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Sächsischer Bergsteigerchor Kurt Schlosser Dres...
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Ein Kurzer Chronikabriss - Vom Keglerheim zum Kulturpalast1927-1933: Wurzeln des Sächsischen Bergsteigerchores Kurt Schlosser - 45 Bergsteiger gründeten im Hotel Stadt Petersburg in Dresden die Gesangsabteilung der Vereinigten Kletterabteilungen Sachsen im Touristenverein Die Naturfreunde (VKA). Erster Titel in einer Probe: Auf den Bergen wohnt die Freiheit. Die Sänger kommen aus Kletterklubs, u.a. Sturmfalken, Berglust, Wanderfalken, Fels und Firn, Wolfstürmer, Waldbuben, Felsensport. 1. Konzert: 14. Februar 1928 Keglerheim. 1990 bis heute: Junger Vorstand führt Chor von der Plan- in die Marktwirtschaft. Existenz als eingetragener Verein. 1. Reise in die USA und nach Kanada als Gast des Columbus-Männerchores im Bundesstaat Ohio. Sportlich organisiert bei den Naturfreunden, im Sächsischen Bergsteiger-Bund, im Alpenverein und Sächsischen Wander- und Bergsportverband. Chor erwirbt Stifterbrief zum Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche, übernimmt Tierpatenschaften im Dresdner Zoo, er setzt die enge Freundschaft zum Chor Berglied Sofia, zum Chor Bergfreunde in Schmalkalden und zum Chor der Bergstadt Altenberg fort. Axel Langmann tritt als weiterer zukunftsträchtiger Dirigent an die Seite von Werner Matschke und Karl Heinz Hanicke. Proben ab 2012: Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium und Marie-Curie-Gymnasium. Langmann komponiert und arrangiert, gründet neue Instrumentalgruppe unter Uwe Fink, holt Stimmbildnerin Marlen Herzog. Langmann - neben ihm von 2004 bis 2013 Gernot Jerxsen - setzt neue Akzente in der Programmgestaltung. Chordirektor Werner Matschke und Karl Heinz Hanicke werden mit stürmischen Ovationen im ausverkauften Kulturpalast-Festsaal von der Bühne verabschiedet. 2014 kommt der Erste Kapellmeister der Staatsoperette Dresden, Christian Garbosnik, als Dirigent zum Bergsteigerchor. Er arrangiert sofort den Radetzky-Marsch nach einem Text von Holger Günzler (1.Tenor) und den Weibermarsch, die zum Hit werden. Garbosnik kümmert sich auch um das Gitarristen-Ensemble des Chores. Der Sächsische Bergsteigerchor Kurt Schlosser veranstaltet von 2013 bis 2016 seine traditionsreichen Jahreskonzerte im Internationalen Congress Center Dresden und kehrt 2017 im 90. Jahr seines Bestehens in den Kulturpalast zurück. Fernsehen und Rundfunk:Goldene Note, Alles singt, Ein Kessel Buntes (DDR-Fernsehen), Gewünscht, gespielt, gewonnen (Radio DDR), Den Bergen zum Lobe (DDR-Fernsehen), Das Echo (Radio DDR/MDR), Melodien für Millionen, Zauberhafte Heimat (ARD), Musik für Sie, Biwak, Außenseiter-Spitzenreiter, Woll?n wir?s HOFFen (MDR), Musikantendampfer (ARD), Hier ab vier, Gute Unterhaltung, Grand Prix der Chöre (ZDF), Unterwegs in Sachsen (MDR). HINWEIS ZU DEN KARTENKATEGORIEN: K 1 : Sitzplätze mit guter Sicht auf den gesamten Chor seitlich bzw, frontalK 2: Sitzplätze mit guter Sicht auf den Chor frontal ab ca. Reihe 8 - etwas entferntK 3 Sitzplätze unmittelbar nah vor dem Chor bzw. frontal hinten - wahlweise Stühle oder Hocker an Bartischen

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.10.2020
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Winter-Zauberland - Schlager, Evergreens, Parod...
