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Hanns Eisler - Ein Komponist ohne Heimat?
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Erscheinungsdatum: 12.09.2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Hanns Eisler - Ein Komponist ohne Heimat?, Redaktion: Krones, Hartmut, Verlag: Boehlau Verlag // Böhlau Wien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: DDR // Musik // Theater // Film // Komponist // Geschichte // Kulturgeschichte // Komponisten u. Interpreten // Musikgeschichte // Neue Musik // Sozialgeschichte // Ostdeutschland // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // Klassik // Komponisten und Songwriter // Biografien: Kunst und Unterhaltung // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Musik // Biographien, Monographien, Seiten: 486, Reihe: Schriften des Wissenschaftszentrums Arnold Schönberg (Nr. 3), Informationen: mit CD und DVD, Gewicht: 1094 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.02.2020
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Er rührte an den Schlaf der Welt. Ernst Busch
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Ernst Busch (1900 - 1980) war in den zwanziger Jahren ein Bühnen- und Filmstar an der Seite von Gustaf Gründgens, Theo Lingen, Heinrich George, Lotte Lenya. Seine Konzerte, Rundfunkauftritte und Platten haben die Musik von Paul Dessau, Kurt Weill, Hanns Eisler populär gemacht. Busch wurde von den Nazis als Hochverräter verurteilt. 1946 gründete er die erste und einzige Schallplattenfirma der DDR, geriet jedoch mit der SED in Konflikt. Zugleich feierte er als Brecht-Schauspieler Triumphe und seine Lieder sind eine Chronik des 20. Jahrhunderts. Noch in den sechziger Jahren gelang ihm ein Comeback als Sänger. In der Sowjetunion galt er als "größter Deutscher" neben Heine, Marx und Goethe. Seine Songs, von Atomkraftgegnern auf den Barrikaden in Brokdorf gesungen, beeinflussten die Band "TonSteineScherben" ebenso wie den Liedermacher Gerhard Gundermann.Eine Ikone zwischen Pop und PropagandaErnst Busch (19001980) war einer der schillerndsten Bühnenstars, die Deutschland im 20. Jahrhundert zu bieten hatte. Einer, dem der Ruch der Revolte anhaftete. Eine Ikone der Linken. Berühmt wurde er 1930 als Moritatensänger in der Verfilmung der Dreigroschenoper", legendär als singender Truppenbetreuer im Spanischen Bürgerkrieg und berüchtigt durch die Hymne Die Partei hat immer recht". Propaganda-Parolen und Shakespeare, Kästner-Gedichte und Chansons von Tucholsky/Eisler was er sang, sprach und spielte, geriet stets zur Gratwanderung zwischen Kunst und Politik, zwischen Ideologie und Entertainment. Sein Publikum berauschte sich am Klang seiner metallenen Stimme, schmückte ihn mit Beinamen wie Barrikaden-Caruso", Rote Nachtigall" und singendes Herz der Arbeiterklasse".Ernst Busch war Werftarbeiter in der Kaiserzeit in Kiel, Theaterschauspieler bei Piscator in Berlin, Kabarett-, Kino- und Schallplattenstar der späten Weimarer Republik, Rhapsode des antifaschistischen Widerstands im Exil, Gefangener des Naziregimes, Gründer der ersten und einzigen Schallplattenfirma der DDR, international gefeierter Brecht-Schauspieler, Kapitalist, Stalinist und Querulant im SED-Staat, populärster deutscher Künstler in der Sowjetunion, Kultfigur der westdeutschen 68er. Die Liste seiner Fans reicht von Heinrich Mann über Pete Seeger bis zu den Punks der Hamburger Hausbesetzerszene.Jochen Voit erschließt in seiner grandios erzählten Biographie eine Jahrhundertgestalt und ihre Epoche.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Er rührte an den Schlaf der Welt. Ernst Busch
25,70 € *
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Ernst Busch (1900 - 1980) war in den zwanziger Jahren ein Bühnen- und Filmstar an der Seite von Gustaf Gründgens, Theo Lingen, Heinrich George, Lotte Lenya. Seine Konzerte, Rundfunkauftritte und Platten haben die Musik von Paul Dessau, Kurt Weill, Hanns Eisler populär gemacht. Busch wurde von den Nazis als Hochverräter verurteilt. 1946 gründete er die erste und einzige Schallplattenfirma der DDR, geriet jedoch mit der SED in Konflikt. Zugleich feierte er als Brecht-Schauspieler Triumphe und seine Lieder sind eine Chronik des 20. Jahrhunderts. Noch in den sechziger Jahren gelang ihm ein Comeback als Sänger. In der Sowjetunion galt er als "größter Deutscher" neben Heine, Marx und Goethe. Seine Songs, von Atomkraftgegnern auf den Barrikaden in Brokdorf gesungen, beeinflussten die Band "TonSteineScherben" ebenso wie den Liedermacher Gerhard Gundermann.Eine Ikone zwischen Pop und PropagandaErnst Busch (19001980) war einer der schillerndsten Bühnenstars, die Deutschland im 20. Jahrhundert zu bieten hatte. Einer, dem der Ruch der Revolte anhaftete. Eine Ikone der Linken. Berühmt wurde er 1930 als Moritatensänger in der Verfilmung der Dreigroschenoper", legendär als singender Truppenbetreuer im Spanischen Bürgerkrieg und berüchtigt durch die Hymne Die Partei hat immer recht". Propaganda-Parolen und Shakespeare, Kästner-Gedichte und Chansons von Tucholsky/Eisler was er sang, sprach und spielte, geriet stets zur Gratwanderung zwischen Kunst und Politik, zwischen Ideologie und Entertainment. Sein Publikum berauschte sich am Klang seiner metallenen Stimme, schmückte ihn mit Beinamen wie Barrikaden-Caruso", Rote Nachtigall" und singendes Herz der Arbeiterklasse".Ernst Busch war Werftarbeiter in der Kaiserzeit in Kiel, Theaterschauspieler bei Piscator in Berlin, Kabarett-, Kino- und Schallplattenstar der späten Weimarer Republik, Rhapsode des antifaschistischen Widerstands im Exil, Gefangener des Naziregimes, Gründer der ersten und einzigen Schallplattenfirma der DDR, international gefeierter Brecht-Schauspieler, Kapitalist, Stalinist und Querulant im SED-Staat, populärster deutscher Künstler in der Sowjetunion, Kultfigur der westdeutschen 68er. Die Liste seiner Fans reicht von Heinrich Mann über Pete Seeger bis zu den Punks der Hamburger Hausbesetzerszene.Jochen Voit erschließt in seiner grandios erzählten Biographie eine Jahrhundertgestalt und ihre Epoche.