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Das DDR-Handbuch
30,00 € *
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Das DDR-Handbuch ab 30 € als Taschenbuch: Kunst und Alltagsgegenstände aus der DDR / Arts and Artifacts from the GDR. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.05.2020
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Von Ferne. Bilder zur DDR / From Far Away. Imag...
29,80 € *
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Von Ferne. Bilder zur DDR / From Far Away. Images of the GDR ab 29.8 € als Taschenbuch: Ausst. Kat. Museum Villa Stuck München 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.05.2020
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Gefühlskraftwerke für Patrioten?
58,00 € *
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Nationalismus und Nationalmusik im 19. Jahrhundert – J. Osterhammel: „Welteroberndes Künstlertum“. Weltsemantik und Globalisierung im Zeitalter von Richard Wagner und Werner von Siemens – A. Gerhard: Musikalische und „unmusikalische“ Nationalkulturen. Wer benötigt wann eine klingende Selbstvergewisserung? – M. Walter: Überlegungen zur Nationaloper – B. Walton: The Invention of Global Opera – E. Bonomi: Die Personifizierung von nationaler Identität in Des Teufels Macht von Aleksandr Nikolaevi?c Serov – R. Ritter: Nationale Mission und panslawistisches Sendungsbewusstsein in der polnischen Musik des 19. Jahrhunderts – A. Tedesco: When Italian Opera Became Italian. Patterns of Italian Critics from Meyerbeer to Wagner – Kategorien des Nationalen bei Wagner – F. Kreuder: Between Cosmopolitanism and Autochthony - Richard Wagner and the Concept of ??the German National Theatre – U. Bermbach: Wagner als deutscher Nationalkomponist – A. Stollberg: Die Geburt der deutschen Nationaloper aus dem Geiste des Chorals. Wagners Kaisermarsch und die „protestantische“ Musik der Meistersinger – K. Berger: How Holy is German Art? On the Last Scene of Die Meistersinger von Nürnberg – L. Zoppelli: Künstler- opern und identitätsstiftende Prozesse - oder: Tasso versus Sachs. Ein Vergleich – H.-J. Hinrichsen: Bach, Wagner und die Tradition des „deutschen“ Kontrapunkts – N. Noeske: Wagner inszenieren in der DDR. Marginalien zu einem größeren Thema – Wagner-Rezeption und die Idee der Nationaloper in Europa – M. Schmidt: Die Kehrseite der Ideologie. Zur „jüdischen“ Kunst Wagners – D. Jütte: „Mendele Lohengrin“ and the Kosher Wagner. Toward a History of Jewish Wagnerites – K. Knaus: Vom Exotismus des Germanischen auf der deutschsprachigen Wagner-Bühne bis 1945 – A. Gier: „… daß Paris der eigentliche Boden für Wagner ist“. Wagner-Aufführungen im Palais Garnier von 1891 bis etwa 1970 – S. Keym: Leitmotivik als Weg zu einem polnischen Musikdrama? Zur Wagner-Rezeption bei Paderewski, Ró?zycki und Szymanowski um 1900 – C. Flamm: Jenseits der Oper. Wagner in Russland – I. Rentsch: „Keine Spur von Lohengrin“. Die „verspätete“ Wagner-Rezeption in Prag – T. Tallián: Die Belle Époque als heiße Phase der ungarischen Wagner-Rezeption – R. Erkens: Sinfonismo und Wagnerismo. Imitationen der Musiksprache Wagners in Italien – H. W. Schwab: Von dänischen Nationalopern des 18. und 19. Jahrhunderts – B. Eichner: Wagner in London and the Quest for an English National Opera – V. Ottomano: Auf dem Weg zu einem neuen Nationalismus. Wagnérisme und Russophilie in Frankreich – C. Urchueguía: Von Walhall nach Atlantis. Wagner-Rezeption und Opernproduktion in Spanien um 1900 – Aufführungspraxis – L. Möckli: Operatic Tradition or Declamatory Innovation? Recitative in Romantic German Opera and the Early Works of Richard Wagner – K. Köpp: Der Fliegende Holländer an der Dresdner Hofoper 1843. Proben- und Vortragspraxis auf dem Weg zu einer Uraufführung – F. Bassani: Isolde inter nationes? Zur Frage kultureller Prägung im Gesangsvortrag am Beispiel früher Tonaufnahmen (ca. 1900–1935) – Wagner in der Populärkultur – S. Wegner: Zum Beispiel Walkürenritt. Versuch über Richard Wagner und die Populärkultur – B. Sweers: „Wagnerian Rock“. Ein Annäherungsversuch im 21. Jahrhundert

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Deutsche Leitkultur Musik?