38,30 € *
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15 JAHRE WINTER-ZAUBERLAND-REVUE. Unter dem wegweisenden Motto ?WINTER-ZAUBERLAND ON THE ROCKS? geht die glitzernde Revue aus Musik, Varieté und Parodie in ihr Jubiläumsjahr. Genießen Sie ein farbenfrohes Feuerwerk , welches sich über die gesamte Bandbreite der Unterhaltungsmusik erstrecken wird: von beliebten Oldies, weltbekannten Evergreens und Deutschen Schlagern über klassische Winterlieder und Folklore bis hin zu mitreißenden Stimmungsknallern und unvergessenen Rockhits. Das Eis in unserem musikalischen Cocktail wird dahin schmelzen wie einst die Frauen in den Händen des weltberühmten Agenten 007! Geschüttelt nicht gerührt ? Sie jedoch werden gerührt sein und gleichsam von Herzen lachen. Freuen Sie sich auf das farbenfrohe Showspektakel aus Musik, Magie, Komik und jeder Menge Spaß. Die Stars der aktuellen Show sind der Schlagerkultstar Randolph Rose, Gaby Baginsky, Deutschlands Schlagerwirbelwind, Ricky King, der König der Gitarre, Eingehängt, in Erinnerung an die legendäre DDR-Rockband die Puhdys und deren Hits, Santos, Mister Limbo in der Small Box sowie Entertainer Bert Beel, der als Parodist, Sänger und Moderator durch das Programm führt. Das Credo der Veranstalter: ?Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut. Auf den Moment, wenn die Scheinwerfer die Bühne erhellen und die Spannung der Show beginnt.? Dafür sind die Initiatoren der Revue inzwischen Garanten. In den drei Stunden Programm nehmen Sänger, Schauspieler, Parodisten, Artisten und Trickkünstler die Gäste mit in die zauberhafte Welt der Revue. Das WINTER-ZAUBERLAND tourt durch ganz Deutschland und den deutschsprachigen Raum. Präsentiert wird es von Melodie TV und den örtlichen Printmedien.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.10.2020
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Margos Töchter, Hörbuch, Digital, 1, 683min
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Jeder Mensch hat eine Mutter. Jana Seliger hatte zwei.Cora Stephan erzählt die Geschichte zweier außergewöhnlicher Frauen und eines geteilten Landes über vier Jahrzehnte. Ein großer Roman über die Suche nach dem Glück in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und die Frage, was man opfern muss, um es zu finden.Leonore Seliger wächst in den 1960er-Jahren in der norddeutschen Provinz auf. Sie ist eine Außenseiterin, unangepasst, rebellisch. Trost findet sie bei Clara, einer Brieffreundin aus der DDR, die sie in einem Pioniercamp der DDR getroffen hat. In einem verrauchten Jugendclub in Osnabrück lernt Leonore die Musik der Beatles kennen, nach dem Abitur in England die freie Liebe. Während sie im Deutschen Herbst in Frankfurt studiert und durch eine verhängnisvolle Affäre ins Visier der Polizei gerät, bereitet sich Clara in Ostberlin auf eine große Aufgabe vor. Im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit soll sie in den Westen gehen, um dort für die Genossen die Augen aufzuhalten. Kurz bevor sie die DDR verlässt, bekommt sie eine Tochter und ist gezwungen, eine nahezu unmögliche Entscheidung zu treffen. Das Schicksal führt Leonore und Clara wieder zusammen. Die beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet ein Geheimnis. Jahrzehnte später kommt eine junge Frau diesem Geheimnis auf die Spur und begibt sich auf eine aufwühlende Reise in die Vergangenheit.  Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Tanja Fornaro. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/004782/bk_adko_004782_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.10.2020
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Margos Töchter
