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Zum Begriff des "Balladesken" in der Rockmusik ...
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Bei der Beschreibung von Rockmusik aus der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik fallen sehr häufig die Begriffe „lyrisch“, „balladesk“ und „liedhaft“ ins Auge. Es wird versucht, mit eben diesen Bezeichnungen den spezifischen Charakter DIESER Musikform in DIESEM begrenzten Teil Deutschlands in DIESEN Dekaden der Existenz DIESES Staates abzubilden. „Wenn man überhaupt vom DDR-Typischen in der Rockmusik sprechen will, dann ist es vor allem das Lyrische.“1 Diese Aussage bringt wie viele andere das Wesen der Musik zwar genau auf den Punkt, bleibt aber dennoch undefiniert, unscharf oder gar im Nebulösen. Sowohl Musiker als auch Fans und Gegner empfanden den musikalischen Stil bereits in dieser Zeit als etwas durchaus Eigenständiges, dessen Unverwechselbarkeit selbst heute, 26 Jahre nach Fall der Mauer, anerkannt und geschätzt oder abgelehnt wird. Worin jedoch das Besondere besteht, wird in keiner Literatur genau beschrieben oder gar mit musikwissenschaftlichen Mitteln analysiert beziehungsweise bewertet. So bleibt für viele, vor allem junge Menschen der heutigen Zeit, die Musik ihrer Eltern und Großeltern ein rätselhaftes musikalisches Erbe.Diese Arbeit versucht, dem Begriff des „Lyrischen“, „Balladesken“, „Liedhaften“ zumindest eine Richtung zu geben. Sie wird durch die Einzelbetrachtung der drei untrennbaren und eng miteinander verwobenen Bezugsebenen „Politik“, „Sprache“ und „Musik“ Aspekte aufzeigen, die die Rockmusik der DDR als sozio-kulturelles Phänomen näher beschreiben. Eine rein musikalische Herangehensweise verbietet sich gerade in diesem Falle, „Rockmusik definiert sich vielmehr ästhetisch und soziologisch.“2

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Werner Sander
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Leben und Karriere des Musikers Werner Sander (1902-1972) wurden insbesondere durch die äußeren politischen Einflüsse geprägt: erst im Nationalsozialismus und dann im DDR-Sozialismus. In Breslau geboren, genoss er eine Ausbildung als Musiklehrer mit Schwerpunkt auf Klavier und Gesang. Er arbeitete auch als Musikkritiker und Chorleiter. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 etablierte er sich in der jüdischen Musik. Mit seiner Emigration nach Ostdeutschland nach Ende des Zweiten Weltkriegs setzte er seine Laufbahn als Synagogenmusiker fort, verfolgte aber auch sein großes Interesse an Oratorienaufführungen. In Erinnerung bleibt Sander vor allem als Gründer des Leipziger Synagogalchores, den er als Konzertchor kultivierte und der sich bis heute jüdischer Musik in all ihrer Vielfältigkeit widmet. Tina Frühauf beschäftigt sich insbesondere mit Sanders Kampf um das Überleben jüdischer Musik unter schwierigen Bedingungen in der DDR.

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Stand: 21.01.2020
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Werner Sander
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Leben und Karriere des Musikers Werner Sander (1902-1972) wurden insbesondere durch die äußeren politischen Einflüsse geprägt: erst im Nationalsozialismus und dann im DDR-Sozialismus. In Breslau geboren, genoss er eine Ausbildung als Musiklehrer mit Schwerpunkt auf Klavier und Gesang. Er arbeitete auch als Musikkritiker und Chorleiter. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 etablierte er sich in der jüdischen Musik. Mit seiner Emigration nach Ostdeutschland nach Ende des Zweiten Weltkriegs setzte er seine Laufbahn als Synagogenmusiker fort, verfolgte aber auch sein großes Interesse an Oratorienaufführungen. In Erinnerung bleibt Sander vor allem als Gründer des Leipziger Synagogalchores, den er als Konzertchor kultivierte und der sich bis heute jüdischer Musik in all ihrer Vielfältigkeit widmet. Tina Frühauf beschäftigt sich insbesondere mit Sanders Kampf um das Überleben jüdischer Musik unter schwierigen Bedingungen in der DDR.

