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Kranz, D: Einstellungen zu Musik bei Personen, ...
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Erscheinungsdatum: 19.05.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Einstellungen zu Musik bei Personen, die ihre Jugend in der DDR verlebt haben, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Kranz, Dirk, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Lernhilfen // Abiturwissen, Seiten: 24, Gewicht: 43 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 08.12.2019
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Punk
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Erscheinungsdatum: 17.04.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Punk, Titelzusatz: Punk in Deutschland, US-Punk, Punk in der DDR, Chaostage, Pogo, Verschwende Deine Jugend, Malcolm McLaren, Cornelia Schleime, SO36, Politpunk, Punk in der Schweiz, Nazipunk, 3 Akkorde für ein Halleluja, Alt Porn, No Wave, Deutschpunk, Verlag: Books LLC, Reference Series, Sprache: Deutsch, Schlagworte: MUSIC // Genres & Styles // Punk, Rubrik: Musik // Allg. Handbücher, Lexika, Seiten: 66, Informationen: Paperback, Gewicht: 146 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Einstellungen zu Musik bei Personen die ihre Ju...
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Einstellungen zu Musik bei Personen die ihre Jugend in der DDR verlebt haben ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.12.2019
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Soundtrack meiner Kindheit, Hörbuch, Digital, 1...
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Anhand der Musik, die ihn beeindruckt, begleitet und geprägt hat, blickt der bekannte Schauspieler Jan Josef Liefers auf seine Kindheit und Jugend zurück. Er stellt nicht nur große Rockbands der DDR und ihre Lieder vor, sondern setzt sie zugleich unmittelbar in Beziehung zu wichtigen Ereignissen in seinem Leben und seiner Karriere. So entsteht der sehr persönliche Einblick in den ganz normalen Alltag eines jungen Menschen im Osten, der sich seine eigenen Gedanken machte und versuchte, seinen eigenen Weg zu gehen, ohne sich allzu sehr zu verbiegen. Ein authentisches "DDR-Kind", das später in ganz Deutschland bekannt wurde, erzählt sein Stück deutsche Geschichte - ehrlich, charmant, unterhaltsam und frei von jeglicher "Ostalgie". 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Jan Josef Liefers. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/argo/000622/bk_argo_000622_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Gegen den Strich
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Gegen den Strich ab 29.8 € als Taschenbuch: Das Jugend-Streichorchester Halberstadt. Ein Jugend-Orchester in der DDR Schriften zur Kulturgeschichte Mitteldeutschlands. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.12.2019
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Soundtrack meiner Kindheit, 4 Audio-CDs
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Ein ganz persönliches Hörbuch über eine Kindheit in der DDRAnhand der Musik, die ihn beeindruckt, begleitet und geprägt hat, blickt der bekannte Schauspieler Jan Josef Liefers auf seine Kindheit und Jugend zurück. Er stellt nicht nur große Rockbands der DDR und ihre Lieder vor, sondern setzt sie zugleich unmittelbar in Beziehung zu wichtigen Ereignissen in seinem Leben und seiner Karriere. So entsteht der sehr persönliche Einblick in den ganz normalen Alltag eines jungen Menschen im Osten, der sich seine eigenen Gedanken machte und versuchte, seinen eigenen Weg zu gehen, ohne sich allzu sehr zu verbiegen.Ein authentisches "DDR-Kind", das später in ganz Deutschland bekannt wurde, erzählt sein Stück deutsche Geschichte - ehrlich, charmant, unterhaltsam und frei von jeglicher "Ostalgie".