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Jeder Mensch hat eine Mutter. Jana Seliger hatte zwei.Cora Stephan erzählt die Geschichte zweier außergewöhnlicher Frauen und eines geteilten Landes über vier Jahrzehnte. Ein großer Roman über die Suche nach dem Glück in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und die Frage, was man opfern muss, um es zu finden. Leonore Seliger wächst in den 1960er-Jahren in der norddeutschen Provinz auf. Sie ist eine Außenseiterin, unangepasst, rebellisch. Trost findet sie bei Clara, einer Brieffreundin aus der DDR, die sie in einem Pioniercamp der DDR getroffen hat. In einem verrauchten Jugendclub in Osnabrück lernt Leonore die Musik der Beatles kennen, nach dem Abitur in England die freie Liebe. Während sie im Deutschen Herbst in Frankfurt studiert und durch eine verhängnisvolle Affäre ins Visier der Polizei gerät, bereitet sich Clara in Ostberlin auf eine große Aufgabe vor. Im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit soll sie in den Westen gehen, um dort für die Genossen die Augen aufzuhalten. Kurz bevor sie die DDR verlässt, bekommt sie eine Tochter und ist gezwungen, eine nahezu unmögliche Entscheidung zu treffen. Das Schicksal führt Leonore und Clara wieder zusammen. Die beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet ein Geheimnis. Jahrzehnte später kommt eine junge Frau diesem Geheimnis auf die Spur und begibt sich auf eine aufwühlende Reise in die Vergangenheit.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Margos Töchter
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Jeder Mensch hat eine Mutter. Jana Seliger hatte zwei.Cora Stephan erzählt die Geschichte zweier außergewöhnlicher Frauen und eines geteilten Landes über vier Jahrzehnte. Ein großer Roman über die Suche nach dem Glück in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und die Frage, was man opfern muss, um es zu finden. Leonore Seliger wächst in den 1960er-Jahren in der norddeutschen Provinz auf. Sie ist eine Außenseiterin, unangepasst, rebellisch. Trost findet sie bei Clara, einer Brieffreundin aus der DDR, die sie in einem Pioniercamp der DDR getroffen hat. In einem verrauchten Jugendclub in Osnabrück lernt Leonore die Musik der Beatles kennen, nach dem Abitur in England die freie Liebe. Während sie im Deutschen Herbst in Frankfurt studiert und durch eine verhängnisvolle Affäre ins Visier der Polizei gerät, bereitet sich Clara in Ostberlin auf eine große Aufgabe vor. Im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit soll sie in den Westen gehen, um dort für die Genossen die Augen aufzuhalten. Kurz bevor sie die DDR verlässt, bekommt sie eine Tochter und ist gezwungen, eine nahezu unmögliche Entscheidung zu treffen. Das Schicksal führt Leonore und Clara wieder zusammen. Die beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet ein Geheimnis. Jahrzehnte später kommt eine junge Frau diesem Geheimnis auf die Spur und begibt sich auf eine aufwühlende Reise in die Vergangenheit.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Schatten, 1 DVD
14,90 € *
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Einer der großen expressionistischen Stummfilme entfaltet - ohne Zwischentitel! - seine Wirkung durch das Zusammenwirken der Kameraarbeit und dem grandiosen Ensemble um Fritz Kortner: Ein Ehemann ist von seiner Eifersucht getrieben. Bei einem abendlichen Dinner glaubt er, endlich den Beweis für die Untreue seiner attraktiven Ehefrau gefunden zu haben. Hinter den durchsichtigen Vorhängen einer Glastür belauert er gierige Schattenhände, die nach seiner Frau greifen. Doch die Schatten täuschen ihn. In Wahrheit handelt es sich um bedeutungslose Gesten. Seine Frau wird von den Männern nicht einmal berührt. Ein anwesender Schausteller bekommt den Wahn des Ehemanns mit und weiß um die Täuschung. Mit einer