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Wer die Beatles nicht kennt
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Im heißen Sommer des Jahres 1976 wird Klaus nicht nur zum ersten Mal "von den Bullen verhaftet", sondern er verliebt sich auch bis über beide Ohren. Er unternimmt Ausflüge mit seinen Freunden in die herrliche Mecklenburger Landschaft und hört dabei aus leiernden Kassettenrekordern die Musik der 70er Jahre oder rockt in der Schuldisko ab - natürlich in Jeans aus dem intershop, denn das ist Kult! Lutz Dettmann lässt in diesem Buch die Zeit seiner Jugend, die 70er Jahre in der DDR, wieder auferstehen. Warmherzig und mit Witz erzählt er von den Erfahrungen, die der fünfzehnjährige Klaus auf dem Weg zum Erwachsenwerden macht.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Das musikalische Nashorn und andere Tiergeschic...
12,99 € *
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Ein Hörbuch mit den schönsten Tiergeschichten von Peter Hacks, gelesen von Christian Steyer, der Stimme von "Elefant, Tiger & Co."Ein Bär geht verkleidet als Förster zum Maskenball, die Katze Isabo raucht wie ein Mynheer und denkt nicht mehr ans Mäusefangen, der Käfer, der sich auf der Wiese sonnt, wird zum Philosophen, und Frau Tausendfuß, die große Wäsche macht, ist mit eher praktischen Problemen konfrontiert, muss sie doch tausend Socken auf die Leine klammern. Warum soll ich mein Horn nicht als Musikinstrument nutzen, fragt sich ein Nashorn, übt fleißig und bekehrt sogar die feindliche Löwenhorde zu Freunden der schönen Künste. Wenn in Peter Hacks' Kindergedichten und -geschichten das tierische Personal die Bühne betritt, passieren wundersame Dinge. Dann steht die Welt kopf und kommt in eine neue Ordnung. Nichts ist unmöglich, wenn mit Mut und Fantasie die gewohnten Wege verlassen werden. Und keine Frage, was für die Tiere gilt, ist in der Menschenwelt nicht anders!Das Hörbuch vereint ganz verschiedene Tiergeschichten und Gedichte von Peter Hacks, darunter echte Klassiker der Kinderliteratur wie "Der Bär auf dem Försterball", denen die Stimme von Christian Steyer noch einmal eine ganz neue Note verleiht. Ein Spaß für die ganze Familie!Hacks, PeterPeter Hacks, Lyriker, Dramatiker, Essayist und Kinderbuchautor, geboren 1928 in Breslau, promovierte 1951 in München und ging 1955 nach Berlin, DDR. Einige seiner Dramen sind deutsche Bestseller. Einige sind europäische Erfolge, das 'Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe' ist ein Welterfolg. Literaturpreise: Lessingpreis 1956, F. C. Weiskopf Preis 1965, Kritikerpreis der BRD 1971, Nationalpreis der DDR II. Klasse 1974, Nationalpreis der DDR I. Klasse 1977, Heinrich Mann Preis 1981, Alex-Wedding-Preis 1993, Deutscher Jugendliteraturpreis 1998. 1972 wurde er in die Akademie der Künste gewählt, aus welcher er 1991 austrat. Bis zu seinem Tod am 28. August 2003 lebte Peter Hacks in Berlin.Steyer, ChristianChristian Steyer, geboren 1946 in Falkenstein im Vogtland, ist Musiker, Schauspieler und Sprecher. 1966 bis 1970 studierte er Musik in Leipzig und Dresden, gleich nach dem Abschluss schloss sich ein Schauspielstudium in Berlin an. Er war wesentlich an der musikalischen Gestaltung der Litera-Märchenhörspiele beteiligt und komponierte die Musik für zahlreiche Kinderfilme und Fernsehproduktionen. Als Schauspieler wurde er durch die männliche Hauptrolle im Film 'Für die Liebe noch zu mager' (1974) bekannt. Seit 1993 lehrt er an der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler'. Seit 2003 ist er die Stimme der MDR-Tierparksendung 'Elefant, Tiger & Co.'.

