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CocktailAudio X50D
1.799,00 € *
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Der Cocktail Audio X50D vereint mehrere Geräte in sich. Die Kombination aus Pure Digital HD Musikserver, Netzwerkstreamer und CD Speicher (Ripper) bietet alles was man zur modernen Musikwiedergabe benötigt! Formate und Software Wiedergabe von DSD64 (2.8224MHz), DSD128 (5.6448MHz), DXD (24bit/352.8KHz), PCM Signal bis zu 32bit/384KHz inklusive 24bit/192KHz WAV/FLAC Aufnahme über Coaxial oder Toslink bis zu 24bit/192 KHz DSD64, DSD128, DSD256 über DSD zu I²S Hardware Konvertierung Bedienung und Verwaltung über Webinterface an PC/Tablet/Smartphone via Webbrowser Musik Streaming Dienste wie HighresAudio, Qobuz, Spotify, Deezer, Tidal (Wimp), Napster und Internet Radio von Airable by TuneIn. Demnächst auch mit HighresAudio Streaming und Amazon Music UPnP Media Server &amp Renderer für Streaming und Fernsteuerung. 7 Zoll (1024×600 Pixel) Farbdisplay TFT mit grafischer Bedienoberfläche Vielfältige Softwarefunktionen X50D Hardware Dual Core ARM Cortex A9 Prozessor 1GHz DDR-1066 1GByte Arbeitsspeicher und 8GByte Nandspeicher HDMI Ausgang zur Ausgabe des Menüs auf einem externen Bildschirm RAID Unterstützung bis zu 2x8TB Unterstützung für 3,5 Zoll und 2,5 Zoll Festplatten und SSD Schaltnetzteil Aufnahmemöglichkeit mit bis zu 192kHz/24 Bit Hochwertiges Vollaluminiumgehäuse mit 12mm starker, gefräster Aluminiumfront digitale Lautstärkeregelung Anschlüsse Dank der umfangreichen Anschlussleiste auf der Rückseite des Geräts können verschiedene weitere Geräte an den CocktailAudio X50D angeschlossen werden: Digitalausgänge (Toslink, Coaxial, AES/EBU XLR): für externe Digital-Analog-Wandler etc. USB Host Ports: WiFi USB-Dongle, externe USB-Geräte etc. HDMI-Ausgang : Externe Bildschirme wie z.B. TV, etc. Dedizierter USB Audio Class 2.0 Ausgang für DAC. Coaxial Digital und Toslink für externe digitale Quellen zum Aufnehmen Bis zu 16TB Speicherkapazität möglich Der X50D unterstützt folgende Festplattengrößen: HDD 2.5? SATA bis zu 5 TB HDD 3.5? SATA bis zu 8 TB SSD 2.5? SATA bis zu 4 TB Höhere Kapazitäten werden durch Firmwareupdates ermöglicht. Cocktail Audio X50D Rückseite Schnelles CD Auslesen (Rippen)Lesen Sie alle Ihre CD?s auf den X50D ein. Egal ob im FLAC, ALAC, WAV, OGG, AIFF, CAF oder im MP3-Format mit Cover und Textinformationen powered by Gracenote.Der Dienst "Gracenote" wurde in den CocktailAudio X50D integriert, um CD-Metadaten und Albencover beim Einlesen von CDs abzurufen. Da es sich bei Gracenote um einen professionellen CD-Metadaten-Dienstleister handelt, können Sie beim CD-Rippen am X50D nun Metadaten und Coverbilder von höherer Qualität erhalten. Gracenote ist 2 Jahre Gratis enthalten.Integrierte Musikdatenbank - Der CocktailAudio X50D verfügt über eine integrierte Musikdatenbank. Es können Titel, Album, Künstler, Komponist und Genre angezeigt und natürlich gesucht werden. Unterbrechungsfreihe WiedergabeNatürlich beherrscht der CocktailAudio X50D auch die lückenlose Wiedergabe von Musiktiteln (Gapless Play). Diese Funktion ist gerade bei Livemitschnitten, Opern, klassischer Musik usw. erforderlich. Intuitive BedienungDurch das große 7'' Farbdisplay (1024 x 600 px) und die Bedienknöpfe an der Gehäusefront lässt sich der CocktailAudio X50D direkt am Gerät intuitiv steuern und bedienen. So können Sie auch ohne Fernbedienung das Gerät ein- und ausschalten, die Lautstärke regeln bzw. stumm schalten, die Befehle OK/PAUSE/Scrollen anwenden, sowie mit 4 Menütasten die Benutzeroberfläche des Displays bedienen. Mit der Input-Taste können Sie nahtlos zwischen Benutzeroberfläche und Geräten umschalten, die über einen der Eingänge angeschlossen sind. Nahezu unbegrenzter SpeicherplatzMit den 2 praktischen Festplatteneinschüben können 3,5 Zoll SATA und 2,5 Zoll SATA Festplatten oder SSD-Speicher im Handumdrehen in den CocktailAudio X50D eingebaut werden. Beim Einbau einer SSD läuft der X50D sogar völlig geräuschlos, da das Gerät ohne eingebauten Lüfter konzipiert ist. Aktuell unterstützt der X50D Festplatten mit einer Kapazität von jeweils bis zu 8TB (bei 3,5 Zoll Festplatten) bzw. bis zu 5TB (bei 2,5 Zoll Festplatten) und bis zu 4 TB bei SSD pro Einschub. In Zukunft werden größere Kapazitäten durch entsprechende Aktualisierungen der Firmware unterstützt. Perfekte AnbindungDer CocktailAudio X50D ist mit einer schnellen Gigabit Netzwerkschnittstelle, einem HDMI-Ausgang zum Anschließen eines großen Bildschirms (wie z.B. Fernseher) und mit insgesamt drei USB Host-Anschlüssen ausgestattet (einer vorne und zwei hinten), über die der 801.11b/g/n WLAN USB-Adapter oder andere externe USB-Geräte angeschlossen werden können.Dank Coaxialanschluss und Toslink erhalten Sie die Aufnahmemöglichkeit mit bis zu 192kHz/24 Bit. Cocktail Audio X50D - Anschlüsse Detailansicht Vielseitige Netzwerkfuntkionen Der CocktailAudio X50D verfügt über einen Samba Client/Server, UPnP Client/Server/Media Renderer, FTP Server und einen Webserver (intuitive Web-Benutzeroberfläche). So kommen Sie in den Genuss unglaublich vielseitiger und praktischer Funktionen, wie z.B. Streamen hochauflösender Inhalte via Netzwerk Dateimanager-Funktionen (Kopieren, Löschen, Umbenennen, Importieren oder Exportieren etc. ) zwischen der Festplatte des X50D und NAS-Speichern bzw. PC Bedienung des X50D mit mobilen Geräten wie Smartphones (iPhone oder Android), iPad und Tablet-PC. Intuitive Web-Benutzeroberfläche, über die der CocktailAudio X50D bedient und die