Angebote zu "Eisler" (9 Treffer)

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Kurt Masur: Ein Leben mit Musik
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Carolin Masur, Mezzosopran; Steffi Böttger, Sprecherin; Konstanze Hollitzer, KlavierDer einstige Gewandhauskapellmeister, Chefdirigent der New Yorker Philharmoniker, Musikdirektor des London Philharmonic Orchestra und mit vielen hochkarätigen Preisen bedacht, vereinte vieles in sich, was ihn den einen als verehrenswert, anderen als abzulehnen gilt: begnadeter Dirigent, Staatskünstler und Homo politicus, der angesichts der zugespitzten Situation im Herbst 1989 aktiv wurde und entscheidend in das Geschehen der Montagsdemonstrationen eingriff. Für ihr Lebensbild Masurs nutzt die Schauspielerin und Publizistin Steffi Böttger verschiedene Publikationen und internationale Pressestimmen, aber auch Interviews mit Zeitzeugen. Ein facettenreiches Bild des Künstlers entsteht: als Musiker und politischer Akteur, als Familienvater und Lehrer. Dazu schildert sie dramatische und komische Begegnungen mit Kollegen, Zeitgenossen und gar der Eislaufprinzessin der DDR, Katharina Witt. Es erklingen Lieder u. a. von J. Brahms, F. Hensel, C. Schumann und A. Mahler gesungen von der Mezzosopranistin Carolin Masur. Die Tochter Masurs war nach dem Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin Ensemblemitglied verschiedener Opernbühnen, hatte lange eine eigene Kolumne bei MDR Figaro und moderierte die Sendung Musica im Ländermagazin des MDR. Begleitet wird sie von der Konzertpianistin Konstanze Hollitzer.Eine Veranstaltung der Villa Esche/GGGMit freundlicher Unterstützung von ADLATUS AG, P?UR-Tele Columbus AG und richter & heß VerpackungenFoto: Masur-Institut.de

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 09.08.2020
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Das Leben des Galileo Galilei - DDR TV-Archiv, ...
19,69 € *
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Erscheinungsdatum: 13.04.2018, Medium: DVD, Inhalt: 1x DVD-9, Titel: Das Leben des Galileo Galilei, Titelzusatz: DDR TV-Archiv, Darsteller: Carmen-Maja Antoni // Peter Aust // Victor Deiß // Werner Dissel // Barbara Dittus // Hans-Joachim Frank // Simone Frost // Michael Gerber // Wolfram Handel // Peter Hladik // Jutta Hoffmann // Siegfried Kilian // Heinz-Dieter Knaup // Erhard Köster // Stefan Lisewski // Holger Mahlich // Günter Naumann // Thomas Neumann // Achim Petry // Harald Popig // Hans-Peter Reinecke // Renate Richter // Angelika Ritter // Ekkehard Schall // Heinrich Schramm // Willi Schwabe // Jaecki Schwarz // Karl-Maria Steffens // Doris Thalmer // Jörg Trentow // Franziska Troegner // Franz Viehmann // Günter Voigt // Siegfried Weiß // Arno Wyzniewski, Regie: Joachim Tenschert // Manfred Wekwerth, Drehbuch: Bertolt Brecht, Produzent: Ingeborg Trenkler, Musik: Hanns Eisler, Tonspur: Deutsch DD 2.0 Dual Mono, Laufzeit: 198 Minuten, Hersteller: Studio Hamburg, Regionalcode: 2,, Bildformat: 1.33:1, Bildabtastung: Letterbox, Bildfarbe: Farbe, Bildnorm: SDTV 576i (PAL), Produktionsjahr: 1978, Produktionsland: Deutsche Demokratische Republik (DDR, ehem.), Rubrik: Drama, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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Der Rat der Götter - 2. Auflage, 1x DVD
12,59 € *
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Erscheinungsdatum: 11.07.2016, Medium: DVD, Inhalt: 1x DVD, Titel: Der Rat der Götter, Titelzusatz: 2. Auflage, Darsteller: Paul Bildt // Fritz Tillmann // Willy A. Kleinau // Hans-Georg Rudolph // Albert Garbe // Helmuth Hinzelmann // Inge Keller // Yvonne Merin // Kaete Scharf // Herwart Grosse // Theodor Vogeler // Arthur Wiesner // Karl Heinz Deickert // Agnes Windeck // Helene Riechers // Brigitte Krause // Eva Pflug // Albrecht Bethge // Herbert Blechstein // Brigitte Conrad // Friedrich Wilhelm Dann // Albert Doerner // Elfie Dugall // Liesl Eckardt // Karl Hannemann // Gert Kollat // Maria Köhler // Isolde Laugs // Hans Lorscheiter // Werner Pledath // Gotthart Portloff // Laya Raki // Hans Joachim Schölermann // Hilde Sonntag // Olaf Torsten // Henry Vahl // Albert Venohr // Franz Weber, Regie: Kurt Maetzig, Drehbuch: Philipp Gecht // Friedrich Wolf, Produzent: Adolf Fischer // Karl Gillmore, Musik: Hanns Eisler, Kamera: Friedl Behn-Grund, Schnitt: Ilse Voigt, Tonspur: Deutsch DD 2.0 Dual Mono, Laufzeit: 106 Minuten, Hersteller: Icestorm Entertainment, Bildformat: 1.33:1, Bildabtastung: Letterbox, Bildfarbe: s/w, Bildnorm: SDTV 480i (NTSC), Produktionsjahr: 1950, Produktionsland: Deutsche Demokratische Republik (DDR, ehem.), Rubrik: Thriller // Drama // Polit-Thriller, FSK/USK: 16, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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"Ich bin mit jedem Lob einverstanden" - Hanns E...
