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Beat in der DDR
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Beat in der DDR ab 14.99 € als Taschenbuch: Musik und Politik in der Grauzone - 1964 bis 1974. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.11.2020
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Beat in der DDR
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Beat in der DDR ab 14.99 EURO Musik und Politik in der Grauzone - 1964 bis 1974. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.11.2020
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Alive AG Schlagerfestival der 60er Jahre, Folge...
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Die schwierige Nachkriegszeit war überwunden, das Wirtschaftswunder in vollem Gange und die Technik machte enorme Fortschritte. Juri Gagarin flog als erster Mensch ins All, die DDR baute die Berliner Mauer, die Kuba-Krise brachte die Welt an den Rand eines Atomkrieges. Hamburg versank in der Elbflut von 1962, der Vietnamkrieg weitete sich aus, der Sechstagekrieg brach aus, die beiden Kenndy-Brüder und Martin Luther King wurden ermordet. Die Studentenrevolte erfasste auch Deutschland. In diesen turbulenten Zeiten sehnte man sich nach Geborgenheit und heiler Welt, der deutsche Schlager hatte Anfang der 60er Jahre Hochkonjunktur. Freddy Quinn, Peter Alexander und Billy Vaughn beherrschten die Hitparaden. Nummer 1 Hits der 60er waren bis heute gern gehörte Evergreens wie Milord von Dalida, Ein Schiff wird kommen von Lale Andersen und Junge, komm bald wieder von Freddy Quinn. Ralf Bendix sang den Babysitter-Boogie und Peter Alexander fragte Bist du einsam heut' Nacht?. Erste Beat-Songs tauchten in den Hitparaden auf und machten den deutschen Schlagerkünstlern erstmals Konkurrenz. Sie verdrängten die deutschen Lieder in der zweiten Hälfte der 60er Jahre immer mehr aus den vorderen Rängen der Hitparaden. Trotz allem waren die 60er für den deutschen Schlager eine sehr erfolgreiche und kreative Dekade und die Lieder dieser Zeit werden noch heute gerne gehört. TRACKS: Disk 1 1. Peter Alexander - Bist Du einsam heut Nacht 2. Vico Torriani - Kalkutta liegt am Ganges (Madeleine) 3. Conny Froboess - Lady Sunshine und Mr. Moon 4. Nana Mouskouri - Am Horizont irgendwo 5. Bill Ramsey - Café Oriental 6. Caterina Valente & S. Francesco - Quando, quando, quando 7. Gerhard Wendland - Schau mir nochmal in die Augen 8. Hawe Schneider - Warte, warte nur ein Weilchen 9. Chris Howland - Hämmerchen Polka 10. Billy Vaughn - Wheels 11. Dalida - (Die Welt ist schön) Milord 12. Gus Backus - Da sprach der alte Häuptling 13. Connie Francis - Eine Insel für zwei 14. Willy Hagara - Pepe 15. Der flotte Franz & die Bierbrummer - So leben wir... Teil 1 16. Britt Hagen - Sag adieu (Petite Fleur) 17. Die Rangers - Endloser Fluß 18. The Hilo-Hawaiians - Sarie Marei 19. Die Ricky Boys - Hello, Mary-Lou 20. Udo Jürgens - La Serenata 21. Die Blue Diamonds - Blaues Boot der Sehnsucht 22. Freddy Quinn - Melodie der Nacht 23. Toni Sailer - Rummelplatz 24. Alice & Ellen Kessler & Peter Kraus - Mondschein und Liebe 25. Lys Assia - Die Sterne von Syrakus Disk 2 1. Caterina Valente - Matrosen aus Piräus 2. Peter Kraus - Sweety 3. Heidi Brühl - Immer will ich dir gehören 4. René Carol - Kein Land kann schöner sein 5. Angèle Durand - Madame braucht Liebe 6. Freddy Quinn - Wenn die Sehnsucht nicht wär 7. Die Blauen Jungs - Wenn weiße Wolken wandern 8. Peter Niemann - Jana, schöne Mexicana 9. Freddy Quinn - Junge, komm bald wieder 10. Conny Froboess - Mariandl 11. Fred Bertelmann - Einmal high, high, high 12. Nina & Jimmy - Weites Land 13. Harald Juhnke - Eine schöner als die andere 14. Inge Brandenburg - Gauner sind sie alle 15. Vivi Bach - Wenn die Musik spielt am Wörthersee 16. James Brothers - Morgen bist du alle Sorgen los 17. Nana Gualdi - Einen Ring mit zwei blutroten Steinen 18. Trio Kolenka - Vier Schimmel, ein Wagen 19. Ivo Robic - Ein ganzes Leben lang 20. Leo Leandros - Mustafa 21. Lale Andersen - Ein Schiff wird kommen 22. Peter Beil - Corinna, Corinna 23. Lou von Burg & Barbara Kist - Kannst du mir treu sein, Cherie? 24. Siw Malmkvist - Danke für die Blumen 25. Ralf Bendix - Babysitter-Boogie