Musikdatenbank bearbeitet werden kann Internetdienste Radio und StreamInternetdienste (Internetradio und Online-Dienste zum Streamen von Musik)Über die Gigabit Netzwerkschnittstelle (10/100/1000Mbps) oder drahtlos via WiFi USB-Dongle können Sie den X50D an Ihr Heimnetzwerk anschließen und haben Zugriff auf tausende von Internetradiostationen (Airable) und Musikdienste wie TIDAL inkl. MQA, Deezer, Qobuz, Napster, Spotify Connect, Highres Audio. Demnächst auch Amazon Music und Highresaudio Streaming verfügbar ROON Ready: Wenn Sie die Roon-Serveranwendung nutzen, können Sie den X50D als Wiedergabegerät verwenden. Digitale AufnahmeMit dem CocktailAudio X50D können Sie Online-Radio, DAB+ Radio, FM-Radio, extern über Coaxial oder Toslink aufnehmen und in der Musikdatenbank des X50D abspeichern. Diese Aufnahmen können Sie auch schneiden und mit Titelinformationen versehen. Auch das zeitgesteuerte Programmieren von Radioaufnahmen ist möglich.Automatische Schnittfunktion: Erzeugung von automatischen Schnittmarken bei Aufnahmen mit mehreren Titeln.CD Brennfunktion: Erstellen Sie individuelle AudioCD?s mit der integrierten Brennfunktion. Fernbedienung via Handy und TabletDer CocktailAudio X50D kann auch über UPNP fähige App gesteuert werden (zusätzlich zum vorhandenen Webinterface). Dazu müssen Sie einfach eine der verschiedenen kostenlosen Apps im PlayStore bzw. Apple App Store herunterladen. Wir empfehlen die App "MediaHouse" für Android-Geräte, "PlugPlayer" und "DK UPnP/DLNA Player" für iOS-Geräte. Individuelle Web BenutzeroberflächeDank der integrierten Webserver-Funktion bietet der CocktailAudio X50D eine Web-Benutzeroberfläche für verschiedene Browser, wie z.B. Internet Explorer, FireFox, Chrome und Safari, etc. Damit können Sie am PC oder Smartphone/Tablet über Ihren Internetbrowser den X50D ansteuern und bedienen, die Musikdatenbank bequem verwalten oder CD-Zusatzinformationen (ID3 Tag) bearbeiten, wie z.B. Album Cover hinzufügen oder ändern etc.Zusätzlich ist auch eine App für iOS und Android verfügbar (CocktailAudio Controller). Diese ist aber optional und nicht für die Fernbedienung notwendig. Es reicht auch ein Webbrowser! MQA ZertifizierungCocktailAudio wurde am 04.10.2018 offiziell von MQA LTD.zertifiziert. Damit können Sie Tidal MQA, MQA Downloads und MQA-CD´s in Studio-Master-Qualität genießen. Replay Gain (Normalisierung)Jede Aufnahme/CD hat in der Regel eine andere Aussteuerung. Dadurch muß beim Abspielen unterschiedlicher CD?s die Lautstärkeregelung manuell angepasst werden, um nicht verschieden laut abzuspielen. Diese Normalisierungs-Funktion ermittelt pro Titel den maximalen Lautstärkewert und speichert diesen im TAG mit ab. Beim Abspielen wird dann die Lautstärke um diesen gespeicherten Korrekturfaktor erhöht oder verringert.

Anbieter: HIFI-REGLER
Stand: 09.08.2020
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Der Cocktail Audio X50D vereint mehrere Geräte in sich. Die Kombination aus Pure Digital HD Musikserver, Netzwerkstreamer und CD Speicher (Ripper) bietet alles was man zur modernen Musikwiedergabe benötigt! Formate und Software Wiedergabe von DSD64 (2.8224MHz), DSD128 (5.6448MHz), DXD (24bit/352.8KHz), PCM Signal bis zu 32bit/384KHz inklusive 24bit/192KHz WAV/FLAC Aufnahme über Coaxial oder Toslink bis zu 24bit/192 KHz DSD64, DSD128, DSD256 über DSD zu I²S Hardware Konvertierung Bedienung und Verwaltung über Webinterface an PC/Tablet/Smartphone via Webbrowser Musik Streaming Dienste wie HighresAudio, Qobuz, Spotify, Deezer, Tidal (Wimp), Napster und Internet Radio von Airable by TuneIn. Demnächst auch mit HighresAudio Streaming und Amazon Music UPnP Media Server &amp Renderer für Streaming und Fernsteuerung. 7 Zoll (1024×600 Pixel) Farbdisplay TFT mit grafischer Bedienoberfläche Vielfältige Softwarefunktionen X50D Hardware Dual Core ARM Cortex A9 Prozessor 1GHz DDR-1066 1GByte Arbeitsspeicher und 8GByte Nandspeicher HDMI Ausgang zur Ausgabe des Menüs auf einem externen Bildschirm RAID Unterstützung bis zu 2x8TB Unterstützung für 3,5 Zoll und 2,5 Zoll Festplatten und SSD Schaltnetzteil Aufnahmemöglichkeit mit bis zu 192kHz/24 Bit Hochwertiges Vollaluminiumgehäuse mit 12mm starker, gefräster Aluminiumfront digitale Lautstärkeregelung Anschlüsse Dank der umfangreichen Anschlussleiste auf der Rückseite des Geräts können verschiedene weitere Geräte an den CocktailAudio X50D angeschlossen werden: Digitalausgänge (Toslink, Coaxial, AES/EBU XLR): für externe Digital-Analog-Wandler etc. USB Host Ports: WiFi USB-Dongle, externe USB-Geräte etc. HDMI-Ausgang : Externe Bildschirme wie z.B. TV, etc. Dedizierter USB Audio Class 2.0 Ausgang für DAC. Coaxial Digital und Toslink für externe digitale Quellen zum Aufnehmen Bis zu 16TB Speicherkapazität möglich Der X50D unterstützt folgende Festplattengrößen: HDD 2.5? SATA bis zu 5 TB HDD 3.5? SATA bis zu 8 TB SSD 2.5? SATA bis zu 4 TB Höhere Kapazitäten werden durch Firmwareupdates ermöglicht. Cocktail Audio X50D Rückseite Schnelles CD Auslesen (Rippen)Lesen Sie alle Ihre CD?s auf den X50D ein. Egal ob im FLAC, ALAC, WAV, OGG, AIFF, CAF oder im MP3-Format mit Cover und Textinformationen powered by Gracenote.Der Dienst "Gracenote" wurde in den CocktailAudio X50D integriert, um CD-Metadaten und Albencover beim Einlesen von CDs abzurufen. Da es sich bei Gracenote um einen professionellen CD-Metadaten-Dienstleister handelt, können Sie beim CD-Rippen am X50D nun Metadaten und Coverbilder von höherer Qualität erhalten. Gracenote ist 2 Jahre Gratis enthalten.Integrierte