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Die Verteidigung der Kultur
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In den deutschen Debatten um die kulturelle und politische Moderne bilden Mythos und Musik zusammen den Kern einer dezidiert deutschen Kultur, die Teilhabe an dem Geheimnis der Welt bedeutet und so den Gegensatz zur ephemeren Zivilisation und Politik darstellt. Es ist vor allem das Bildungsbürgertum, das 'Kultur' als das kollektiv Imaginäre in Deutschland festschreibt, das identitätsstiftend Suprematievorstellungen befördert. Diesem Zusammenhang geht die Studie an verschiedenen Beispielen nach: Der Streit zwischen den Komponisten Ferruccio Busoni und Hans Pfitzner entzündet sich an den unterschiedlichen Konzepten, die Musik mit dem Mythos als Möglichkeit transzendenter Erfahrung und religiöser Sinnstiftung zu verbinden. Pfitzner reagiert kulturkonservativ und nationalistisch auf Busonis modernistisches Musikkonzept und erkennt darin einen Versuch, Deutschland durch die Musik zu demokratisieren. Der Streit zwischen den beiden Komponisten verdeutlicht das eminent Politische der vermeintlich politikfernen deutschen Kultur. - Thomas Mann reflektiert in seinen essayistischen Schriften wie im Doktor Faustus auf beide Komponisten und führt den besonderen Rang deutscher Kultur stets auf die Musik zurück. Er entwirft ein eng damit verbundenes bildungsbürgerliches, meritokratisches Demokratiemodell. Mann bleibt seinem spätestens 1909 entwickelten Kulturbegriff zeitlebens treu, er löst nur die enge Verbindung mit der Politik des Kaiserreichs, um die Demokratie und die Republik als Werkzeuge zur Erfüllung deutscher Kultur einzurichten. Abschließend wird der Doktor Faustus als geschichtsphilosophischer und musikorientierter Entwurf einer modernen Ästhetik zwischen den politisch besetzten Polen von Kultur und Zivilisation interpretiert, die die Suprematievorstellungen um freiheitliche Konzepte ergänzt. - Zuletzt wird Hanns Eislers Johann Faustus in seiner Abhängigkeit vom tradierten Kulturbegriff nachgezeichnet. Dabei wird deutlich, dass die DDR in ihrer Gründungsphase dem kollektiv Imaginären seit dem Kaiserreich verpflichtet bleibt, die 'Kultur' jedoch mit einem anderen, trotzdem totalitären System verknüpfte. Damit wird auch das Scheitern des pädagogischen Projekts Thomas Manns deutlich: Sowohl Eislers Notizen und sein Libretto, aber auch die kulturpolitische Debatte um Johann Faustus beweisen, dass Manns demokratische Ästhetik keinen Rückhalt gefunden hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Glanz, C: Hanns Eisler
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Christian Glanz zeigt Eislers bewegten Lebensweg, Eislers schöpferisches Genie, Eislers unbeugsame Überzeugungen und stellt Werk und Leben in das historische Umfeld seiner Zeit. Er umkreist sein Thema von möglichst vielen Seiten, geht es doch bei Eisler nicht nur um das Werk eines Komponisten, sondern um die Umsetzung desselben im Rahmen eines politischen Engagements. In Leipzig geboren, im Alter von drei Jahren nach Wien gekommen, wuchs Eisler in einem intellektuellen Umfeld auf, in dem man eine soziale Verpflichtung gegenüber Menschen mit weniger Chancen als Aufgabe sah. Sein Handwerk lernte er bei Arnold Schönberg, danach versuchte er in Berlin, die Arbeit als Komponist in den Dienst der kommunistischen Idee zu stellen. Seine dafür entwickelte „Kampfmusik“ war dafür bestimmt, in der politischen Tagesarbeit ihre Wirkung zu tun. Eisler selbst verstand sich als Komponist, der „brauchbare“ Musik in allen Gattungen machen wollte, was er auch bis an sein Lebensende unter Beweis stellt: In Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten wie etwa Bert Brecht schreibt er „Klassiker“ wie das Solidaritätslied oder Lieder für die Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg, aber auch Songs, die durch den „Barrikaden-Tauber“ Ernst Busch um 1930 höchst populär wurden. In der Emigration setzt er sein engagiertes Komponieren fort, sorgte aber auch für grundlegende Akzente im Genre der Filmmusik. Nach seiner Ausweisung aus den USA komponiert er die DDR-Hymne. Trotz mehrmaliger Vertreibung und der Erfahrung von Repression auch von der „eigenen“ Seite will Hanns Eisler seine Musik weiterhin an sein politisches Engagement binden. Christian Glanz bietet in sieben essayhaften Kapiteln und einer Zeittafel zum biographischen und kulturellen Kontext einen Weg zum politischen Komponisten Hanns Eisler.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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