42,00 € *
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Im Fokus des Bandes steht die Musikkultur in West- und Ostdeutschland während der Nachkriegszeit - nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft, im Zeichen von Entnazifizierung und neuen Ansätzen. Zwischen Kontinuität und Diskontinuität von Gedanken und Karrieren beleuchtet der Band die Situation der Musik an der Schnittstelle von Zeit- und Musikgeschichte.Das Dilemma, in das die deutsche Musik durch den Glauben an die eigene Überlegenheit geraten war, spiegelt der Titel mit dem Aufgriff der Formel von der "Deutschen Leitkultur".Inhalt:VorwortI. Ausklang des Nationalsozialismus: Anselm Gerhard: Die "Vorherrschaft der deutschen Musik" nach 1945 - eine Ironie der GeschichteHorst Weber: Exil und "Leitkultur". Eine historische SkizzeMichael Walter / Albrecht Riethmüller: Richard Strauss - Vier letzte Jahre. Ein GesprächII. Entnazifizierung: David Monod: Americanizing the Patron State? Government and Music under American Occupation, 1945-1953Michael Custodis: Entnazifizierung an der Kölner Musikhochschule am Beispiel von Walter Trienes und Hermann UngerThomas Eickhoff: "Mit Sozialismus und Sachertorte ..." Entnazifizierung und musikpolitische Verhaltensmuster nach 1945 in ÖsterreichBoris von Haken: "The Case of Mr. Rosbaud" - Der Fortgang einer Karriere Joan Evans: Hans Rosbaud and New Music: From 1933 to the Early Postwar PeriodFriedrich Geiger: Walter Abendroth im Musikleben der BundesrepublikMichael Custodis: "unter Auswertung meiner Erfahrungen aktiv mitgestaltend": Zum Wirken von Wolfgang Steinecke bis 1950Frank Schneider: Aufbruch mit Widersprüchen - Neue Musik im Zeichen der NachkriegspolitikAdelheid von Saldern: "Ein Land der Lebensfreude"? Unterhaltungsmusik im DDR-Radio der 50er JahreGuido Heldt: "Hallo Fräulein!" - Amerikanische Popularmusik im westdeutschen NachkriegsfilmPeter Fritzsche: Rock'n'Roll as History Glenn Stanley: Musikgeschichtsschreibung im geteilten Deutschland: Auseinandersetzung mit der jüngsten Vergangenheit? Neue Impulse? Flucht ins Unverfängliche?

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Deutsche Leitkultur Musik?