Musikdatenbank - Der CocktailAudio X50D verfügt über eine integrierte Musikdatenbank. Es können Titel, Album, Künstler, Komponist und Genre angezeigt und natürlich gesucht werden. Unterbrechungsfreihe WiedergabeNatürlich beherrscht der CocktailAudio X50D auch die lückenlose Wiedergabe von Musiktiteln (Gapless Play). Diese Funktion ist gerade bei Livemitschnitten, Opern, klassischer Musik usw. erforderlich. Intuitive BedienungDurch das große 7'' Farbdisplay (1024 x 600 px) und die Bedienknöpfe an der Gehäusefront lässt sich der CocktailAudio X50D direkt am Gerät intuitiv steuern und bedienen. So können Sie auch ohne Fernbedienung das Gerät ein- und ausschalten, die Lautstärke regeln bzw. stumm schalten, die Befehle OK/PAUSE/Scrollen anwenden, sowie mit 4 Menütasten die Benutzeroberfläche des Displays bedienen. Mit der Input-Taste können Sie nahtlos zwischen Benutzeroberfläche und Geräten umschalten, die über einen der Eingänge angeschlossen sind. Nahezu unbegrenzter SpeicherplatzMit den 2 praktischen Festplatteneinschüben können 3,5 Zoll SATA und 2,5 Zoll SATA Festplatten oder SSD-Speicher im Handumdrehen in den CocktailAudio X50D eingebaut werden. Beim Einbau einer SSD läuft der X50D sogar völlig geräuschlos, da das Gerät ohne eingebauten Lüfter konzipiert ist. Aktuell unterstützt der X50D Festplatten mit einer Kapazität von jeweils bis zu 8TB (bei 3,5 Zoll Festplatten) bzw. bis zu 5TB (bei 2,5 Zoll Festplatten) und bis zu 4 TB bei SSD pro Einschub. In Zukunft werden größere Kapazitäten durch entsprechende Aktualisierungen der Firmware unterstützt. Perfekte AnbindungDer CocktailAudio X50D ist mit einer schnellen Gigabit Netzwerkschnittstelle, einem HDMI-Ausgang zum Anschließen eines großen Bildschirms (wie z.B. Fernseher) und mit insgesamt drei USB Host-Anschlüssen ausgestattet (einer vorne und zwei hinten), über die der 801.11b/g/n WLAN USB-Adapter oder andere externe USB-Geräte angeschlossen werden können.Dank Coaxialanschluss und Toslink erhalten Sie die Aufnahmemöglichkeit mit bis zu 192kHz/24 Bit. Cocktail Audio X50D - Anschlüsse Detailansicht Vielseitige Netzwerkfuntkionen Der CocktailAudio X50D verfügt über einen Samba Client/Server, UPnP Client/Server/Media Renderer, FTP Server und einen Webserver (intuitive Web-Benutzeroberfläche). So kommen Sie in den Genuss unglaublich vielseitiger und praktischer Funktionen, wie z.B. Streamen hochauflösender Inhalte via Netzwerk Dateimanager-Funktionen (Kopieren, Löschen, Umbenennen, Importieren oder Exportieren etc. ) zwischen der Festplatte des X50D und NAS-Speichern bzw. PC Bedienung des X50D mit mobilen Geräten wie Smartphones (iPhone oder Android), iPad und Tablet-PC. Intuitive Web-Benutzeroberfläche, über die der CocktailAudio X50D bedient und die Musikdatenbank bearbeitet werden kann Internetdienste Radio und StreamInternetdienste (Internetradio und Online-Dienste zum Streamen von Musik)Über die Gigabit Netzwerkschnittstelle (10/100/1000Mbps) oder drahtlos via WiFi USB-Dongle können Sie den X50D an Ihr Heimnetzwerk anschließen und haben Zugriff auf tausende von Internetradiostationen (Airable) und Musikdienste wie TIDAL inkl. MQA, Deezer, Qobuz, Napster, Spotify Connect, Highres Audio. Demnächst auch Amazon Music und Highresaudio Streaming verfügbar ROON Ready: Wenn Sie die Roon-Serveranwendung nutzen, können Sie den X50D als Wiedergabegerät verwenden. Digitale AufnahmeMit dem CocktailAudio X50D können Sie Online-Radio, DAB+ Radio, FM-Radio, extern über Coaxial oder Toslink aufnehmen und in der Musikdatenbank des X50D abspeichern. Diese Aufnahmen können Sie auch schneiden und mit Titelinformationen versehen. Auch das zeitgesteuerte Programmieren von Radioaufnahmen ist möglich.Automatische Schnittfunktion: Erzeugung von automatischen Schnittmarken bei Aufnahmen mit mehreren Titeln.CD Brennfunktion: Erstellen Sie individuelle AudioCD?s mit der integrierten Brennfunktion. Fernbedienung via Handy und TabletDer CocktailAudio X50D kann auch über UPNP fähige App gesteuert werden (zusätzlich zum vorhandenen Webinterface). Dazu müssen Sie einfach eine der verschiedenen kostenlosen Apps im PlayStore bzw. Apple App Store herunterladen. Wir empfehlen die App "MediaHouse" für Android-Geräte, "PlugPlayer" und "DK UPnP/DLNA Player" für iOS-Geräte. Individuelle Web BenutzeroberflächeDank der integrierten Webserver-Funktion bietet der CocktailAudio X50D eine Web-Benutzeroberfläche für verschiedene Browser, wie z.B. Internet Explorer, FireFox, Chrome und Safari, etc. Damit können Sie am PC oder Smartphone/Tablet über Ihren Internetbrowser den X50D ansteuern und bedienen, die Musikdatenbank bequem verwalten oder CD-Zusatzinformationen (ID3 Tag) bearbeiten, wie z.B. Album Cover hinzufügen oder ändern etc.Zusätzlich ist auch eine App für iOS und Android verfügbar (CocktailAudio Controller). Diese ist aber optional und nicht für die Fernbedienung notwendig. Es reicht auch ein Webbrowser! MQA ZertifizierungCocktailAudio wurde am 04.10.2018 offiziell von MQA LTD.zertifiziert. Damit können Sie Tidal MQA, MQA Downloads und MQA-CD´s in Studio-Master-Qualität genießen. Replay Gain (Normalisierung)Jede Aufnahme/CD hat in der Regel eine andere Aussteuerung. Dadurch muß beim Abspielen unterschiedlicher CD?s die Lautstärkeregelung manuell angepasst werden, um nicht verschieden laut abzuspielen. Diese Normalisierungs-Funktion ermittelt pro Titel den maximalen Lautstärkewert und speichert diesen im TAG mit ab. Beim Abspielen wird dann die Lautstärke um diesen gespeicherten Korrekturfaktor erhöht oder verringert.

