Angebote zu "Erinnern" (9 Treffer)

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Als die Puhdys am 19. November 1969 ihren ersten öffentlichen Auftritt im Freiberger Tivoli hatten, ahnte wohl keiner im damaligen Publikum, aber auch keiner der Musiker auf der Bühne, dass an diesem Tag und an diesem Ort eine beispiellose Musik-Geschichte begann. Fast fünf Jahrzehnte später: Einige der letzten Konzerte der Puhdys finden im November 2015 wieder im Tivoli in Freiberg statt. Am Ende werden fast alle Menschen im Publikum und auf der Bühne Tränen in den Augen haben. Dieses Buch zeichnet in vielen Anekdoten, Geschichten und Bildern die besondere Beziehung der erfolgreichsten Rockband aus der ehemaligen DDR zur Bergstadt Freiberg nach. Kleine und große Fans, die Musiker selbst und viele Wegbegleiter kommen zu Wort - und viele Fotos erinnern daran, dass die Puhdys und Freiberg ein außergewöhnliches Paar sind - auf Lebenszeit.

Anbieter: buecher
Stand: 04.07.2020
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Als die Puhdys am 19. November 1969 ihren ersten öffentlichen Auftritt im Freiberger Tivoli hatten, ahnte wohl keiner im damaligen Publikum, aber auch keiner der Musiker auf der Bühne, dass an diesem Tag und an diesem Ort eine beispiellose Musik-Geschichte begann.Fast fünf Jahrzehnte später: Einige der letzten Konzerte der Puhdys finden im November 2015 wieder im Tivoli in Freiberg statt. Am Ende werden fast alle Menschen im Publikum und auf der Bühne Tränen in den Augen haben.Dieses Buch zeichnet in vielen Anekdoten, Geschichten und Bildern die besondere Beziehung der erfolgreichsten Rockband aus der ehemaligen DDR zur Bergstadt Freiberg nach. Kleine und große Fans, die Musiker selbst und viele Wegbegleiter kommen zu Wort – und viele Fotos erinnern daran, dass die Puhdys und Freiberg ein außergewöhnliches Paar sind – auf Lebenszeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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19,90 CHF *
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Als die Puhdys am 19. November 1969 ihren ersten öffentlichen Auftritt im Freiberger Tivoli hatten, ahnte wohl keiner im damaligen Publikum, aber auch keiner der Musiker auf der Bühne, dass an diesem Tag und an diesem Ort eine beispiellose Musik-Geschichte begann. Fast fünf Jahrzehnte später: Einige der letzten Konzerte der Puhdys finden im November 2015 wieder im Tivoli in Freiberg statt. Am Ende werden fast alle Menschen im Publikum und auf der Bühne Tränen in den Augen haben. Dieses Buch zeichnet in vielen Anekdoten, Geschichten und Bildern die besondere Beziehung der erfolgreichsten Rockband aus der ehemaligen DDR zur Bergstadt Freiberg nach. Kleine und grosse Fans, die Musiker selbst und viele Wegbegleiter kommen zu Wort – und viele Fotos erinnern daran, dass die Puhdys und Freiberg ein aussergewöhnliches Paar sind – auf Lebenszeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Sonnenallee - Die Bedeutung des Films für die E...
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Medien und Gedächtnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ,Sich erinnern' - das ist eine Gedächtnisleistung, die täglich von Menschen in Anspruch genommen wird. Hinterfragt wird dieser Vorgang jedoch nicht. Er wird ganz selbstverständlich vollzogen und geschieht meist unbewusst. Unsere Erinnerungen resultieren aus unseren eigenen individuellen Erfahrungen. Wir können aber auch andere Menschen daran teilhaben lassen, indem wir ihnen davon berichten. Diesen Punkt greifen ,Medien' auf. Mit ihrem Aufkommen veränderten sie die Erinnerungskultur, denn sie brachten eine neue Möglichkeit hervor, an Vergangenes zu erinnern, Erinnerungen zu speichern und weiter zu vermitteln. Mit einer besonderen medialen Möglichkeit beschäftige ich mich in der folgenden Hausarbeit: Erinnerungsvermittlung durch den Film. Es gibt viele Beispiele für Filme, die diese Funktion übernehmen. Vergangene Ereignisse bieten oft gerade wegen ihrer Bekanntheit besonders viel Anreiz, sie filmisch zu verarbeiten und dar zu stellen. Die Zeit, in der die heutige Bundesrepublik Deutschland zweigeteilt war, war eine besondere Phase der deutschen Geschichte. Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war aus der sowjetischen Besatzungszone Berlins hervorgegangen. Dieses Gebiet grenzte sich als 'Ost-Berlin' von dem amerikanischen, französischen und auch britischen Sektor, die zusammen 'West-Berlin' ausmachten, ab. 1961 wurde hierfür die Berliner Mauer gebaut. Auch heute ist diese Zeit der Teilung noch jedem geläufig und die Erinnerungen sind noch stark vorhanden. Zumindest bei denen, die vor dem Mauerfall 1989 Bürger der DDR waren. Für Andere ist es oft kaum vorstellbar, in welchen einfachen Verhältnissen die Menschen hinter der Mauer gelebt haben. Die Phase der Teilung bietet genügend Stoff für filmische Verarbeitungen. Unter anderem hat sich der Theaterregisseur Leander Haussmann an die Thematik gewagt. Zusammen mit Co-Autor Thomas Brussig hat er den Film 'Sonnenallee' geschaffen und damit sein Kinodebüt gefeiert. In meiner Hausarbeit setze ich mich mit Haussmanns Film auseinander. Er stellt das Leben zur Zeit der Teilung im östlichen Teil Berlins humoristisch dar und erzählt die Geschichte des jugendlichen Michaels. Ich werde ihn hinsichtlich seiner Erinnerungsfunktion untersuchen und möchte herausstellen, welche Bedeutung er für diese einnimmt. Hierfür untersuche ich, was der Film für Erinnerungen visualisiert und in welcher Art und Weise er da macht. Anhand dieser Analyse werde ich die Bedeutung des Films bewerten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Auf Lebenszeit
16,00 € *
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Als die Puhdys am 19. November 1969 ihren ersten öffentlichen Auftritt im Freiberger Tivoli hatten, ahnte wohl keiner im damaligen Publikum, aber auch keiner der Musiker auf der Bühne, dass an diesem Tag und an diesem Ort eine beispiellose Musik-Geschichte begann. Fast fünf Jahrzehnte später: Einige der letzten Konzerte der Puhdys finden im November 2015 wieder im Tivoli in Freiberg statt. Am Ende werden fast alle Menschen im Publikum und auf der Bühne Tränen in den Augen haben. Dieses Buch zeichnet in vielen Anekdoten, Geschichten und Bildern die besondere Beziehung der erfolgreichsten Rockband aus der ehemaligen DDR zur Bergstadt Freiberg nach. Kleine und große Fans, die Musiker selbst und viele Wegbegleiter kommen zu Wort – und viele Fotos erinnern daran, dass die Puhdys und Freiberg ein außergewöhnliches Paar sind – auf Lebenszeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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Das Reichsbahn U Boot aus Rumänien
19,99 € *
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Das Reichsbahn U-Boot Die aus Rumänien stammende sechsachsige 119 hat viele Bewunderer. Über 100 Loks überlebten sogar die Jahrtausendwende bei der DB AG. Mit vielen historischen Szenen. Specials: Originalton in HIFI-Stereo ohne Musik und Kommentare auf eigener Tonspur! Am 12. Oktober 1985 stellte die Deutsche Reichsbahn im Bahnbetriebswerk Gera mit der 119 200 die letzte Lok dieser Baureihe in Dienst. Damit war der Bau von Dieselloks für die DR beendet. Diese letzte DDR-Diesellokgattung mußte aufgrund von RGW-Bestimmungen aus Rumänien bezogen werden, die ersten Prototypen kamen bereits 1977. Und sie bewährten sich überhaupt nicht. Vor allem technische Mängel und eine in vielen Teilen nicht ausgereifte Konstruktion führten zu massiven Ausfällen. Dennoch brauchte die DR diese nur 96 Tonnen schwere Loktype, um die letzten Dampfleistungen auf den vielen Strecken mit leichtem Oberbau zu ersetzen. DR-Ingenieure beeinflußten dann den Serienbau maßgeblich und so wurde das „U-Boot“ doch noch zu einer Erfolgsgeschichte. Diesen Spitznamen erhielt die markante sechsachsige Type übrigens wegen ihrer runden Seitenfenster, die an Bullaugen erinnern. In den Jahren 1992 und 1993 wurden zur Beschleunigung des Fernverkehrs in den neuen Bundesländern 20 Exemplare des nun als Baureihe 219 bezeichneten U-Boots bei Krupp in Essen zur BR 229 umgebaut. Sie erhielten u.a. neue MTU-Motoren, eine Ertüchtigung für 140 km/h und eine neue Anlage zur zentralen Energieversorgung. Sie waren zu diesem Zeitpunkt die modernsten dieselhydraulischen Lokomotiven der Deutschen Bahn. Nach wie vor ist die alte DR-119 als 219 und 229 auf vielen Strecken vor allem in den neuen Bundesländern zu finden. Knapp die Hälfte des Bestandes wanderte aber bereits auf den Schrott, der Rest soll in den nächsten Jahren folgen. Grund genug, dieser Baureihe, die einst für so viel Schlagzeilen sorgte, ein würdiges filmische Denkmal zu setzen, das auch zahlreiche Aufnahmen aus der DDR-Epoche enthält. Bemerkenswert: Diese DVD enthält den Originalton in HIFI-Stereo (ohne Musik/Kommentar) auf getrennter Tonspur!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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Sonnenallee - Die Bedeutung des Films für die E...