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Aus der Distanz betrachtet, war es zweifellos eine ungewöhnliche Konstellation: Ein 21-jähriger Physikstudent geht in der Pfeilstraße 9 in Berlin-Niederschönhausen bei Hanns Eisler (1898–1962) ein und aus, einem der großen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Nicht um zusätzlich Musik zu studieren oder sein erstes Streichquartett beurteilen zu lassen, sondern – aus Empörung über einen Redakteur ... Prof. Dr. Dieter B. Herrmann wurde als Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Berliner Großplanetariums bekannt und moderierte die populäre Wissenschaftssendung „AHA“ im DFF. Seine Gespräche, die er zwischen 1960 und 1962 mit Hanns Eisler führte, durften in der DDR nicht erscheinen. Dies sind die mitteilenswerten Ausschnitte aus den Aufzeichnungen, die der Chronist nach seinen Begegnungen mit Hanns Eisler niedergeschrieben hat. Eisler wusste von diesen Notizen und hat glücklicherweise nie Ernst gemacht mit der bisweilen geäußerten Drohung, in Zukunft schweigsamer zu sein, damit nicht die Zeugnisse seiner Schwatzhaftigkeit aufbewahrt würden. Die Anspielung auf seine Schwatzleidenschaft war natürlich nicht anders zu verstehen, als wenn er sich beispielsweise einen „vollkommen amusischen Charakter“ nannte. Solche Paradoxe musste man zu nehmen wissen. Sie bildeten einen Teil jener witzigen Schüsse, mit denen er die Argumente unaufmerksamer Gesprächspartner durchlöcherte. In Wirklichkeit war ihm Geschwätzigkeit im Gespräch ebenso zuwider wie in der Musik. Der Chronist hofft indes, mit seinen Notizen einige Zeugnisse des plaudernden und kommentierenden Eisler aufbewahrt zu haben, ohne die Gewähr freilich, das Beste, was Eisler auch auf diesem Gebiet abzuliefern hatte, mitzuteilen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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"Ich bin mit jedem Lob einverstanden" - Hanns E...
