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Ruth Berghaus und Paul Dessau
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Erscheinungsdatum: 13.08.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ruth Berghaus und Paul Dessau, Titelzusatz: Komponieren - Choreographieren - Inszenieren, Redaktion: Noeske, Nina // Tischer, Matthias, Verlag: Böhlau-Verlag GmbH // B”hlau Verlag GmbH & Cie, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Chor // Chormusik // Lied // Deutsche Geschichte // 20. Jahrhundert // Film // Musik // Musikgeschichte // Dancing // Tanz // Tanzen // DDR // Deutschland // Ostdeutschland // Deutschland: Kalter Krieg // 1945 bis 1990 n. Chr // Kino // Filmmusik und Bühnenmusik // Geschichte, Rubrik: Musikgeschichte, Seiten: 128, Abbildungen: mit 34 s/w-Abbildungen, Reihe: KlangZeiten - Musik, Politik und Gesellschaft, Gewicht: 278 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.08.2020
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Er rührte an den Schlaf der Welt. Ernst Busch
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Ernst Busch (1900 - 1980) war in den zwanziger Jahren ein Bühnen- und Filmstar an der Seite von Gustaf Gründgens, Theo Lingen, Heinrich George, Lotte Lenya. Seine Konzerte, Rundfunkauftritte und Platten haben die Musik von Paul Dessau, Kurt Weill, Hanns Eisler populär gemacht. Busch wurde von den Nazis als Hochverräter verurteilt. 1946 gründete er die erste und einzige Schallplattenfirma der DDR, geriet jedoch mit der SED in Konflikt. Zugleich feierte er als Brecht-Schauspieler Triumphe und seine Lieder sind eine Chronik des 20. Jahrhunderts. Noch in den sechziger Jahren gelang ihm ein Comeback als Sänger. In der Sowjetunion galt er als "größter Deutscher" neben Heine, Marx und Goethe. Seine Songs, von Atomkraftgegnern auf den Barrikaden in Brokdorf gesungen, beeinflussten die Band "TonSteineScherben" ebenso wie den Liedermacher Gerhard Gundermann.Eine Ikone zwischen Pop und PropagandaErnst Busch (1900-1980) war einer der schillerndsten Bühnenstars, die Deutschland im 20. Jahrhundert zu bieten hatte. Einer, dem der Ruch der Revolte anhaftete. Eine Ikone der Linken. Berühmt wurde er 1930 als Moritatensänger in der Verfilmung der "Dreigroschenoper", legendär als singender Truppenbetreuer im Spanischen Bürgerkrieg und berüchtigt durch die Hymne "Die Partei hat immer recht". Propaganda-Parolen und Shakespeare, Kästner-Gedichte und Chansons von Tucholsky/Eisler - was er sang, sprach und spielte, geriet stets zur Gratwanderung zwischen Kunst und Politik, zwischen Ideologie und Entertainment. Sein Publikum berauschte sich am Klang seiner metallenen Stimme, schmückte ihn mit Beinamen wie "Barrikaden-Caruso", "Rote Nachtigall" und "singendes Herz der Arbeiterklasse".Ernst Busch war Werftarbeiter in der Kaiserzeit in Kiel, Theaterschauspieler bei Piscator in Berlin, Kabarett-, Kino- und Schallplattenstar der späten Weimarer Republik, Rhapsode des antifaschistischen Widerstands im Exil, Gefangener des Naziregimes, Gründer der ersten und einzigen Schallplattenfirma der DDR, international gefeierter Brecht-Schauspieler, Kapitalist, Stalinist und Querulant im SED-Staat, populärster deutscher Künstler in der Sowjetunion, Kultfigur der westdeutschen 68er. Die Liste seiner Fans reicht von Heinrich Mann über Pete Seeger bis zu den Punks der Hamburger Hausbesetzerszene.Jochen Voit erschließt in seiner grandios erzählten Biographie eine Jahrhundertgestalt und ihre Epoche.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Er rührte an den Schlaf der Welt. Ernst Busch
25,70 € *
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Ernst Busch (1900 - 1980) war in den zwanziger Jahren ein Bühnen- und Filmstar an der Seite von Gustaf Gründgens, Theo Lingen, Heinrich George, Lotte Lenya. Seine Konzerte, Rundfunkauftritte und Platten haben die Musik von Paul Dessau, Kurt Weill, Hanns Eisler populär gemacht. Busch wurde von den Nazis als Hochverräter verurteilt. 