64,90 CHF *
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Im Fokus des Bandes steht die Musikkultur in West- und Ostdeutschland während der Nachkriegszeit – nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft, im Zeichen von Entnazifizierung und neuen Ansätzen. Zwischen Kontinuität und Diskontinuität von Gedanken und Karrieren beleuchtet der Band die Situation der Musik an der Schnittstelle von Zeit- und Musikgeschichte. Das Dilemma, in das die deutsche Musik durch den Glauben an die eigene Überlegenheit geraten war, spiegelt der Titel mit dem Aufgriff der Formel von der „Deutschen Leitkultur“. Inhalt: Vorwort I. Ausklang des Nationalsozialismus: Anselm Gerhard: Die „Vorherrschaft der deutschen Musik“ nach 1945 – eine Ironie der Geschichte Horst Weber: Exil und „Leitkultur“. Eine historische Skizze Michael Walter / Albrecht Riethmüller: Richard Strauss – Vier letzte Jahre. Ein Gespräch II. Entnazifizierung: David Monod: Americanizing the Patron State? Government and Music under American Occupation, 1945–1953 Michael Custodis: Entnazifizierung an der Kölner Musikhochschule am Beispiel von Walter Trienes und Hermann Unger Thomas Eickhoff: „Mit Sozialismus und Sachertorte …“ Entnazifizierung und musikpolitische Verhaltensmuster nach 1945 in Österreich Boris von Haken: „The Case of Mr. Rosbaud“ – Der Fortgang einer Karriere Joan Evans: Hans Rosbaud and New Music: From 1933 to the Early Postwar Period Friedrich Geiger: Walter Abendroth im Musikleben der Bundesrepublik Michael Custodis: „unter Auswertung meiner Erfahrungen aktiv mitgestaltend“: Zum Wirken von Wolfgang Steinecke bis 1950 Frank Schneider: Aufbruch mit Widersprüchen – Neue Musik im Zeichen der Nachkriegspolitik Adelheid von Saldern: „Ein Land der Lebensfreude“? Unterhaltungsmusik im DDR-Radio der 50er Jahre Guido Heldt: „Hallo Fräulein!“ – Amerikanische Popularmusik im westdeutschen Nachkriegsfilm Peter Fritzsche: Rock’n’Roll as History Glenn Stanley: Musikgeschichtsschreibung im geteilten Deutschland: Auseinandersetzung mit der jüngsten Vergangenheit? Neue Impulse? Flucht ins Unverfängliche?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Gefühlskraftwerke für Patrioten?
78,90 CHF *
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Nationalismus und Nationalmusik im 19. Jahrhundert – J. Osterhammel: „Welteroberndes Künstlertum“. Weltsemantik und Globalisierung im Zeitalter von Richard Wagner und Werner von Siemens – A. Gerhard: Musikalische und „unmusikalische“ Nationalkulturen. Wer benötigt wann eine klingende Selbstvergewisserung? – M. Walter: Überlegungen zur Nationaloper – B. Walton: The Invention of Global Opera – E. Bonomi: Die Personifizierung von nationaler Identität in Des Teufels Macht von Aleksandr Nikolaevi?c Serov – R. Ritter: Nationale Mission und panslawistisches Sendungsbewusstsein in der polnischen Musik des 19. Jahrhunderts – A. Tedesco: When Italian Opera Became Italian. Patterns of Italian Critics from Meyerbeer to Wagner – Kategorien des Nationalen bei Wagner – F. Kreuder: Between Cosmopolitanism and Autochthony - Richard Wagner and the Concept of ??the German National Theatre – U. Bermbach: Wagner als deutscher Nationalkomponist – A. Stollberg: Die Geburt der deutschen Nationaloper aus dem Geiste des Chorals. Wagners Kaisermarsch und die „protestantische“ Musik der Meistersinger – K. Berger: How Holy is German Art? On the Last Scene of Die Meistersinger von Nürnberg – L. Zoppelli: Künstler- opern und identitätsstiftende Prozesse - oder: Tasso versus Sachs. Ein Vergleich – H.