Angebote zu "Kalten" (15 Treffer)

Kategorien

Shops

Jazz in der DDR und Polen
61,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Christian Schmidt-Rost vergleicht die Jazzszenen in der DDR und Polen und beschäftigt sich mit den transatlantischen Transferprozessen, in die sie eingebunden waren. Sein Buch gibt einen Einblick in den vielfältigen Umgang mit der amerikanischen Musik Jazz im Kalten Krieg. Dabei werden die Handlungsspielräume von Herrschenden und Jazzern - Musikern, Organisatoren, Journalisten, Fans - in den beiden staatssozialistischen Gesellschaften untersucht und deren Wandel seit den 1950er Jahren nachvollzogen. Der Autor macht deutlich, wie es den Jazzern gelang, über Medien, Verbände und Festivals blockübergreifende Kommunikationsräume zu etablieren, während die Musik zugleich für immer mehr Akteure zu einem Geschäft wurde. Seine Studie zeigt, wie Jazz im Kalten Krieg ebenso polarisierte wie verband.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
Zum Angebot
Zur letzten Instanz
36,00 € *
ggf. zzgl. Versand

"Zur letzten Instanz": Eine Ostberliner Geschichte von beflügelnden Verheißungen und schwärmerischen Versprechungen, von hochfliegenden und betonierten Träumen unterm Fernsehturm am Alexanderplatz. "Zur letzten Instanz" erzählt von der Entwicklung von Computern im Kalten Krieg zwischen Ost und West, von der einstigen Technischen Intelligenz, die erst für Hitler Wunderwaffen entwickeln wollte und dann in den Diensten der USA stand oder Visionen für den Sozialismus entwarf. So ist noch nie über die Geschichte der DDR erzählt worden. Pircks senior und Pircks junior stehen in "Zur letzten Instanz" für die Generationen: Der Jüngere lernt das kybernetische Utopolis der Aufbaugeneration nur noch als Computerprogramm der Stasi kennen, als Kultur der Kontrolle. Dieser Lemania Pircks, genannt Lem, wird zu einem avantgardistischen Ostwilden von ganz eigener Lässigkeit zwischen Klubs und Kunst, Musik und Theater, den Frauen und dem Computer. Gelehrt und gewitzt, komisch und ironisch, eine unerhörte Ostberliner Geschichte von Informatikfreaks von: DDR-Nerds.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
Zum Angebot
Zur letzten Instanz
37,00 € *
ggf. zzgl. Versand

