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Das Beste von Pittiplatsch, Audio-CD
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Die Abenteuer von Pittiplatsch, Schnatterinchen und Moppi wurden zum ersten Mal 1956 im DDR-Kinderfernsehen ausgestrahlt, später gehörten die drei Stars zum festen Repertoire des ostdeutschen Sandmanns. Die lustigen Geschichten der frechen Kobold-Puppenfigur Pittiplatsch und seiner Freunde, der Ente Schnatterinchen und dem Hund Moppi, haben nichts von ihrem Charme eingebüßt - und Potenzial, gesamtdeutsche Kultfiguren zu werden.Der kleine Kobold Pittiplatsch wird von Heinz Schröder gesprochen, das altkluge und manchmal etwas weinerliche Schnatterinchen, Pittis beste Freundin, von Friedgard Kurze, der widerborstige Hund Moppi von Günther Puppe. Die Aufnahmen stammen von 1979 und 1987/88.- Die "Best of"-CD von Pittiplatsch, Schnatterinchen und Moppi, den Kultfiguren des ostdeutschen Kinderfernsehens.- Kurze, lehrreiche und lustige Alltagsgeschichten für die ganz Kleinen, die in den Figuren leicht eigene Schwächen, Fehlverhalten und Ängste wiedererkennen.(1 CD, Laufzeit: 1h 10)01Feustel, IngeborgIngeborg Feustel war eine deutsche Schriftstellerin. Ihre Kinderbücher für Rundfunk und Fernsehen erreichten erstmals in der DDR, aber dann auch in der Bundesrepublik Deutschland große Bekanntheit und werden bis heute gelesen. Sie war auch Autorin einer Vielzahl von Kinderliedern, Mitarbeiterin der Redaktion Butzemannhaus beim Kinderradio DDR und Schöpferin der Figuren Pittiplatsch, Moppi und Plumps, deren Sendungen Zu Besuch im Märchenland sowie der Abendgruß des Sandmännchens zu den erfolgreichsten Produktionen des DDR-Fernsehens zählen.DiverseKonrad Hansen (1933 - 2012) war Leiter des Hamburger Ohnsorg-Theaters. Dirk Schmidt ist u.a. Autor der Radio-Tatorte des WDR. Tauno Yliruusi (1927 - 1994) war einer der erfolgreichsten finnischen Autoren von Hörspielen. Michael Stegemann schreibt Krimis mit Musik. Conny Lens schrieb für Krimiserien wie WOLFFS REVIER und SOKO 5113. Dirk Josczok schreibt Kriminalhörpiele für WDR und SWR. Hans Werner Kettenbach schuf u.a.

Anbieter: buecher
Stand: 15.12.2019
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Kommode Best

»Best« - Platz für schönes. Die Kommode 7210 aus der Serie »Best« bietet Ihnen viel Stauraum und lässt jeden Raum wohnlich wirken. Der Oberer Schub ist mit einem Vollauszug und einem Metallgriff versehen. Die weiteren Schubladen sind mit

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Kleine Geschichte der Residenzstadt Gotha
14,90 € *
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Autor: Dr. Helmut Roob, Broschur, 178 Seiten mit 35 Abbildungen, darunter 16 Farbfotos; 9 s/w Fotos, 2 Karten und 8 Zeichnungen. Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Die Anfänge 8 Gotha im Mittelalter 9 Kirchliches Leben im Mittelalter 12 Das Jahrhundert der Reformation 14 Myconius - Gothas großer Reformator 14 Der Schmalkaldische Krieg 16 Die Grumbachschen Händel 17 Gotha wird herzogliche Residenzstadt 20 Das lange Jahrhundert des Gothaer Barock 23 Eine außergewöhnliche Herzogin 24 Nachkriegszeit 26 Wissenschaft und Kunst unter Herzog Ernst II. 28 Berühmte Gothaer Verlage 31 Die letzten Gotha-Altenburger Herzöge 33 Das Rheinbund-Regiment und die Stadtverschönerung 35 Gotha im Vormärz 38 Die Hildburghäuser Teilung 38 Herzog Ernst I. als Reformerator 38 Die wirtschaftliche Lage und