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Hoffmann, Constantin: Ich musste raus - Wege au...
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Erscheinungsdatum: 04/2019, Medium: Audio-CD, Titel: Ich musste raus - Wege aus der DDR, Titelzusatz: Audiobuch mit Musik, Autor: Hoffmann, Constantin, Vorleser: Blochberger, Ludwig, Verlag: Audiopool Hoerbuchverlag // BUCHFUNK Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Hörbuch // Biografie // Brief // Erinnerung // Tagebuch // Geschichte // Naturwissenschaften // allgemein, Rubrik: Naturwissenschaften // Technik allg., Gattung: Hörbuch, Laufzeit: 119 Minuten, Gewicht: 93 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.08.2020
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Große Weihnachtsrevue Und wieder ist Weihnachten
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Ein buntes WeihnachtsprogrammAlle Freunde der heiteren Muse dürfen sich freuen auf ein Wiedersehen mit den Publikumslieblingen Petra Kusch-Lück & Roland Neudert. Durch unzählige Fernsehsendungen, Rundfunkaufnahmen und Schallplattenproduktionen, sind beide Stars dem Publikum in bester Erinnerung. Petra Kusch-Lück wollte schon seit frühester Jugend zum Fernsehen, lernte aber zunächst wie es scherzhafter Weise heißt, einen ?ordentlichen? Beruf und wurde Krankenschwester. Ihren späteren Unterhaltungschef und Urgestein Heinz Quermann musste sie dabei sogar einmal medizinisch versorgen. Sie arbeitete hart an sich, nahm Sprechausbildung und verfolgte konsequent ihr Ziel, bis es dann an einem Abend im Oktober 1969, also vor 50 Jahren soweit war und sie die Zuschauer aus Adlershof am Bildschirm begrüßte. Es blieb aber nicht bei den abendlichen Ansagen. Heinz Quermann und später die Redaktion um Evelyn Matt, vertrauten ihr große Aufgaben an. So moderierte sie mehrere Male die internationale Fernsehsendung ?Ein Kessel Buntes?, war Gastgeberin Ihrer eigenen Show ?Das ist Musik für Sie??. Mit dem Ende des DFF ging es für Petra Kusch-Lück ohne Pause bei der ARD weiter. Viele Jahre sorgte sie für höchste Einschaltquoten mit der volkstümlichen Sendereihe ?Musikantenscheune?? aber auch mit ?Alles Gute?? beim MDR.Roland Neudert war der Hitparadenkönig im DDR Rundfunk, wie auch im Fernsehen. Ein Erfolg löste den anderen ab. Die Showredakteure rissen sich um ihn, denn mit ihm konnte man schon den Erfolg vorprogrammieren. Mit ?Und wieder ist Weihnacht? werden beide musikalische Erinnerungen aufleben lassen, Schlager von heute und Hits von gestern vortragen und natürlich gemeinsam mit dem Publikum die schönsten deutschen Weihnachtslieder singen. Gäste ihres Unterhaltungsprogramms sind die Show Zwillinge Claudia & Carmen. Beide werden mit sensationellen Höchstleistungen, Perfektion und Können eine gewagte Äquilibristik-Darbietung vorführen, aber auch mit Traummelodien auf dem Saxophon alle Gäste erfreuen. Ein bunter runder Nachmittag, Roland Neudert und 3 Frauen um ihn herum, Petra Kusch-Lück und Claudia & Carmen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 11.08.2020
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Ich musste raus - Wege aus der DDR
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Ich musste raus - Wege aus der DDR ab 14.99 € als CD: Audiobuch mit Musik. Aus dem Bereich: Hörbücher, Naturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.08.2020
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Gret Palucca
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»tanzen, das ist alles« - Gret Palucca, die Pionierin des modernen TanzesDie Tänzerin und Tanzpädagogin Gret Palucca (1902-1993) war neben Mary Wigman und Vera Skoronel die bedeutendste Vertreterin des sogenannten Neuen Tanzes. Ihre Texte vermitteln ein eindrückliches Bild ihrer Auffassung vom Tanz, ihrer Beziehung zur Musik, ihrer künstlerischen Entwicklung sowie des Unterrichts an ihrer eigenen Schule in Dresden. Besonders einprägsam stellt Palucca den für jeden Künstler so wichtigen Weg von den improvisatorischen Einfällen zum strukturierten Werk dar. Palucca schuf, zeitgleich mit, aber unabhängig von Skoronel, den »abstrakten Tanz«: eine Komposition, die sich analog zur Musik und zur Malerei Kandinskys und Mondrians unter Verzicht auf erzählerische oder symbolische Inhalte ausschliesslich aus Bewegungselementen aufbaut.Die Schriften, Interviews und Tanzmanuskripte zeichnen die Entwicklung von den »wilden« Anfängen bis zu den gereiften Spätwerken nach und gestatten einen tiefen Einblick in Paluccas Tanzschöpfungen, aber auch in die Unterrichtspraxis an der nach ihr benannten Schule in Dresden, die bis heute existiert. Palucca war eine der erfolgreichsten Pädagoginnen ihrer Zeit, zu ihren Schülern gehörten unter anderem Lotte Goslar, Marianne Vogelsang, Dore Hoyer, Hilde Baumann, Ruth Berghaus und Arila Siegert.Die hier versammelten Texte sind darüber hinaus ein eindrückliches Zeitdokument: Palucca spricht von den Schikanen, denen sie als »Halbjüdin« unter dem Naziregime ausgesetzt war, vom Bombenangriff auf Dresden, vom Kampf, den sie führen musste, um in der DDR dem Neuen Tanz neben dem vom Staat aufgezwungenen Ballett an ihrer Schule eine Stelle zu bewahren.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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"Ich bin mit jedem Lob einverstanden" - Hanns E...