"Zur letzten Instanz": Eine Ostberliner Geschichte von beflügelnden Verheißungen und schwärmerischen Versprechungen, von hochfliegenden und betonierten Träumen unterm Fernsehturm am Alexanderplatz. "Zur letzten Instanz" erzählt von der Entwicklung von Computern im Kalten Krieg zwischen Ost und West, von der einstigen Technischen Intelligenz, die erst für Hitler Wunderwaffen entwickeln wollte und dann in den Diensten der USA stand oder Visionen für den Sozialismus entwarf. So ist noch nie über die Geschichte der DDR erzählt worden. Pircks senior und Pircks junior stehen in "Zur letzten Instanz" für die Generationen: Der Jüngere lernt das kybernetische Utopolis der Aufbaugeneration nur noch als Computerprogramm der Stasi kennen, als Kultur der Kontrolle. Dieser Lemania Pircks, genannt Lem, wird zu einem avantgardistischen Ostwilden von ganz eigener Lässigkeit zwischen Klubs und Kunst, Musik und Theater, den Frauen und dem Computer. Gelehrt und gewitzt, komisch und ironisch, eine unerhörte Ostberliner Geschichte von Informatikfreaks von: DDR-Nerds.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
Zum Angebot
Buch - Mein Mauerfall
15,00 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Der Mauerfall am 9. November 1989 jährt sich 2019 zum 30. Mal!Im November 1989 hielt Deutschland, ja sogar die ganze Welt den Atem an: Nach gut 40 Jahren DDR-Geschichte wurde die innerdeutsche Grenze geöffnet und Tausende von DDR-Bürgern drängten über die Staatsgrenzen und die Mauer in Berlin! Das war der Anfang vom Ende der Deutschen Demokratischen Republik - und ein geteiltes Volk wurde wiedervereinigt durch das "Wunder" der friedlichen Revolution!30 Jahre später ist für die heutigen Kinder und Jugendlichen vieles zur Selbstverständlichkeit geworden, was damals erst anfing, aber es gibt auch immer noch Themen und Probleme, die nicht verarbeitet und abgeschlossen sind.Ein Buch über die jüngste deutsche GeschichteDieses Kinder- und Jugendsachbuch ab 10 Jahren erzählt auf anschauliche Weise mit vielen Fotos, Karten und Berichten von Zeitzeugen, wie es zur Teilung Deutschlands kam und wie das Leben im geteilten Deutschland aussah. Es erzählt vom Mauerbau, vom Kalten Krieg und von den Aufständen und Protesten, die schließlich mit dazu führten, dass die Grenzen 1989 wieder geöffnet wurden.Ein Buch mit vielen O-Tönen, aktuellen und historischen Fotos, detailreichen Informationen zur jüngsten deutschen Geschichte und einer Rahmenhandlung, die lebendig widerspiegelt, dass die Zeit der Teilung noch immer ein aktuelles Thema ist!- Das Kinder- und Jugendbuch zum Jahrestag: Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls am 9. November 1989- Alle Infos rund um die DDR und den Mauerfall: Der Zweite Weltkrieg und die Teilung Deutschlands, der Bau der Mauer, der Kalte Krieg, das Leben in der DDR, die Aufstände und Proteste bis zum Fall der Mauer und darüber hinaus- Lebendig und aktuell: Ein wichtiger Beitrag zum Festhalten unserer jüngsten Geschichte, mit vielen O-Tönen und historischen Dokumenten von Zeitzeugen- Mit freien Buchseiten: Zum Eintragen der eigenen ErinnerungenBreinl, JulianeJuliane Breinl wuchs in den siebziger Jahren in Leipzig auf und verfasste erste Geschichten. Auch in ihrer Teenagerzeit in Mainz gehörte Schreiben lange zu ihrem Alltag, bis sie sich aber mehr der Musik zuwandte und nebenher zur Mezzosopranistin ausbilden ließ. Nach ihrem Neurolinguistikstudium in Frankfurt a.M. und Bielefeld arbeitete sie dann im Landkreis Ebersberg als Sprach-, Sprech- und Stimmtherapeutin, und ihre zwei Kinder brachten sie zum Schreiben zurück. Als 2011 ihr erstes Kinderbuch erschien, dem bald ein Jugendbuch folgte, machte sie ihr Hobby zum Beruf. Sie arbeitet seitdem als freie Autorin, Dozentin und Sprech- und Stimmcoach in München.

Anbieter: myToys
Stand: 21.01.2020
Zum Angebot
Die Berliner Mauer, Hörbuch, Digital, 1, 69min
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Berliner Mauer, in der DDR-Propaganda als "antifaschistischer Schutzwall" bezeichnet, wird das Symbol des Kalten Krieges und der Teilung Deutschlands. Unzählige Schicksale werden durch die Mauer geprägt. Ihr Fall im November 1989 bildet den spektakulären Auftakt zur deutschen Wiedervereinigung. Ein fesselndes Feature zu einem der Schlüsselmomente des 20. Jahrhunderts, inszeniert mit Musik, O-Tönen von Zeitzeugen und vielen Sprechern - diese Dokumentation macht die dramatische Geschichte der deutschen Teilung erlebbar. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Joachim Neumann, Günter Malchow. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/argo/000288/bk_argo_000288_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 21.01.2020
Zum Angebot
Zur letzten Instanz
36,00 € *
ggf. zzgl. Versand