Anbieter: myToys
Stand: 28.01.2020
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Alive AG The Gamble Indie CD Nonkeen
16,07 € *
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TOUR-UPDATE! NONKEEN ist Nils Frahms (OST Victoria, Spaces) neues Bandprojekt, zusammen mit Frederic Gmeiner und Sebastian Singwald (Pupkulies und Rebecca)nnAls Sammlung von Tapes, die von Nils Frahm aufgenommen wurden, spiegelt The Gamble die jahrzehntelangen Performances von Frederic Gmeiner, Sebastian Singwald (auch Bassist bei Pupkulies und Rebecca) und Nils Frahm selbst in bescheidenen Proberäumen wider. In der Grundschule schon begannen Gmeiner und Frahm, ihre eigene Radio-Show auf rudimentären Kassettenrekordern für Kinder aufzunehmen. Im Sommer '89 verbringt der damalige DDR-Schuljunge Sebastian Singwald aufgrund eines Sportaustausches zwei Wochen in Frahms und Gmeiners' Schule - um seinen Hals einen abgewetzter Kassettenrecorder. Mit dem Fall der Mauer beschließen sie, endlich gemeinsam in einer Band zu spielen. Singwalds' Onkel lässt sie ihr eigenes Material auf seinem Rummelplatz präsentieren. Bis zum Sommer '97: Ihr Konzert wird durch die losgelösten Sitze eines Kettenkarussels unterbrochen, die samt Passagieren auf die Bühne zurasen. Ein Opfer landet mit den Füßen zuerst in der Basstrommel, ein weiteres kracht in Singwalds' Bassverstärker. Pause. Ein gutes Jahrzehnt später treffen sich Gmeiner, Frahm und Singwald in Berlin wieder und fangen in Singwalds' Keller an, wieder Musik zu spielen. Die Songs auf The Gamble wurden auf einem Vierspur-Kassettenrecorder aufgenommen, der an noch viel primitivere Stimmmikrophone angeschlossen wurde. Die Tonbänder wurden von Zeit zu Zeit in Frahms' Studio abgespielt, wo in Anwesenheit aller Bandmitglieder die besten Passagen rausgeschnitten, in den Computer übertragen und zum Processing oder Overdubbing weiter verwendet wurden. Für die nächste Session wurden die Tonbänder so recycelt. Die Musik zu hören, die sie Jahre zuvor aufgenommen hatten, half der Band, ihren Sound in eine andere Richtung zu lenken. Nach den Anfängen als improvisiertes Musikkollektiv begannen sie ihre Arbeit immer ernster zu nehmen, obschon sie stets ihr minimalistisches Aufnahmeset beibehielten. So bewahrte der Zufall seine zentrale Rolle in der Band: durch die Unzuverlässigkeit der billigen Aufnahmegeräte wusste niemand, wie die Musik am Ende klingen würde. Ganz wie bei einem Bild, das sich erst langsam bei Entwicklung des Films enthüllt, wurden Aufnahmen doppelbelichtet' oder versehentlich rückwärts abgespielt. Andere fantastische Klänge wurden durch das hoch- und runterpitchen von Geräten erzeugt. Die Sounds, die so entstanden, waren vor allen Dingen eines: unerwartet. Diese unbeabsichtigten und doch unausweichlichen Unfälle konnten einen Song zum Leben bringen oder aber komplett zerstören. Aber der Zufall meinte es auch gut, als Singwald, Gmeiner und Frahm mit Aufnahmen von Freunden wie Andrea Belfi im Overdubbing ergänzt wurden und an Orten wie Kopenhagen - den Nachbarn schulden sie noch eine Entschuldigung - fernab von Verpflichtungen ihren Improvisationen nachgehen konnten. Trotz der wenigen Zeit, die sie gemeinsam hatten um zu mischen, realisierten sie, dass nichts mehr übrig geblieben war, das an der Musik verändert werden musste. Kurz darauf wurden Frahm und Renaard Vandepapeliere in Mannheim zusammengebracht und binnen Kürze war die Tinte auf dem Plattenvertrag mit R&S Records getrocknet. nonkeen waren bereit, ihren Keller wieder zu verlassen. TRACKS: 1. the invention mother 2. saddest continent on earth 3. ceramic people 4. animal farm 5. this beautiful mess 6. capstan 7. chasing god through palmyra 8. pink flirt 9. re:turn!