Anbieter: HIFI-REGLER
Stand: 09.08.2020
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Sagte mal ein Dichter
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In der DDR galt der 1952 in Greifswald geborene Pianist, Sänger, Komponist und Arrangeur als "genialer Ausnahmekünstler". Schon in frühester Kindheit erlernte er autodidaktisch das Klavierspielen und Komponieren. Holger Biege hörte früh die großen Werke der klassischen Musik, war begeistert von den Beatles, inspiriert vom amerikanischen Soul und der Neuen Musik. Seine beiden Amiga-Alben Wenn der Abend kommt und Circulus gehören zum Besten der DDR-Popgeschichte. 1983 übersiedelte der hochsensible Musiker, gescheitert an der Zensur und den administrativen Schranken des DDR Kulturbetriebs, in die BRD nach Hamburg. Auch da erlebte er Enttäuschungen. Jetzt resignierte Holger Biege vor dem kompromisslosen Kommerz des Musikmarktes. Nach dem Mauerfall kam der triumphale Rückzug zu seinen Fans im Osten. Und als er 2012 noch ein drittes Mal durchstarten will, ereilt ihn und seiner Familie der schwere Schicksalsschlag der ihm sechs Jahre später den Tod bringenden Krankheit. Mit Hilfe seinerFrau Cordelia Biege und seines Bruders Gerd-ChristianBiege schildert Wolfgang Martin die "Achterbahnfahrt" des Lebens seines Freundes Holger Biege.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Sagte mal ein Dichter
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In der DDR galt der 1952 in Greifswald geborene Pianist, Sänger, Komponist und Arrangeur als "genialer Ausnahmekünstler". Schon in frühester Kindheit erlernte er autodidaktisch das Klavierspielen und Komponieren. Holger Biege hörte früh die großen Werke der klassischen Musik, war begeistert von den Beatles, inspiriert vom amerikanischen Soul und der Neuen Musik. Seine beiden Amiga-Alben Wenn der Abend kommt und Circulus gehören zum Besten der DDR-Popgeschichte. 1983 übersiedelte der hochsensible Musiker, gescheitert an der Zensur und den administrativen Schranken des DDR Kulturbetriebs, in die BRD nach Hamburg. Auch da erlebte er Enttäuschungen. Jetzt resignierte Holger Biege vor dem kompromisslosen Kommerz des Musikmarktes. Nach dem Mauerfall kam der triumphale Rückzug zu seinen Fans im Osten. Und als er 2012 noch ein drittes Mal durchstarten will, ereilt ihn und seiner Familie der schwere Schicksalsschlag der ihm sechs Jahre später den Tod bringenden Krankheit. Mit Hilfe seinerFrau Cordelia Biege und seines Bruders Gerd-ChristianBiege schildert Wolfgang Martin die "Achterbahnfahrt" des Lebens seines Freundes Holger Biege.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Sagte mal ein Dichter (Mängelexemplar)
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In der DDR galt der 1952 in Greifswald geborene Pianist, Sänger, Komponist und Arrangeur als "genialer Ausnahmekünstler". Schon in frühester Kindheit erlernte er autodidaktisch das Klavierspielen und Komponieren. Holger Biege hörte früh die großen Werke der klassischen Musik, war begeistert von den Beatles, inspiriert vom amerikanischen Soul und der Neuen Musik. Seine beiden Amiga-Alben Wenn der Abend kommt und Circulus gehören zum Besten der DDR-Popgeschichte. 1983 übersiedelte der hochsensible Musiker, gescheitert an der Zensur und den administrativen Schranken des DDR Kulturbetriebs, in die BRD nach Hamburg. Auch da erlebte er Enttäuschungen. Jetzt resignierte Holger Biege vor dem kompromisslosen Kommerz des Musikmarktes. Nach dem Mauerfall kam der triumphale Rückzug zu seinen Fans im Osten. Und als er 2012 noch ein drittes Mal durchstarten will, ereilt ihn und seiner Familie der schwere Schicksalsschlag der ihm sechs Jahre später den Tod bringenden Krankheit. Mit Hilfe seinerFrau Cordelia Biege und seines Bruders Gerd-ChristianBiege schildert Wolfgang Martin die "Achterbahnfahrt" des Lebens seines Freundes Holger Biege.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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In der DDR galt der 1952 in Greifswald geborene Pianist, Sänger, Komponist und Arrangeur als "genialer Ausnahmekünstler". Schon in frühester Kindheit erlernte er autodidaktisch das Klavierspielen und Komponieren. Holger Biege hörte früh die großen Werke der klassischen Musik, war begeistert von den Beatles, inspiriert vom amerikanischen Soul und der Neuen Musik. Seine beiden Amiga-Alben Wenn der Abend kommt und Circulus gehören zum Besten der DDR-Popgeschichte. 1983 übersiedelte der hochsensible Musiker, gescheitert an der Zensur und den administrativen Schranken des DDR Kulturbetriebs, in die BRD nach Hamburg. Auch da erlebte er Enttäuschungen. Jetzt resignierte Holger Biege vor dem kompromisslosen Kommerz des Musikmarktes. Nach dem Mauerfall kam der triumphale Rückzug zu seinen Fans im Osten. Und als er 2012 noch ein drittes Mal durchstarten will, ereilt ihn und seiner Familie der schwere Schicksalsschlag der ihm sechs Jahre später den Tod bringenden Krankheit. Mit Hilfe seinerFrau Cordelia Biege und seines Bruders Gerd-ChristianBiege schildert Wolfgang Martin die "Achterbahnfahrt" des Lebens seines Freundes Holger Biege.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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Stand: 09.08.2020
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Schatten, 1 DVD
14,90 € *
