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Jenseits der blauen Grenze
15,50 € *
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Nach Dorit LinkeSpielfassung von Julia KorrekAugust 1989. Nur fünfzig Kilometer trennt Rostock von der Insel Fehmarn. Nur fünfzig Kilometer trennt Hanna und Andreas von der Welt. Eigentlich wollen sie nur das Leben ganz normaler Jugendlicher führen, aber die Enge des DDR-Systems ist für die beiden nicht mehr auszuhalten. Schwimmend wollen sie die Ostsee durchqueren und aus der DDR fliehen. Weil sie sich nicht anpassen wollen. Immer wieder rebellierten sie gegen die Schule, ihre Lehrer und das System. Immer wieder hörten sie West-Musik und kritisierten offen die SED. So sind sie ins Visier der Staatsmacht geraten und können ihr nicht mehr entkommen. Die Flucht über die Ostsee ist ihre einzige Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Fünfzig Kilometer Wasser trennen sie von der Freiheit ? und nur ein dünnes Seil, das ihre Handgelenke verbindet, rettet sie vor der absoluten Einsamkeit. Dorit Linkes ergreifender Roman wurde 2015 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.11.2020
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Jenseits der blauen Grenze
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Nach Dorit LinkeSpielfassung von Julia KorrekAugust 1989. Nur fünfzig Kilometer trennt Rostock von der Insel Fehmarn. Nur fünfzig Kilometer trennt Hanna und Andreas von der Welt. Eigentlich wollen sie nur das Leben ganz normaler Jugendlicher führen, aber die Enge des DDR-Systems ist für die beiden nicht mehr auszuhalten. Schwimmend wollen sie die Ostsee durchqueren und aus der DDR fliehen. Weil sie sich nicht anpassen wollen. Immer wieder rebellierten sie gegen die Schule, ihre Lehrer und das System. Immer wieder hörten sie West-Musik und kritisierten offen die SED. So sind sie ins Visier der Staatsmacht geraten und können ihr nicht mehr entkommen. Die Flucht über die Ostsee ist ihre einzige Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Fünfzig Kilometer Wasser trennen sie von der Freiheit ? und nur ein dünnes Seil, das ihre Handgelenke verbindet, rettet sie vor der absoluten Einsamkeit. Dorit Linkes ergreifender Roman wurde 2015 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.11.2020
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Anne Folger: Selbstläufer
9,50 € *
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Parole? Selbst laufen. Nach vorn, mit Schwung und schräg.Werktreue war gestern. Anne verbindet klassische Hochkultur und scharfzüngige Kleinkunst. In ihrer Musik und ihren Texten erzählt sie von der Verwandtschaft zwischen den Beatles und Bach; Debussy, der in Fernost mit Apple fusioniert; vom missachteten Klavierhocker, der ein Solo gibt; von Youtube-Bloggerin Doremi, die in ihren Tutorials erklärt, wie sie sich die Lider mit Beethoven schminkt; von Verdis posthumen Protest gegen Aida, das Kreuzfahrtimperium; von Schlagertexten mit versteckten Krankheitsbotschaften und ICE-Fahrten mit schlechtem Empfang.Fein beobachtet und in Komik verpackt. Außerdem liest sie Geschichten aus ihrer Kindheit in der ehemaligen DDR, ihren Zeiten im Musikinternat und bezaubert dabei mit ihrem komischen Blickwinkel. Eines muss man wissen: Frau Folger kann Klavier spielen.Wie im wahren Leben. Urtext ad Libitum.Klatschen Sie doch, wann Sie wollen!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.11.2020
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Gegen den Strich
29,80 € *
