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Behind the Wall
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Depeche Mode gehören zu den langlebigsten Bands der schnelllebigen Popmusik-Ära der 1980er-Jahre. Und sie haben bis heute die treuesten Fans. "Behind the Wall" erzählt die Geschichte dieser besonderen Fankultur in den 1980ern - hinter der Mauer, in der DDR.Sascha Lange und Dennis Burmeister haben sich nach ihrem 2013 erschienenen Bestseller "Depeche Mode Monument" diesmal mit dem Phänomen der Fans von Depeche Mode in der DDR beschäftigt. Unmengen unveröffentlichter Fotos und Dokumente wurden gesichtet und mit zahlreichen Fans, Konzertveranstaltern, Fanzine-Herausgebern, Fanclub-Betreibern und anderen Zeitzeugen gesprochen. Entstanden ist ein bislang unbekannter Einblick in das Innere einer Jugendkultur und das Alltagsleben in der DDR.Gleichzeitig ist "Behind the Wall" auch eine Coming-of-Age-Geschichte. Eine Do-It-Yourself-Geschichte. Eine Musik-Geschichte. Eine Geschichte über Depeche Mode. Eine Geschichte, die zeigt, dass sich Jugendliche in Ost und West in den 1980er-Jahren viel ähnlicher waren, als sie es selbst damals wussten. Und doch waren sie anders - wegen der gesellschaftlichen Umstände. "Behind the Wall" erzählt die Geschichte von einem Mauerfall lange vor dem Mauerfall. Und von einer ungewöhnlichen und langlebigen Liebe der Fans zu ihrer Band.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Beat, Rock 'n' Roll und die SED - Die konfliktr...
13,98 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Vom Mauerbau bis zur Wiedervereinigung - Deutsch-deutsche Zeitgeschichte 1961-1990, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jugendbewegungen und subkulturelle Strömungen Heranwachsender erhalten ihre historische Relevanz als Indikatoren gesamtgesellschaftlicher Widersprüche und Oppositionen. Auch und gerade in der DDR der 60er lassen sich die Auswüchse jugendlichen Aufbegehrens als "Motoren sozialen Wandels" werten. Dies scheint in der "durchherrschten Gesellschaft" problematischer denn je, war doch "die Jugend eine zentrale Größe gesellschaftlicher Planung". Nach dem zweiten Weltkrieg erfährt der soziologische Begriff "Generationenkonflikt" durch das Aufkommen der Populärkultur und des Massenkonsums eine Zunahme an Komplexität - zunächst primär in westlichen Gesellschaften, letztendlich aber auch in den Staaten des Ostblocks und insbesondere in der DDR. Wie ging die SED mit dieser Problematik um? Welche Strategien entwickelte sie, um die Vorherrschaft westlicher Musik, Mode und Lebensentwürfe einzudämmen? Auf welchen Widerstand stieß die Parteiführung dabei unter den Jugendlichen? Kann der Siegeszug des Rock'n Roll in der DDR als allgemeine Liberalisierungs- und Modernisierung (um)- gedeutet werden? Welche Bedeutung spielt die konfliktreiche Auseinandersetzung zwischen Staat und Jugend in den 60er Jahren für die friedliche Revolution im Herbst 1989?In dieser Hausarbeit möchte ich aus einer kultur- und mentalitätsgeschichtlichen Perspektive die Grenzen und Möglichkeiten ausgewählter Jugendbewegungen beleuchten. Besonderes Augenmerk werde ich dabei auf öffentliche Äußerungen, Leitlinien und Prinzipien der SED-Führung in Bezug auf jugendpolitische Entscheidungen legen - sei es anhand juristischer Anordnungen, Zeitungszitate oder ähnlichem Quellenmaterial.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Beat, Rock 'n' Roll und die SED - Die konfliktr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Vom Mauerbau bis zur Wiedervereinigung - Deutsch-deutsche Zeitgeschichte 1961-1990, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jugendbewegungen und subkulturelle Strömungen Heranwachsender erhalten ihre historische Relevanz als Indikatoren gesamtgesellschaftlicher Widersprüche und Oppositionen. Auch und gerade in der DDR der 60er lassen sich die Auswüchse jugendlichen Aufbegehrens als "Motoren sozialen Wandels" werten. Dies scheint in der "durchherrschten Gesellschaft" problematischer denn je, war doch "die Jugend eine zentrale Größe gesellschaftlicher Planung". Nach dem zweiten Weltkrieg erfährt der soziologische Begriff "Generationenkonflikt" durch das Aufkommen der Populärkultur und des Massenkonsums eine Zunahme an Komplexität - zunächst primär in westlichen Gesellschaften, letztendlich aber auch in den Staaten des Ostblocks und insbesondere in der DDR. Wie ging die SED mit dieser Problematik um? Welche Strategien entwickelte sie, um die Vorherrschaft westlicher Musik, Mode und Lebensentwürfe einzudämmen? Auf welchen Widerstand stieß die Parteiführung dabei unter den Jugendlichen? Kann der Siegeszug des Rock'n Roll in der DDR als allgemeine Liberalisierungs- und Modernisierung (um)- gedeutet werden? Welche Bedeutung spielt die konfliktreiche Auseinandersetzung zwischen Staat und Jugend in den 60er Jahren für die friedliche Revolution im Herbst 1989?In dieser Hausarbeit möchte ich aus einer kultur- und mentalitätsgeschichtlichen Perspektive die Grenzen und Möglichkeiten ausgewählter Jugendbewegungen beleuchten. Besonderes Augenmerk werde ich dabei auf öffentliche Äußerungen, Leitlinien und Prinzipien der SED-Führung in Bezug auf jugendpolitische Entscheidungen legen - sei es anhand juristischer Anordnungen, Zeitungszitate oder ähnlichem Quellenmaterial.

