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Dell Notebook »Latitude 7200-7805, Windows 10 P...
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Notebook Latitude 7200-7805, Windows 10 Pro 64-Bit Das Dell Latitude 7200 verfügt über ein leuchtstarkes 31,2 cm / 12,3" Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.280 Pixel und stellt so sämtliche Inhalte gestochen scharf dar. Als Touch-Display kann dieses neben der Nutzung über Maus/Tastatur auch mit dem Finger bedient werden. Dank der Reisetastatur kann man auch unterwegs produktiv sein. Egal ob man das Dell Latitude 7200 für Office- oder Grafik-Anwendungen nutzt, der leistungsstarke Intel® Core(TM) i7-8665U Prozessor mit 1,9 GHz Leistung sorgt in Kombination mit schnellen 16 GB LPDDR3-RAM für ein flottes Arbeitstempo und kurze Ladezeiten. Programme und Dateien finden auf der internen, 512 GB großen SSD Platz, die gleichzeitig für einen blitzschnellen Systemstart aus dem Standby sorgt. Der eingebaute Speicher kann via micro SD Karte schnell und einfach erweitert werden. Das Dell Latitude 7200 liefert dank Stereo-Lautsprechern einen herausragenden Klang für Musik, Filme oder andere Inhalte. Ein leistungsstarker 38 Wh Akku stellt sicher, dass das jederzeit einsatzbereit ist. Hersteller: Dell Marke: Dell Produkttyp: Notebook Farbe: schwarz Abmessungen: 1,22 x 29,2 x 20,88 cm Alle Kartenleser: microSD Anschlüsse: 1x USB 3.0 Audio - Audio-Typ: MaxxAudio Pro Audio - Integriertes Mikrofon: Ja Audio - Lautsprecher: 2.0 Betriebssystem - Typ: Microsoft Windows Display - Auflösung (Horizontal): 1.920 px Display - Auflösung (Vertikal): 1.280 px Display - Größe (Zoll): 12,3 " Display - Größe (cm): 31,2 cm Display - Helligkeit: 400 cd/m² Display - Seitenverhältnis: 3:2 Display - Touchscreen: Ja Display - Typ: Anti Glare Eingabe - Fingerabdrucksensor: Ja Eingabe - Tastatur: Dell Latitude 7200 Reisetastatur Eingabe - Tastaturlayout: Deutsch Farbe - Sekundär: silber Festplatte 1 - Kapazität: 512 GB Festplatte 1 - Typ: SSD Festplatten gesamt: 512 Hersteller-Artikelnummer: 2F1K9 Kamera Front - Auflösung 1: 5 MP Kamera Rückseite - Anzahl Obj.: 1 Kamera Rückseite - Auflösung 1: 8 MP Konnektivität: Bluetooth, WLAN 802.11 ac Laufwerk - Laufwerkstyp: nicht vorhanden Prozessor - Architektur: Whiskey Lake Prozessor - Kerne: 4 Prozessor - Takt: 1.900 MHz Prozessor - Typ: Core i7 Speicher - Onboard: 16.384 MB Speicher - Taktfrequenzen: 2.133 MHz Speicher - Typ: DDR 3 Zubehör: 65 Watt Netzteil Akku - Energie: 38 Wh Akku - Typ: 2 Zellen, 38 Wh Art - 2 in 1: Ja Art - Business: Ja Art - Convertibles: Ja Audio - Kopfhörer/Mikrofon-Kombi-Anschluss: 1 Beschreibung - Serie: Latitude Betriebssystem - Architektur: 64-Bit Betriebssystem - Kurzbezeichnung: Microsoft Windows 10 Pro 64-Bit Betriebssystem - Version: 10 Pro Detail - Festspeicher Gesamt: 512 GB Display - Art: LED Display - Auflösung: 1920 x 1280 px Festplatte 1 - Anbindung: PCIe Festplatte 1 - Format: M.2 Funktion - Umgebungslichtsensor: Ja Gewicht: 935 g Grafik - Typ: Intel® UHD Graphics 620 Grafik-Typ-inkl-RAM: Intel® UHD Graphics 620 Kamera Front - Anzahl Obj.: 1 Mainboard - Alte USB-Gen1-Bezeichnung angeben: Ja Mainboard - Thunderbolt 3: 2 Prozessor - Bezeichnung: Intel® Core(TM) i7-8665

Anbieter: OTTO
Stand: 06.08.2020
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Anne Folger: Selbstläufer
9,50 € *