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Gegen den Strich ab 29.8 € als Taschenbuch: Das Jugend-Streichorchester Halberstadt. Ein Jugend-Orchester in der DDR. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.11.2020
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Galileo Magazin SPECIAL HISTORY: Die 50er Jahre
9,95 € *
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die fünfziger Jahre waren eine Zeit des Umbruchs und eine Zeit der Widersprüche. Deutschland litt noch immer an den Folgen des von ihm begonnenen Zweiten Weltkriegs, aber es war auch das Jahrzehnt des Wirtschaftswunders und des Aufbruchs. In der neuen Bundesrepublik erlebte man das Aufkommen des amerikanischen "Lifestyles", sei es in Musik oder Mode. Die Jugend rebellierte gegen die Elterngeneration, auf der anderen Seite erlebte das konservative Bürgertum eine Blütezeit. Vom Wirtschaftswunder aber profitierten alle - die Großstädte Westdeutschlands wurden zu einem wahren Lichtermeer, neue Möglichkeiten der Freizeitgestaltung taten sich auf und das Land wurde von einer Aufbruchsstimmung erfasst. In der Deutschen Demokratischen Republik hingegen etablierte sich ein ganz anderes, an die Sowjetunion angelehntes Gesellschaftssystem - mit dem nicht alle DDR-Bürger einverstanden waren, wie beispielsweise der Volksaufstand 1953 bewies. Aber auch Alltägliches spielte in Ostdeutschland eine Rolle, war Veränderungen unterworfen und erlebte Neuerungen. Das galt für die Mode, die Filmindustrie und die Freizeitgestaltung - genau wie in der Bundesrepublik. Dieses Heft will Sie mitnehmen auf eine Zeitreise zu einem längst vergangenen Jahrzehnt, das uns aber in vielerlei Hinsicht so bekannt vorkommt - denn das moderne Deutschland hatte hier seinen Ursprung. Die fünfziger Jahre sind für viele von uns ein Teil der eigenen Biografie, für andere ein Stück faszinierender Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Galileo Magazin SPECIAL HISTORY: Die 50er Jahre
10,30 € *
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die fünfziger Jahre waren eine Zeit des Umbruchs und eine Zeit der Widersprüche. Deutschland litt noch immer an den Folgen des von ihm begonnenen Zweiten Weltkriegs, aber es war auch das Jahrzehnt des Wirtschaftswunders und des Aufbruchs. In der neuen Bundesrepublik erlebte man das Aufkommen des amerikanischen "Lifestyles", sei es in Musik oder Mode. Die Jugend rebellierte gegen die Elterngeneration, auf der anderen Seite erlebte das konservative Bürgertum eine Blütezeit. Vom Wirtschaftswunder aber profitierten alle - die Großstädte Westdeutschlands wurden zu einem wahren Lichtermeer, neue Möglichkeiten der Freizeitgestaltung taten sich auf und das Land wurde von einer Aufbruchsstimmung erfasst. In der Deutschen Demokratischen Republik hingegen etablierte sich ein ganz anderes, an die Sowjetunion angelehntes Gesellschaftssystem - mit dem nicht alle DDR-Bürger einverstanden waren, wie beispielsweise der Volksaufstand 1953 bewies. Aber auch Alltägliches spielte in Ostdeutschland eine Rolle, war Veränderungen unterworfen und erlebte Neuerungen. Das galt für die Mode, die Filmindustrie und die Freizeitgestaltung - genau wie in der Bundesrepublik. Dieses Heft will Sie mitnehmen auf eine Zeitreise zu einem längst vergangenen Jahrzehnt, das uns aber in vielerlei Hinsicht so bekannt vorkommt - denn das moderne Deutschland hatte hier seinen Ursprung. Die fünfziger Jahre sind für viele von uns ein Teil der eigenen Biografie, für andere ein Stück faszinierender Geschichte.

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Stand: 24.11.2020
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Halbstark und tüchtig. Jugend in Deutschland 19...