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Behind the Wall
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Behind the Wall ab 30 € als Taschenbuch: DEPECHE MODE-Fankultur in der DDR. Aus dem Bereich: Musik, Noten & Musiktheorie,

Anbieter: hugendubel
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Depeche Mode gehören zu den langlebigsten Bands der schnelllebigen Popmusik-Ära der 1980er-Jahre. Und sie haben bis heute die treuesten Fans. "Behind the Wall" erzählt die Geschichte dieser besonderen Fankultur in den 1980ern - hinter der Mauer, in der DDR.Sascha Lange und Dennis Burmeister haben sich nach ihrem 2013 erschienenen Bestseller "Depeche Mode Monument" diesmal mit dem Phänomen der Fans von Depeche Mode in der DDR beschäftigt. Unmengen unveröffentlichter Fotos und Dokumente wurden gesichtet und mit zahlreichen Fans, Konzertveranstaltern, Fanzine-Herausgebern, Fanclub-Betreibern und anderen Zeitzeugen gesprochen. Entstanden ist ein bislang unbekannter Einblick in das Innere einer Jugendkultur und das Alltagsleben in der DDR.Gleichzeitig ist "Behind the Wall" auch eine Coming-of-Age-Geschichte. Eine Do-It-Yourself-Geschichte. Eine Musik-Geschichte. Eine Geschichte über Depeche Mode. Eine Geschichte, die zeigt, dass sich Jugendliche in Ost und West in den 1980er-Jahren viel ähnlicher waren, als sie es selbst damals wussten. Und doch waren sie anders - wegen der gesellschaftlichen Umstände. "Behind the Wall" erzählt die Geschichte von einem Mauerfall lange vor dem Mauerfall. Und von einer ungewöhnlichen und langlebigen Liebe der Fans zu ihrer Band.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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Behind the Wall
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Depeche Mode gehören zu den langlebigsten Bands der schnelllebigen Popmusik-Ära der 1980er-Jahre. Und sie haben bis heute die treuesten Fans. "Behind the Wall" erzählt die Geschichte dieser besonderen Fankultur in den 1980ern - hinter der Mauer, in der DDR.Sascha Lange und Dennis Burmeister haben sich nach ihrem 2013 erschienenen Bestseller "Depeche Mode Monument" diesmal mit dem Phänomen der Fans von Depeche Mode in der DDR beschäftigt. Unmengen unveröffentlichter Fotos und Dokumente wurden gesichtet und mit zahlreichen Fans, Konzertveranstaltern, Fanzine-Herausgebern, Fanclub-Betreibern und anderen Zeitzeugen gesprochen. Entstanden ist ein bislang unbekannter Einblick in das Innere einer Jugendkultur und das Alltagsleben in der DDR.Gleichzeitig ist "Behind the Wall" auch eine Coming-of-Age-Geschichte. Eine Do-It-Yourself-Geschichte. Eine Musik-Geschichte. Eine Geschichte über Depeche Mode. Eine Geschichte, die zeigt, dass sich Jugendliche in Ost und West in den 1980er-Jahren viel ähnlicher waren, als sie es selbst damals wussten. Und doch waren sie anders - wegen der gesellschaftlichen Umstände. "Behind the Wall" erzählt die Geschichte von einem Mauerfall lange vor dem Mauerfall. Und von einer ungewöhnlichen und langlebigen Liebe der Fans zu ihrer Band.

