Angebote zu "Briefwechsel" (991.572 Treffer)

Ein Briefwechsel, Hörbuch, Digital, 1, 69min
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Zwischen 1959 und 1978 tauschen zwei, die sich beileibe nicht für schlechte Dichter halten, Briefe aus: Peter Hacks (1928-2003), seit 1955 in Berlin, DDR, und Heinar Kipphardt (1922-1982), 1959 nach zehn Jahren in die BRD zurückgekehrt. Sie schreiben über die Schriftstellerei (´´eine Scheißarbeit, ausgenommen für schlechte Dichter´´), über Erfolg (´´beruht auf Missverständnissen´´), die DDR (´´eine Degeneration revolutionärer Ideen´´). Wenn Eberhard Esche und Dieter Mann diesen Briefwechsel lesen, wird man nicht nur Zeuge einer Dichterfreundschaft und ihres Zerwürfnisses, sondern auch eines Stücks deutsch-deutscher Kulturgeschichte. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Eberhard Esche, Dieter Mann. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/005845/bk_edel_005845_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
Zum Angebot
Briefwechsel, Hörbuch, Digital, 1, 239min
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Von reizenden Komplimenten für die ´´geliebte Bibliothek Suhrkamp´´ bis zu Schimpftiraden über die ´´hundsgemeinen Hinschlachtung´´ eines seiner Theaterstücke, von gnadenlosem Geschacher um Honorare und Vorschüsse bis zu tiefem Verständnis eines Verlegers für seinen komplizierten Autor: Der von 1961 bis 1988 reichende Briefwechsel zwischen Thomas Bernhard und Siegfried Unseld ist stets ein fesselndes Zwei-Personen-Stück. Und wer könnte dieses Beziehungsdrama besser verkörpern als die beiden Doyen des Burgtheaters, Gert Voss und Peter Simonischek? 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Peter Simonischek, Gert Voss. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hoer/000458/bk_hoer_000458_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
Zum Angebot
Der Briefwechsel, Hörbuch, Digital, 1, 298min
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Über einen Zeitraum von mehr als 35 Jahren, beginnend mit der ersten Veröffentlichung des jungen Autors im Suhrkamp Verlag im Jahr 1965, besprachen Peter Handke und sein Verleger Siegfried Unseld das ihnen Wichtigste schriftlich: die Literatur und die Bücher.Ihr Briefwechsel eröffnet völlig neue Einsichten in die Bedingungen des Schreibens und der Verbreitung von Büchern, zeigt beider unablässiges Arbeiten an neuen Ausdrucksformen sowie die entsprechenden materiellen, geographischen, politischen und persönlichen Begleitumstände. Konflikte zwischen beiden sind so unausweichlich wie deren Beilegung - denn für Peter Handke wie für Siegfried Unseld gilt: allein die Literatur schafft Möglichkeiten eines freien Lebens, in dem Phasen des Glücks vorherrschen können.Der Briefwechsel wird gelesen von Jens Harzer und Ulrich Noethen und kommentiert von Raimund Fellinger, dem langjährigen Lektor von Peter Handke. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Jens Harzer, Ulrich Noethen. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/slow/000013/bk_slow_000013_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
Zum Angebot
Verehrte Freundin! Wo sind Sie?, Hörbuch, Digit...
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses Hörbuch enthält Justinus Kerners Briefwechsel mit Ottilie Wildermuth 1853-1862 und einen Vortrag zum Verhältnis zwischen Justinus Kerner und Ottilie Wildermuth. Regie: Hans-Joachim Girock. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Hedi Kriegeskotte, Hans Treichler, Ludwig Thiesen. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000918/bk_swrm_000918_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
Zum Angebot
Nach Süden. Ein Briefwechsel und 11 Lieder, Hör...