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Alive AG The Gamble Indie CD Nonkeen
14,68 € *
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TOUR-UPDATE! NONKEEN ist Nils Frahms (OST Victoria, Spaces) neues Bandprojekt, zusammen mit Frederic Gmeiner und Sebastian Singwald (Pupkulies und Rebecca)nnAls Sammlung von Tapes, die von Nils Frahm aufgenommen wurden, spiegelt The Gamble die jahrzehntelangen Performances von Frederic Gmeiner, Sebastian Singwald (auch Bassist bei Pupkulies und Rebecca) und Nils Frahm selbst in bescheidenen Proberäumen wider. In der Grundschule schon begannen Gmeiner und Frahm, ihre eigene Radio-Show auf rudimentären Kassettenrekordern für Kinder aufzunehmen. Im Sommer '89 verbringt der damalige DDR-Schuljunge Sebastian Singwald aufgrund eines Sportaustausches zwei Wochen in Frahms und Gmeiners' Schule - um seinen Hals einen abgewetzter Kassettenrecorder. Mit dem Fall der Mauer beschließen sie, endlich gemeinsam in einer Band zu spielen. Singwalds' Onkel lässt sie ihr eigenes Material auf seinem Rummelplatz präsentieren. Bis zum Sommer '97: Ihr Konzert wird durch die losgelösten Sitze eines Kettenkarussels unterbrochen, die samt Passagieren auf die Bühne zurasen. Ein Opfer landet mit den Füßen zuerst in der Basstrommel, ein weiteres kracht in Singwalds' Bassverstärker. Pause. Ein gutes Jahrzehnt später treffen sich Gmeiner, Frahm und Singwald in Berlin wieder und fangen in Singwalds' Keller an, wieder Musik zu spielen. Die Songs auf The Gamble wurden auf einem Vierspur-Kassettenrecorder aufgenommen, der an noch viel primitivere Stimmmikrophone angeschlossen wurde. Die Tonbänder wurden von Zeit zu Zeit in Frahms' Studio abgespielt, wo in Anwesenheit aller Bandmitglieder die besten Passagen rausgeschnitten, in den Computer übertragen und zum Processing oder Overdubbing weiter verwendet wurden. Für die nächste Session wurden die Tonbänder so recycelt. Die Musik zu hören, die sie Jahre zuvor aufgenommen hatten, half der Band, ihren Sound in eine andere Richtung zu lenken. Nach den Anfängen als improvisiertes Musikkollektiv begannen sie ihre Arbeit immer ernster zu nehmen, obschon sie stets ihr minimalistisches Aufnahmeset beibehielten. So bewahrte der Zufall seine zentrale Rolle in der Band: durch die Unzuverlässigkeit der billigen Aufnahmegeräte wusste niemand, wie die Musik am Ende klingen würde. Ganz wie bei einem Bild, das sich erst langsam bei Entwicklung des Films enthüllt, wurden Aufnahmen doppelbelichtet' oder versehentlich rückwärts abgespielt. Andere fantastische Klänge wurden durch das hoch- und runterpitchen von Geräten erzeugt. Die Sounds, die so entstanden, waren vor allen Dingen eines: unerwartet. Diese unbeabsichtigten und doch unausweichlichen Unfälle konnten einen Song zum Leben bringen oder aber komplett zerstören. Aber der Zufall meinte es auch gut, als Singwald, Gmeiner und Frahm mit Aufnahmen von Freunden wie Andrea Belfi im Overdubbing ergänzt wurden und an Orten wie Kopenhagen - den Nachbarn schulden sie noch eine Entschuldigung - fernab von Verpflichtungen ihren Improvisationen nachgehen konnten. Trotz der wenigen Zeit, die sie gemeinsam hatten um zu mischen, realisierten sie, dass nichts mehr übrig geblieben war, das an der Musik verändert werden musste. Kurz darauf wurden Frahm und Renaard Vandepapeliere in Mannheim zusammengebracht und binnen Kürze war die Tinte auf dem Plattenvertrag mit R&S Records getrocknet. nonkeen waren bereit, ihren Keller wieder zu verlassen. TRACKS: 1. the invention mother 2. saddest continent on earth 3. ceramic people 4. animal farm 5. this beautiful mess 6. capstan 7. chasing god through palmyra 8. pink flirt 9. re:turn!