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Aus der Distanz betrachtet, war es zweifellos eine ungewöhnliche Konstellation: Ein 21-jähriger Physikstudent geht in der Pfeilstraße 9 in Berlin-Niederschönhausen bei Hanns Eisler (1898–1962) ein und aus, einem der großen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Nicht um zusätzlich Musik zu studieren oder sein erstes Streichquartett beurteilen zu lassen, sondern – aus Empörung über einen Redakteur ... Prof. Dr. Dieter B. Herrmann wurde als Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Berliner Großplanetariums bekannt und moderierte die populäre Wissenschaftssendung „AHA“ im DFF. Seine Gespräche, die er zwischen 1960 und 1962 mit Hanns Eisler führte, durften in der DDR nicht erscheinen. Dies sind die mitteilenswerten Ausschnitte aus den Aufzeichnungen, die der Chronist nach seinen Begegnungen mit Hanns Eisler niedergeschrieben hat. Eisler wusste von diesen Notizen und hat glücklicherweise nie Ernst gemacht mit der bisweilen geäußerten Drohung, in Zukunft schweigsamer zu sein, damit nicht die Zeugnisse seiner Schwatzhaftigkeit aufbewahrt würden. Die Anspielung auf seine Schwatzleidenschaft war natürlich nicht anders zu verstehen, als wenn er sich beispielsweise einen „vollkommen amusischen Charakter“ nannte. Solche Paradoxe musste man zu nehmen wissen. Sie bildeten einen Teil jener witzigen Schüsse, mit denen er die Argumente unaufmerksamer Gesprächspartner durchlöcherte. In Wirklichkeit war ihm Geschwätzigkeit im Gespräch ebenso zuwider wie in der Musik. Der Chronist hofft indes, mit seinen Notizen einige Zeugnisse des plaudernden und kommentierenden Eisler aufbewahrt zu haben, ohne die Gewähr freilich, das Beste, was Eisler auch auf diesem Gebiet abzuliefern hatte, mitzuteilen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Er rührte an den Schlaf der Welt. Ernst Busch
24,95 € *
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Ernst Busch (1900 - 1980) war in den zwanziger Jahren ein Bühnen- und Filmstar an der Seite von Gustaf Gründgens, Theo Lingen, Heinrich George, Lotte Lenya. Seine Konzerte, Rundfunkauftritte und Platten haben die Musik von Paul Dessau, Kurt Weill, Hanns Eisler populär gemacht. Busch wurde von den Nazis als Hochverräter verurteilt. 1946 gründete er die erste und einzige Schallplattenfirma der DDR, geriet jedoch mit der SED in Konflikt. Zugleich feierte er als Brecht-Schauspieler Triumphe und seine Lieder sind eine Chronik des 20. Jahrhunderts. Noch in den sechziger Jahren gelang ihm ein Comeback als Sänger. In der Sowjetunion galt er als "größter Deutscher" neben Heine, Marx und Goethe. Seine Songs, von Atomkraftgegnern auf den Barrikaden in Brokdorf gesungen, beeinflussten die Band "TonSteineScherben" ebenso wie den Liedermacher Gerhard Gundermann.Eine Ikone zwischen Pop und PropagandaErnst Busch (1900-1980) war einer der schillerndsten Bühnenstars, die Deutschland im 20. Jahrhundert zu bieten hatte. Einer, dem der Ruch der Revolte anhaftete. Eine Ikone der Linken. Berühmt wurde er 1930 als Moritatensänger in der Verfilmung der "Dreigroschenoper", legendär als singender Truppenbetreuer im Spanischen Bürgerkrieg und berüchtigt durch die Hymne "Die Partei hat immer recht". Propaganda-Parolen und Shakespeare, Kästner-Gedichte und Chansons von Tucholsky/Eisler - was er sang, sprach und spielte, geriet stets zur Gratwanderung zwischen Kunst und Politik, zwischen Ideologie und Entertainment. Sein Publikum berauschte sich am Klang seiner metallenen Stimme, schmückte ihn mit Beinamen wie "Barrikaden-Caruso", "Rote Nachtigall" und "singendes Herz der Arbeiterklasse".Ernst Busch war Werftarbeiter in der Kaiserzeit in Kiel, Theaterschauspieler bei Piscator in Berlin, Kabarett-, Kino- und Schallplattenstar der späten Weimarer Republik, Rhapsode des antifaschistischen Widerstands im Exil, Gefangener des Naziregimes, Gründer der ersten und einzigen Schallplattenfirma der DDR, international gefeierter Brecht-Schauspieler, Kapitalist, Stalinist und Querulant im SED-Staat, populärster deutscher Künstler in der Sowjetunion, Kultfigur der westdeutschen 68er. Die Liste seiner Fans reicht von Heinrich Mann über Pete Seeger bis zu den Punks der Hamburger Hausbesetzerszene.Jochen Voit erschließt in seiner grandios erzählten Biographie eine Jahrhundertgestalt und ihre Epoche.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Er rührte an den Schlaf der Welt. Ernst Busch
25,70 € *