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Aufbruch nach Utopia
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Am 13. August 1961 war alles anders, die DDR war eingemauert. Doch bot das nicht auch eine Chance? Die Sowjetunion beschloss 1961 den Aufbau des Kommunismus. Auch die DDR-Führung träumte von einem wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Höhenflug. Dazu brauchte sie die Intelligenz und die Jugend. Die waren nicht ohne Reformen und Zugeständnisse zu gewinnen. In der Filmkunst, der Musik und Literatur taten sich erstaunliche Dinge. Doch der Geist des Aufbruchs wurde spätestens 1968 in Prag erstickt. Stefan Wolle lässt diese aufregende Zeit in all ihren hoffnungsfrohen, dramatischen, unfreiwillig komischen Facetten lebendig werden. Mit historischem Sachverstand, Witz und erzählerischer Leichtigkeit verbindet er die Analyse der Herrschaftsverhältnisse mit der Perspektive der Zeitgenossen und den Geschichten des Alltags. Das Buch schließt unmittelbar an seinen Bestseller "Die heile Welt der Diktatur" an, über den die Hannoversche Allgemeine Zeitung schrieb: "Historische Abhandlungen treiben ihren Lesern selten Lachtränen ins Gesicht - anders ist es bei diesem Werk."

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Denkwürdige transkulturelle Fremdgänge
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"Denkwürdige transkulturelle Fremdgänge" zieht kaleidoskopisch eine kriti-sche Summe aus inter- und transkulturellen Begegnungen und realisierten Projekten in Brasilien, Indien und Deutschland zwischen 1966 und 1999. Der Autor evaluiert Erfahrungen in den Bereichen Theater, Film, Musik und Kunst wie auch in kulturpolitischen Seminaren und Kolloquien und zeigt Möglichkeiten und Schwierigkeiten auf, Kulturprojekte in Solidarität und wechselseitiger Achtung zwischen Künstlern und Intellektuellen unterschied-licher Kulturen produktiv und kreativ zu realisieren. Ausgewählte Modelle solcher Projekte werden in ihren Verwirklichungs-prozessen dargestellt. In den politischen Konstellationen jener Jahre - eine Militärdiktatur in Brasilein, eine kommunistische Regierung in Indien, eine sich herausbildende Demokratie in Deutschland - erweist Kulturarbeit ihre reflektive, widerständige und kritische Kraft, herausgefordert durch konser-vative Schranken und politische Beschränkungen. Es galt autonome Räume und Bedingungen kulturellen Schaffens aufrechtzuerhalten oder herzustellen und die Freiheit des Ausdrucks angesichts repressiver Verhältnisse, institu-tioneller Interventionen und politischer Verfolgung zu gewährleisten. Die ausgeführten Erfahrungen werden collageartig konfrontiert mit Zitaten aus Kritiken, Literatur und Dokumenten, um den kulturellen, sozialen und politischen Kontext wie auch die Rezeption und den Widerhall in den jewei-ligen Gesellschaften zu verdeutlichen. Einige wenige aus diesem Buch herausgegriffene Äußerungen mögen die Umfelder der dargestellten Kulturarbeit andeuten: "Die Programmplanung der Goethe-Institute ist so rechtzeitig zur Erörterung zu stellen, daß die Auslandsvertretung dazu Stellung nehmen und das Programm gegebenenfalls noch geändert werden kann." (Erlaß des Auswärtigen Amtes der BRD). "Je stärker unsere wirtschaftliche Aktivität nach außen als wirtschaftliche Macht em-pfunden wird, desto bedeutsamer ist kulturpolitische Aktivität als Ausgleich und Gegenwirkung !" (ein Kulturausschuß der deutschen Wirtschaft). "Ist der Žhäßliche DeutscheŽ nicht für ewig das Zielobjekt dieser Pseudo-Intellektuellen, wie dem Herrn Beuys, diesem führenden Fettkünstler moderner Scharlatanerie, diesem Jürgen Habermas, diesem Wegbereiter der linken Kulturrevolution, diesem durch seine Terrorsympathie bekannten Filmregisseur Volker Schlöndorff, diesem Grass mit seinen antideutschen Hetzreden, diesem SPD-Agitator Klaus Staeck mit seinen die Hetzplakate im "Stürmer"-Stil...?"