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Jazz und Literatur in der DDR - Eine Untersuchu...
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Das Feld der Interaktion von Musik und Literatur ist bisher nur an wenigen Stellen untersucht worden. Dabei ist die zunehmende wechselseitige Beeinflussung der Künste ein wesentliches Merkmal der Moderne. Für die in der DDR entstandene Literatur nimmt der Jazz, dieser transkulturelle und musikalische Hybrid (Ekkehard Jost), eine besondere Rolle innerhalb der Musik ein. Zwar hatte der Jazz in den 1960er Jahren ein breites Publikum, bei der Administration jedoch stieß er auf große Skepsis und wurde immer wieder als dekadent abqualifiziert. Jazz und Literatur als zwei verschiedene Kunstgattungen in einem Veranstaltungskonzept miteinander zu verknüpfen stellte einen beliebten und erfolgreichen Versuch dar, steter staatlichen Beobachtung und kultureller Bevormundung zu entgehen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 05.12.2017
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Grauzone einer Wissenschaft - Musiksoziologie i...
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Die relativ junge Disziplin Musiksoziologie ist gekennzeichnet von einer Vielfalt von relevanten Zugängen und Theorien. Das Spektrum und die verschiedenen Ansätze dieses Faches zu erkennen, ist daher vor allem im Rahmen einer wissenschaftsgeschichtlichen Betrachtung möglich. In der vorliegenden Untersuchung liegt zudem das Hauptaugenmerk auf einer bislang disziplinären Grauzone: der Musiksoziologie in den Ost-Block-Ländern. Für diese Untersuchung wurden erstmals in größerem Umfang musiksoziologische Quellen aus der DDR und der UdSSR ausgewertet, die sich zu einem nicht geringen Teil auf noch gültige wissenschaftliche Konzepte beziehen. In der musiksoziologischen Forschung der DDR sind verschiedene Richtungen zu erkennen: theoretische Musiksoziologie bis hin zur informations- und systemtheoretischen Modellierung (Kaden) und Untersuchungen zur Erhebungsmethodologie (Niemann, Kluge), ideologisch intendierte Sozialgeschichte (E.H.Meyer) und repräsentative Erhebungen für den Dienstgebrauch des Rundfunks und des Zentralinstituts für Jugendforschung. Diesen und anderen Richtungen liegen zum Teil völlig konträre Konzeptionen zugrunde. Für die Analyse der einzelnen Ansätze wurden mehrere unveröffentlichte Quellen, so Dissertationen und Forschungsberichte mit den Vermerken vertraulich, aufgearbeitet. Der Behandlung der ostdeutschen Musiksoziologie ist die der sowjetischen vorangestellt. Einige Vorurteile, wie die Bezeichnung vulgär hinsichtlich der Theorien der 1920er Jahre oder die Vorstellung des Stillstands der Musiksoziologie zwischen 1930 und 1960, wurden dabei widerlegt. Durch den Vergleich beider Länder konnte der Frage nach dem Überwiegen von ideologischen oder kulturellen Bestimmungsfaktoren in der Fachentwicklung nachgegangen werden.

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Stand: 07.11.2017
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Musikunterricht in der Sekundarstufe I der Deut...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der Schulmusik in der DDR ist der thematische Kern dieser Arbeit. Außerdem wird konkret auf den Lehrplan Musik der Polytechnischen Oberschule der Klassen 5-10 eingegangen und es werden Parallelen zu heute gezogen. Die These der Untersuchung soll durch einen empirischen Teil in Form eines leitfadengestützten Interviews gefestigt werden. Der Gehalt an Information, vor allem, wenn sie von einer Person stammt, die zur damaligen Zeit in der DDR lebte und zur Schule ging, ist von unschätzbarem Wert und lässt den Leser noch tiefer in die Materie eintauchen. Folglich wird auch der Bezug zum vorher Analysierten hergestellt und mit den Aussagen der befragten Person verglichen. Ein Fazit soll die Arbeit abrunden und zusammenfassen, zumal sich dadurch auch weitere Möglichkeiten zur Forschung der Schulmusik in der DDR eröffnen.