12,90 € *
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Die schweren Jahre der Nachkriegszeit gehen zu Ende, der wirtschaftliche Aufschwung wird spürbar. Unter den damals jugendlichen Zeitzeugen macht sich ein neues Selbstbewußtsein breit.Sie erhalten Taschengeld und sparen auf neue Fahrräder oder Mopeds. Die jungen Leute wollen fremde Kulturen und andere Menschen kennenlernen. "Uns Jugendlichen wird diese Welt zu eng", schreibt Agnes Setzepfand. "Wir sind 15, 16 Jahre alt und träumen von Reisen und Abenteuern." Und die Jugendlichen lehnen sich gegen Verbote und Vorschriften auf. Der Rock n Roll, die "unmögliche amerikanische Musik", wird zum Ausdruck einer Generation, die eine bessere Zukunft erwartet.Doch müssen sich die meisten Jugendlichen ihre neuen Möglichkeiten erst einmal hart erarbeiten. In vielen Haushalten ist das Geld knapp, und Lehrstellen sind rar. Lehrlinge werden oft als billige Arbeitskräfte angesehen. Zwei Wochen Jahresurlaub und 45 Mark Lehrgeld im Monat sind Standard. Aus dem sowjetisch besetztenTeil Deutschlands berichten Jugendliche über die Lebensumstände in der DDR. "Durch die Bodenreform wurden alle Bauern entschädigungslos enteignet, die mehr als 100 Hektar besaßen, ebenso die Ritter- und Kirchengüter", schreibt Manfred Vogel. "Um weiteren Repressalien zu entgehen, flohen viele Betroffene in den Westen." Als Landwirte sind seine Eltern von früh bis spät auf den Beinen, um das staatliche Abgabesoll zu erfüllen und obendrein die Familie zu ernähren. Soll er diesen Beruf wählen? "An mir haftete der Makel, kein Arbeiter- oder Bauernkind zu sein", erzählt Ursula Fiessler. "Meine Eltern waren auch nicht in der SED. Beides war in der DDR für den gewünschten Berufsweg neben guten Leistungen häufig ausschlaggebend."Manches kleine Ereignis läßt heute schmunzeln. So wird Gertraud Berg zum Einsatz in der Landwirtschaft abkommandiert. "Die Amerikaner haben schon wieder Kartoffelkäfer über den Feldern der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft abgeworfen", hört sie von ihrem Vorgesetzten. Verdreckt, verschwitzt und wütend kommt sie am Abend nach Hause. Dieser Tag sollte ihr auch aus einem anderen Grund im Gedächtnis bleiben. Es war der 17. Juni 1953, der Tag des Volksaufstands in der DDR. "Mein Bruder erzählte an diesem Abend, daß er im Leipziger Hauptbahnhof miterlebt habe, wie Männer von einer Leiter aus das übergroße Stalinportrait an der Wand abstürzen ließen", erinnert sie sich. In vielen Beiträgen wird über den 17. Juni 1953 berichtet.Hautnah zeichnen die Zeitzeugen ein Bild ihres Alltags. Große und kleine Begebenheiten stehen nebeneinander. Mancher Leser wird sich in den Geschichten wiederfinden, doch auch den Jüngeren bieten sich Einblicke, die in Lehrbüchern nicht auftauchen. Ein wichtiges Zeitdokument der jüngeren deutschen Geschichte ist entstanden.Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Halbstark und tüchtig. Jugend in Deutschland 19...
13,30 € *
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Die schweren Jahre der Nachkriegszeit gehen zu Ende, der wirtschaftliche Aufschwung wird spürbar. Unter den damals jugendlichen Zeitzeugen macht sich ein neues Selbstbewußtsein breit.Sie erhalten Taschengeld und sparen auf neue Fahrräder oder Mopeds. Die jungen Leute wollen fremde Kulturen und andere Menschen kennenlernen. "Uns Jugendlichen wird diese Welt zu eng", schreibt Agnes Setzepfand. "Wir sind 15, 16 Jahre alt und träumen von Reisen und Abenteuern." Und die Jugendlichen lehnen sich gegen Verbote und Vorschriften auf. Der Rock n Roll, die "unmögliche amerikanische Musik", wird zum Ausdruck einer Generation, die eine bessere Zukunft erwartet.Doch müssen sich die meisten Jugendlichen ihre neuen Möglichkeiten erst einmal hart erarbeiten. In vielen Haushalten ist das Geld knapp, und Lehrstellen sind rar. Lehrlinge werden oft als billige Arbeitskräfte angesehen. Zwei Wochen Jahresurlaub und 45 Mark Lehrgeld im Monat sind Standard. Aus dem sowjetisch besetztenTeil Deutschlands berichten Jugendliche über die Lebensumstände in der DDR. "Durch die Bodenreform wurden alle Bauern entschädigungslos enteignet, die mehr als 100 Hektar besaßen, ebenso die Ritter- und Kirchengüter", schreibt Manfred Vogel. "Um weiteren Repressalien zu entgehen, flohen viele Betroffene in