E. W. Arnoldi 39 Bildung, Musik und Literatur im Vormärz 41 Die Residenzstadt in der Bewegung von 1848 45 Die beiden nächsten Jahrzehnte 47 Neue Schulen und ein neues Schulgesetz 48 Von Kunst, Musik und Literatur 49 1866 und 1870/71 51 Gotha vor 1900 53 Erfolgreiche Unternehmer 53 Neue Schulen und andere Einrichtungen 55 Vielfältiges Kulturleben 56 Die Gothaer Sozialdemokratie 57 Das letzte Jahrzehnt 59 Gotha wird Fliegerstadt 60 Der Gothaer Flugzeugbau 62 Neue Bauten in der Stadt 63 Gothaer Kulturleben 65 Das Bürgertum der Residenzstadt Gotha vor 1918 68 Verbände, Vereine und Strömungen 69 Gotha im Ersten Weltkrieg 72 Das 95er Regiment an der Front 75 Die Gothaer Sozialdemokratie im Krieg 76 Novemberrevolution 1918 77 Die politischen Parteien in Gotha 80 Sonstige Ereignisse 81 Das Jahr 1920 83 Der Bürgerkrieg im März 83 Der Reichskommissar 85 Gotha und das Land Thüringen 86 Weitere Ereignisse 88 Die Inflation 89 Jahre des Aufschwungs 91 Bürgertum und NSDAP gegen Ende der 20er Jahre 94 Die Anfänge der NSDAP 95 Das Wahljahr 1932 96 Gotha unterm Hakenkreuz 97 Gotha wird wieder Garnisonstadt 98 Die Judenverfolgung 100 Der antifaschistische Widerstand der Gothaer KPD 102 Deutsche Christen-Bewegung und kirchlicher Widerstand 104 Landestheater und Musikleben 106 Andere Ereignisse 106 Gotha im Zweiten Weltkrieg 109 Der Weg in den Krieg 109 Die ersten Feldzüge 110 Gotha im Luftkrieg 111 Josef Ritter von Gadolla und die Kapitulation der Stadt 114 Weitere Ereignisse 116 Die ersten Nachkriegsjahre 118 Die wirtschaftliche Entwicklung 120 Alte und neue Schulen 123 Beutegut als Kriegsverluste 124 Gothaer Kulturleben 125 Die fünfziger Jahre und danach 127 Die wirtschaftliche Entwicklung 130 Schulbetrieb in der DDR-Zeit 135 Theater, Landessinfonieorchester, Kulturhaus 141 Andere Faktoren des kulturellen Lebens 142 Die Wende 1989/90 146 Friedensgebete und Demonstrationen 147 Von der SED zur PDS 148 Der Runde Tisch 149 Die Wiedervereinigung 150 Die wirtschaftliche Wende 153 Das letzte Jahrzehnt 155 Wirtschaftliche Ereignisse 159 Kunst und Wissenschaft in den 90er Jahren 161 Feiern, Feste und andere Ereignisse 165 Ausblick 167 Autorenporträt 170 Personenregister / Abkürzungen 173 Vorwort Die Residenzstadt Gotha ist mit ihrer über 1230jährigen Geschichte auch heute noch eine der bedeutendsten Städte des Freistaats Thüringen. Seit der Stadtgründung um die Mitte des 12. Jahrhunderts durch Landgraf Ludwig II. von Thüringen war Gotha immer Kanzlei- und später Immediatstadt, seit 1423 der kurfürstlichen und später der herzoglichen Kanzlei und unterstand später auch der Landesregierung unmittelbar, bis sie die Kreisfreiheit durch die erste Verwaltungsreform 1950 verlor. Mit der Stadtbefestigung und der Burg Grimmenstein, die seit 1530 zu einer der stärksten Festungen im Reich ausgebaut wurde, demonstrierten die Wettiner und seit 1485 die Ernestiner als ihr Nachfolger ihre Macht in Gotha. Das galt auch für die Gothaer Ernestiner seit Herzog Ernst dem Frommen. Sein Schloss Friedenstein war ein Herrschaftssitz, wo auch Kunst und Wissenschaft gepflegt wurden. Besonders im langen Zeitalter des Gothaer Barock (17. und 18. Jahrhundert), aber auch darüber hinaus bis ins 20. Jahrhundert war und ist auch noch heute die Residenzstadt mit ihren reichen Kunst- und Kulturschätzen ein weit über Gotha hinaus bekannt gewordenes Zentrum. Schon Goethe besuchte hier als 19jähriger Student auf der Rückreise von Leipzig nach