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Stand: 07.11.2017
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Die musikalische Moderne an den Staatsopern von...
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Wie Politik und Kultur in der DDR und Österreich während des Kalten Kriegs in Oper und Ballett interagierten, ist durch dieses Buch, basierend auf der Aufarbeitung bisher unbekannten Archivmaterials, erstmals detailliert nachvollziehbar. Die Staatsopern von Berlin und Wien waren nach dem Zweiten Weltkrieg nicht nur Kulturtempel, sondern auch Repräsentanten zweier sich neu bildender Staaten. Besonders anschaulich zeigt sich dies bei ihrer Auseinandersetzung mit moderner Musik. Während man sich an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden mit viel Aufwand um die Schaffung sozialistischer Opern bemühte, suchte man an der Wiener Staatsoper bei neuen Werken vor allem die Anbindung an die bürgerlichen Werte der Vergangenheit zu betonen; ein spannendes Stück Zeitgeschichte für Historiker wie für Operninteressierte. Michael Kraus ist Historiker und zugleich seit Jahren als Opernsänger auf internationalen Bühnen tätig. Er arbeitet auch als Schauspiel- und Opernregisseur sowie als Übersetzer von Opernlibretti.

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Stand: 12.12.2017
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Eine Welt auf sechzehn Saiten - Gespräche mit d...
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Es ist die Königsdisziplin der Kammermusik, und seit dreißig Jahren zählt das 1985 in Ost-Berlin gegründete Vogler Quartett zu den international renommiertesten Streichquartetten - in unveränderter Besetzung. Diese Gespräche mit Frank Schneider, dem langjährigen Intendanten des Berliner Konzerthauses, zeigen, wie ein gemeinsames Musikerleben über eine so lange Zeit die Spannung halten kann. Eine sehr persönliche Künstlerbiografie, mit Reflexionen zum musikalischen Selbstverständnis, kunstpolitischen Engagement und, natürlich, dem Alltag zu viert. Frank Schneider, geboren 1942 in Großerkmannsdorf. Studium Dirigieren (1961-1964, Musikhochschule Dresden) und Musikwissenschaft (1964-1968, Humboldt-Universität Berlin). 1975 Promotion Dr. phil., 1975-1980 Dramaturg Komische Oper ­Berlin. 1980-1989 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Wis­senschaften der DDR, dort 1989 Professor für Musikwissenschaft und 1990 Direktor des Instituts für Ästhetik und Kunstwissenschaften. 1992-2009 Künstlerischer Intendant des Konzerthauses Berlin. Umfangreiche wissenschaftliche und publizistische Tätigkeit, vor allem über Musik des 20. Jahrhunderts und Methodik der Musikgeschichtsschreibung. Lebt in Berlin, verheiratet, 3 Kinder.