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Fanny Hensel geb. Mendelssohn: Komponistin - Dirigentin - Schwester. Ein Briefwechsel und 11 Lieder Fanny Hensel geb. Mendelssohn wird am 14. November 1805 als erstes von vier Kindern geboren. Schon früh entdeckt sie ihre Liebe zur Musik, die ganz im Sinne der Familientradition zunächst auch gefördert wird. Doch bald muss sie erkennen, dass sie sich als Frau in ihrer Arbeit nur begrenzt entfalten darf. Im Gegensatz zu ihrem Bruder bleiben ihr Auftrittsmöglichkeiten und Veröffentlichungen verwehrt. In ihrer Rolle als Ehefrau des Malers Wilhelm Hensel fühlt sie sich unerfüllt und unerkannt, Depressionen rauben ihr in dieser Zeit jede Kreativität. Eine lang ersehnte Reise nach Italien verändert ihr Leben. Hier trifft sie auf Musiker wie Charles Gounod und Georges Bousquet und komponiert in dieser Zeit ihre schönsten Lieder. Nach mehreren Monaten kehrt sie zurück nach Berlin und beginnt, mit Billigung des Bruders, ihre Lieder zu veröffentlichen. Sie hat nur wenig Zeit, am 14. Mai 1847 erleidet sie während einer Probe einen Gehirnschlag und stirbt. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Markus Hoffmann, Beate Kurecki, Andreas Hueck. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/oton/000002/bk_oton_000002_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
Zum Angebot
Goethes Briefwechsel mit einem Kinde, Hörbuch, ...
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Bettina von Arnim begegnet dem 36 Jahre älteren Johann von Goethe erstmals 1807 in Weimar. Ihre Briefe, die sie mit ´´Dein Kind´´ unterschreibt, hatte der weltbekannte Dichter bislang unbeantwortet gelassen. Nun wird aus Bettinas Schwärmerei eine geradezu obsessive Verehrung, er jedoch antwortet ihr nur selten und äußerst knapp. Als seine eifersüchtige Ehefrau und Bettina vier Jahre später öffentlich aneinandergeraten, bricht Goethe den Kontakt endgültig ab. Bettina von Arnim veröffentlicht den überarbeiteten Briefwechsel 1835. Es wird eines der wichtigsten Werke der deutschen Romantik. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Jürgen Hentsch, Chris Pichler, Marlies Reusche. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/dave/000848/bk_dave_000848_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
Zum Angebot
Goethe & Schiller - Briefwechsel, Hörbuch, Digi...
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Art wie hier zwei Große miteinander umgingen - offen, herzlich, klug und nicht kritiklos - demonstriert unübersehbar: Goethe und Schiller vermochten ihr Humanitäts-Ideal nicht nur poetisch darzustellen, sondern auch zu leben.Am 13. September 1795 begann Schiller seinen Brief an Goethe folgendermaßen: ´´Nur ein kleines Lebenszeichen. Ich kann mich gar nicht daran gewöhnen, Ihnen acht Tage nichts zu sagen und nichts von Ihnen zu hören.´´ Von zwei so enorm verschiedenen Genies schwerlich zu erwarten: Goethe und Schiller schrieben sich gern, offen und - was gelegentliche Kritik oder Meinungsverschiedenheiten betrifft - erstaunlich unempfindliche Briefe. Sie erwogen schwerwiegende ästhetische Probleme, aber auch private Sorgen. Es ist die Mischung aus Aufrichtigkeit, Phrasenlosigkeit und selbstverständlicher Genialität, die uns Hörer dieser unvergleichlichen Korrespondenz zu Beschenkten macht. Zwei Menschen äußern sich privat, gehen auf einander ein. Bemühen sich nicht angestrengt um ´´Niveau´´ - sondern haben es.Sind Genies, brauchen ihr Talent nicht zu forcieren, können es vielmehr in gegenseitiger Wertschätzung fast heiter ausdrücken. Darum stellt die Korrespondenz, wie Goethe und Schiller sie führen, ein Ausnahme-Ereignis dar. Im Lauf der Jahre wurden nahezu 1000 kurze oder auch umfangreichere Briefe gewechselt. Am 25. April schrieb Schiller zum letzten Mal an Goethe, der diesen Brief wie eine Reliquie bewahren und nicht in den von ihm später herausgegebenen Briefwechsel aufnehmen wollte. Schiller starb zwei Wochen darauf am 8. Mai 1805. Als Goethe sich später einmal über den Briefwechsel äußerte, schrieb er freimütig: ´´Meine Briefe kommen an innerem und selbstständigem Wert den Schillerschen nicht bei; er war geneigter zum Reflektieren über Personen und Schriften als ich , und seine höchst freien, brieflichen Äußerungen sind als unbedingter, augenblicklicher Erguss ganz unschätzbar´´. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Will Quadflieg, Gert Westphal. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/011927/bk_edel_011927_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 11.09.2019
Zum Angebot