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Parole? Selbst laufen. Nach vorn, mit Schwung und schräg.Werktreue war gestern. Anne verbindet klassische Hochkultur und scharfzüngige Kleinkunst. In ihrer Musik und ihren Texten erzählt sie von der Verwandtschaft zwischen den Beatles und Bach; Debussy, der in Fernost mit Apple fusioniert; vom missachteten Klavierhocker, der ein Solo gibt; von Youtube-Bloggerin Doremi, die in ihren Tutorials erklärt, wie sie sich die Lider mit Beethoven schminkt; von Verdis posthumen Protest gegen Aida, das Kreuzfahrtimperium; von Schlagertexten mit versteckten Krankheitsbotschaften und ICE-Fahrten mit schlechtem Empfang.Fein beobachtet und in Komik verpackt. Außerdem liest sie Geschichten aus ihrer Kindheit in der ehemaligen DDR, ihren Zeiten im Musikinternat und bezaubert dabei mit ihrem komischen Blickwinkel. Eines muss man wissen: Frau Folger kann Klavier spielen.Wie im wahren Leben. Urtext ad Libitum.Klatschen Sie doch, wann Sie wollen!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 06.08.2020
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13. Kleinkunstpreis ?Schlumpeweck? Erik Lehmann...
17,50 € *
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13. Kleinkunstpreis ?Schlumpeweck?Der ?Schlumpeweck? hat seit seiner ersten Ausgabe 2008 seinen Bekanntheitsgrad, aber auch den der Kulturscheune Herborn stetig gesteigert. Weit über die Grenzen Herborns hinaus sorgen wir somit für Schlagzeilen. Der Preis hat in den vergangenen Jahren sein geschärftes Profildurch die Auswahl der Endrundenkünstler erhalten, die die Vielfalt der Kleinkunst abbildet. An drei Wettbewerbsabenden sehen wir auch diesmal wieder sechs verschiedene Künstler und Formationen, die mit ihrem vielfältigen Können das Publikum begeistern werden. Dank der Hauptsponsoren - Friedhelm-Loh-Group/Rittal, Sparkasse Dillenburg, Stadtwerke Herborn und Stadtmarketing Herborn - können wir auch 2020 sehens- und hörenswerte Künstler aus der Unterhaltungsszene erleben.Erik LehmannErik Lehmann ist nicht nur ein beeindruckend wandlungsfähiger Kabarettist, ehemaliges Mitglied der Dresdner Herkuleskeule und mit unzähligen Kleinkunstpreisen geehrt. Nein ? er ist auch begeisterter Hobby-Imker. Als Mr. Bien der deutschen Kleinkunstszene bringt er nun sein neues Programm rund um die Biene auf die Bühne und setzt klug und witzig seine gesellschaftspolitischen Stiche. Erfahren Sie alles über Fake-Honig zu Schleuderpreisen und holen Sie sich Tipps zum Umgang mit hummeldummen Königinnen. Erik Lehmann erzählt vom Zuckerschock im Bienenstock und ruft im Namen seiner Mitarbeiterinnen Wir sind das Volk! Summ, Summ, Sumasummarum! Das ist feinfühlerisches Kabarett!Die großen Themen dieser Tage werden auf Wabengröße komprimiert und als sachkundiger Honig-Sommelier liefert Lehmann, u.a. in seiner Paraderolle als Uwe Wallisch, überraschende und zwerchfellsträubende Erkenntnisse: Warum greifen Imker im Spätsommer zur Windel? Wieso sollte Honig geimpft werden? Und weshalb geht eine Drohnenschlacht immer zu Ungunsten der Männer aus? Erik Lehmann präsentiert als Humorist mit Schwarm einen zuckersüßen Abend zwischen Infotainment und Kabarett über das süßeste Insekt der Welt.Anne Folger?Selbstläufer? ? so heißt das aktuelle Solo-Programm von Anne Folger. Parole? Selbst laufen. Nach vorn, mit Schwung und schräg. Werktreue war gestern. Anne Folger verbindet klassische Hochkultur und scharfzüngige Kleinkunst. In ihrer Musik und ihren Texten erzählt sie von der Verwandtschaft zwischen den Beatles und Bach; Debussy, der in Fernost mit Apple fusioniert; vom missachteten Klavierhocker, der ein Solo gibt; von Youtube-Bloggerin Doremi, die in ihren Tutorials erklärt, wie sie sich die Lider mit Beethoven schminkt; von Verdis posthumen Protest gegen Aida, das Kreuzfahrtimperium; von Schlagertexten mit versteckten Krankheitsbotschaften und ICE-Fahrten mit schlechtem Empfang. Fein beobachtet und in Komik verpackt. Außerdem liest sie Geschichten aus ihrer Kindheit in der ehemaligen DDR, ihren Zeiten im Musikinternat und bezaubert dabei mit ihrem komischen Blickwinkel. Ach ja, eines muss man wissen: Frau Folger kann Klavier spielen. Aber eigentlich noch viel mehr?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 06.08.2020