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Stand: 07.11.2017
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War ich gut? - Der Dresdner Nachkriegsregisseur...
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Der Regisseur und Bühnenautor Erich Geiger (1924-2008) ist heute weitgehend unbekannt, obwohl er mit seinen innovativen Inszenierungsideen in den 1950er Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich zog. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann er in Karlsruhe und Berlin eine fulminante Theaterkarriere, die ihn schließlich an die Staatsoper Dresden führte. Dort prägte er ein Jahrzehnt als Oberspielleiter die Entwicklung der Oper maßgeblich mit. Seine Inszenierungen zeichneten sich durch experimentelle Ansätze und außergewöhnliche Beleuchtungseffekte aus, die von seiner Arbeit beim Fernsehen beeinflusst wurden. Zwischen den beiden deutschen Staaten pendelnd, bezog er nur selten offen Stellung zu politischen Fragen. Trotzdem wurde er in der DDR zum unbequemen Außenseiter. 1965 verließ Geiger die DDR, da er sich dort künstlerisch nicht weiter entfalten konnte. Anhand seiner Inszenierungen zeichnet die Musikwissenschaftlerin und Sängerin Romy Petrick den künstlerischen Werdegang dieses vergessenen Regisseurs nach und beleuchtet damit ein packendes Stück Theatergeschichte. Die gebürtige Bautznerin Dr. Romy Petrick absolvierte von 1999 bis 2006 ein Gesangs- und Gesangspädagogikstudium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Zusätzlich studierte sie Musikwissenschaft und Philosophie an der TU Dresden und promovierte 2010 zum Thema: Das bürgerliche Musik- und Theaterleben Dresdens im 18. Jahrhundert. Von 2009 bis 2015 war sie Solistin im Ensemble der Sächsischen Staatsoper Dresden und verkörperte die wichtigsten Rollen des hohen, leichten Sopranfachs. Zusätzlich widmete sie sich vermehrt Uraufführungen. 2012 erschien ihr Buch Das musikalische Dresden, das einen Überblick über Dresdens Musikgeschichte beinhaltet. Sie ist Mitherausgeberin der Sächsischen Heimatblätter, einer Fachzeitschrift, die sich speziell Themen der sächsischen Geschichte und Kultur widmet.

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Stand: 12.12.2017
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Am Fenster
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Mit dem Titel Am Fenster erreichte die Band City aus Ost-Berlin, im Jahr 1978, ihren Durchbruch. In der DDR avancierten sie mit diesem Hit innerhalb kürzester Zeit zur Band mit Kultstatus. Aber auch in der BRD erhielten City, für Am Fenster, die goldene Schallplatte. Diese Ausgabe enthält die Klaviernoten im Violin- und Bassschlüssel, inklusive dem Text.

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Stand: 12.12.2017
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Irgendwann solls weitergehn - vielleicht...! - ...
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Bernd Kaczmarek, seines Zeichens Sänger, Komponist und Autor, schreibt in seiner hochinteressanten Autobiographie über die Musikbranche, über seine gescheiterte Flucht aus der DDR mit anschließender Inhaftierung unter unmenschlichen Bedingungen, über Wegbegleiter und Stationen seiner Karriere sowie über Privates.