1946 gründete er die erste und einzige Schallplattenfirma der DDR, geriet jedoch mit der SED in Konflikt. Zugleich feierte er als Brecht-Schauspieler Triumphe und seine Lieder sind eine Chronik des 20. Jahrhunderts. Noch in den sechziger Jahren gelang ihm ein Comeback als Sänger. In der Sowjetunion galt er als "größter Deutscher" neben Heine, Marx und Goethe. Seine Songs, von Atomkraftgegnern auf den Barrikaden in Brokdorf gesungen, beeinflussten die Band "TonSteineScherben" ebenso wie den Liedermacher Gerhard Gundermann.Eine Ikone zwischen Pop und PropagandaErnst Busch (1900-1980) war einer der schillerndsten Bühnenstars, die Deutschland im 20. Jahrhundert zu bieten hatte. Einer, dem der Ruch der Revolte anhaftete. Eine Ikone der Linken. Berühmt wurde er 1930 als Moritatensänger in der Verfilmung der "Dreigroschenoper", legendär als singender Truppenbetreuer im Spanischen Bürgerkrieg und berüchtigt durch die Hymne "Die Partei hat immer recht". Propaganda-Parolen und Shakespeare, Kästner-Gedichte und Chansons von Tucholsky/Eisler - was er sang, sprach und spielte, geriet stets zur Gratwanderung zwischen Kunst und Politik, zwischen Ideologie und Entertainment. Sein Publikum berauschte sich am Klang seiner metallenen Stimme, schmückte ihn mit Beinamen wie "Barrikaden-Caruso", "Rote Nachtigall" und "singendes Herz der Arbeiterklasse".Ernst Busch war Werftarbeiter in der Kaiserzeit in Kiel, Theaterschauspieler bei Piscator in Berlin, Kabarett-, Kino- und Schallplattenstar der späten Weimarer Republik, Rhapsode des antifaschistischen Widerstands im Exil, Gefangener des Naziregimes, Gründer der ersten und einzigen Schallplattenfirma der DDR, international gefeierter Brecht-Schauspieler, Kapitalist, Stalinist und Querulant im SED-Staat, populärster deutscher Künstler in der Sowjetunion, Kultfigur der westdeutschen 68er. Die Liste seiner Fans reicht von Heinrich Mann über Pete Seeger bis zu den Punks der Hamburger Hausbesetzerszene.Jochen Voit erschließt in seiner grandios erzählten Biographie eine Jahrhundertgestalt und ihre Epoche.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Brechts "Lukullus" und seine Vertonung durch Pa...
68,00 € *
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Verboten, zensiert, tabuisiert: Brechts "Lukullus" steht unter Ideologieverdacht, seit er in der Vertonung durch Paul Dessau 1951 der berüchtigten "Formalismus"-Kampagne in der DDR zum Opfer fiel. Thorsten Preuß nähert sich dem skandalumwitterten Werkkomplex aus Erzählung, "Radiostück", Hörspiel und zwei Opern mit literatur- wie musikwissenschaftlichen Methoden und erprobt die Leistungsfähigkeit eines solchen interdisziplinären Ansatzes damit paradigmatisch an einem Autor, in dessen Theater der Musik generell eine privilegierte Rolle zukommt. Auf der Basis umfangreicher Archivstudien und Fassungsvergleiche rekonstruiert die Arbeit die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte, erörtert die zentrale Frage des Gattungs- und Medienwechsels und unterzieht die unterschiedlichen Fassungen (darunter erstmals auch die frühe Vertonung durch den US-Komponisten Roger Sessions) präzisen mikro- wie makrostrukturellen Analysen. "Werk und Ideologie" - dieser Untertitel der Dissertation macht im Laufe der Untersuchung eine überraschende Wendung durch: Problematisch erscheint am Ende nicht mehr die angebliche ideologische Fixierung Brechts, sondern im Gegenteil die ideologische Fixierung seiner Interpreten, die das Werk auf den Skandal reduzierten und damit Verkürzungen und Fehlurteilen den Weg bereiteten. Der Fall "Lukullus" wie der Sündenfall seiner Rezeption - sie werden somit letztlich zum Spiegelbild eines gewichtigen Kapitels deutsch-deutscher Geschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Deutsche Oper im 20. Jahrhundert- DDR 1949 - 1989
179,20 € *
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Die Autoren beschreiben und dokumentieren die Entwicklung der Oper in der ehemaligen DDR. Sie zeichnen ein anderes Bild, als es von der bisherigen offiziellen Musikgeschichtsschreibung vermittelt wurde, sie sind vergessenen Werken auf der Spur und offerieren Kostbarkeiten, sie entdecken Interessantes und Neues auch an solchen Opern, die sich bereits auf den Bühnen durchgesetzt haben.Verschwiegenem und Verdrängtem wird zu seinem Recht verholfen, einstmals Verbotenes ausführlich gewürdigt, Hintergründe werden offengelegt. Das Werk einst hochdekorierter Komponisten wird seinem künstlerischen Rang entsprechend neu bewertet.Namen wie Paul Dessau, Rudolf Wagner-Régeny, Siegfried Matthus oder