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Gegen den Strich
29,80 € *
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Gegen den Strich ab 29.8 € als Taschenbuch: Das Jugend-Streichorchester Halberstadt. Ein Jugend-Orchester in der DDR. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.08.2020
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Das weiße Gedicht
16,00 € *
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Reiner Kunzes Essayband "Das weiße Gedicht" besteht aus drei großen Teilen. Im ersten finden sich unter dem Titel "Konsequenzen des Ästhetischen" die Münchner Poetik-Vorlesungen, die Reiner Kunze im Frühjahr 1989 an der Universität München hielt und die ein großes Publikum in ihren Bann schlugen. Die Souveränität des Kunstwerks, seine Resistenz gegen das Ideologische, die Struktur des dichterischen Bildes, das Nachdichten und das Übersetzen und schließlich sein Leben als Schriftsteller in der DDR sind hier die Themen.Im zweiten Teil, der "Hommagen" enthält, wendet sich Reiner Kunze bekannten (Heinrich Böll) und weniger bekannten Künstlern der Literatur, der Malerei und der Musik zu. Und im dritten und abschließenden Teil geht es um den "gedeuteten Autor" - die Rolle, die Interpretation für das Verständnis von Lyrik spielt."Hätte ich ein weißes Erlebnis gehabt und versucht, ein weißes Gedicht zu schreiben, und ein Leser würde sagen, das Gedicht sei schwarz., könnte ein Grund dafür sein, daß ich mit dem Weiß des Erlebnisses zu sparsam umgegangen bin, so daß das Gedicht grau wirkt und der Leser, dunkel vorgestimmt, vor allem die Schwarztöne herausspürt. Denkbar wäre aber auch, daß der Leser keinen Zugang zu diesem Gedicht findet oder nicht mein Leser ist oder überhaupt mit Gedichten wenig Erfahrung hat.Würde dagegen ein Mädchen, das über und über verliebt und also lila gestimmt ist, dieses Gedicht als lila empfinden, spräche das weder dagegen, daß das Gedicht weiß ist, noch gegen das Poesieverständnis des Mädchens - im Weiß sind alle Farben des Regenbogens gebündelt."Reiner Kunze

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Das weiße Gedicht
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Reiner Kunzes Essayband "Das weiße Gedicht" besteht aus drei großen Teilen. Im ersten finden sich unter dem Titel "Konsequenzen des Ästhetischen" die Münchner Poetik-Vorlesungen, die Reiner Kunze im Frühjahr 1989 an der Universität München hielt und die ein großes Publikum in ihren Bann schlugen. Die Souveränität des Kunstwerks, seine Resistenz gegen das Ideologische, die Struktur des dichterischen Bildes, das Nachdichten und das Übersetzen und schließlich sein Leben als Schriftsteller in der DDR sind hier die Themen.Im zweiten Teil, der "Hommagen" enthält, wendet sich Reiner Kunze bekannten (Heinrich Böll) und weniger bekannten Künstlern der Literatur, der Malerei und der Musik zu. Und im dritten und abschließenden Teil geht es um den "gedeuteten Autor" - die Rolle, die Interpretation für das Verständnis von Lyrik spielt."Hätte ich ein weißes Erlebnis gehabt und versucht, ein weißes Gedicht zu schreiben, und ein Leser würde sagen, das Gedicht sei schwarz., könnte ein Grund dafür sein, daß ich mit dem Weiß des Erlebnisses zu sparsam umgegangen bin, so daß das Gedicht grau wirkt und der Leser, dunkel vorgestimmt, vor allem die Schwarztöne herausspürt. Denkbar wäre aber auch, daß der Leser keinen Zugang zu diesem Gedicht findet oder nicht mein Leser ist oder überhaupt mit Gedichten wenig Erfahrung hat.Würde dagegen ein Mädchen, das über und über verliebt und also lila gestimmt ist, dieses Gedicht als lila empfinden, spräche das weder dagegen, daß das Gedicht weiß ist, noch gegen das Poesieverständnis des Mädchens - im Weiß sind alle Farben des Regenbogens gebündelt."Reiner Kunze