Frankfurt 1768 die Gothaer Sammlungen im Schloss. Ein Gästebuch der Forschungsbibliothek weist unter den 1479 Besuchern der Jahre 1771 bis 1803 zahlreiche weitere berühmte Besucher aus dem In- und Ausland auf, darunter waren nicht wenige bedeutende Gelehrte und Künstler, im 19. Jahrhundert auch berühmte Komponisten hier zu Besuch, andere stammten von hier. Dazu kommt noch, dass auch im 19. und 20. Jahrhundert namhafte Männer aus Wirtschaft und Industrie den Namen der Stadt weit über Gotha hinaus getragen haben, das nie die Idylle einer kleinstaatlichen Fürstenresidenz gewesen ist, wie sie in der Literatur und der Operette vorkommen, sondern sie war eine bedeutende thüringische Residenzstadt, in der Kultur und Wissenschaft immer eine wichtige Rolle bis in unsere Zeit spielten. Eine kleine Stadtgeschichte zu schreiben wie diese ist ein Wagnis und unterliegt natürlich Beschränkungen, so dass nur eine Auswahl der wichtigsten oder auch interessantesten Ereignisse möglich war. Deshalb werden Kenner hier manches vermissen, was ihnen auch wichtig gewesen wäre oder was sie selbst miterlebt haben. Dass gelegentlich auf Ereignisse und Persönlichkeiten näher eingegangen wurde, macht die Darstellung verständlicher; die häufigen Angaben von Jahreszahlen sollen die chronologische Einordnung erleichtern. Bei der Frage der Objektivität der Darstellung wurde versucht, sachlich zu bleiben nach der Devise "sine ira et studio" (ohne Hass und Lob) des römischen Historikers P. C. Tacitus (um 55 - um 117/120 n. Chr.). Diese Stadtgeschichte ist meist auf quellenfundierte Literatur gestützt, so dass auf Aktenstudium schon aus Zeitgründen verzichtet werden musste. Ebenso auf eine mehr oder weniger große Literaturauswahl, die den Rahmen dieses Buches gesprengt hätte. Deshalb sollen nachstehend einige Hinweise auf Literatur der Nachwendezeit folgen: H. Matthiesen für die Zeit von 1918 bis 1930 (1994), H. Best und H. Mestrup zur Geschichte der SED im Bezirk Erfurt (2003), H. Raschke, die Stadt und ihre Bürger (1992), E. Hoffmann, eine ausführliche Dokumentation über die Wende 1989/90 ("Niemals Vergessen" (2001), M. Wenzel "Wendezeiten" (Fotodokumentation, 2009), M. Strumpf über Gothas astronomische Epoche (1998), H. Stasjulevics über Gotha als Fliegerstadt (2001), H.-J. Hinrichs ausführliche Festschrift über 120 Jahre Arnoldischule (1997), H. Erkenbrecher, E. W. Arnoldi (1995), Musikgeschichte Gothas in "Musik in Geschichte und Gegenwart" (2. Aufl. Sachteil 3, 1995) und die kleine Festschrift von H. Münster (2001), A. Klinger, Gothaer Fürstenstaat unter Ernst dem Frommen (2002), W. Greiling, A. Klinger, Chr. Köhler (Hsg.) Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg (2005). Außerdem bieten die Forschungsbibliothek Gotha, das Thüringische Staatsarchiv Gotha und das Stadtarchiv Gotha mit ihren reichen Beständen gute Möglichkeiten, auch ältere Literatur zu suchen und zu nutzen, zumal diese kaum im Internet zu finden sein wird. Zuletzt möchte ich noch meiner Frau dafür danken, dass sie meine Arbeit immer mit Interesse verfolgt und auch noch nach einem Unfall im Hause trotz ihrer Krankheit mir immer den nötigen Freiraum dafür gern gewährt hat. (Gotha im August 2011 Dr. Helmut Roob)

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Stand: 15.12.2019
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Wo Bleibt Die Musik

Den Artikel Wo Bleibt Die Musik findest Du auch in unserer Kategorie: Pop Idols.