(ein deutsches Magazin über Kulturprogramme der Goethe-Institute). "Dieses pornografische Tanztheater der Pina Bausch verdirbt unsere bengalische Jugend! Bringen Sie uns doch volksnahe Kultur, wie die Sowjetunion, Nordkorea, die Deutsche Demokratische Republik !" (ein indischer Kultusminister). "Ein deutscher Regisseur, ein griechischer Klassiker, bengalische Schauspieler..., ja sagen Sie mal, wo bleibt denn da die deutsche Schauspielkunst ?" (ein bundesdeutscher Kultur-freund auf Indienreise). "Wozu ausländische Experten ? Wir verfügen bereits über genügend Erfahrung, um uns über das Entsenden von Kapital, Ausrüstung und Batallionen hochbezahlter Experten ein Urteil bilden zu können." (ein brasilianischer Bischof). "Wir fordern Sie hiermit auf, diese subversiven Elemente aus Ihrem Institut und aus Ihren Veranstaltungen zu entfernen ! Bewahren Sie uns vor der Not eingreifen zu müssen, das liegt doch auch im Interesse Ihrer Regierung !"(ein Dienststellenleiter der brasilianischen Bundespolizei). "Du kannst ja hier mit uns noch so viel antifaschistische Programme machen, das nehmen wir Dir im Grunde nicht ab. Ihr Deutschen werdet doch als Nazis geboren !" (ein brasilia-nischer Linksintellektueller) "Die hellen und festlichen Farbtöne, mit denen die DDR ihr Land im Ausland malt, werden auf die Dauer erfolgreicher sein als die düstere Götterdämmerungspalette der Goethe-Institute !" (ein bundesdeutscher Ministerpräsident). "Schön, daß Sie als Afro-Ethnologe nach Bahia gekommen sind ! Wir werden einen vollen Saal haben und anschließend bestimmt eine sehr lebhafte Diskussion !" "Oh, bitte nicht! Mit der afro-brasilianischen Kultur habe ich mich bisher noch nicht befassen können." (ein deutscher Akademiker). "Ich bin da in einem Ihrer Räume auf eine Studiengruppe für afro-baianische Kultur gestoßen. Das sind ja ausgemachte Marxisten ! Sorgen Sie dafür, daß die aus unserem Institut sofort verschwinden !"(ein leitender Angestellter des Goethe-Instituts München). "Diese Aneignung unseres Genossen Brecht durch das imperialistische westdeutsche Kulturinstitut werden wir nicht dulden !" (DDR-Freundschaftsgesellschaft in Calcutta). "Theatermachen bedeutet für diese jungen bengalischen Schauspieler nicht Flucht vor der Scheiße, vor dem Grauen in wenige bessere Stunden, sondern politisch-utopische Arbeit...." "Und Ihre ŽAntigoneŽ ist progressiv getünchter kulturimperialistischer Verrrat ! (ein deutscher Theaterregisseur und sein indischer Theaterkritiker). "Habt acht ! Diese westliche Bourgeoisie untergräbt mit ihrer Literatur, ihrem Theater, ihren Filmen die Moral und die Kultur unseres bengalischen Volkes !" (ein indischer Regierungsaufruf gegen die Goethe-Institute). "Jetzt halten Sie aber mal die Luft an ! Mit Ihren Programmen haben Sie schon genug Wind gemacht.Künftig etwas leiser treten, darf ich bitten !" "Jawoll, Herr General-Konsul !" (eine bundesdeutsche Obrigkeit in Calcutta). "Die ausgeführten Erfahrungen mögen zeigen, daß jenseits der Sprachvermittlung vor allem möglichst intensive kooperativ-prozessuale inter- und trans-kulturelle Arbeits-formen auf direktere Weise Verstehen und Verständigung ermöglichen und fördern, wie etwa gemeinsame Themenbewältigungen, Theater- oder Tanzinszenierungen, Film- und Medienprojekte etc.. In solchen