Hypnose führt er den Anwesenden ein Schattenspiel vor, das ihnen ihre erotischen Wünsche und Ängste vorführen soll. Das Spiel sorgt für Klarheit. Der Ehemann erkennt, dass seine Frau ihm treu ergeben ist und ihre Kavaliere verlassen das Haus, mit dem Wissen, dass sie bei dieser Frau keine Chance haben.Zur Restaurierung:SCHATTEN aus dem Jahr 1923 ist zweifelsohne einer der besten Filme des deutschen Expressionismus, und es sind heute noch viele Kopien dieses Films in Archiven weltweit erhalten. Der unter der Regie von Arthur Robison entstandene Film wurde maßgeblich von den Ideen Albin Graus geprägt, der sich für die Architektur, Dekoration und Kostüme verantwortlich zeichnete. Auch hatte Grau Einfluss auf den Inhalt des Films und verlieh diesem deutlich okkultistische Züge.Für diesen Film – ein phantastisches Spiel um eine abenteuerliche Begegnung in einer Nacht – wollte man ursprünglich Friedrich Wilhelm Murnau als Regisseur gewinnen, der jedoch aufgrund anderer Vertragsverpflichtungen nicht zur Verfügung stand.Die Restaurierung erfolgte auf der Grundlage eines Dup-Negativs einer amerikanischen Verleihversion des Museum of Modern Art, New York sowie einer viragierten Original-Nitro-Kopie mit französischen Zwischentiteln der Cinémathèque Française, Paris.Die Restaurierungsarbeiten begannen mit dem Abgleich aller existierenden Materialien, mit einem Nachvollziehen bisheriger Bearbeitungen und der „Archivierungsgeschichte“ des Films, um sich so nah wie möglich an die Originalversion anzunähern. Ergebnis dieser Untersuchungen war, dass alle existierenden Materialien und Kopien auf zwei unterschiedlichen Originalnegativen basieren.Das erste Negativ, überliefert als Dup-Negativ des Museums of Modern Art, entsprach den Kopien aus Deutschland (Cinémathèque Française) und den Vereinigten Staaten (Museum of Modern Art) und höchstwahrscheinlich auch der Kopie aus Spanien (Filmoteca Espanola). Das zweite Negativ, überliefert durch ein Nitro-Dup-Negativ, das in den 1940er Jahren von einer englischen Verleihkopie hergestellt wurde, unterschied sich vom ersten darin, dass es aus verschiedenen Aufnahmen – meistens mit sehr unterschiedlichen Handlungen und Kameraeinstellungen – zusammengeschnitten wurde. Dieses zweite Negativ bildete die Grundlage zur Herstellung von Kopien, die in Filmarchiven in London und Mailand aufbewahrt werden.Gemäß aller aufgefundenen Dokumente wurde der Film ohne Zwischentitel uraufgeführt (bis auf die Einleitungstitel). Die aufgrund verschiedener Beschwerden durch Verleiher und Zuschauer später hinzugefügten Zwischentitel fanden in der rekonstruierten Fassung keine Berücksichtigung. (Autor: Luciano Berriatúa)BIOGRAPHIEN: MUSIKPRODUKTION – REGIE – KOMPONIST –DARSTELLERJohannes Kalitzke (*1959): MusikJohannes Kalitzke studiert Klavier, Dirigieren und Komposition an der Musikhochschule in Köln, darauf folgt ein Studium der elektronischen Musik. Er gilt als ausgezeichneter Interpret klassischer und zeitgenössischer Musik, was regelmäßige Gastdirigate bei Ensembles und Sinfonieorchestern sowie Engagements an verschiedenen Opernhäusern unterstreichen. Neben Auftragsarbeiten für Opern sammelt Kalitzke Erfahrung als Komponist für neue Filmmusiken, z.B. für den Stummfilm DIE WEBER (1927), welche von ZDF/ARTE im Juli 2013 produziert und inzwischen mehrfach erfolgreich mit dem ensemble modern aufgeführt wurde. Arthur Robison (1883 – 1935): RegisseurDer Regisseur und Drehbuchautor Arthur Robison wird am 25. Juni 1883 in Chicago (Illinois, USA) als Sohn eines Deutsch-Amerikaners geboren, wächst aber in Deutschland auf. Nach dem Abschluss seines Medizinstudiums in München kommt er 1914 über die Schauspielerei zum Film. 1916 gibt er sein Regiedebüt mit NÄCHTE DES GRAUENS. Bis zu seinem