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Stand: 21.01.2020
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Punk in der DDR: Entstehung, Entwicklung und Be...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik), Veranstaltung: S-Die Jugendkulturen und die Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Punk kommt aus dem Englischen und bedeutet eigentlich so viel wie Abfall oder Mist. Es handelt sich dabei nicht nur um die Bezeichnung einer Musikrichtung, sondern einer ganzen Jugendkultur, die ihren Beginn in der Mitte der 1970er Jahre in London hatte und aufgrund von Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit unter Jugendlichen entstand.Auch in der fast hermetisch abgeriegelten DDR hielt der Punk Einzug, wenn auch infolge anderer Vorzeichen als in der westlichen Hemisphäre. Denn die Dinge, wider jene die Punks protestierten, heben sich von denen im Westen mehr oder weniger deutlich ab.Die Ausarbeitung versucht zu Beginn kurz zu deuten, was eine Jugendkultur ist und was sie mit Pädagogik zu tun hat. Anschließend gibt sie einen Ausblick darüber , wie die Punk-Kultur in der DDR entstand und sich entwickelte, welche Rolle Mode und Musik für ihre Anhänger spielte und welchen Gefahren die Punks seitens des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und der Volkspolizei ausgesetzt waren. Um dabei die Besonderheiten des Punk in der DDR besser hervorheben zu können, wird ein kurzer Abriss über seine Entstehung in Großbritannien und in der alten Bundesrepublik gegeben.

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Stand: 21.01.2020
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Punk in der DDR: Entstehung, Entwicklung und Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik), Veranstaltung: S-Die Jugendkulturen und die Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Punk kommt aus dem Englischen und bedeutet eigentlich so viel wie Abfall oder Mist. Es handelt sich dabei nicht nur um die Bezeichnung einer Musikrichtung, sondern einer ganzen Jugendkultur, die ihren Beginn in der Mitte der 1970er Jahre in London hatte und aufgrund von Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit unter Jugendlichen entstand.Auch in der fast hermetisch abgeriegelten DDR hielt der Punk Einzug, wenn auch infolge anderer Vorzeichen als in der westlichen Hemisphäre. Denn die Dinge, wider jene die Punks protestierten, heben sich von denen im Westen mehr oder weniger deutlich ab.Die Ausarbeitung versucht zu Beginn kurz zu deuten, was eine Jugendkultur ist und was sie mit Pädagogik zu tun hat. Anschließend gibt sie einen Ausblick darüber , wie die Punk-Kultur in der DDR entstand und sich entwickelte, welche Rolle Mode und Musik für ihre Anhänger spielte und welchen Gefahren die Punks seitens des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und der Volkspolizei ausgesetzt waren. Um dabei die Besonderheiten des Punk in der DDR besser hervorheben zu können, wird ein kurzer Abriss über seine Entstehung in Großbritannien und in der alten Bundesrepublik gegeben.

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Galileo Magazin SPECIAL HISTORY: Die 50er Jahre
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die fünfziger Jahre waren eine Zeit des Umbruchs und eine Zeit der Widersprüche. Deutschland litt noch immer an den Folgen des von ihm begonnenen Zweiten Weltkriegs, aber es war auch das Jahrzehnt des Wirtschaftswunders und des Aufbruchs. In der neuen Bundesrepublik erlebte man das Aufkommen des amerikanischen "Lifestyles", sei es in Musik oder Mode. Die Jugend rebellierte gegen die Elterngeneration, auf der anderen Seite erlebte das konservative Bürgertum eine Blütezeit. Vom Wirtschaftswunder aber profitierten alle - die Großstädte Westdeutschlands wurden zu einem wahren Lichtermeer, neue Möglichkeiten der Freizeitgestaltung taten sich auf und das Land wurde von einer Aufbruchsstimmung erfasst. In der Deutschen Demokratischen Republik hingegen etablierte sich ein ganz anderes, an die Sowjetunion angelehntes Gesellschaftssystem - mit dem nicht alle DDR-Bürger einverstanden waren, wie beispielsweise der Volksaufstand 1953 bewies. Aber auch Alltägliches spielte in Ostdeutschland eine Rolle, war Veränderungen unterworfen und erlebte Neuerungen. Das galt für die Mode, die Filmindustrie und die Freizeitgestaltung - genau wie in der Bundesrepublik. Dieses Heft will Sie mitnehmen auf eine Zeitreise zu einem längst vergangenen Jahrzehnt, das uns aber in vielerlei Hinsicht so bekannt vorkommt - denn das moderne Deutschland hatte hier seinen Ursprung. Die fünfziger Jahre sind für viele von uns ein Teil der eigenen Biografie, für andere ein Stück faszinierender Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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