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Stand: 21.01.2020
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Die Verteidigung der Kultur
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In den deutschen Debatten um die kulturelle und politische Moderne bilden Mythos und Musik zusammen den Kern einer dezidiert deutschen Kultur, die Teilhabe an dem Geheimnis der Welt bedeutet und so den Gegensatz zur ephemeren Zivilisation und Politik darstellt. Es ist vor allem das Bildungsbürgertum, das 'Kultur' als das kollektiv Imaginäre in Deutschland festschreibt, das identitätsstiftend Suprematievorstellungen befördert. Diesem Zusammenhang geht die Studie an verschiedenen Beispielen nach: Der Streit zwischen den Komponisten Ferruccio Busoni und Hans Pfitzner entzündet sich an den unterschiedlichen Konzepten, die Musik mit dem Mythos als Möglichkeit transzendenter Erfahrung und religiöser Sinnstiftung zu verbinden. Pfitzner reagiert kulturkonservativ und nationalistisch auf Busonis modernistisches Musikkonzept und erkennt darin einen Versuch, Deutschland durch die Musik zu demokratisieren. Der Streit zwischen den beiden Komponisten verdeutlicht das eminent Politische der vermeintlich politikfernen deutschen Kultur. - Thomas Mann reflektiert in seinen essayistischen Schriften wie im Doktor Faustus auf beide Komponisten und führt den besonderen Rang deutscher Kultur stets auf die Musik zurück. Er entwirft ein eng damit verbundenes bildungsbürgerliches, meritokratisches Demokratiemodell. Mann bleibt seinem spätestens 1909 entwickelten Kulturbegriff zeitlebens treu, er löst nur die enge Verbindung mit der Politik des Kaiserreichs, um die Demokratie und die Republik als Werkzeuge zur Erfüllung deutscher Kultur einzurichten. Abschließend wird der Doktor Faustus als geschichtsphilosophischer und musikorientierter Entwurf einer modernen Ästhetik zwischen den politisch besetzten Polen von Kultur und Zivilisation interpretiert, die die Suprematievorstellungen um freiheitliche Konzepte ergänzt. - Zuletzt wird Hanns Eislers Johann Faustus in seiner Abhängigkeit vom tradierten Kulturbegriff nachgezeichnet. Dabei wird deutlich, dass die DDR in ihrer Gründungsphase dem kollektiv Imaginären seit dem Kaiserreich verpflichtet bleibt, die 'Kultur' jedoch mit einem anderen, trotzdem totalitären System verknüpfte. Damit wird auch das Scheitern des pädagogischen Projekts Thomas Manns deutlich: Sowohl Eislers Notizen und sein Libretto, aber auch die kulturpolitische Debatte um Johann Faustus beweisen, dass Manns demokratische Ästhetik keinen Rückhalt gefunden hat.

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Stand: 21.01.2020
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Die Verteidigung der Kultur
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In den deutschen Debatten um die kulturelle und politische Moderne bilden Mythos und Musik zusammen den Kern einer dezidiert deutschen Kultur, die Teilhabe an dem Geheimnis der Welt bedeutet und so den Gegensatz zur ephemeren Zivilisation und Politik darstellt. Es ist vor allem das Bildungsbürgertum, das 'Kultur' als das kollektiv Imaginäre in Deutschland festschreibt, das identitätsstiftend Suprematievorstellungen befördert. Diesem Zusammenhang geht die Studie an verschiedenen Beispielen nach: Der Streit zwischen den Komponisten Ferruccio Busoni und Hans Pfitzner entzündet sich an den unterschiedlichen Konzepten, die Musik mit dem Mythos als Möglichkeit transzendenter Erfahrung und religiöser Sinnstiftung zu verbinden. Pfitzner reagiert kulturkonservativ und nationalistisch auf Busonis modernistisches Musikkonzept und erkennt darin einen Versuch, Deutschland durch die Musik zu demokratisieren. Der Streit zwischen den beiden Komponisten verdeutlicht das eminent Politische der vermeintlich politikfernen deutschen Kultur. - Thomas Mann reflektiert in seinen essayistischen Schriften wie im Doktor Faustus auf beide Komponisten und führt den besonderen Rang deutscher Kultur stets auf die Musik zurück. Er entwirft ein eng damit verbundenes bildungsbürgerliches, meritokratisches Demokratiemodell. Mann bleibt seinem spätestens 1909 entwickelten Kulturbegriff zeitlebens treu, er löst nur die enge Verbindung mit der Politik des Kaiserreichs, um die Demokratie und die Republik als Werkzeuge zur Erfüllung deutscher Kultur einzurichten. Abschließend wird der Doktor Faustus als geschichtsphilosophischer und musikorientierter Entwurf einer modernen Ästhetik zwischen den politisch besetzten Polen von Kultur und Zivilisation interpretiert, die die Suprematievorstellungen um freiheitliche Konzepte ergänzt. - Zuletzt wird Hanns Eislers Johann Faustus in seiner Abhängigkeit vom tradierten Kulturbegriff nachgezeichnet. Dabei wird deutlich, dass die DDR in ihrer Gründungsphase dem kollektiv Imaginären seit dem Kaiserreich verpflichtet bleibt, die 'Kultur' jedoch mit einem anderen, trotzdem totalitären System verknüpfte. Damit wird auch das Scheitern des pädagogischen Projekts Thomas Manns deutlich: Sowohl Eislers Notizen und sein Libretto, aber auch die kulturpolitische Debatte um Johann Faustus beweisen, dass Manns demokratische Ästhetik keinen Rückhalt gefunden hat.