frühen Tod im Jahre 1935 dreht Robison 20 Filme in den USA und Deutschland, für die er teilweise auch das Drehbuch verfasst. Sein wichtigster und bekanntester Film ist SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION von 1923. Fritz Kortner (1892 – 1970): Schauspieler (Eifersüchtiger Ehemann)Der Wiener Fritz Kortner zeichnet sich durch eine vielseitige Karriere als Schauspieler, Film- und Theaterregisseur sowie Verfasser von Drehbüchern und Theaterstücken aus. Seine Schauspielkarriere startet er zunächst am Theater, doch schon während des Ersten Weltkrieges spielt er in Stummfilmen mit, in denen seine ausdrucksstarke Darstellung voll zur Geltung kommt. Zur Zeit der Weimarer Republik gilt er neben Emil Jannings und Paul Wegener als einer der angesehensten männlichen Schauspieler. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen SCHATTEN (1923) und ORLAC´S HÄNDE (1924). Kurz nachdem er die Regiearbeit DER BRAVE SÜNDER (1931) mit Heinz Rühmann vervollständigt, verlässt Kortner Deutschland wegen der Nationalsozialisten. Sein Weg führt ihn über Frankreich, Großbritannien, New York und Hollywood, 1949 schließlich wieder zurück nach München. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist Kortner nur noch selten selbst im Film zu sehen, er avanciert vielmehr zur Regie-Ikone des Theaters im Nachkriegsdeutschland. Insgesamt tritt Fritz Kortner zwischen 1915 und 1968 in etwa einhundert Filmen auf.Ruth Weyher (1901 – 1983): Schauspielerin (Ehefrau)Noch während ihres Besuchs der Schauspielschule des Deutschen Theaters Berlin von 1919-1920 bekommt Ruth Weyher ihre erste Filmrolle in DER HIRT VON MARIA SCHNEE (1919). In der Stummfilmzeit spielt sie in Filmen mit wie SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION (1923), GEHEIMNISSE EINER SEELE (1926) und DIE KEUSCHE SUSANNE (1926). Ihre eigene Produktionsfirma, die Ruth Weyher-Film GmbH, stellt nur einen Film her: WAS IST LOS MIT NANETTE (1929). Nach dem Aufkommen des Tonfilms tritt sie nur noch selten in Erscheinung, z.B. in IM KAMPF MIT DER UNTERWELT (1930), und gibt ihren Beruf schließlich Anfang der 1930er Jahre auf.Gustav von Wangenheim (1895 – 1975): Schauspieler (Liebhaber der Ehefrau)Der Schauspieler, Regisseur und Dramaturg Gustav von Wangenheim entstammt einer Schauspielerfamilie und besucht ab 1912 die Schauspielschule Max Reinhardts. Neben Tätigkeiten für die Bühnen in Wien, Darmstadt und Berlin, gibt er 1915 in PASSIONELS TAGEBUCH sein Filmdebüt. Er spielt unter den bekanntesten Stummfilmregisseuren: KOHLHIESELS TÖCHTER (1920) von Ernst Lubitsch, NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS (1921) von F.W. Murnau, sowie FRAU IM MOND (1929) von Fritz Lang. Aufgrund seines politischen Engagements emigriert von Wangenheim 1933 in die Sowjetunion, wo er als Dramaturg und Schriftsteller aktiv bleibt. Nach 1945 lebt er in der DDR und arbeitet dort als Regisseur und Drehbuchautor für die DEFA. Alexander Granach (1890 – 1945): Schauspieler (Schausteller)Alexander Granach besucht ab 1909 die Schauspielschule Max Reinhardts in Berlin und debütiert 1919 im Film DAS GOLDENE BUCH. Der Höhepunkt seines Schaffens liegt in der Stummfilmzeit. Hier tritt er in Hauptwerken des expressionistischen Films auf wie F.W. Murnaus NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS (1921), Arthur Robisons SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION (1923) sowie Leopold Jessners ERDGEIST (1923). Nach wenigen Rollen im deutschen Tonfilm muss er aufgrund seiner politischen Einstellung und seiner jüdischen Herkunft emigrieren. 1938 landet er über Umwege in Hollywood und spielt in Ernst Lubitschs NINOTSCHKA (1939), Fritz Langs AUCH HENKER STERBEN (1943) und Sam Woods WEM DIE STUNDE SCHLÄGT (1943).