"Zur letzten Instanz": Eine Ostberliner Geschichte von beflügelnden Verheißungen und schwärmerischen Versprechungen, von hochfliegenden und betonierten Träumen unterm Fernsehturm am Alexanderplatz. "Zur letzten Instanz" erzählt von der Entwicklung von Computern im Kalten Krieg zwischen Ost und West, von der einstigen Technischen Intelligenz, die erst für Hitler Wunderwaffen entwickeln wollte und dann in den Diensten der USA stand oder Visionen für den Sozialismus entwarf. So ist noch nie über die Geschichte der DDR erzählt worden. Pircks senior und Pircks junior stehen in "Zur letzten Instanz" für die Generationen: Der Jüngere lernt das kybernetische Utopolis der Aufbaugeneration nur noch als Computerprogramm der Stasi kennen, als Kultur der Kontrolle. Dieser Lemania Pircks, genannt Lem, wird zu einem avantgardistischen Ostwilden von ganz eigener Lässigkeit zwischen Klubs und Kunst, Musik und Theater, den Frauen und dem Computer. Gelehrt und gewitzt, komisch und ironisch, eine unerhörte Ostberliner Geschichte von Informatikfreaks von: DDR-Nerds.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
Zum Angebot
Zur letzten Instanz
37,00 € *
ggf. zzgl. Versand

"Zur letzten Instanz": Eine Ostberliner Geschichte von beflügelnden Verheißungen und schwärmerischen Versprechungen, von hochfliegenden und betonierten Träumen unterm Fernsehturm am Alexanderplatz. "Zur letzten Instanz" erzählt von der Entwicklung von Computern im Kalten Krieg zwischen Ost und West, von der einstigen Technischen Intelligenz, die erst für Hitler Wunderwaffen entwickeln wollte und dann in den Diensten der USA stand oder Visionen für den Sozialismus entwarf. So ist noch nie über die Geschichte der DDR erzählt worden. Pircks senior und Pircks junior stehen in "Zur letzten Instanz" für die Generationen: Der Jüngere lernt das kybernetische Utopolis der Aufbaugeneration nur noch als Computerprogramm der Stasi kennen, als Kultur der Kontrolle. Dieser Lemania Pircks, genannt Lem, wird zu einem avantgardistischen Ostwilden von ganz eigener Lässigkeit zwischen Klubs und Kunst, Musik und Theater, den Frauen und dem Computer. Gelehrt und gewitzt, komisch und ironisch, eine unerhörte Ostberliner Geschichte von Informatikfreaks von: DDR-Nerds.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
Zum Angebot
DDR Poster. 130 Propagandabilder Werbe- und kün...
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