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Galileo Magazin SPECIAL HISTORY: Die 50er Jahre
9,95 € *
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die fünfziger Jahre waren eine Zeit des Umbruchs und eine Zeit der Widersprüche. Deutschland litt noch immer an den Folgen des von ihm begonnenen Zweiten Weltkriegs, aber es war auch das Jahrzehnt des Wirtschaftswunders und des Aufbruchs. In der neuen Bundesrepublik erlebte man das Aufkommen des amerikanischen "Lifestyles", sei es in Musik oder Mode. Die Jugend rebellierte gegen die Elterngeneration, auf der anderen Seite erlebte das konservative Bürgertum eine Blütezeit. Vom Wirtschaftswunder aber profitierten alle - die Großstädte Westdeutschlands wurden zu einem wahren Lichtermeer, neue Möglichkeiten der Freizeitgestaltung taten sich auf und das Land wurde von einer Aufbruchsstimmung erfasst. In der Deutschen Demokratischen Republik hingegen etablierte sich ein ganz anderes, an die Sowjetunion angelehntes Gesellschaftssystem - mit dem nicht alle DDR-Bürger einverstanden waren, wie beispielsweise der Volksaufstand 1953 bewies. Aber auch Alltägliches spielte in Ostdeutschland eine Rolle, war Veränderungen unterworfen und erlebte Neuerungen. Das galt für die Mode, die Filmindustrie und die Freizeitgestaltung - genau wie in der Bundesrepublik. Dieses Heft will Sie mitnehmen auf eine Zeitreise zu einem längst vergangenen Jahrzehnt, das uns aber in vielerlei Hinsicht so bekannt vorkommt - denn das moderne Deutschland hatte hier seinen Ursprung. Die fünfziger Jahre sind für viele von uns ein Teil der eigenen Biografie, für andere ein Stück faszinierender Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Galileo Magazin SPECIAL HISTORY: Die 50er Jahre
10,30 € *
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die fünfziger Jahre waren eine Zeit des Umbruchs und eine Zeit der Widersprüche. Deutschland litt noch immer an den Folgen des von ihm begonnenen Zweiten Weltkriegs, aber es war auch das Jahrzehnt des Wirtschaftswunders und des Aufbruchs. In der neuen Bundesrepublik erlebte man das Aufkommen des amerikanischen "Lifestyles", sei es in Musik oder Mode. Die Jugend rebellierte gegen die Elterngeneration, auf der anderen Seite erlebte das konservative Bürgertum eine Blütezeit. Vom Wirtschaftswunder aber profitierten alle - die Großstädte Westdeutschlands wurden zu einem wahren Lichtermeer, neue Möglichkeiten der Freizeitgestaltung taten sich auf und das Land wurde von einer Aufbruchsstimmung erfasst. In der Deutschen Demokratischen Republik hingegen etablierte sich ein ganz anderes, an die Sowjetunion angelehntes Gesellschaftssystem - mit dem nicht alle DDR-Bürger einverstanden waren, wie beispielsweise der Volksaufstand 1953 bewies. Aber auch Alltägliches spielte in Ostdeutschland eine Rolle, war Veränderungen unterworfen und erlebte Neuerungen. Das galt für die Mode, die Filmindustrie und die Freizeitgestaltung - genau wie in der Bundesrepublik. Dieses Heft will Sie mitnehmen auf eine Zeitreise zu einem längst vergangenen Jahrzehnt, das uns aber in vielerlei Hinsicht so bekannt vorkommt - denn das moderne Deutschland hatte hier seinen Ursprung. Die fünfziger Jahre sind für viele von uns ein Teil der eigenen Biografie, für andere ein Stück faszinierender Geschichte.