Udo Zimmermann bezeugen die internationale Bedeutung des im Osten Deutschlands entstandenen Beitrags zur deutschen Oper des 20. Jahrhunderts. Im In- und Ausland anerkannte Instrumentalkomponisten werden hier erstmals als Autoren bemerkenswerter Opern gewürdigt: Reiner Bredemeyer, Paul-Heinz Dittrich, Friedrich Goldmann, Georg Katzer, Friedrich Schenker u.a. Die bedeutendsten Komponisten werden mit ihrem gesamten Opernwerk vorgestellt.Beziehungen zwischen Musik- und Theatergeschichte, zwischen Oper, Literatur, Philosophie und Politik werden sichtbar, bemerkenswerte Inszenierungen sind nachgewiesen. Eine ausführliche Einleitung beschreibt Tendenzen, Hintergründe, stilistische und kulturelle Besonderheiten des Opernschaffens in der ehemaligen DDR.Die lexikalische Gliederung ermöglicht eine schnelle Orientierung über 32 Komponisten und 107 Werke.Der umfangreiche Apparat bietet detaillierte Angaben zu: Biographie - Gesamtwerk - Bühnenwerke - Stücktitel und Personenverzeichnis - Orchesterbesetzung - Aufführungsdauer - Handlungsbeschreibung - Entstehungsgeschichte - Kommentar - Aneigung - Verweise zu Ausgaben, Verlagen und Rechtsinhabern - Literaturverzeichnis und Rezensionen - Tonaufnahmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Tischer, M: Komponieren für und wider den Staat
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20 Jahre nach dem Verschwinden des 'anderen deutschen Staates' wird zusehends klar, dass sich unter der verhärteten Oberfläche der Diktatur ein kulturelles Leben von enormer Vielfalt verbarg. Die Künstler der DDR waren zwar mehrheitlich keine Oppositionellen, suchten aber nicht selten nach geeigneten Wegen für eine Gratwanderung zwischen persönlichem Wollen und parteioffizieller Erwartung. Der Berliner Komponist Paul Dessau ist in seiner Zeit nach der Rückkehr aus dem Exil das Paradebeispiel eines Komponisten aus dem geistigen Umfeld Arnold Schönbergs, der das Bekenntnis zu 'seinem' Staat mit dem zur musikalischen Moderne zu verknüpfen versuchte. Der vorliegende Band untersucht seine Musik für den Konzertsaal bis zur Mitte der 1970er Jahre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Deutsche Oper im 20. Jahrhundert- DDR 1949 - 1989
283,00 CHF *
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Die Autoren beschreiben und dokumentieren die Entwicklung der Oper in der ehemaligen DDR. Sie zeichnen ein anderes Bild, als es von der bisherigen offiziellen Musikgeschichtsschreibung vermittelt wurde, sie sind vergessenen Werken auf der Spur und offerieren Kostbarkeiten, sie entdecken Interessantes und Neues auch an solchen Opern, die sich bereits auf den Bühnen durchgesetzt haben. Verschwiegenem und Verdrängtem wird zu seinem Recht verholfen, einstmals Verbotenes ausführlich gewürdigt, Hintergründe werden offengelegt. Das Werk einst hochdekorierter Komponisten wird seinem künstlerischen Rang entsprechend neu bewertet. Namen wie Paul Dessau, Rudolf Wagner-Régeny, Siegfried Matthus oder Udo Zimmermann bezeugen die internationale Bedeutung des im Osten Deutschlands entstandenen Beitrags zur deutschen Oper des 20. Jahrhunderts. Im In- und Ausland anerkannte Instrumentalkomponisten werden hier erstmals als Autoren bemerkenswerter Opern gewürdigt: Reiner Bredemeyer, Paul-Heinz Dittrich, Friedrich Goldmann, Georg Katzer, Friedrich Schenker u.a. Die bedeutendsten Komponisten werden mit ihrem gesamten Opernwerk vorgestellt. Beziehungen zwischen Musik- und Theatergeschichte, zwischen Oper, Literatur, Philosophie und Politik werden sichtbar, bemerkenswerte Inszenierungen sind nachgewiesen. Eine ausführliche Einleitung beschreibt Tendenzen, Hintergründe, stilistische und kulturelle Besonderheiten des Opernschaffens in der ehemaligen DDR. Die lexikalische Gliederung ermöglicht eine schnelle Orientierung über 32 Komponisten und 107 Werke. Der umfangreiche Apparat bietet detaillierte Angaben zu: Biographie - Gesamtwerk - Bühnenwerke - Stücktitel und Personenverzeichnis - Orchesterbesetzung - Aufführungsdauer - Handlungsbeschreibung - Entstehungsgeschichte - Kommentar - Aneigung - Verweise zu Ausgaben, Verlagen und Rechtsinhabern - Literaturverzeichnis und Rezensionen - Tonaufnahmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Friedrich Schenkers 'Tirilijubili - Stück für V...