Unternehmungen kann das Eigene und das Andere erkennbarer produktiv zueinander finden und lernen, sich in wechselseitigem Begreifen gegenseitig zu achten und zu schätzen. Dann würde sich eine "intellektuelle Unter-entwicklung", vor der einst Heiner Müller warnte, nur noch in Fällen von Selbst-überschätzungen oder Fremdunterschätzungen entlarven, also letztlich in einem fehlenden "willing suspension of disbelief", einem Mangel an unvoreingenommener Verstehensbereitschaft." Kommentar: Die FREMGÄNGE von Roland Schaffner habe ich mit Neugier und zuneh-mendem Vergnügen gelesen, richtiger wäre vielleicht mit ŽFaszinationŽ. Diese Schrift beleuchtet eindrücklich einen Ausschnitt praktischer auswärtiger Kulturpolitik, der auch für zukünftige Generationen eine anregende Lektüre sein könnte. Kantigkeit der Wertungen und Einschätzungen ist ein durchgängiges Merkmal dieser Ausführungen und machen ihren besonderen Reiz aus. Daß die Erfah-rungen und Einsichten fast durchgängig mit Texten von Gastlandautoren unterlegt bzw. zum Ausdruck gebracht werden, ist ein sehr belebendes und zugleich verdeutlichendes Element der Darstellung, Ergebnis einer sehr wirkungsvollen Recherche-Arbeit. Erfrischend ist die über die ganze Strecke durchgehaltene und immer wieder durchscheinende politische Grundhaltung. Die Einsicht in die unerträglichen Problemlagen ist eine Seite und die Erkenntnis in die Lösungsmöglichkeiten ist die andere, aber schwierigere. Die Künste müssen diese Fragen nicht lösen. Aber sie leisten einen wesentlichen Beitrag, wenn sie den Finger in die Wunde legen. Dies scheint ja auch - mit Recht - diese Arbeit immer wieder motiviert zu haben." Dr. Horst Harnischfeger, 1976-1996 Generalsekretär des Goethe-Instituts München.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Wir lagen vor Madagaskar
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Ein Dresdner erzählt sein Leben, über seine Kindheit, die mit dem Bombenangriff am 13.2.1945 jäh endet; seine Jugend, in der er durch den Tod seines Vaters häufig die Ernährer- und Versorgerstelle einnehmen musste; seine Lehr- und Fachschulzeit; über das Leben und die Entwicklung in den bewaffneten Kräften der DDR; das Übergehen in das zivile Leben in Dresden als Kaderleiter von zwei Dresdner Grossbetrieben – der KWV (Kommunale Wohnungsverwaltung) und der TGA (Technische Gebäudeausrüstung). Er berichtet über die Wende und das Ringen um neuen Broterwerb. Er stellt fast am Ende seines Lebens fest, dass der sogenannte „kleine Mann“ häufig betrogen und ausgenutzt wurde, mal mehr, mal weniger. Ob durch die faschistische Diktatur mit einem vernichtenden Weltkrieg am Ende oder durch eine Diktatur des Proletariats, die am Ende eine Diktatur von 25 alten Männern war, die sich nur noch auf das Ministerium für Staatssicherheit stützen konnte und wie ein Kartenhaus zusammenbrach, als die Massen auf die Strasse gingen. Die Wende brachte erst mal statt der „blühenden Landschaften“ den Zusammenbruch fast der gesamten DDR-Industrie und über eine Million Arbeitslose. Weit über zwei Millionen Bürger verliessen das Land. Nur sehr langsam beginnt sich die Wirtschaft aufzurappeln, gehemmt durch eine globale Krise. Der Verfasser versucht auf Grund seiner Lebenserfahrung einige Ratschläge zu geben. Sie werden den Lauf der Welt nicht verändern, könnten aber Anstösse zu einigen Verbesserungen sein. Und er will aufzeigen, welche Macht das Lied und die Musik allgemein auf das Fühlen, Denken und Handeln der Menschen hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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