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Stand: 06.08.2020
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Halbstark und tüchtig. Jugend in Deutschland 19...
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Die schweren Jahre der Nachkriegszeit gehen zu Ende, der wirtschaftliche Aufschwung wird spürbar. Unter den damals jugendlichen Zeitzeugen macht sich ein neues Selbstbewußtsein breit.Sie erhalten Taschengeld und sparen auf neue Fahrräder oder Mopeds. Die jungen Leute wollen fremde Kulturen und andere Menschen kennenlernen. "Uns Jugendlichen wird diese Welt zu eng", schreibt Agnes Setzepfand. "Wir sind 15, 16 Jahre alt und träumen von Reisen und Abenteuern." Und die Jugendlichen lehnen sich gegen Verbote und Vorschriften auf. Der Rock n Roll, die "unmögliche amerikanische Musik", wird zum Ausdruck einer Generation, die eine bessere Zukunft erwartet.Doch müssen sich die meisten Jugendlichen ihre neuen Möglichkeiten erst einmal hart erarbeiten. In vielen Haushalten ist das Geld knapp, und Lehrstellen sind rar. Lehrlinge werden oft als billige Arbeitskräfte angesehen. Zwei Wochen Jahresurlaub und 45 Mark Lehrgeld im Monat sind Standard. Aus dem sowjetisch besetztenTeil Deutschlands berichten Jugendliche über die Lebensumstände in der DDR. "Durch die Bodenreform wurden alle Bauern entschädigungslos enteignet, die mehr als 100 Hektar besaßen, ebenso die Ritter- und Kirchengüter", schreibt Manfred Vogel. "Um weiteren Repressalien zu entgehen, flohen viele Betroffene in den Westen." Als Landwirte sind seine Eltern von früh bis spät auf den Beinen, um das staatliche Abgabesoll zu erfüllen und obendrein die Familie zu ernähren. Soll er diesen Beruf wählen? "An mir haftete der Makel, kein Arbeiter- oder Bauernkind zu sein", erzählt Ursula Fiessler. "Meine Eltern waren auch nicht in der SED. Beides war in der DDR für den gewünschten Berufsweg neben guten Leistungen häufig ausschlaggebend."Manches kleine Ereignis läßt heute schmunzeln. So wird Gertraud Berg zum Einsatz in der Landwirtschaft abkommandiert. "Die Amerikaner haben schon wieder Kartoffelkäfer über den Feldern der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft abgeworfen", hört sie von ihrem Vorgesetzten. Verdreckt, verschwitzt und wütend kommt sie am Abend nach Hause. Dieser Tag sollte ihr auch aus einem anderen Grund im Gedächtnis bleiben. Es war der 17. Juni 1953, der Tag des Volksaufstands in der DDR. "Mein Bruder erzählte an diesem Abend, daß er im Leipziger Hauptbahnhof miterlebt habe, wie Männer von einer Leiter aus das übergroße Stalinportrait an der Wand abstürzen ließen", erinnert sie sich. In vielen Beiträgen wird über den 17. Juni 1953 berichtet.Hautnah zeichnen die Zeitzeugen ein Bild ihres Alltags. Große und kleine Begebenheiten stehen nebeneinander. Mancher Leser wird sich in den Geschichten wiederfinden, doch auch den Jüngeren bieten sich Einblicke, die in Lehrbüchern nicht auftauchen. Ein wichtiges Zeitdokument der jüngeren deutschen Geschichte ist entstanden.Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet.