DDR Poster. 130 Propagandabilder Werbe- und künstlerische Plakate von den 40er- bis Ende der 80er-Jahre illustrieren die Geschichte des Kalten Krieges Zeitgeist und Lebensgefühl der DDR ab 9.99 € als Taschenbuch: Ostdeutsche Propagandakunst / The Art of East German Propaganda. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.01.2020
Zum Angebot
Der Tod bin ich
16,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein verträumter Gutsverwalter in Bayern, der durch einen skrupellosen Mord aus seiner beschaulichen Idylle gerissen wird. Ein junger Kernphysiker, der sich im Intrigenspiel des Kalten Krieges verfängt. Eine Formel, die möglicherweise die gesamte Menschheit gefährdet. Ein Notizbuch, dem das legendäre Zitat Robert Oppenheimers - »Der Tod bin ich, Erschütterer der Welten« - vorangestellt ist. Drei ehemalige Agenten der Supermächte, die sich auf eine letzte Mission begeben.Ein dramatischer Thriller über die explosive Verbindung von Forschung und Macht, akademische Konkurrenz und geheimdienstliche Konspiration, die letzten Fragen der theoretischen Physik und die ethische Verantwortung der Wissenschaft.Düsteres Welttheater Ein Mann, altmodisch, aber fein gekleidet, fährt auf einem Rad durch die beschauliche Ländlichkeit Bayerns: Sommer, See, Wiesen, Felder, Bier. Es ist vielleicht ein Seitenhieb, den sich der Autor Max Bronski mit seinen Beschreibungen einer provinziellen Idylle auf den ersten Seiten seines neuen Buches „Der Tod bin ich“ leistet. Ein Seitenhieb auf die Flut an Regionalkrimis, die seit geraumer Zeit durch Deutschland schwappt und die häufig in ihrer Provinzialität verhaften bleibt. Und ein selbstironischer Seitenhieb gegen sich selbst. Schließlich ist Bronski bis dato mit vier Kriminalromanen bekannt geworden, in denen er seinen Ermittler Wilhelm Gossec durch die Abgründe Münchens schickte. Diesmal aber will Bronski höher hinaus. Davon künden die Zitate der berühmten Physiker Johannes Kepler, Werner Heisenberg und Erwin Schrödinger, die den Thriller einleiten. „Erschütterer der Welten“ Bereits auf den ersten Seiten beweist Bronski, dass er ein famoser Stilist ist. Denn durch die reportageartige Sprache kündigt er gekonnt das Unheil an, das schließlich folgt und das die Idylle in ein düsteres Welttheater à la Shakespeare verwandeln wird. Der Radfahrer sucht eine Jagdhütte auf und erschießt dort den Hausherrn, dem der Mörder – bevor schließlich der Tod eintritt – noch den Satz „Der Tod bin ich, Erschütterer der Welten“ ins Ohr flüstert. Der Satz geht auf ein Zitat des US-Physikers Robert Oppenheimer zurück, der bekanntlich als „Vater der Atombombe“ gilt. Hier soll also eine Welt erschüttert werden. Und das gelingt Bronski im Laufe seines ersten Thrillers wirklich meisterlich. Es stellt sich heraus, dass der Ermordete Offenhain hieß und ein begnadeter Physiker war, der an der physikalischen Weltformel forschte. „Es genügt nicht, die Naturkräfte in sich zu verstehen, es kommt darauf an nachzuvollziehen, auf welche Weise sie aus der Brechung jener großen Symmetrie hervorgegangen sind.“ Als junger Mann, im Jahr 1957, war dieser Physiker aus der DDR in den Westen geflohen. Dort wird er vom US-Geheimdienst CIA und vom sowjetischen KGB als Agent angeworben. Offenhain ist talentiert und gewitzt, spielt Agenten und Geheimdienste gegeneinander aus und auch seine Physikerkollegen. Ein Spionagethriller à la John le Carré Bronski erzählt seine Geschichte auf drei zeitlichen Ebenen: 2006 passiert der Mord und ein Icherzähler mit dem seltsamen Namen Tino Senonen, dem der Physiker seine Aufzeichnungen hinterlassen hat, beginnt, in dem Mordfall zu ermitteln. Im Jahr 1957 breitet Bronski die Geschichte des jungen Physikers aus. Und im Jahr 1965 landet der Leser mitten im Kalten Krieg und seinen machtpolitischen Verstrickungen und Verschwörungen, in die die konkurrierenden Physiker eingebunden sind. Bronski nutzt sein umfangreiches Wissen zur Kern- und Quantenphysik sowie zur mathematischen Grundierung von Musik dazu, die Ordnung der Welt und ihre moralischen Regeln zu hinterfragen. Dem Münchner Schriftsteller gelingt so eine spannende, tiefgründige Hommage an Spionagethriller und Agentenbücher eines John le Carré oder Graham Greene, die mit ihren fein ausgearbeiteten Charakteren und einer gestochen scharfen Sprache elegant auf der Trennlinie zwischen Ironie und Ernst tänzelt. Der Ausbruch aus der Münchner Provinzialität ist dem Autoren Bronski, dessen wahre Identität nicht bekannt ist, so nicht nur fulminant gelungen – er hat ihm sehr gut getan. Bronski hat das Welttheater mit „Der Tod bin ich“ zu seiner Bühne gemacht und gezeigt, dass deutsche Thriller nicht nur provinzielle Possen sein müssen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
Zum Angebot