den Westen." Als Landwirte sind seine Eltern von früh bis spät auf den Beinen, um das staatliche Abgabesoll zu erfüllen und obendrein die Familie zu ernähren. Soll er diesen Beruf wählen? "An mir haftete der Makel, kein Arbeiter- oder Bauernkind zu sein", erzählt Ursula Fiessler. "Meine Eltern waren auch nicht in der SED. Beides war in der DDR für den gewünschten Berufsweg neben guten Leistungen häufig ausschlaggebend."Manches kleine Ereignis läßt heute schmunzeln. So wird Gertraud Berg zum Einsatz in der Landwirtschaft abkommandiert. "Die Amerikaner haben schon wieder Kartoffelkäfer über den Feldern der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft abgeworfen", hört sie von ihrem Vorgesetzten. Verdreckt, verschwitzt und wütend kommt sie am Abend nach Hause. Dieser Tag sollte ihr auch aus einem anderen Grund im Gedächtnis bleiben. Es war der 17. Juni 1953, der Tag des Volksaufstands in der DDR. "Mein Bruder erzählte an diesem Abend, daß er im Leipziger Hauptbahnhof miterlebt habe, wie Männer von einer Leiter aus das übergroße Stalinportrait an der Wand abstürzen ließen", erinnert sie sich. In vielen Beiträgen wird über den 17. Juni 1953 berichtet.Hautnah zeichnen die Zeitzeugen ein Bild ihres Alltags. Große und kleine Begebenheiten stehen nebeneinander. Mancher Leser wird sich in den Geschichten wiederfinden, doch auch den Jüngeren bieten sich Einblicke, die in Lehrbüchern nicht auftauchen. Ein wichtiges Zeitdokument der jüngeren deutschen Geschichte ist entstanden.Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Der Atlas der Erinnerung
24,80 € *
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Norbert Hummelt erkundet in seinen Erzählungen Landschaften und Orte, literarische und historische Schauplätze. Seine Texte sind eine kostbare Schule der Beiläufigkeit.Das ist wörtlich zu verstehen: Es läuft jemand an etwas vorbei - und findet es merkwürdig. Wichtig ist weniger das Was als das Wann und Wo. Wenn Peter Handke einst auf der Suche nach der "Stunde der wahren Empfindung" war, so beschäftigt sich Hummelt mit dem Ort der nachwirkenden Erfahrung.Wie war das seinerzeit, als halbwüchsiger Westbürger die DDR zu besuchen? Im Gedächtnis blieb die Musik von "Magdeburg" - aber wo ist sie geblieben? Und der große Plattenladen von "Saturn" in Köln - was war dieses einstige Mekka gelebter Musik gegen das öde Schaulager elektronischer Bespaßungsgeräte heutiger Tage? Wie wäre es dagegen, den Dauerlärm des Aktuellen einmal zu verlassen und sich auf die Spuren von Eichendorff in Oberschlesien zu begeben? Und was verbirgt sich eigentlich hinter der Adresse "Blabber 1", an der Günter de Bruyn irgendwo im Brandenburgischen wohnt?Unterwegs zu sein ist für diesen Autor eine Lebens- und Erkenntnisform, wobei es gleichgültig ist, ob er den Orten einstiger Familienausflüge in der Kindheit nachgeht oder durch die Allerweltsstraße flaniert, an der er heute in Berlin wohnt.All dies ist im übrigen keineswegs ein Idylle-Programm; hier ist einer geschichtsbewusst und durchaus kritischen Auges unterwegs. Das Eigenartige aber: In Norbert Hummelts Texten spürt man, dass eigentlich alles interessant und belebend ist - jeder Moment wirklicher Gegenwart und jede merkwürdige Beobachtung, sei sie auch noch so beiläufig.All dies aber vollzieht sich erst in der Sprache - und hier beginnt das große Geheimnis. Das Beglückende: Norbert Hummelt hat ganz daran teil."Die Anhänglichkeit an mein persönliches Eldorado, das zur Verbandsgemeinde Emmelshausen gehört und sich an der Landstraße bis heute mit dem magischen Ortsschild 'Mermuth 1 km' ankündigt, kostete mich in den neunziger Jahren vielleicht eine Reise, die vielen verlockender erscheinen dürfte. Als mich nämlich der Leiter der Berliner Literaturwerkstatt bei einem Bier danach fragte, an welchem Ort in Europa ich jetzt am liebsten sein würde, fiel mir leider nur der Name jenes Dorfes ein, in dem mein Freund Günther, der Dribbelkönig von der Liegewiese, inzwischen Ortsbürgermeister war. Der Literaturmanager konnte damit nichts anfangen; die richtige Antwort wäre Portugal gewesen, denn dorthin fuhr der Literaturexpreß, den er seinerzeit plante."Aus: Meine andere Heimat

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Stand: 24.11.2020
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