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Stand: 28.11.2020
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Der imperialistische Gegner macht Musik - Die A...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr Institut), 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Amerikanische Kultureinflüsse wurden in Deutschland seit der Weimarer Republik äusserst kontrovers diskutiert. Nach 1945 nahmen Tendenzen einer kulturellen Amerikanisierung durch amerikanische Soldaten, die Öffnung des westdeutschen Marktes und über das Radio auch in der SBZ und der späteren DDR zu. Im Rahmen dieser Arbeit werden die Reaktionen der DDR-Führung auf die Verbreitung populärer Musik amerikanischen Vorbilds (Rock'n'Roll, Beat, Rock, im folgenden als Rockmusik bezeichnet) mit Schwerpunkt auf die Fünfziger und Sechziger Jahre untersucht. Dabei sind die parallelen Entwicklungen in der Bundesrepublik einzubeziehen, muss die Geschichte der populären Musik in der DDR doch als 'eine Geschichte der Kapitulation vor der Übermacht westlicher Entwicklungen' (Rauhut 1997) beschrieben werden. Anhand dieser vergleichenden Untersuchung des Umgangs mit Rockmusik werden gezielte Identitätsbildungsprozesse in beiden deutschen Staaten herausgearbeitet. Zunächst trug die Ablehnung, die Eltern, Erzieher und Politiker der Rockmusik (bzw. dem Konsum amerikanischer Kulturimporte durch Jugendliche) in den Fünfziger Jahren entgegenbrachten, in beiden deutschen Staaten ähnliche Züge. Im Westen wurde der Konsum nach amerikanischem Vorbild aber spätestens mit der grossen Koalition immer mehr Teil einer bundesrepublikanischen Identität, was die Möglichkeit zu einer Enpolitisierung der Rockmusik brachte (Poiger 2000). Demgegenüber wurde im Osten unbeirrt an kulturpolitischen Grundsätzen festgehalten: Rockmusik galt als klares Zeichen für den Verfall der Sitten unter dem Kapitalismus und fiel unter den Verdacht der 'ideologischen Diversion'. Beim entschlossenen Versuch, gesellschaftliche Phänomene unter obrigkeitsstaatliche Kontrolle zu bringen tritt an diesem Untersuchungsgegenstand die wachsende Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit besonders deutlich hervor: 'Ungeachtet aller deklarativen Zielvorgaben (...) siegte mit den Jahren das Krisenmanagement.' In der Immobilität äusseren Einflüssen gegenüber gefangen, rannte man den Entwicklungen, wie sie der Alltag diktierte hinterher. (Rauhut 1997)