-J. Hinrichsen: Bach, Wagner und die Tradition des „deutschen“ Kontrapunkts – N. Noeske: Wagner inszenieren in der DDR. Marginalien zu einem grösseren Thema – Wagner-Rezeption und die Idee der Nationaloper in Europa – M. Schmidt: Die Kehrseite der Ideologie. Zur „jüdischen“ Kunst Wagners – D. Jütte: „Mendele Lohengrin“ and the Kosher Wagner. Toward a History of Jewish Wagnerites – K. Knaus: Vom Exotismus des Germanischen auf der deutschsprachigen Wagner-Bühne bis 1945 – A. Gier: „… dass Paris der eigentliche Boden für Wagner ist“. Wagner-Aufführungen im Palais Garnier von 1891 bis etwa 1970 – S. Keym: Leitmotivik als Weg zu einem polnischen Musikdrama? Zur Wagner-Rezeption bei Paderewski, Ró?zycki und Szymanowski um 1900 – C. Flamm: Jenseits der Oper. Wagner in Russland – I. Rentsch: „Keine Spur von Lohengrin“. Die „verspätete“ Wagner-Rezeption in Prag – T. Tallián: Die Belle Époque als heisse Phase der ungarischen Wagner-Rezeption – R. Erkens: Sinfonismo und Wagnerismo. Imitationen der Musiksprache Wagners in Italien – H. W. Schwab: Von dänischen Nationalopern des 18. und 19. Jahrhunderts – B. Eichner: Wagner in London and the Quest for an English National Opera – V. Ottomano: Auf dem Weg zu einem neuen Nationalismus. Wagnérisme und Russophilie in Frankreich – C. Urchueguía: Von Walhall nach Atlantis. Wagner-Rezeption und Opernproduktion in Spanien um 1900 – Aufführungspraxis – L. Möckli: Operatic Tradition or Declamatory Innovation? Recitative in Romantic German Opera and the Early Works of Richard Wagner – K. Köpp: Der Fliegende Holländer an der Dresdner Hofoper 1843. Proben- und Vortragspraxis auf dem Weg zu einer Uraufführung – F. Bassani: Isolde inter nationes? Zur Frage kultureller Prägung im Gesangsvortrag am Beispiel früher Tonaufnahmen (ca. 1900–1935) – Wagner in der Populärkultur – S. Wegner: Zum Beispiel Walkürenritt. Versuch über Richard Wagner und die Populärkultur – B. Sweers: „Wagnerian Rock“. Ein Annäherungsversuch im 21. Jahrhundert

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Musik und Zensur. Weltweit
26,90 CHF *
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In Zusammenarbeit mit INDEX on Censorship, London und Human Rights, Dänemark. Kann denn Musik Sünde sein? Wer hat Angst vor der Musik? Während man in den Medien vermehrt von zensierten Schreibern liest, hört man kaum von zensierten Komponisten und Musikern. Zensoren finden sich unter religiösen Fundamentalisten, in Diktaturen und bei uns heute in der Musikindustrie und den von ihr abhängigen Medien. Etwa vierzig AutorInnen berichten über Musik-Zensur aus aller Welt, u.a.: - Camille Paglia mit Madonna - Jello Biafra - Sängerinnen im Iran - White Noise & Hate-Musik - Fela Kuti - Tabu Ley aus Zaire - Rai in Algerien - Frauenrock in China? - Vom BBC zensierte Musik - Interview mit Jonny Clegg - Werner Pieper über Zensur, Verbote & Indizierungen in div. Deutschlands - Yehudi Menuhin über Muzak - Berichte über verfolgte Musik(er/innen) in Brasilien, SüdAfrika, der DDR, Peru, Somalia, Sudan, Russland, Tansania, Israel, Arabien, Kurdistan, Bhutan, Tibet, China, Roma, Mauretanien u.v.a.m. Titel auf der CD: - Tibetische Nonnen: View from Drapchi Prison - Crass: Bata Motel - Malouma: Maghrour - Fela Kuti: Sorrow, tears and blood - Ian Dury: Spasticus Autisticus - Eric Donaldson: Stand up - Mzwakeh Mbuli: Freedom Puzzle - Flannel: Gravy Train - Exodus: Two Thumbs - Hawkwind: Urban Guerilla - Tibetische Nonnen: Rid the holy land of Tibet of the Chinese ... Dieser Titel ist der Grüne Zweig NR 206b aus Werner Pieper s Medien-Experimenten The Grüne Kraft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Deutsche Leitkultur Musik?