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Stand: 21.01.2020
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Zwischen Bockwurst und Banane
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Bert beginnt 1953 sein Studium an der Technischen Hochschule in Dresden. Mit Freude genießt der zukünftige Bauingenieur, was ihm die alte, durch Bomben schwer zerstörte Residenzstadt bietet. Er treibt Sport, lernt klassische Musik verstehen, entdeckt seine Leidenschaft für hohe Berge und verliebt sich in manch schöne junge Frau. Der DDR gegenüber bleibt der Student trotz obligatorischem Marxismus-Leninismus-Studium skeptisch. Dass auch der Kapitalismus seine Schattenseiten hat, erfährt er von seiner Brieffreundin sowie durch eine Fahrradtour und Sportwettkämpfe im Westen. Doch die Kontakte und Reisen nach „drüben“ sind unerwünscht. Mit Schikanen und Verboten verschärft das Regime die Gangart. Zugleich soll sich jeder einzelne Student zu den Zielen des Sozialismus bekennen. Bert hat seine Zweifel: Ist „Freiheit“ wirklich das, was die Staatsdoktrin ihn lehren möchte? Und welche Konsequenzen wird er ziehen?

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Stand: 21.01.2020
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Zwischen Bockwurst und Banane
17,80 € *
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Bert beginnt 1953 sein Studium an der Technischen Hochschule in Dresden. Mit Freude genießt der zukünftige Bauingenieur, was ihm die alte, durch Bomben schwer zerstörte Residenzstadt bietet. Er treibt Sport, lernt klassische Musik verstehen, entdeckt seine Leidenschaft für hohe Berge und verliebt sich in manch schöne junge Frau. Der DDR gegenüber bleibt der Student trotz obligatorischem Marxismus-Leninismus-Studium skeptisch. Dass auch der Kapitalismus seine Schattenseiten hat, erfährt er von seiner Brieffreundin sowie durch eine Fahrradtour und Sportwettkämpfe im Westen. Doch die Kontakte und Reisen nach „drüben“ sind unerwünscht. Mit Schikanen und Verboten verschärft das Regime die Gangart. Zugleich soll sich jeder einzelne Student zu den Zielen des Sozialismus bekennen. Bert hat seine Zweifel: Ist „Freiheit“ wirklich das, was die Staatsdoktrin ihn lehren möchte? Und welche Konsequenzen wird er ziehen?

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Stand: 21.01.2020
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Ich war der letzte Bürger der DDR
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Roberto Yáñez, der Enkel von Margot und Erich Honecker, bricht sein Schweigen. Erstmals erzählt er von den Glanzzeiten seiner Kindheit, vom Ende der DDR, wie es die Honeckers als Familie erlebt haben, und von den letzten Lebensjahren seiner Großeltern in Chile.Als die Mauer fällt, ist Roberto 15 Jahre alt. Die geliebten Großeltern werden als Verbrecher gejagt, und auch der Teenager fühlt sich noch verfolgt, nachdem seine Familie in das Heimatland seines Vaters ausgereist ist. Im fremden Chile findet er sich nur schwer zurecht. Nach der Trennung der Eltern zieht er zu seiner Großmutter Margot Honecker, die unbeirrt an den DDR-Glaubenssätzen festhält. Roberto hingegen entdeckt ein neues Leben - zwischen Kunst, Musik und Drogen. Dennoch bleibt seine Großmutter die engste Bezugsperson in seinem Leben, immer wieder kehrt der "Lieblingsenkel" zu ihr zurück. Erst nach ihrem Tod 2016 kann er sich von der Last seiner Familiengeschichte befreien - und erzählen.

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Stand: 21.01.2020
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Ich war der letzte Bürger der DDR
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Roberto Yáñez, der Enkel von Margot und Erich Honecker, bricht sein Schweigen. Erstmals erzählt er von den Glanzzeiten seiner Kindheit, vom Ende der DDR, wie es die Honeckers als Familie erlebt haben, und von den letzten Lebensjahren seiner Großeltern in Chile.Als die Mauer fällt, ist Roberto 15 Jahre alt. Die geliebten Großeltern werden als Verbrecher gejagt, und auch der Teenager fühlt sich noch verfolgt, nachdem seine Familie in das Heimatland seines Vaters ausgereist ist. Im fremden Chile findet er sich nur schwer zurecht. Nach der Trennung der Eltern zieht er zu seiner Großmutter Margot Honecker, die unbeirrt an den DDR-Glaubenssätzen festhält. Roberto hingegen entdeckt ein neues Leben - zwischen Kunst, Musik und Drogen. Dennoch bleibt seine Großmutter die engste Bezugsperson in seinem Leben, immer wieder kehrt der "Lieblingsenkel" zu ihr zurück. Erst nach ihrem Tod 2016 kann er sich von der Last seiner Familiengeschichte befreien - und erzählen.

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