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Stand: 28.10.2020
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Jeder Mensch hat eine Mutter. Jana Seliger hatte zwei.Cora Stephan erzählt die Geschichte zweier außergewöhnlicher Frauen und eines geteilten Landes über vier Jahrzehnte. Ein großer Roman über die Suche nach dem Glück in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und die Frage, was man opfern muss, um es zu finden. Leonore Seliger wächst in den 1960er-Jahren in der norddeutschen Provinz auf. Sie ist eine Außenseiterin, unangepasst, rebellisch. Trost findet sie bei Clara, einer Brieffreundin aus der DDR, die sie in einem Pioniercamp der DDR getroffen hat. In einem verrauchten Jugendclub in Osnabrück lernt Leonore die Musik der Beatles kennen, nach dem Abitur in England die freie Liebe. Während sie im Deutschen Herbst in Frankfurt studiert und durch eine verhängnisvolle Affäre ins Visier der Polizei gerät, bereitet sich Clara in Ostberlin auf eine große Aufgabe vor. Im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit soll sie in den Westen gehen, um dort für die Genossen die Augen aufzuhalten. Kurz bevor sie die DDR verlässt, bekommt sie eine Tochter und ist gezwungen, eine nahezu unmögliche Entscheidung zu treffen. Das Schicksal führt Leonore und Clara wieder zusammen. Die beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet ein Geheimnis. Jahrzehnte später kommt eine junge Frau diesem Geheimnis auf die Spur und begibt sich auf eine aufwühlende Reise in die Vergangenheit.

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Stand: 28.10.2020
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Ein Tag voll Musik
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Ein Kinderbuch mit viel Musik und schönen Liedern, aber kein Liederbuch. Kleine Geschichten und der jeweils anschliessende Beschäftigungsteil führt Kinder ab 4 Jahre an Musik und das Musizieren heran. Man kann das Hören, Singen und Rhythmus schlagen mit den Kindern üben. Sie lernen laute und leise, hohe und tiefe Töne, traurige und fröhliche Weisen zu unterscheiden. Ein pädagogisch wertvolles Buch aus der DDR, das auch jetzt noch in den Kindergärten und zu Hause den Eltern eine wertvolle Hilfe ist, den Kleinen aber viel Spass macht. INHALT: Kleines Vorwort an die Grossen Von Matti Beschäftigungsteil Ein komischer Traum Beschäftigungsteil Alle Dinge klingen anders Beschäftigungsteil Die alte Standuhr, Bello und der Ringelreihe-Tanz Beschäftigungsteil Pippos Lied Beschäftigungsteil Spaziergang mit Trompete Beschäftigungsteil Was im Schuppen versteckt ist Beschäftigungsteil Besucht Matti einmal! LESEPROBE: 'Du hast wohl keine Ohren?' Matti brachte vor Schreck kein Wort heraus. Mit rotem Gesicht stand er vor Onkel Hajo, sah auf seine Schuhspitzen herunter und schämte sich. Sogar die Sommersprossen auf Mattis Nase wurden rot und schämten sich mit. Und dann, weil Matti gar nichts sagte, fragte Onkel Hajo: 'Du hast wohl keinen Mund?' Dann nahm er Matti an eine Hand und seinen Ball in die andere und brachte Matti in das grüne Haus zurück. Oh, hat die Oma da geschimpft! Man läuft ja auch nicht einfach auf die Strasse los, ohne sich richtig umzusehen, nicht wahr? Und Matti hat sich Onkel Hajos Fragen gut gemerkt. Er hat sich über sie gewundert, und immer wieder fielen sie ihm ein: 'Du hast wohl keine Ohren? Du hast wohl keinen Mund?' Ja, darum träumt Matti jetzt: Es kommt - husch - husch! - ein Wind, und beide Ohren fliegen Matti weg! Matti hört nichts mehr! 