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Burattino, Hörbuch, Digital, 1, 52min
9,95 € *
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Märchenhafter Hörspiel-Klassiker: "Burattino", Pinocchios literarischer Bruder. "Burattino" ist der literarische Bruder von Pinocchio, das von Alexej Tolstoi geschaffene russische Pendant. Das eindringliche Märchen um die kleine freche und neugierige Holzpuppe, die mit ihren Freunden Pierrot, Harlekin und Malwina viele Abenteuer zu bestehen hat, besitzt bis heute große Popularität. Dieter Scharfenbergs Hörspiel nach Tolstois "Das goldene Schlüsselchen" von 1975 mit vielen DDR-Stars hat Kultstatus. Ein Schatz aus den Archiven - eine großartige Wiederentdeckung! Ein bezauberndes Hörspiel mit Musik, das auch schon kleine Zuhörer fesselt Mit den DDR-Theater-, Film- und Fernsehstars Carmen-Maja Antoni als Burattino, Norbert Christian als Papa Carlo, Klaus Piontek als Pierrot, Katharina Thalbach als Malwina, Günter Junghans als Harlekin und Peter Reusse als Artemon. Altersempfehlung: Ab 4 Jahren. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Carmen-Maja Antoni, Norbert Christian, Katharina Thalbach. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/rhde/000697/bk_rhde_000697_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.01.2020
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This Ain'T California (Arte Edition)
14,99 € *
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THIS AIN’T CALIFORNIA ist die Geschichte einer besonderen Freundschaft, die sich verliert als die Freiheit beginnt. Die modern erzählte Collage der Erinnerung ist ein dokumentarischer Trip durch die kuriose Welt der „Rollbrettfahrer“ in der DDR der Achtziger Jahre. Allein die Tatsache, dass sich dieser kalifornische Spaß auch jenseits der Mauer finden ließ, ist bereits Sensation genug. Regisseur Marten Persiel schafft es, eine Subkultur der DDR zu zeigen, über die es noch nie einen Film gegeben hat – frei von den gängigen Klischees. Zusammen mit den Produzenten Ronald Vietz und Michael Schöbel von der Wildfremd Production, ist es dem Regisseur gelungen die Helden der Szene von damals, heute wieder zusammen zu bringen. Sie erzählen von wilden Partys, von der ersten Liebe, den Freunden, die sich nach der Wende aus den Augen verloren hatten und vom Aufeinandertreffen der West- und Ostdeutschen Skater. So spannt sich der Bogen in die Gegenwart – ins Hier und Jetzt – während die „Rollbretter“ zu einem kraftvollen Soundtrack mit Klängen u.a. von Anne Clark, Alphaville, Die Ärzte oder Feeling B. über den Alexanderplatz rattern: Hotpants, Sex und Musik – versus staatlich verordnete Spartakiaden und Meisterschaften. THIS AIN’T CALIFORNIA erzählt von einer bisher unbekannten Jugendbewegung die beweist, die DDR war bunt.

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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This Ain'T California (Arte Edition)
14,99 € *
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THIS AIN’T CALIFORNIA ist die Geschichte einer besonderen Freundschaft, die sich verliert als die Freiheit beginnt. Die modern erzählte Collage der Erinnerung ist ein dokumentarischer Trip durch die kuriose Welt der „Rollbrettfahrer“ in der DDR der Achtziger Jahre. Allein die Tatsache, dass sich dieser kalifornische Spaß auch jenseits der Mauer finden ließ, ist bereits Sensation genug. Regisseur Marten Persiel schafft es, eine Subkultur der DDR zu zeigen, über die es noch nie einen Film gegeben hat – frei von den gängigen Klischees. Zusammen mit den Produzenten Ronald Vietz und Michael Schöbel von der Wildfremd Production, ist es dem Regisseur gelungen die Helden der Szene von damals, heute wieder zusammen zu bringen. Sie erzählen von wilden Partys, von der ersten Liebe, den Freunden, die sich nach der Wende aus den Augen verloren hatten und vom Aufeinandertreffen der West- und Ostdeutschen Skater. So spannt sich der Bogen in die Gegenwart – ins Hier und Jetzt – während die „Rollbretter“ zu einem kraftvollen Soundtrack mit Klängen u.a. von Anne Clark, Alphaville, Die Ärzte oder Feeling B. über den Alexanderplatz rattern: Hotpants, Sex und Musik – versus staatlich verordnete Spartakiaden und Meisterschaften. THIS AIN’T CALIFORNIA erzählt von einer bisher unbekannten Jugendbewegung die beweist, die DDR war bunt.