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Stand: 06.08.2020
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Halbstark und tüchtig, Jugend in Deutschland 19...
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Die schweren Jahre der Nachkriegszeit gehen zu Ende, der wirtschaftliche Aufschwung wird spürbar. Unter den damals jugendlichen Zeitzeugen macht sich ein neues Selbstbewußtsein breit.Sie erhalten Taschengeld und sparen auf neue Fahrräder oder Mopeds. Die jungen Leute wollen fremde Kulturen und andere Menschen kennenlernen. "Uns Jugendlichen wird diese Welt zu eng", schreibt Agnes Setzepfand. "Wir sind 15, 16 Jahre alt und träumen von Reisen und Abenteuern." Und die Jugendlichen lehnen sich gegen Verbote und Vorschriften auf. Der Rock n Roll, die "unmögliche amerikanische Musik", wird zum Ausdruck einer Generation, die eine bessere Zukunft erwartet.Doch müssen sich die meisten Jugendlichen ihre neuen Möglichkeiten erst einmal hart erarbeiten. In vielen Haushalten ist das Geld knapp, und Lehrstellen sind rar. Lehrlinge werden oft als billige Arbeitskräfte angesehen. Zwei Wochen Jahresurlaub und 45 Mark Lehrgeld im Monat sind Standard. Aus dem sowjetisch besetztenTeil Deutschlands berichten Jugendliche über die Lebensumstände in der DDR. "Durch die Bodenreform wurden alle Bauern entschädigungslos enteignet, die mehr als 100 Hektar besaßen, ebenso die Ritter- und Kirchengüter", schreibt Manfred Vogel. "Um weiteren Repressalien zu entgehen, flohen viele Betroffene in den Westen." Als Landwirte sind seine Eltern von früh bis spät auf den Beinen, um das staatliche Abgabesoll zu erfüllen und obendrein die Familie zu ernähren. Soll er diesen Beruf wählen? "An mir haftete der Makel, kein Arbeiter- oder Bauernkind zu sein", erzählt Ursula Fiessler. "Meine Eltern waren auch nicht in der SED. Beides war in der DDR für den gewünschten Berufsweg neben guten Leistungen häufig ausschlaggebend."Manches kleine Ereignis läßt heute schmunzeln. So wird Gertraud Berg zum Einsatz in der Landwirtschaft abkommandiert. "Die Amerikaner haben schon wieder Kartoffelkäfer über den Feldern der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft abgeworfen", hört sie von ihrem Vorgesetzten. Verdreckt, verschwitzt und wütend kommt sie am Abend nach Hause. Dieser Tag sollte ihr auch aus einem anderen Grund im Gedächtnis bleiben. Es war der 17. Juni 1953, der Tag des Volksaufstands in der DDR. "Mein Bruder erzählte an diesem Abend, daß er im Leipziger Hauptbahnhof miterlebt habe, wie Männer von einer Leiter aus das übergroße Stalinportrait an der Wand abstürzen ließen", erinnert sie sich. In vielen Beiträgen wird über den 17. Juni 1953 berichtet.Hautnah zeichnen die Zeitzeugen ein Bild ihres Alltags. Große und kleine Begebenheiten stehen nebeneinander. Mancher Leser wird sich in den Geschichten wiederfinden, doch auch den Jüngeren bieten sich Einblicke, die in Lehrbüchern nicht auftauchen. Ein wichtiges Zeitdokument der jüngeren deutschen Geschichte ist entstanden.Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet.

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Stand: 06.08.2020
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