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Das musikalische Nashorn und andere Tiergeschic...
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Ein Hörbuch mit den schönsten Tiergeschichten von Peter Hacks, gelesen von Christian Steyer, der Stimme von "Elefant, Tiger & Co."Ein Bär geht verkleidet als Förster zum Maskenball, die Katze Isabo raucht wie ein Mynheer und denkt nicht mehr ans Mäusefangen, der Käfer, der sich auf der Wiese sonnt, wird zum Philosophen, und Frau Tausendfuß, die große Wäsche macht, ist mit eher praktischen Problemen konfrontiert, muss sie doch tausend Socken auf die Leine klammern. Warum soll ich mein Horn nicht als Musikinstrument nutzen, fragt sich ein Nashorn, übt fleißig und bekehrt sogar die feindliche Löwenhorde zu Freunden der schönen Künste. Wenn in Peter Hacks' Kindergedichten und -geschichten das tierische Personal die Bühne betritt, passieren wundersame Dinge. Dann steht die Welt kopf und kommt in eine neue Ordnung. Nichts ist unmöglich, wenn mit Mut und Fantasie die gewohnten Wege verlassen werden. Und keine Frage, was für die Tiere gilt, ist in der Menschenwelt nicht anders!Das Hörbuch vereint ganz verschiedene Tiergeschichten und Gedichte von Peter Hacks, darunter echte Klassiker der Kinderliteratur wie "Der Bär auf dem Försterball", denen die Stimme von Christian Steyer noch einmal eine ganz neue Note verleiht. Ein Spaß für die ganze Familie!Hacks, PeterPeter Hacks, Lyriker, Dramatiker, Essayist und Kinderbuchautor, geboren 1928 in Breslau, promovierte 1951 in München und ging 1955 nach Berlin, DDR. Einige seiner Dramen sind deutsche Bestseller. Einige sind europäische Erfolge, das 'Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe' ist ein Welterfolg. Literaturpreise: Lessingpreis 1956, F. C. Weiskopf Preis 1965, Kritikerpreis der BRD 1971, Nationalpreis der DDR II. Klasse 1974, Nationalpreis der DDR I. Klasse 1977, Heinrich Mann Preis 1981, Alex-Wedding-Preis 1993, Deutscher Jugendliteraturpreis 1998. 1972 wurde er in die Akademie der Künste gewählt, aus welcher er 1991 austrat. Bis zu seinem Tod am 28. August 2003 lebte Peter Hacks in Berlin.Steyer, ChristianChristian Steyer, geboren 1946 in Falkenstein im Vogtland, ist Musiker, Schauspieler und Sprecher. 1966 bis 1970 studierte er Musik in Leipzig und Dresden, gleich nach dem Abschluss schloss sich ein Schauspielstudium in Berlin an. Er war wesentlich an der musikalischen Gestaltung der Litera-Märchenhörspiele beteiligt und komponierte die Musik für zahlreiche Kinderfilme und Fernsehproduktionen. Als Schauspieler wurde er durch die männliche Hauptrolle im Film 'Für die Liebe noch zu mager' (1974) bekannt. Seit 1993 lehrt er an der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler'. Seit 2003 ist er die Stimme der MDR-Tierparksendung 'Elefant, Tiger & Co.'.

Anbieter: myToys
Stand: 18.02.2020
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Er rührte an den Schlaf der Welt. Ernst Busch
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Ernst Busch (1900 - 1980) war in den zwanziger Jahren ein Bühnen- und Filmstar an der Seite von Gustaf Gründgens, Theo Lingen, Heinrich George, Lotte Lenya. Seine Konzerte, Rundfunkauftritte und Platten haben die Musik von Paul Dessau, Kurt Weill, Hanns Eisler populär gemacht. Busch wurde von den Nazis als Hochverräter verurteilt. 1946 gründete er die erste und einzige Schallplattenfirma der DDR, geriet jedoch mit der SED in Konflikt. Zugleich feierte er als Brecht-Schauspieler Triumphe und seine Lieder sind eine Chronik des 20. Jahrhunderts. Noch in den sechziger Jahren gelang ihm ein Comeback als Sänger. In der Sowjetunion galt er als "größter Deutscher" neben Heine, Marx und Goethe. Seine Songs, von Atomkraftgegnern auf den Barrikaden in Brokdorf gesungen, beeinflussten die Band "TonSteineScherben" ebenso wie den Liedermacher Gerhard Gundermann.Eine Ikone zwischen Pop und PropagandaErnst Busch (19001980) war einer der schillerndsten Bühnenstars, die Deutschland im 20. Jahrhundert zu bieten hatte. Einer, dem der Ruch der Revolte anhaftete. Eine Ikone der Linken. Berühmt wurde er 1930 als Moritatensänger in der Verfilmung der Dreigroschenoper", legendär als singender Truppenbetreuer im Spanischen Bürgerkrieg und berüchtigt durch die Hymne Die Partei hat immer recht". Propaganda-Parolen und Shakespeare, Kästner-Gedichte und Chansons von Tucholsky/Eisler was er sang, sprach und spielte, geriet stets zur Gratwanderung zwischen Kunst und Politik, zwischen Ideologie und Entertainment. Sein Publikum berauschte sich am Klang seiner metallenen Stimme, schmückte ihn mit Beinamen wie Barrikaden-Caruso", Rote Nachtigall" und singendes Herz der Arbeiterklasse".Ernst Busch war Werftarbeiter in der Kaiserzeit in Kiel, Theaterschauspieler bei Piscator in Berlin, Kabarett-, Kino- und Schallplattenstar der späten Weimarer Republik, Rhapsode des antifaschistischen Widerstands im Exil, Gefangener des Naziregimes, Gründer der ersten und einzigen Schallplattenfirma der DDR, international gefeierter Brecht-Schauspieler, Kapitalist, Stalinist und Querulant im SED-Staat, populärster deutscher Künstler in der Sowjetunion, Kultfigur der westdeutschen 68er. Die Liste seiner Fans reicht von Heinrich Mann über Pete Seeger bis zu den Punks der Hamburger Hausbesetzerszene.Jochen Voit erschließt in seiner grandios erzählten Biographie eine Jahrhundertgestalt und ihre Epoche.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Er rührte an den Schlaf der Welt. Ernst Busch