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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Soforteinsetzendes geselliges Beisammensein
15,30 € *
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Ende 1972, mehr als 13 Jahre nach seinem »Umzug« von Leipzig nach West-Berlin, und elf Jahre nach dem Bau der Mauer, darf der inzwischen weltweit anerkannte Autor Uwe Johnson zum ersten Mal wieder nach Leipzig reisen: zu seinem Freund, dem Musikwissenschaftler Eberhard Klemm, einem Mitglied des legendären Freundeskreises während Johnsons Leipziger Studentenzeit Mitte bis Ende der fünfziger Jahre. Diese Reise ist mehr als ein privates Wiedersehen: es ist eine Zeitreise, eine Wiederbesichtigung des »Stadtkreises Leipzig«, eine Wiedererkennung der DDR (und aller Gründe, sie verlassen zu haben), eine Konfrontation mit früheren und aktuell erlebten sozialen und kulturellen Gegebenheiten. Diese Reise (und eine zweite, etwa ein Jahr später und ebenfalls nach Leipzig) gestaltet sich so bemerkenswert, daß Uwe Johnson zwei weiteren Freunden aus seiner Leipziger Zeit, Klaus und Sabine Baumgärtner (die wie er in den Westen geflohen waren), an deren Stuttgarter Adresse lange Briefe schickt - 15 bzw. 24 dichtbeschriebene Schreibmaschinenseiten nebst jeweils fünf Seiten »Berichtigungen und Nachträge« -, die zu dem Aufregendsten und Kuriosesten gehören, was der geniale Briefeschreiber Uwe Johnson je zu Papier gebracht hat: »133 Absätze über Anreise, Wohnsitz, Fernsehen, Gewürze, Institut, Vorfälle, Kinder, Absichten, Heizung, Ostreisen, Westreisen, Musik, Universität, Familie, Sprache, Bücher und Verlage, Abschied und Abreise undwerweißwas sonst im Bericht zu 1972 und dann wiederum ebensolche 137 Absätze ein Jahr darauf im Bericht zu 1973.« (Klaus Baumgärtner in seiner Einleitung)

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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Soforteinsetzendes geselliges Beisammensein
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Ende 1972, mehr als 13 Jahre nach seinem »Umzug« von Leipzig nach West-Berlin, und elf Jahre nach dem Bau der Mauer, darf der inzwischen weltweit anerkannte Autor Uwe Johnson zum ersten Mal wieder nach Leipzig reisen: zu seinem Freund, dem Musikwissenschaftler Eberhard Klemm, einem Mitglied des legendären Freundeskreises während Johnsons Leipziger Studentenzeit Mitte bis Ende der fünfziger Jahre. Diese Reise ist mehr als ein privates Wiedersehen: es ist eine Zeitreise, eine Wiederbesichtigung des »Stadtkreises Leipzig«, eine Wiedererkennung der DDR (und aller Gründe, sie verlassen zu haben), eine Konfrontation mit früheren und aktuell erlebten sozialen und kulturellen Gegebenheiten. Diese Reise (und eine zweite, etwa ein Jahr später und ebenfalls nach Leipzig) gestaltet sich so bemerkenswert, daß Uwe Johnson zwei weiteren Freunden aus seiner Leipziger Zeit, Klaus und Sabine Baumgärtner (die wie er in den Westen geflohen waren), an deren Stuttgarter Adresse lange Briefe schickt - 15 bzw. 24 dichtbeschriebene Schreibmaschinenseiten nebst jeweils fünf Seiten »Berichtigungen und Nachträge« -, die zu dem Aufregendsten und Kuriosesten gehören, was der geniale Briefeschreiber Uwe Johnson je zu Papier gebracht hat: »133 Absätze über Anreise, Wohnsitz, Fernsehen, Gewürze, Institut, Vorfälle, Kinder, Absichten, Heizung, Ostreisen, Westreisen, Musik, Universität, Familie, Sprache, Bücher und Verlage, Abschied und Abreise undwerweißwas sonst im Bericht zu 1972 und dann wiederum ebensolche 137 Absätze ein Jahr darauf im Bericht zu 1973.« (Klaus Baumgärtner in seiner Einleitung)

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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