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Stand: 15.12.2019
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Kleine Geschichte der Residenzstadt Gotha
15,40 € *
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Autor: Dr. Helmut Roob, Broschur, 178 Seiten mit 35 Abbildungen, darunter 16 Farbfotos; 9 s/w Fotos, 2 Karten und 8 Zeichnungen. Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Die Anfänge 8 Gotha im Mittelalter 9 Kirchliches Leben im Mittelalter 12 Das Jahrhundert der Reformation 14 Myconius - Gothas großer Reformator 14 Der Schmalkaldische Krieg 16 Die Grumbachschen Händel 17 Gotha wird herzogliche Residenzstadt 20 Das lange Jahrhundert des Gothaer Barock 23 Eine außergewöhnliche Herzogin 24 Nachkriegszeit 26 Wissenschaft und Kunst unter Herzog Ernst II. 28 Berühmte Gothaer Verlage 31 Die letzten Gotha-Altenburger Herzöge 33 Das Rheinbund-Regiment und die Stadtverschönerung 35 Gotha im Vormärz 38 Die Hildburghäuser Teilung 38 Herzog Ernst I. als Reformerator 38 Die wirtschaftliche Lage und E. W. Arnoldi 39 Bildung, Musik und Literatur im Vormärz 41 Die Residenzstadt in der Bewegung von 1848 45 Die beiden nächsten Jahrzehnte 47 Neue Schulen und ein neues Schulgesetz 48 Von Kunst, Musik und Literatur 49 1866 und 1870/71 51 Gotha vor 1900 53 Erfolgreiche Unternehmer 53 Neue Schulen und andere Einrichtungen 55 Vielfältiges Kulturleben 56 Die Gothaer Sozialdemokratie 57 Das letzte Jahrzehnt 59 Gotha wird Fliegerstadt 60 Der Gothaer Flugzeugbau 62 Neue Bauten in der Stadt 63 Gothaer Kulturleben 65 Das Bürgertum der Residenzstadt Gotha vor 1918 68 Verbände, Vereine und Strömungen 69 Gotha im Ersten Weltkrieg 72 Das 95er Regiment an der Front 75 Die Gothaer Sozialdemokratie im Krieg 76 Novemberrevolution 1918 77 Die politischen Parteien in Gotha 80 Sonstige Ereignisse 81 Das Jahr 1920 83 Der Bürgerkrieg im März 83 Der Reichskommissar 85 Gotha und das Land Thüringen 86 Weitere Ereignisse 88 Die Inflation 89 Jahre des Aufschwungs 91 Bürgertum und NSDAP gegen Ende der 20er Jahre 94 Die Anfänge der NSDAP 95 Das Wahljahr 1932 96 Gotha unterm Hakenkreuz 97 Gotha wird wieder Garnisonstadt 98 Die Judenverfolgung 100 Der antifaschistische Widerstand der Gothaer KPD 102 Deutsche Christen-Bewegung und kirchlicher Widerstand 104 Landestheater und Musikleben 106 Andere Ereignisse 106 Gotha im Zweiten Weltkrieg 109 Der Weg in den Krieg 109 Die ersten Feldzüge 110 Gotha im Luftkrieg 111 Josef Ritter von Gadolla und die Kapitulation der Stadt 114 Weitere Ereignisse 116 Die ersten Nachkriegsjahre 118 Die wirtschaftliche Entwicklung 120 Alte und neue Schulen 123 Beutegut als Kriegsverluste 124 Gothaer Kulturleben 125 Die fünfziger Jahre und danach 127 Die wirtschaftliche Entwicklung 130 Schulbetrieb in der DDR-Zeit 135 Theater, Landessinfonieorchester, Kulturhaus 141 Andere Faktoren des kulturellen Lebens 142 Die Wende 1989/90 146 Friedensgebete und Demonstrationen 147 Von der SED zur PDS 148 Der Runde Tisch 149 Die Wiedervereinigung 150 Die wirtschaftliche Wende 153 Das letzte Jahrzehnt 155 Wirtschaftliche Ereignisse 159 Kunst und Wissenschaft in den 90er Jahren 161 Feiern, Feste und andere Ereignisse 165 Ausblick 167 Autorenporträt 170 Personenregister / Abkürzungen 173 Vorwort Die Residenzstadt Gotha ist mit ihrer über 1230jährigen Geschichte auch heute noch eine der bedeutendsten Städte des Freistaats Thüringen. Seit der Stadtgründung um die Mitte des 12. Jahrhunderts durch Landgraf Ludwig II. von Thüringen war Gotha immer Kanzlei- und später Immediatstadt, seit 1423 der kurfürstlichen und später der herzoglichen Kanzlei und unterstand später auch der Landesregierung unmittelbar, bis sie die Kreisfreiheit durch die erste Verwaltungsreform 1950 verlor. Mit der Stadtbefestigung und der Burg Grimmenstein, die seit 1530 zu einer der stärksten Festungen im Reich ausgebaut wurde, demonstrierten die Wettiner und seit 1485 die Ernestiner als ihr Nachfolger ihre Macht in Gotha. Das galt auch für die Gothaer