'Ich brauche meine Ohren wieder!', ruft er ärgerlich. 'So kann ich doch nichts hören!' Da eilt in seiner grünen Uniform mit seiner weissen Mütze Onkel Hajo herbei. 'Wart's ab, du Schlingel!', ruft er. 'Ich fange deine Ohren wieder ein!' Doch das ist schwer. Denn überall im ganzen Garten und auf der Strasse fliegen lauter Ohren im Wind! Der Bello lugt aus seiner Hütte - hat keine Ohren. Die Katze springt ihn miauend an - hat keine Ohren. Der Fuchs schleicht aus dem Tann - auch ohne Ohren. Und aus dem Haus heraus tritt Oma aufgeregt, sie schimpft: 'Wo sind denn meine Ohren?' Da hascht der Onkel Hajo ein Paar Ohren aus der Luft. Er setzt sie Matti an den Kopf: Klapp! Und: Klapp! Doch unser Matti staunt:

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Ein Kinderbuch mit viel Musik und schönen Liedern, aber kein Liederbuch. Kleine Geschichten und der jeweils anschliessende Beschäftigungsteil führt Kinder ab 4 Jahre an Musik und das Musizieren heran. Man kann das Hören, Singen und Rhythmus schlagen mit den Kindern üben. Sie lernen laute und leise, hohe und tiefe Töne, traurige und fröhliche Weisen zu unterscheiden. Ein pädagogisch wertvolles Buch aus der DDR, das auch jetzt noch in den Kindergärten und zu Hause den Eltern eine wertvolle Hilfe ist, den Kleinen aber viel Spass macht. INHALT: Kleines Vorwort an die Grossen Von Matti Beschäftigungsteil Ein komischer Traum Beschäftigungsteil Alle Dinge klingen anders Beschäftigungsteil Die alte Standuhr, Bello und der Ringelreihe-Tanz Beschäftigungsteil Pippos Lied Beschäftigungsteil Spaziergang mit Trompete Beschäftigungsteil Was im Schuppen versteckt ist Beschäftigungsteil Besucht Matti einmal! LESEPROBE: 'Du hast wohl keine Ohren?' Matti brachte vor Schreck kein Wort heraus. Mit rotem Gesicht stand er vor Onkel Hajo, sah auf seine Schuhspitzen herunter und schämte sich. Sogar die Sommersprossen auf Mattis Nase wurden rot und schämten sich mit. Und dann, weil Matti gar nichts sagte, fragte Onkel Hajo: 'Du hast wohl keinen Mund?' Dann nahm er Matti an eine Hand und seinen Ball in die andere und brachte Matti in das grüne Haus zurück. Oh, hat die Oma da geschimpft! Man läuft ja auch nicht einfach auf die Strasse los, ohne sich richtig umzusehen, nicht wahr? Und Matti hat sich Onkel Hajos Fragen gut gemerkt. Er hat sich über sie gewundert, und immer wieder fielen sie ihm ein: 'Du hast wohl keine Ohren? Du hast wohl keinen Mund?' Ja, darum träumt Matti jetzt: Es kommt - husch - husch! - ein Wind, und beide Ohren fliegen Matti weg! Matti hört nichts mehr! 'Ich brauche meine Ohren wieder!', ruft er ärgerlich. 'So kann ich doch nichts hören!' Da eilt in seiner grünen Uniform mit seiner weissen Mütze Onkel Hajo herbei. 'Wart's ab, du Schlingel!', ruft er. 'Ich fange deine Ohren wieder ein!' Doch das ist schwer. Denn überall im ganzen Garten und auf der Strasse fliegen lauter Ohren im Wind! Der Bello lugt aus seiner Hütte - hat keine Ohren. Die Katze springt ihn miauend an - hat keine Ohren. Der Fuchs schleicht aus dem Tann - auch ohne Ohren. Und aus dem Haus heraus tritt Oma aufgeregt, sie schimpft: 'Wo sind denn meine Ohren?' Da hascht der Onkel Hajo ein Paar Ohren aus der Luft. Er setzt sie Matti an den Kopf: Klapp! Und: Klapp! Doch unser Matti staunt:

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