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Medien und Gedächtnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ,Sich erinnern' - das ist eine Gedächtnisleistung, die täglich von Menschen in Anspruch genommen wird. Hinterfragt wird dieser Vorgang jedoch nicht. Er wird ganz selbstverständlich vollzogen und geschieht meist unbewusst. Unsere Erinnerungen resultieren aus unseren eigenen individuellen Erfahrungen. Wir können aber auch andere Menschen daran teilhaben lassen, indem wir ihnen davon berichten. Diesen Punkt greifen ,Medien' auf. Mit ihrem Aufkommen veränderten sie die Erinnerungskultur, denn sie brachten eine neue Möglichkeit hervor, an Vergangenes zu erinnern, Erinnerungen zu speichern und weiter zu vermitteln. Mit einer besonderen medialen Möglichkeit beschäftige ich mich in der folgenden Hausarbeit: Erinnerungsvermittlung durch den Film. Es gibt viele Beispiele für Filme, die diese Funktion übernehmen. Vergangene Ereignisse bieten oft gerade wegen ihrer Bekanntheit besonders viel Anreiz, sie filmisch zu verarbeiten und dar zu stellen. Die Zeit, in der die heutige Bundesrepublik Deutschland zweigeteilt war, war eine besondere Phase der deutschen Geschichte. Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war aus der sowjetischen Besatzungszone Berlins hervorgegangen. Dieses Gebiet grenzte sich als 'Ost-Berlin' von dem amerikanischen, französischen und auch britischen Sektor, die zusammen 'West-Berlin' ausmachten, ab. 1961 wurde hierfür die Berliner Mauer gebaut. Auch heute ist diese Zeit der Teilung noch jedem geläufig und die Erinnerungen sind noch stark vorhanden. Zumindest bei denen, die vor dem Mauerfall 1989 Bürger der DDR waren. Für Andere ist es oft kaum vorstellbar, in welchen einfachen Verhältnissen die Menschen hinter der Mauer gelebt haben. Die Phase der Teilung bietet genügend Stoff für filmische Verarbeitungen. Unter anderem hat sich der Theaterregisseur Leander Haußmann an die Thematik gewagt. Zusammen mit Co-Autor Thomas Brussig hat er den Film 'Sonnenallee' geschaffen und damit sein Kinodebüt gefeiert. In meiner Hausarbeit setze ich mich mit Haußmanns Film auseinander. Er stellt das Leben zur Zeit der Teilung im östlichen Teil Berlins humoristisch dar und erzählt die Geschichte des jugendlichen Michaels. Ich werde ihn hinsichtlich seiner Erinnerungsfunktion untersuchen und möchte herausstellen, welche Bedeutung er für diese einnimmt. Hierfür untersuche ich, was der Film für Erinnerungen visualisiert und in welcher Art und Weise er da macht. Anhand dieser Analyse werde ich die Bedeutung des Films bewerten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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Das Reichsbahn U Boot aus Rumänien
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Das Reichsbahn U-Boot Die aus Rumänien stammende sechsachsige 119 hat viele Bewunderer. Über 100 Loks überlebten sogar die Jahrtausendwende bei der DB AG. Mit vielen historischen Szenen. Specials: Originalton in HIFI-Stereo ohne Musik und Kommentare auf eigener Tonspur! Am 12. Oktober 1985 stellte die Deutsche Reichsbahn im Bahnbetriebswerk Gera mit der 119 200 die letzte Lok dieser Baureihe in Dienst. Damit war der Bau von Dieselloks für die DR beendet. Diese letzte DDR-Diesellokgattung musste aufgrund von RGW-Bestimmungen aus Rumänien bezogen werden, die ersten Prototypen kamen bereits 1977. Und sie bewährten sich überhaupt nicht. Vor allem technische Mängel und eine in vielen Teilen nicht ausgereifte Konstruktion führten zu massiven Ausfällen. Dennoch brauchte die DR diese nur 96 Tonnen schwere Loktype, um die letzten Dampfleistungen auf den vielen Strecken mit leichtem Oberbau zu ersetzen. DR-Ingenieure beeinflussten dann den Serienbau massgeblich und so wurde das „U-Boot“ doch noch zu einer Erfolgsgeschichte. Diesen Spitznamen erhielt die markante sechsachsige Type übrigens wegen ihrer runden Seitenfenster, die an Bullaugen erinnern. In den Jahren 1992 und 1993 wurden zur Beschleunigung des Fernverkehrs in den neuen Bundesländern 20 Exemplare des nun als Baureihe 219 bezeichneten U-Boots bei Krupp in Essen zur BR 229 umgebaut. Sie erhielten u.a. neue MTU-Motoren, eine Ertüchtigung für 140 km/h und eine neue Anlage zur zentralen Energieversorgung. Sie waren zu diesem Zeitpunkt die modernsten dieselhydraulischen Lokomotiven der Deutschen Bahn. Nach wie vor ist die alte DR-119 als 219 und 229 auf vielen Strecken vor allem in den neuen Bundesländern zu finden. Knapp die Hälfte des Bestandes wanderte aber bereits auf den Schrott, der Rest soll in den nächsten Jahren folgen. Grund genug, dieser Baureihe, die einst für so viel Schlagzeilen sorgte, ein würdiges filmische Denkmal zu setzen, das auch zahlreiche Aufnahmen aus der DDR-Epoche enthält. Bemerkenswert: Diese DVD enthält den Originalton in HIFI-Stereo (ohne Musik/Kommentar) auf getrennter Tonspur!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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