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Einer der großen expressionistischen Stummfilme entfaltet - ohne Zwischentitel! - seine Wirkung durch das Zusammenwirken der Kameraarbeit und dem grandiosen Ensemble um Fritz Kortner: Ein Ehemann ist von seiner Eifersucht getrieben. Bei einem abendlichen Dinner glaubt er, endlich den Beweis für die Untreue seiner attraktiven Ehefrau gefunden zu haben. Hinter den durchsichtigen Vorhängen einer Glastür belauert er gierige Schattenhände, die nach seiner Frau greifen. Doch die Schatten täuschen ihn. In Wahrheit handelt es sich um bedeutungslose Gesten. Seine Frau wird von den Männern nicht einmal berührt. Ein anwesender Schausteller bekommt den Wahn des Ehemanns mit und weiß um die Täuschung. Mit einer Hypnose führt er den Anwesenden ein Schattenspiel vor, das ihnen ihre erotischen Wünsche und Ängste vorführen soll. Das Spiel sorgt für Klarheit. Der Ehemann erkennt, dass seine Frau ihm treu ergeben ist und ihre Kavaliere verlassen das Haus, mit dem Wissen, dass sie bei dieser Frau keine Chance haben.Zur Restaurierung:SCHATTEN aus dem Jahr 1923 ist zweifelsohne einer der besten Filme des deutschen Expressionismus, und es sind heute noch viele Kopien dieses Films in Archiven weltweit erhalten. Der unter der Regie von Arthur Robison entstandene Film wurde maßgeblich von den Ideen Albin Graus geprägt, der sich für die Architektur, Dekoration und Kostüme verantwortlich zeichnete. Auch hatte Grau Einfluss auf den Inhalt des Films und verlieh diesem deutlich okkultistische Züge.Für diesen Film – ein phantastisches Spiel um eine abenteuerliche Begegnung in einer Nacht – wollte man ursprünglich Friedrich Wilhelm Murnau als Regisseur gewinnen, der jedoch aufgrund anderer Vertragsverpflichtungen nicht zur Verfügung stand.Die Restaurierung erfolgte auf der Grundlage eines Dup-Negativs einer amerikanischen Verleihversion des Museum of Modern Art, New York sowie einer viragierten Original-Nitro-Kopie mit französischen Zwischentiteln der Cinémathèque Française, Paris.Die Restaurierungsarbeiten begannen mit dem Abgleich aller existierenden Materialien, mit einem Nachvollziehen bisheriger Bearbeitungen und der „Archivierungsgeschichte“ des Films, um sich so nah wie möglich an die Originalversion anzunähern. Ergebnis dieser Untersuchungen war, dass alle existierenden Materialien und Kopien auf zwei unterschiedlichen Originalnegativen basieren.Das erste Negativ, überliefert als Dup-Negativ des Museums of Modern Art, entsprach den Kopien aus Deutschland (Cinémathèque Française) und den Vereinigten Staaten (Museum of Modern Art) und höchstwahrscheinlich auch der Kopie aus Spanien (Filmoteca Espanola). Das zweite Negativ, überliefert durch ein Nitro-Dup-Negativ, das in den 1940er Jahren von einer englischen Verleihkopie hergestellt wurde, unterschied sich vom ersten darin, dass es aus verschiedenen Aufnahmen – meistens mit sehr unterschiedlichen Handlungen und Kameraeinstellungen – zusammengeschnitten wurde. Dieses zweite Negativ bildete die Grundlage zur Herstellung von Kopien, die in Filmarchiven in London und Mailand aufbewahrt werden.Gemäß aller aufgefundenen Dokumente wurde der Film ohne Zwischentitel uraufgeführt (bis auf die Einleitungstitel). Die aufgrund verschiedener Beschwerden durch Verleiher und Zuschauer später hinzugefügten Zwischentitel fanden in der rekonstruierten Fassung keine Berücksichtigung. (Autor: Luciano Berriatúa)BIOGRAPHIEN: MUSIKPRODUKTION – REGIE – KOMPONIST –DARSTELLERJohannes Kalitzke (*1959): MusikJohannes Kalitzke studiert Klavier, Dirigieren und Komposition an der Musikhochschule in Köln, darauf folgt ein Studium der elektronischen Musik. Er gilt als ausgezeichneter Interpret klassischer und zeitgenössischer Musik, was regelmäßige Gastdirigate bei Ensembles und Sinfonieorchestern sowie Engagements an verschiedenen Opernhäusern unterstreichen. Neben Auftragsarbeiten für Opern sammelt Kalitzke Erfahrung als Komponist für neue Filmmusiken, z.B. für den Stummfilm DIE WEBER (1927), welche von ZDF/ARTE im Juli 2013 produziert und inzwischen mehrfach erfolgreich mit dem ensemble modern aufgeführt wurde. Arthur Robison (1883 – 1935): RegisseurDer Regisseur und Drehbuchautor Arthur Robison wird am 25. Juni 1883 in Chicago (Illinois, USA) als Sohn eines Deutsch-Amerikaners geboren, wächst aber in Deutschland auf. Nach dem Abschluss seines Medizinstudiums in München kommt er 1914 über die Schauspielerei zum Film. 1916 gibt er sein Regiedebüt mit NÄCHTE DES GRAUENS. Bis zu seinem frühen Tod im Jahre 1935 dreht Robison 20 Filme in den USA und Deutschland, für die er teilweise auch das Drehbuch verfasst. Sein wichtigster und bekanntester Film ist SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION von 1923. Fritz Kortner (1892 – 1970): Schauspieler (Eifersüchtiger Ehemann)Der Wiener Fritz Kortner zeichnet sich durch eine vielseitige Karriere als Schauspieler, Film- und Theaterregisseur sowie Verfasser von Drehbüchern und Theaterstücken aus. Seine Schauspielkarriere startet er zunächst am Theater, doch schon während des Ersten Weltkrieges spielt er in Stummfilmen mit, in denen seine ausdrucksstarke Darstellung voll zur Geltung kommt. Zur Zeit der Weimarer Republik gilt er neben Emil Jannings und Paul Wegener als einer der angesehensten männlichen Schauspieler. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen SCHATTEN (1923) und ORLAC´S HÄNDE (1924). Kurz nachdem er die Regiearbeit DER BRAVE SÜNDER (1931) mit Heinz Rühmann vervollständigt, verlässt Kortner Deutschland wegen der Nationalsozialisten. Sein Weg führt ihn über Frankreich, Großbritannien, New York und Hollywood, 1949 schließlich wieder zurück nach München. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist Kortner nur noch selten selbst im Film zu sehen, er avanciert vielmehr zur Regie-Ikone des Theaters im Nachkriegsdeutschland. Insgesamt tritt Fritz Kortner zwischen 1915 und 1968 in etwa einhundert Filmen auf.Ruth Weyher (1901 – 1983): Schauspielerin (Ehefrau)Noch während ihres Besuchs der Schauspielschule des Deutschen Theaters Berlin von 1919-1920 bekommt Ruth Weyher ihre erste Filmrolle in DER HIRT VON MARIA SCHNEE (1919). In der Stummfilmzeit spielt sie in Filmen mit wie SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION (1923), GEHEIMNISSE EINER SEELE (1926) und DIE KEUSCHE SUSANNE (1926). Ihre eigene Produktionsfirma, die Ruth Weyher-Film GmbH, stellt nur einen Film her: WAS IST LOS MIT NANETTE (1929). Nach dem Aufkommen des Tonfilms tritt sie nur noch selten in Erscheinung, z.B. in IM KAMPF MIT DER UNTERWELT (1930), und gibt ihren Beruf schließlich Anfang der 1930er Jahre auf.Gustav von Wangenheim (1895 – 1975): Schauspieler (Liebhaber der Ehefrau)Der Schauspieler, Regisseur und Dramaturg Gustav von Wangenheim entstammt einer Schauspielerfamilie und besucht ab 1912 die Schauspielschule Max Reinhardts. Neben Tätigkeiten für die Bühnen in Wien, Darmstadt und Berlin, gibt er 1915 in PASSIONELS TAGEBUCH sein Filmdebüt. Er spielt unter den bekanntesten Stummfilmregisseuren: KOHLHIESELS TÖCHTER (1920) von Ernst Lubitsch, NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS (1921) von F.W. Murnau, sowie FRAU IM MOND (1929) von Fritz Lang. Aufgrund seines politischen Engagements emigriert von Wangenheim 1933 in die Sowjetunion, wo er als Dramaturg und Schriftsteller aktiv bleibt. Nach 1945 lebt er in der DDR und arbeitet dort als Regisseur und Drehbuchautor für die DEFA. Alexander Granach (1890 – 1945): Schauspieler (Schausteller)Alexander Granach besucht ab 1909 die Schauspielschule Max Reinhardts in Berlin und debütiert 1919 im Film DAS GOLDENE BUCH. Der Höhepunkt seines Schaffens liegt in der Stummfilmzeit. Hier tritt er in Hauptwerken des expressionistischen Films auf wie F.W. Murnaus NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS (1921), Arthur Robisons SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION (1923) sowie Leopold Jessners ERDGEIST (1923). Nach wenigen Rollen im deutschen Tonfilm muss er aufgrund seiner politischen Einstellung und seiner jüdischen Herkunft emigrieren. 1938 landet er über Umwege in Hollywood und spielt in Ernst Lubitschs NINOTSCHKA (1939), Fritz Langs AUCH HENKER STERBEN (1943) und Sam Woods WEM DIE STUNDE SCHLÄGT (1943).

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Musik im Spiel. Sechs Radiotexte
15,80 € *
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Im Umfeld meines 70. Geburtstages wurde wiederholt der Wunsch geäußert, ich solle einige frühere Arbeiten publizieren, die noch nicht gedruckt vorliegen. Da meine ersten literarischen Veröffentlichungen Hörspiele waren, fiel die Wahl auf die funkdramatischen Texte. Während meiner Zeit als Musikredakteur im Berliner Kultur- und Bildungsprogramm Radio DDR II entwickelte sich eine enge Beziehung zur Hörspielabteilung des DDR-Rundfunks. Dadurch wurden die Jahre 1975 bis 1985, in denen die meisten hier abgedruckten Stücke entstanden, meine Lehrjahre als Autor, nicht zuletzt deshalb, weil ich 1979/80 ein Zusatzstudium am Leipziger Literatur-Institut absolvierte. So ist das Bändchen mit Radiotexten eine konkrete Bilanz dieser Lehrzeit und ergänzt die Anthologie „Ein unsichtbares Feuer" (2007, Trafo Berlin), in der „vermischte Texte" aus vier Jahrzehnten vereint sind. Die vorliegende Sammlung enthält fünf Hörspiele und ein Feature. Diese in verschiedenen Epochen spielenden Radiotexte beschäftigen sich mit herausragenden Musikern und deren Beziehung zum jeweiligen Zeitgeschehen. Die Musik war bei meinen literarischen Arbeiten von Anfang an ein bevorzugtes Thema. Das hängt damit zusammen, daß ich mich schon früh für ein Musikstudium und damit für einen Beruf mit musikalischer Ausrichtung entschied. Ich schrieb in der Studienzeit sowie während der Tätigkeit als Orchestermusiker und als Rundfunk-Journalist überwiegend autobiografische Texte. Hierbei strebte ich aber keine Veröffentlichung in der DDR an, weil ich langwierige ideologische Auseinandersetzungen erwartete, die mir unproduktiv oder gar gefährlich erschienen. Deshalb veröffentlichte ich solche Texte zumeist Jahrzehnte später. Doch durch den Kontakt mit Kollegen vom relativ liberalen Hörspiel eröffneten sich mir schon Mitte der 70er Jahre andere Möglichkeiten. Denn ich konnte hier einige der mir wichtigen Anliegen in historischer Gestalt vorbringen, wofür die Musik, mein Fachgebiet, reichlich Gelegenheit bot. So betrat ich 1975 mit dem Mozart-Hörspiel „Ohne das ist keine Kunst" erstmals die offizielle Bühne der Literatur. Nach dem Gegenwarts-Dialog „Die Schwester" von 1977 (in „Ein unsichtbares Feuer") folgten zwei Stücke, in denen es wieder um berühmte Komponisten ging, die Hörspiele „Winterreise" (1978) zu Schubert und „Windstille oder Triumph von Zeit und Wahrheit" (1981) zu Händel. Auch die nächsten Arbeiten für den Hörfunk hatten Bezug zur musikhistorischen Thematik. Das Hörspiel „Ein Bild machen" (1978), ein Stoff zur aktuellen Künstlerproblematik in der DDR, ist zugleich eine Hommage an den Sänger Paul Robeson. Dagegen spielt das Antikriegsstück „Fantastische Sinfonie", frei nach Arnold Zweigs Novelle „Symphonie Fantastique", im Zweiten Weltkrieg, schildert aber in der zweiten Ebene die fantastische Begegnung des fiktiven Helden Harold Breton mit dem großen französischen Komponisten Hector Berlioz.Es könnte der Eindruck entstehen, bei diesen Hörstücken handle es sich um primär musikhistorische Stoffe. Obwohl die Handlung in früheren Jahrhunderten spielt, ging es mir aber immer vorrangig um die Stellung des Künstlers in der Gesellschaft, insbesondere in der DDR-Gesellschaft. Das Thema Musik bildete dabei nur den Rahmen des Geschehens. Im eigentlichen Zentrum stand der Konflikt zwischen Anpassung und Widerständigkeit bei jeder künstlerischen Tätigkeit. Nicht zufällig berühren die hier vorgelegten Hörspieltexte sowohl Fragen der Meinungs- und Handlungsfreiheit als auch solche der sozialen Stellung des jeweiligen Komponisten, zwei Problemfelder, die für mich in unlösbarem Zusammenhang