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Ernst Busch (1900 - 1980) war in den zwanziger Jahren ein Bühnen- und Filmstar an der Seite von Gustaf Gründgens, Theo Lingen, Heinrich George, Lotte Lenya. Seine Konzerte, Rundfunkauftritte und Platten haben die Musik von Paul Dessau, Kurt Weill, Hanns Eisler populär gemacht. Busch wurde von den Nazis als Hochverräter verurteilt. 1946 gründete er die erste und einzige Schallplattenfirma der DDR, geriet jedoch mit der SED in Konflikt. Zugleich feierte er als Brecht-Schauspieler Triumphe und seine Lieder sind eine Chronik des 20. Jahrhunderts. Noch in den sechziger Jahren gelang ihm ein Comeback als Sänger. In der Sowjetunion galt er als "größter Deutscher" neben Heine, Marx und Goethe. Seine Songs, von Atomkraftgegnern auf den Barrikaden in Brokdorf gesungen, beeinflussten die Band "TonSteineScherben" ebenso wie den Liedermacher Gerhard Gundermann.Eine Ikone zwischen Pop und PropagandaErnst Busch (1900-1980) war einer der schillerndsten Bühnenstars, die Deutschland im 20. Jahrhundert zu bieten hatte. Einer, dem der Ruch der Revolte anhaftete. Eine Ikone der Linken. Berühmt wurde er 1930 als Moritatensänger in der Verfilmung der "Dreigroschenoper", legendär als singender Truppenbetreuer im Spanischen Bürgerkrieg und berüchtigt durch die Hymne "Die Partei hat immer recht". Propaganda-Parolen und Shakespeare, Kästner-Gedichte und Chansons von Tucholsky/Eisler - was er sang, sprach und spielte, geriet stets zur Gratwanderung zwischen Kunst und Politik, zwischen Ideologie und Entertainment. Sein Publikum berauschte sich am Klang seiner metallenen Stimme, schmückte ihn mit Beinamen wie "Barrikaden-Caruso", "Rote Nachtigall" und "singendes Herz der Arbeiterklasse".Ernst Busch war Werftarbeiter in der Kaiserzeit in Kiel, Theaterschauspieler bei Piscator in Berlin, Kabarett-, Kino- und Schallplattenstar der späten Weimarer Republik, Rhapsode des antifaschistischen Widerstands im Exil, Gefangener des Naziregimes, Gründer der ersten und einzigen Schallplattenfirma der DDR, international gefeierter Brecht-Schauspieler, Kapitalist, Stalinist und Querulant im SED-Staat, populärster deutscher Künstler in der Sowjetunion, Kultfigur der westdeutschen 68er. Die Liste seiner Fans reicht von Heinrich Mann über Pete Seeger bis zu den Punks der Hamburger Hausbesetzerszene.Jochen Voit erschließt in seiner grandios erzählten Biographie eine Jahrhundertgestalt und ihre Epoche.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Glanz, C: Hanns Eisler
26,50 € *
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Christian Glanz zeigt Eislers bewegten Lebensweg, Eislers schöpferisches Genie, Eislers unbeugsame Überzeugungen und stellt Werk und Leben in das historische Umfeld seiner Zeit. Er umkreist sein Thema von möglichst vielen Seiten, geht es doch bei Eisler nicht nur um das Werk eines Komponisten, sondern um die Umsetzung desselben im Rahmen eines politischen Engagements. In Leipzig geboren, im Alter von drei Jahren nach Wien gekommen, wuchs Eisler in einem intellektuellen Umfeld auf, in dem man eine soziale Verpflichtung gegenüber Menschen mit weniger Chancen als Aufgabe sah. Sein Handwerk lernte er bei Arnold Schönberg, danach versuchte er in Berlin, die Arbeit als Komponist in den Dienst der kommunistischen Idee zu stellen. Seine dafür entwickelte „Kampfmusik“ war dafür bestimmt, in der politischen Tagesarbeit ihre Wirkung zu tun. Eisler selbst verstand sich als Komponist, der „brauchbare“ Musik in allen Gattungen machen wollte, was er auch bis an sein Lebensende unter Beweis stellt: In Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten wie etwa Bert Brecht schreibt er „Klassiker“ wie das Solidaritätslied oder Lieder für die Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg, aber auch Songs, die durch den „Barrikaden-Tauber“ Ernst Busch um 1930 höchst populär wurden. In der Emigration setzt er sein engagiertes Komponieren fort, sorgte aber auch für grundlegende Akzente im Genre der Filmmusik. Nach seiner Ausweisung aus den USA komponiert er die DDR-Hymne. Trotz mehrmaliger Vertreibung und der Erfahrung von Repression auch von der „eigenen“ Seite will Hanns Eisler seine Musik weiterhin an sein politisches Engagement binden. Christian Glanz bietet in sieben essayhaften Kapiteln und einer Zeittafel zum biographischen und kulturellen Kontext einen Weg zum politischen Komponisten Hanns Eisler.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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