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge des Komponistenprojektes des Masterstudiengangs Musikwissenschaft der Universität Leipzig beschäftigen sich die Studenten mit noch lebenden Komponisten zeitgenössischer Musik und präsentieren zum Semesterende ,ihren' Komponisten. Bei dieser ersten Begegnung mit dem Komponisten stellen sich schon sehr klar die Positionen des 68-jährigen Schenker dar: Er hasst Richard Wagner, bezeichnet die Musik der Beatles und die von Pink Floyd als 'Tonrumpelei' und spricht seine Liebe zum Streichquintett C-Dur von Franz Schubert aus. Bezug nehmend auf seine Haltung als Komponist muss der Weg seiner musikalischen Ausbildung, sowie der politische Hintergrund der DDR berücksichtigt und als Haupttriebfeder seines kreativen Schaffens gesehen wird. So übernahm er von seinem Lehrer Paul Dessau dessen Philosophie, nach welcher Komposition immer auf bestehende Verhältnisse reagieren solle. In diesem Sinne gäbe es auch keine unpolitische Musik, denn diese kann nicht anders als entweder passiv oder aktiv, bewusst oder unbewusst, auf einen Sachverhalt oder Missstand reagieren. Auf den ersten Blick scheint das hier zu behandelnde, aus dem Jahre 1976 stammende Stück Tirilijubili - Stück für Virtuosen III kein bewusst politisch intendiertes Werk zu sein. Bei genauerer Betrachtung erschliesst sich, unter Berücksichtigung der zahlreichen Jubelfeiern in der Ex-DDR zu staatlichen Anlässen, jedoch eine gewisse politische Konnotation. Wie der Komponist das Feiern und den Jubel in Anlehnung an die erlebten Staatsfeierlichkeiten der DDR in diesem Werk umsetzt und überhöht, will die vorliegende Arbeit versuchen zu ergründen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Brechts 'Lukullus' und seine Vertonung durch Pa...
101,00 CHF *
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Verboten, zensiert, tabuisiert: Brechts 'Lukullus' steht unter Ideologieverdacht, seit er in der Vertonung durch Paul Dessau 1951 der berüchtigten 'Formalismus'-Kampagne in der DDR zum Opfer fiel. Thorsten Preuss nähert sich dem skandalumwitterten Werkkomplex aus Erzählung, 'Radiostück', Hörspiel und zwei Opern mit literatur- wie musikwissenschaftlichen Methoden und erprobt die Leistungsfähigkeit eines solchen interdisziplinären Ansatzes damit paradigmatisch an einem Autor, in dessen Theater der Musik generell eine privilegierte Rolle zukommt. Auf der Basis umfangreicher Archivstudien und Fassungsvergleiche rekonstruiert die Arbeit die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte, erörtert die zentrale Frage des Gattungs- und Medienwechsels und unterzieht die unterschiedlichen Fassungen (darunter erstmals auch die frühe Vertonung durch den US-Komponisten Roger Sessions) präzisen mikro- wie makrostrukturellen Analysen. 'Werk und Ideologie' - dieser Untertitel der Dissertation macht im Laufe der Untersuchung eine überraschende Wendung durch: Problematisch erscheint am Ende nicht mehr die angebliche ideologische Fixierung Brechts, sondern im Gegenteil die ideologische Fixierung seiner Interpreten, die das Werk auf den Skandal reduzierten und damit Verkürzungen und Fehlurteilen den Weg bereiteten. Der Fall 'Lukullus' wie der Sündenfall seiner Rezeption - sie werden somit letztlich zum Spiegelbild eines gewichtigen Kapitels deutsch-deutscher Geschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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