stehen. War, wie bei Schubert oder Mozart, die Meinungsfreiheit weitgehend gewährleistet, überschritt die soziale Situation oft das Maß des Unerträglichen. War die soziale Lage des Künstlers dagegen weitgehend gesichert, wie in der DDR, überschattete das Problem der Gedankenfreiheit alle anderen Lebensbereiche. Dieser Konflikt wird besonders in dem Hörspiel „Ein Bild machen" am Beispiel eines Malers und seines Auftragswerks exemplarisch beleuchtet.Der Bereich der Funkdramatik nahm in der Literaturszene der DDR eine Sonderstellung ein. Weil Hörspiele und Features im allgemeinen relativ geringe Aufmerksamkeit finden, unterlagen sie im östlichen Deutschland auch in geringerem Maß der staatlichen Kontrolle. Im lichtlosen Raum der Funkdramatik konnte vielfach ausgesprochen werden, was in anderen Künsten tabuisiert war oder zumindest bedenklich erschien. Die Grenzen der Bevormundung verliefen anders als in der Belletristik oder beim Film. Experimente waren in Maßen willkommen. Aus diesem Grund sahen sich kritische Autoren dazu verpflichtet, vorhandene Freiräume auszuloten und gegen die gängige Praxis politischer Einflußnahme anzuschreiben.Wie in allen Literaturepochen wurden auch in der DDR-Zeit aktuelle Konflikte in verfremdeter Form vorgeführt. Entsprechend war die Thematik des künstlerischen Erbes in dem untergegangenen deutschen Staat nur bedingt historisches Terrain. Durch die fünf Hörspiele dieser Sammlung zieht sich wie ein roter Faden die Frage, die mich selbst immer wieder beschäftigte: Wie kann es gelingen, daß künstlerische Arbeit öffentlich gefördert wird, ohne dadurch fremder Gängelung ausgesetzt zu sein? Aus meiner Sicht bestand dieses Problem nach der Wende von 1989/90 weiter, lediglich unter anderen Prämissen. Während es in der ersten Euphorie so schien, als herrsche unbegrenzte Meinungsfreiheit, so folgte die Förderung doch häufig ideologischen Aspekten. Schon in den Anfangsjahren des vereinten Deutschland rutschte ostwärts die soziale Sicherheit der Künstler in den Keller. Der Markt schwang mehr oder weniger ungebremst die Keule. Es kehrten Zustände zurück, die deutlich an vorbürgerliche Strukturen erinnerten. Die in meinen Radiotexten spielerisch vorgeführte Situation von Mozart und Schubert wurde wieder erstaunlich aktuell. Einige Zuhörer hielten im Jahr 1992 mein Mozart-Hörspiel von 1975 für eine brandneue Produktion. Auch zwanzig Jahre später bleibt der alte Konflikt weitgehend präsent und harrt einer Lösung.Der lebendige Kreislauf von künstlerischer Produktion und Rezeption braucht, nicht zuletzt im Hörspiel, ein aktives, waches Publikum. Das gilt besonders auch für historische Stoffe. In der DDR wurden beziehungsreiche Anspielungen und aktuelle politische Bezüge von den Hörern stets erwartet, mühelos erkannt und mit stiller oder auch lauter Freude aufgenommen. Dennoch sah ich es zugleich als wesentliche Aufgabe historisch-biografischer Hörspiele, ein Bild zu vermitteln, das ohne ideologische Vorgaben auskam und die vorgestanzte Sprache öffentlicher Verlautbarungen vermied. Ich bemühte mich um Lebensentwürfe, die anders waren als das normierte Menschenbild einer großräumig geplanten sozialistischen Gesellschaft. Selbstverständlich war es auch mein Ziel, von dem jeweils dargestellten Künstler ein fesselndes, fantasievolles Porträt zu entwerfen.In der Funkdramatik der DDR herrschte die sogenannte Entwicklungsdramaturgie vor. Der Autor bot in der Regel ein Exposé an und damit einen Stoff, der gemeinsam mit dem Dramaturgen entwickelt wurde. Dadurch bestand bereits in einem frühen Stadium der Kontakt zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer sowie den Produzenten des Endprodukts. Ein Vorteil dieser Praxis war es, daß echte Teamarbeit entstehen konnte, im günstigen Fall nicht nur zwischen Autor und Dramaturg, sondern auch mit Regisseur, Komponist und wichtigen Darstellern. Die Entwicklungsdramaturgie begünstigte jedoch auch Kontrolle und Kritik, weit über berechtigte Einwände hinaus. Das hohe Maß an direkter Einflußmöglichkeit durch die Leitung der Abteilung Funkdramatik des DDR-Rundfunks und durch übergeordnete Stellen schränkte die unbestreitbaren Vorteile deutlich ein. Bei der beschriebenen Konstellation kam im Funk den Dramaturgen eine wichtige Rolle zu. Sie waren häufig eine Art Anwalt des Autors. Allerdings blieb ihr Spielraum in prinzipiellen Fragen letztlich begrenzt. Ich verdanke Dramaturgen wie Hans Bräunlich oder Elisabeth Panknin wichtige Anregungen und konstruktive Unterstützung. Die Diskussion, ja zuweilen das Streitgespräch waren produktive Elemente bei der Entstehung jedes einzelnen Textes, sei es bei „Ohne das ist keine Kunst", „Winterreise" und „Ein Bild machen" oder bei der Adaption „Fantastische Sinfonie".Die ohnehin intensive Kooperation mit Hans Bräunlich nahm in einem Fall den Charakter einer Ko-Autorschaft an. Bei dem Händel-Hörspiel „Windstille oder Triumph von Zeit und Wahrheit" stagnierte an einem bestimmten Punkt die Arbeit, und es wollte nicht mehr vorwärts gehen. Nach mehreren Anläufen legte ich im Mai 1981 endlich eine Fassung vor, die mir tragfähig erschien. Diese Urfassung kam meinen Vorstellungen sehr nahe, wofür auch der Vergleich mit der Erzählung „Auf Leben und Tod" in meinem Händelbuch spricht. Diese erste Version wurde jedoch von den anderen Beteiligten abgelehnt. Eine Überarbeitung meinerseits hielt man für aussichtslos. So schien es, als müsse der Stoff trotz aller Bemühungen aufgegeben werden. Als einzig gangbare Alternative wurde eine engere Kooperation mit dem Dramaturgen vorgeschlagen, weshalb ich der gleichberechtigten Zusammenarbeit mit Hans Bräunlich als Ko-Autor zustimmte. Daraufhin entstand auf der Basis der erwähnten Urfassung in zähem Ringen im April 1982 das endgültige Manuskript