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Stand: 28.11.2020
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Der imperialistische Gegner macht Musik - Die A...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr Institut), 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Amerikanische Kultureinflüsse wurden in Deutschland seit der Weimarer Republik äußerst kontrovers diskutiert. Nach 1945 nahmen Tendenzen einer kulturellen Amerikanisierung durch amerikanische Soldaten, die Öffnung des westdeutschen Marktes und über das Radio auch in der SBZ und der späteren DDR zu. Im Rahmen dieser Arbeit werden die Reaktionen der DDR-Führung auf die Verbreitung populärer Musik amerikanischen Vorbilds (Rock'n'Roll, Beat, Rock, im folgenden als Rockmusik bezeichnet) mit Schwerpunkt auf die Fünfziger und Sechziger Jahre untersucht. Dabei sind die parallelen Entwicklungen in der Bundesrepublik einzubeziehen, muss die Geschichte der populären Musik in der DDR doch als 'eine Geschichte der Kapitulation vor der Übermacht westlicher Entwicklungen' (Rauhut 1997) beschrieben werden. Anhand dieser vergleichenden Untersuchung des Umgangs mit Rockmusik werden gezielte Identitätsbildungsprozesse in beiden deutschen Staaten herausgearbeitet. Zunächst trug die Ablehnung, die Eltern, Erzieher und Politiker der Rockmusik (bzw. dem Konsum amerikanischer Kulturimporte durch Jugendliche) in den Fünfziger Jahren entgegenbrachten, in beiden deutschen Staaten ähnliche Züge. Im Westen wurde der Konsum nach amerikanischem Vorbild aber spätestens mit der großen Koalition immer mehr Teil einer bundesrepublikanischen Identität, was die Möglichkeit zu einer Enpolitisierung der Rockmusik brachte (Poiger 2000). Demgegenüber wurde im Osten unbeirrt an kulturpolitischen Grundsätzen festgehalten: Rockmusik galt als klares Zeichen für den Verfall der Sitten unter dem Kapitalismus und fiel unter den Verdacht der 'ideologischen Diversion'. Beim entschlossenen Versuch, gesellschaftliche Phänomene unter obrigkeitsstaatliche Kontrolle zu bringen tritt an diesem Untersuchungsgegenstand die wachsende Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit besonders deutlich hervor: 'Ungeachtet aller deklarativen Zielvorgaben (...) siegte mit den Jahren das Krisenmanagement.' In der Immobilität äußeren Einflüssen gegenüber gefangen, rannte man den Entwicklungen, wie sie der Alltag diktierte hinterher. (Rauhut 1997)

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Der rote Kakadu
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Soundtrack zum Film von Dominik Graf mit Beat und Rock 'n' Roll aus der DDR. Im Frühjahr des Jahres 1961 kommt Siggi (Max Riemelt) nach Dresden und verliebt sich in die junge Dichterin Luise (Jessica Schwarz). Über sie lernt er nicht nur das berüchtigte Tanzlokal 'Roter Kakadu' kennen, sondern auch ihren Ehemann, den lebenslustigen Wolle (Ronald Zehrfeld). Siggi taucht ein in eine neue, faszinierende Welt. Doch die unbeschwerten Abende im 'Roten Kakadu' sind gezählt: Wolle wird verhaftet, und plötzlich muss Siggi um Luise und seine Zukunft kämpfen ... 'Der Rote Kakadu' von Dominik Graf erzählt eine Liebesgeschichte aus dem Jahr des Berliner Mauerbaus. Lebenshunger, Liebe, Rock 'n' Roll und nicht zuletzt die legendäre Dresdner 'Kakadu-Bar' stehen im Mittelpunkt des Films, der authentisch und voller Leidenschaft vom Lebensgefühl der Jugend in der damaligen DDR erzählt. Die Musik besteht aus Beat und Rock 'n' Roll der damaligen Zeit und stammt u. a. von der Theo Schumann-Combo, den Sputniks und Plan 9.

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Der rote Kakadu
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Soundtrack zum Film von Dominik Graf mit Beat und Rock 'n' Roll aus der DDR. Im Frühjahr des Jahres 1961 kommt Siggi (Max Riemelt) nach Dresden und verliebt sich in die junge Dichterin Luise (Jessica Schwarz). Über sie lernt er nicht nur das berüchtigte Tanzlokal 'Roter Kakadu' kennen, sondern auch ihren Ehemann, den lebenslustigen Wolle (Ronald Zehrfeld). Siggi taucht ein in eine neue, faszinierende Welt. Doch die unbeschwerten Abende im 'Roten Kakadu' sind gezählt: Wolle wird verhaftet, und plötzlich muss Siggi um Luise und seine Zukunft kämpfen ... 'Der Rote Kakadu' von Dominik Graf erzählt eine Liebesgeschichte aus dem Jahr des Berliner Mauerbaus. Lebenshunger, Liebe, Rock 'n' Roll und nicht zuletzt die legendäre Dresdner 'Kakadu-Bar' stehen im Mittelpunkt des Films, der authentisch und voller Leidenschaft vom Lebensgefühl der Jugend in der damaligen DDR erzählt. Die Musik besteht aus Beat und Rock 'n' Roll der damaligen Zeit und stammt u. a. von der Theo Schumann-Combo, den Sputniks und Plan 9.

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