25,70 € *
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Ernst Busch (1900 - 1980) war in den zwanziger Jahren ein Bühnen- und Filmstar an der Seite von Gustaf Gründgens, Theo Lingen, Heinrich George, Lotte Lenya. Seine Konzerte, Rundfunkauftritte und Platten haben die Musik von Paul Dessau, Kurt Weill, Hanns Eisler populär gemacht. Busch wurde von den Nazis als Hochverräter verurteilt. 1946 gründete er die erste und einzige Schallplattenfirma der DDR, geriet jedoch mit der SED in Konflikt. Zugleich feierte er als Brecht-Schauspieler Triumphe und seine Lieder sind eine Chronik des 20. Jahrhunderts. Noch in den sechziger Jahren gelang ihm ein Comeback als Sänger. In der Sowjetunion galt er als "größter Deutscher" neben Heine, Marx und Goethe. Seine Songs, von Atomkraftgegnern auf den Barrikaden in Brokdorf gesungen, beeinflussten die Band "TonSteineScherben" ebenso wie den Liedermacher Gerhard Gundermann.Eine Ikone zwischen Pop und PropagandaErnst Busch (19001980) war einer der schillerndsten Bühnenstars, die Deutschland im 20. Jahrhundert zu bieten hatte. Einer, dem der Ruch der Revolte anhaftete. Eine Ikone der Linken. Berühmt wurde er 1930 als Moritatensänger in der Verfilmung der Dreigroschenoper", legendär als singender Truppenbetreuer im Spanischen Bürgerkrieg und berüchtigt durch die Hymne Die Partei hat immer recht". Propaganda-Parolen und Shakespeare, Kästner-Gedichte und Chansons von Tucholsky/Eisler was er sang, sprach und spielte, geriet stets zur Gratwanderung zwischen Kunst und Politik, zwischen Ideologie und Entertainment. Sein Publikum berauschte sich am Klang seiner metallenen Stimme, schmückte ihn mit Beinamen wie Barrikaden-Caruso", Rote Nachtigall" und singendes Herz der Arbeiterklasse".Ernst Busch war Werftarbeiter in der Kaiserzeit in Kiel, Theaterschauspieler bei Piscator in Berlin, Kabarett-, Kino- und Schallplattenstar der späten Weimarer Republik, Rhapsode des antifaschistischen Widerstands im Exil, Gefangener des Naziregimes, Gründer der ersten und einzigen Schallplattenfirma der DDR, international gefeierter Brecht-Schauspieler, Kapitalist, Stalinist und Querulant im SED-Staat, populärster deutscher Künstler in der Sowjetunion, Kultfigur der westdeutschen 68er. Die Liste seiner Fans reicht von Heinrich Mann über Pete Seeger bis zu den Punks der Hamburger Hausbesetzerszene.Jochen Voit erschließt in seiner grandios erzählten Biographie eine Jahrhundertgestalt und ihre Epoche.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Glanz, C: Hanns Eisler
26,50 € *
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Christian Glanz zeigt Eislers bewegten Lebensweg, Eislers schöpferisches Genie, Eislers unbeugsame Überzeugungen und stellt Werk und Leben in das historische Umfeld seiner Zeit. Er umkreist sein Thema von möglichst vielen Seiten, geht es doch bei Eisler nicht nur um das Werk eines Komponisten, sondern um die Umsetzung desselben im Rahmen eines politischen Engagements. In Leipzig geboren, im Alter von drei Jahren nach Wien gekommen, wuchs Eisler in einem intellektuellen Umfeld auf, in dem man eine soziale Verpflichtung gegenüber Menschen mit weniger Chancen als Aufgabe sah. Sein Handwerk lernte er bei Arnold Schönberg, danach versuchte er in Berlin, die Arbeit als Komponist in den Dienst der kommunistischen Idee zu stellen. Seine dafür entwickelte „Kampfmusik“ war dafür bestimmt, in der politischen Tagesarbeit ihre Wirkung zu tun. Eisler selbst verstand sich als Komponist, der „brauchbare“ Musik in allen Gattungen machen wollte, was er auch bis an sein Lebensende unter Beweis stellt: In Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten wie etwa Bert Brecht schreibt er „Klassiker“ wie das Solidaritätslied oder Lieder für die Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg, aber auch Songs, die durch den „Barrikaden-Tauber“ Ernst Busch um 1930 höchst populär wurden. In der Emigration setzt er sein engagiertes Komponieren fort, sorgte aber auch für grundlegende Akzente im Genre der Filmmusik. Nach seiner Ausweisung aus den USA komponiert er die DDR-Hymne. Trotz mehrmaliger Vertreibung und der Erfahrung von Repression auch von der „eigenen“ Seite will Hanns Eisler seine Musik weiterhin an sein politisches Engagement binden. Christian Glanz bietet in sieben essayhaften Kapiteln und einer Zeittafel zum biographischen und kulturellen Kontext einen Weg zum politischen Komponisten Hanns Eisler.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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