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Stand: 07.11.2017
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Sämtliche Songtexte 1984-2004 - Mit einem Vorwo...
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Wer in der DDR als Liedermacher oder mit einer Band öffentlich auftreten wollte, brauchte hierzu eine staatliche Erlaubnis, die man erst nach dem Vorspielen des Programms vor einer Kommission erhielt - oder eben nicht. Dies war auch 1986 so, als ein paar Freunde die Band Flexibel gründeten - aus der nach 1990 AufBruch wurde. Nach nun genau 30 Jahren verbleicht jedoch nicht nur die Schrift auf den Zetteln und Blättern, auf denen die Urfassungen der Songtexte geschrieben wurden, sondern auch die Erinnerung. Was liegt da näher, als die verblassenden Texte, die doch auch Schienenstränge für die Züge der Rückbesinnungen in die Vergangenheit sind, in ein Buch zu retten? Doch: Macht es nicht mehr Sinn, die Songs neu einzuspielen und auf einem Tonträger herauszubringen - oder einfach in das Netz zu stellen? Gerade Liedtexte leben doch auch von und mit ihrer musikalischen Interpretation... Gerhard Schöne schrieb im Vorwort dieses Buches, dass es ihm beim Lesen der Texte ein wenig so vorkam, als würde er im Tagebuch eines Freundes blättern. Und Tagebücher müssen bekanntlich nicht musikalisch untersetzt werden, um sich auf sie einzulassen. Deshalb sind hier alle seit 1984 entstandenen Songtexte in ihrer Urfassung versammelt: Die aus den Liedermacherprogrammen 1986/87 und 1988/89 und diejenigen, die Flexibel und AufBruch von 1987 bis 2005 in den Konzerten spielten. Ralf Mattern wurde Ende 1964 im Ostharz geboren. Erstmals versuchte er, sich der Welt in Reimform zu offenbaren, im Alter von sieben Jahren. In den Jahren 1975 bis 1979 legte eine klassische Gitarrenausbildung den Grundstein dafür, die Form des Liedes als künstlerische Ausdrucksweise zu nutzen. So entstanden erste ernstzunehmende Texte um 1980. Während Matterns Armeezeit im Jahr 1984 wurde sein Lieder- und Textbuch durch seine Vorgesetzte eingezogen. Die politischen Aussagen der darin enthaltenen eigenen Songs veranlassten die Offiziere zu mehrfachen Vorladungen und Androhungen weiterer Konsequenzen. Pazifismus und kein klarer Klassenstandpunkt waren diesbezüglich die Hauptkritikpunkte. Im Frühjahr 1986 versuchte Mattern erstmals die in der DDR für Auftritte erforderliche Auftrittsgenehmigung als Liedermacher zu erhalten. Die örtliche Kulturbürokratie verweigerte eine solche Einstufung. Im Herbst des gleichen Jahres gelang es Mattern, mit einem entschärften Programm doch noch die Einstufungskommission zu überzeugen. Gleichzeitig erfolgte die Gründung der Rockband Flexibel - später als AufBruch bekannt - und auf bewährte Weise (also mit entschärftem Programm) erhielt die Band eine Auftrittsgenehmigung. Trotzdem erfolgten bis zum Frühjahr 1989 regelmäßig Vorladungen zur Staatssicherheit, wobei auch gelegentlich unverblümt Haftandrohungen ausgesprochen wurden. Im Frühsommer 1989 kam es zum endgültigen Verbot der Band, das dann im Herbst 1989 in eine Wiederzulassung umgewandelt wurde. Im Jahr 1992 debütierte AufBruch bei A.M. Music und spv auf einem Sampler, nachdem ein Jahr zuvor die erste selbstfinanzierte MC entstand. 1996 wurde von A.M. Music und spv nach mehreren Beiträgen auf Samplern die erste AufBruch-CD Abend in der Stadt produziert. 1998 kam der zweite Longplayer Nicht ohne Euch (ebenfalls A.M. Music und spv) hinzu. Die Geschichte der Band wurde umfangreich dokumentiert im Buch von Christian Hentschel Du hast den Farbfilm vergessen - Interview mit Ostrocklegenden, erschienen im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf. Im November 2001 erschien die dritte CD 1986-2001, dieses Mal bei Hz-Media und spv. Sie wurde übernommen von Bellaphon. Im Jahr 2005 endete die Geschichte von AufBruch mit der Veröffentlichung der CD Das legendäre unveröffentlichte Album (Rebel-Products / Rough trade), die einige in der DDR entstandene Songs enthält.

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Stand: 07.11.2017
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Deutsche Nationalhymnen - Geschichte - Melodien...
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Diese Broschüre führt durch die interessante und wechselvolle Geschichte der deutschen Nationalhymne im 20. Jahrhundert. Gerade durch die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland im Jahr 2006 haben gegenwärtig die nationalen Farben und das Deutschlandlied neue Begeisterung erfahren. Leicht wird vergessen, dass ein Zusatz und nachfolgendes Verbot der Haydn-Melodie zur Geschichte der Hymne ebenso gehören wie der Versuch des Bundespräsidenten im Jahre 1952, eine neue deutsche Hymne einzuführen. Auch Österreichs Hymnen sind im weiteren Sinne Teil dieser Historie. Schließlich bleibt die Eisler-Melodie als Hymne der ehemaligen DDR nicht unerwähnt. Diese und weitere geschichtlichen Zusammenhänge geben ein umfassendes Bild zur Entstehung der Deutschen Nationalhymne. Melodien und Hymnen-Texte runden den Inhalt ab und ergeben so ein umfassendes Lehr- und Nachschlagewerk.

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Stand: 07.11.2017
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