Ernestiner seit Herzog Ernst dem Frommen. Sein Schloss Friedenstein war ein Herrschaftssitz, wo auch Kunst und Wissenschaft gepflegt wurden. Besonders im langen Zeitalter des Gothaer Barock (17. und 18. Jahrhundert), aber auch darüber hinaus bis ins 20. Jahrhundert war und ist auch noch heute die Residenzstadt mit ihren reichen Kunst- und Kulturschätzen ein weit über Gotha hinaus bekannt gewordenes Zentrum. Schon Goethe besuchte hier als 19jähriger Student auf der Rückreise von Leipzig nach Frankfurt 1768 die Gothaer Sammlungen im Schloss. Ein Gästebuch der Forschungsbibliothek weist unter den 1479 Besuchern der Jahre 1771 bis 1803 zahlreiche weitere berühmte Besucher aus dem In- und Ausland auf, darunter waren nicht wenige bedeutende Gelehrte und Künstler, im 19. Jahrhundert auch berühmte Komponisten hier zu Besuch, andere stammten von hier. Dazu kommt noch, dass auch im 19. und 20. Jahrhundert namhafte Männer aus Wirtschaft und Industrie den Namen der Stadt weit über Gotha hinaus getragen haben, das nie die Idylle einer kleinstaatlichen Fürstenresidenz gewesen ist, wie sie in der Literatur und der Operette vorkommen, sondern sie war eine bedeutende thüringische Residenzstadt, in der Kultur und Wissenschaft immer eine wichtige Rolle bis in unsere Zeit spielten. Eine kleine Stadtgeschichte zu schreiben wie diese ist ein Wagnis und unterliegt natürlich Beschränkungen, so dass nur eine Auswahl der wichtigsten oder auch interessantesten Ereignisse möglich war. Deshalb werden Kenner hier manches vermissen, was ihnen auch wichtig gewesen wäre oder was sie selbst miterlebt haben. Dass gelegentlich auf Ereignisse und Persönlichkeiten näher eingegangen wurde, macht die Darstellung verständlicher; die häufigen Angaben von Jahreszahlen sollen die chronologische Einordnung erleichtern. Bei der Frage der Objektivität der Darstellung wurde versucht, sachlich zu bleiben nach der Devise "sine ira et studio" (ohne Hass und Lob) des römischen Historikers P. C. Tacitus (um 55 - um 117/120 n. Chr.). Diese Stadtgeschichte ist meist auf quellenfundierte Literatur gestützt, so dass auf Aktenstudium schon aus Zeitgründen verzichtet werden musste. Ebenso auf eine mehr oder weniger große Literaturauswahl, die den Rahmen dieses Buches gesprengt hätte. Deshalb sollen nachstehend einige Hinweise auf Literatur der Nachwendezeit folgen: H. Matthiesen für die Zeit von 1918 bis 1930 (1994), H. Best und H. Mestrup zur Geschichte der SED im Bezirk Erfurt (2003), H. Raschke, die Stadt und ihre Bürger (1992), E. Hoffmann, eine ausführliche Dokumentation über die Wende 1989/90 ("Niemals Vergessen" (2001), M. Wenzel "Wendezeiten" (Fotodokumentation, 2009), M. Strumpf über Gothas astronomische Epoche (1998), H. Stasjulevics über Gotha als Fliegerstadt (2001), H.-J. Hinrichs ausführliche Festschrift über 120 Jahre Arnoldischule (1997), H. Erkenbrecher, E. W. Arnoldi (1995), Musikgeschichte Gothas in "Musik in Geschichte und Gegenwart" (2. Aufl. Sachteil 3, 1995) und die kleine Festschrift von H. Münster (2001), A. Klinger, Gothaer Fürstenstaat unter Ernst dem Frommen (2002), W. Greiling, A. Klinger, Chr. Köhler (Hsg.) Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg (2005). Außerdem bieten die Forschungsbibliothek Gotha, das Thüringische Staatsarchiv Gotha und das Stadtarchiv Gotha mit ihren reichen Beständen gute Möglichkeiten, auch ältere Literatur zu suchen und zu nutzen, zumal diese kaum im Internet zu finden sein wird. Zuletzt möchte ich noch meiner Frau dafür danken, dass sie meine Arbeit immer mit Interesse verfolgt und auch noch nach einem Unfall im Hause trotz ihrer Krankheit mir immer den nötigen Freiraum dafür gern gewährt hat. (Gotha im August 2011 Dr. Helmut Roob)

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Stand: 15.12.2019
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Stand: 15.12.2019
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Stand: 15.12.2019
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