des Hörspiels. Diese Fassung wurde dann von Fritz Göhler inszeniert, u.a. mit den Schauspielern Wolfgang Heinz und Horst Hiemer. Nach erfolgreicher Ursendung wurden dann Bräunlich/Sailer von einer unabhängigen Kritiker-Jury gemeinsam der Hörspielpreis des Jahres 1984 zugesprochen. Der Text der Sendefassung erschien in der Hörspiel-Anthologie „Kein Wort von Einsamkeit" (1984, Henschel Berlin) in gedruckter Form.Bei der Sichtung meiner Manuskripte für das vorliegende Projekt verglich ich die Urfassung mit der realisierten Endfassung und kam dabei, mit dem Abstand von drei Jahrzehnten, zu einem überraschenden Ergebnis. Ich empfand, daß die Urfassung vom Mai 1981 weit mehr meinen Intentionen entsprach als die Sendefassung. Ich sah mich darin bestätigt, daß die erste Version meinen ursprünglichen Vorstellungen am nächsten kam. Deshalb entschied ich mich dafür, dieser Urfassung hier den Vorzug zu geben. Da somit beide Text-Fassungen im Druck vorliegen, kann der interessierte Leser Vergleiche ziehen und sich selbst ein Urteil bilden.Neben Fritz Göhler, unter dessen Regie die meisten der hier vorgestellten Hörspiele realisiert wurden, haben auch einige Komponisten an der Umsetzung der Texte maßgeblichen Anteil. So hat Georg Katzer in „Ohne das ist keine Kunst" Zitate aus Mozarts letzten drei Sinfonien und seinem letzten Divertimento meisterhaft elektronisch behandelt und die Musik damit quasi neu erlebbar gemacht. Friedrich Goldmann schrieb sensible instrumentale Miniaturen für das Hörspiel „Winterreise", wobei er kurze Passagen aus Schuberts Liederzyklus kongenial verarbeitete. Jan Bilk entwarf für das Hörspiel „Fantastische Sinfonie" eine eigene Musikkonzeption. Er erreichte mit Hilfe von elektronischen Mitteln und fantasievoller Improvisation auf dem Synthesizer eine bemerkenswerte Verfremdung des Originals von Berlioz. Natürlich erhielten die Hörspieltexte durch hervorragende Sprecherleistungen ihre entscheidende Prägung. Stellvertretend sei hier der Wiener Schauspieler Hermann Schmid genannt, der die Rollen von Mozart und Schubert eindrucksvoll gestaltet hat.Nach den Hörspielen noch ein Wort zum letzten Text, der formal aus der Reihe fällt. Der Originaltonbericht „Ein Erbe in zwei Händen" ist dem Erneuerer der evangelischen Kirchenmusik Hugo Distler (1908 – 1942) gewidmet. Trotz des Unterschieds zu den fiktionalen Texten beschäftigt sich dieses Hörstück wiederum mit der Rolle des Künstlers in der Gesellschaft. Hauptthema ist hier der Konflikt mit der Nazi-Diktatur. Ich stieß auf die bittere Lebensgeschichte Distlers, als ich einige Zeit in Strausberg nahe Berlin wohnte, wo der Komponist die letzten Jahre gelebt hat. Sein tragisches Ende habe ich später in dem Buch „Hugo Distler in Strausberg" (Trafo 2008) nachgezeichnet. Zu dem dokumentarischen Ansatz kommt in diesem Hörstück eine zweite Schicht, nämlich die unterschiedliche Rezeption von Kunstwerken in beiden deutschen Staaten während der Teilung, vorgeführt am Beispiel von Distlers Schaffen. Für die in der Nachwendezeit besonders aktuellen Themen, den verschiedenen Umgang mit den Werten des gemeinsamen Erbes sowie den Lasten gemeinsamer Geschichte, verbot sich aus meiner Sicht die Form des Hörspiels. Denn Autor wie Hörer waren Anfang der 90er Jahre diesbezüglich selbst Suchende und Fragende. Es fehlte die Souveränität, ja die Legitimierung gegenüber dem Gegenstand. So sah ich im Feature bzw. in der speziellen Variante des Originaltonberichts die am besten geeignete Form für ein behutsames Herantasten, zumal es galt, das Vorgefundene auf keinen Fall leichtfertig zu bewerten. Die Phase des Zusammenwachsens zweier sozialer Systeme ist nach zwei Jahrzehnten noch nicht abgeschlossen. Deshalb wird dieser O-Ton-Bericht wohl auch bis auf weiteres seine Aktualität behalten.Die Funkdramatik lebt von der kreativen Umsetzung. Das abgeschlossene Produkt ist, streng genommen, ein Hörstück und kein Lesestück. Wenn hier quasi der stille Teil, das verbale Gerüst, in Buchform erscheint, dann deshalb, weil in dieser Form die ursprüngliche Absicht des Autors am deutlichsten dargestellt wird. Außerdem kann der gedruckte Text eine neue Umsetzung anregen. Hinzu kommt das persönliche Anliegen, einige der Arbeiten zu dokumentieren, mit denen meine literarische Biografie in der Öffentlichkeit begann. Somit belegt dieses Bändchen mit Radiotexten den Anfang einer literarischen Entwicklung, bei der immer auch „Musik im Spiel" war.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Holger Biege - Sagte mal ein Dichter
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In der DDR galt der 1952 in Greifswald geborene Pianist, Sänger, Komponist und Arrangeur als "genialer Ausnahmekünstler". Schon in frühester Kindheit erlernte er autodidaktisch das Klavierspielen und Komponieren. Holger Biege hörte früh die großen Werke der klassischen Musik, war begeistert von den Beatles, inspiriert vom amerikanischen Soul und der Neuen Musik. Seine beiden Amiga-Alben Wenn der Abend kommt und Circulus gehören zum Besten der DDR-Popgeschichte. 1983 übersiedelte der hochsensible Musiker, gescheitert an der Zensur und den administrativen Schranken des DDR Kulturbetriebs, in die BRD nach Hamburg. Auch da erlebte er Enttäuschungen. Jetzt resignierte Holger Biege vor dem kompromisslosen Kommerz des Musikmarktes. Nach dem Mauerfall kam der triumphale Rückzug zu seinen Fans im Osten. Und als er 2012 noch ein drittes Mal durchstarten will, ereilt ihn und seiner Familie der schwere Schicksalsschlag der ihm sechs Jahre später den Tod bringenden Krankheit. Mit Hilfe seiner Frau Cordelia Biege und seines Bruders Gerd-ChristianBiege schildert Wolfgang Martin die "Achterbahnfahrt" des Lebens seines Freundes Holger Biege.

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