59,99 € *
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Im Fokus des Bandes steht die Musikkultur in West- und Ostdeutschland während der Nachkriegszeit – nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft, im Zeichen von Entnazifizierung und neuen Ansätzen. Zwischen Kontinuität und Diskontinuität von Gedanken und Karrieren beleuchtet der Band die Situation der Musik an der Schnittstelle von Zeit- und Musikgeschichte. Das Dilemma, in das die deutsche Musik durch den Glauben an die eigene Überlegenheit geraten war, spiegelt der Titel mit dem Aufgriff der Formel von der „Deutschen Leitkultur“. Inhalt: Vorwort I. Ausklang des Nationalsozialismus: Anselm Gerhard: Die „Vorherrschaft der deutschen Musik“ nach 1945 – eine Ironie der Geschichte Horst Weber: Exil und „Leitkultur“. Eine historische Skizze Michael Walter / Albrecht Riethmüller: Richard Strauss – Vier letzte Jahre. Ein Gespräch II. Entnazifizierung: David Monod: Americanizing the Patron State? Government and Music under American Occupation, 1945–1953 Michael Custodis: Entnazifizierung an der Kölner Musikhochschule am Beispiel von Walter Trienes und Hermann Unger Thomas Eickhoff: „Mit Sozialismus und Sachertorte …“ Entnazifizierung und musikpolitische Verhaltensmuster nach 1945 in Österreich Boris von Haken: „The Case of Mr. Rosbaud“ – Der Fortgang einer Karriere Joan Evans: Hans Rosbaud and New Music: From 1933 to the Early Postwar Period Friedrich Geiger: Walter Abendroth im Musikleben der Bundesrepublik Michael Custodis: „unter Auswertung meiner Erfahrungen aktiv mitgestaltend“: Zum Wirken von Wolfgang Steinecke bis 1950 Frank Schneider: Aufbruch mit Widersprüchen – Neue Musik im Zeichen der Nachkriegspolitik Adelheid von Saldern: „Ein Land der Lebensfreude“? Unterhaltungsmusik im DDR-Radio der 50er Jahre Guido Heldt: „Hallo Fräulein!“ – Amerikanische Popularmusik im westdeutschen Nachkriegsfilm Peter Fritzsche: Rock’n’Roll as History Glenn Stanley: Musikgeschichtsschreibung im geteilten Deutschland: Auseinandersetzung mit der jüngsten Vergangenheit? Neue Impulse? Flucht ins Unverfängliche?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Musik und Zensur. Weltweit
26,99 € *
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In Zusammenarbeit mit INDEX on Censorship, London und Human Rights, Dänemark. Kann denn Musik Sünde sein? Wer hat Angst vor der Musik? Während man in den Medien vermehrt von zensierten Schreibern liest, hört man kaum von zensierten Komponisten und Musikern. Zensoren finden sich unter religiösen Fundamentalisten, in Diktaturen und bei uns heute in der Musikindustrie und den von ihr abhängigen Medien. Etwa vierzig AutorInnen berichten über Musik-Zensur aus aller Welt, u.a.: - Camille Paglia mit Madonna - Jello Biafra - Sängerinnen im Iran - White Noise & Hate-Musik - Fela Kuti - Tabu Ley aus Zaire - Rai in Algerien - Frauenrock in China? - Vom BBC zensierte Musik - Interview mit Jonny Clegg - Werner Pieper über Zensur, Verbote & Indizierungen in div. Deutschlands - Yehudi Menuhin über Muzak - Berichte über verfolgte Musik(er/innen) in Brasilien, SüdAfrika, der DDR, Peru, Somalia, Sudan, Russland, Tansania, Israel, Arabien, Kurdistan, Bhutan, Tibet, China, Roma, Mauretanien u.v.a.m. Titel auf der CD: - Tibetische Nonnen: View from Drapchi Prison - Crass: Bata Motel - Malouma: Maghrour - Fela Kuti: Sorrow, tears and blood - Ian Dury: Spasticus Autisticus - Eric Donaldson: Stand up - Mzwakeh Mbuli: Freedom Puzzle - Flannel: Gravy Train - Exodus: Two Thumbs - Hawkwind: Urban Guerilla - Tibetische Nonnen: Rid the holy land of Tibet of the Chinese ... Dieser Titel ist der Grüne Zweig NR 206b aus Werner Pieper s Medien-Experimenten The Grüne Kraft.

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Stand: 26.05.2020
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