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Aus der Distanz betrachtet, war es zweifellos eine ungewöhnliche Konstellation: Ein 21-jähriger Physikstudent geht in der Pfeilstraße 9 in Berlin-Niederschönhausen bei Hanns Eisler (1898–1962) ein und aus, einem der großen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Nicht um zusätzlich Musik zu studieren oder sein erstes Streichquartett beurteilen zu lassen, sondern – aus Empörung über einen Redakteur ... Prof. Dr. Dieter B. Herrmann wurde als Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Berliner Großplanetariums bekannt und moderierte die populäre Wissenschaftssendung „AHA“ im DFF. Seine Gespräche, die er zwischen 1960 und 1962 mit Hanns Eisler führte, durften in der DDR nicht erscheinen. Dies sind die mitteilenswerten Ausschnitte aus den Aufzeichnungen, die der Chronist nach seinen Begegnungen mit Hanns Eisler niedergeschrieben hat. Eisler wusste von diesen Notizen und hat glücklicherweise nie Ernst gemacht mit der bisweilen geäußerten Drohung, in Zukunft schweigsamer zu sein, damit nicht die Zeugnisse seiner Schwatzhaftigkeit aufbewahrt würden. Die Anspielung auf seine Schwatzleidenschaft war natürlich nicht anders zu verstehen, als wenn er sich beispielsweise einen „vollkommen amusischen Charakter“ nannte. Solche Paradoxe musste man zu nehmen wissen. Sie bildeten einen Teil jener witzigen Schüsse, mit denen er die Argumente unaufmerksamer Gesprächspartner durchlöcherte. In Wirklichkeit war ihm Geschwätzigkeit im Gespräch ebenso zuwider wie in der Musik. Der Chronist hofft indes, mit seinen Notizen einige Zeugnisse des plaudernden und kommentierenden Eisler aufbewahrt zu haben, ohne die Gewähr freilich, das Beste, was Eisler auch auf diesem Gebiet abzuliefern hatte, mitzuteilen.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Gret Palucca
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»tanzen, das ist alles« - Gret Palucca, die Pionierin des modernen TanzesDie Tänzerin und Tanzpädagogin Gret Palucca (1902-1993) war neben Mary Wigman und Vera Skoronel die bedeutendste Vertreterin des sogenannten Neuen Tanzes. Ihre Texte vermitteln ein eindrückliches Bild ihrer Auffassung vom Tanz, ihrer Beziehung zur Musik, ihrer künstlerischen Entwicklung sowie des Unterrichts an ihrer eigenen Schule in Dresden. Besonders einprägsam stellt Palucca den für jeden Künstler so wichtigen Weg von den improvisatorischen Einfällen zum strukturierten Werk dar. Palucca schuf, zeitgleich mit, aber unabhängig von Skoronel, den »abstrakten Tanz«: eine Komposition, die sich analog zur Musik und zur Malerei Kandinskys und Mondrians unter Verzicht auf erzählerische oder symbolische Inhalte ausschliesslich aus Bewegungselementen aufbaut.Die Schriften, Interviews und Tanzmanuskripte zeichnen die Entwicklung von den »wilden« Anfängen bis zu den gereiften Spätwerken nach und gestatten einen tiefen Einblick in Paluccas Tanzschöpfungen, aber auch in die Unterrichtspraxis an der nach ihr benannten Schule in Dresden, die bis heute existiert. Palucca war eine der erfolgreichsten Pädagoginnen ihrer Zeit, zu ihren Schülern gehörten unter anderem Lotte Goslar, Marianne Vogelsang, Dore Hoyer, Hilde Baumann, Ruth Berghaus und Arila Siegert.Die hier versammelten Texte sind darüber hinaus ein eindrückliches Zeitdokument: Palucca spricht von den Schikanen, denen sie als »Halbjüdin« unter dem Naziregime ausgesetzt war, vom Bombenangriff auf Dresden, vom Kampf, den sie führen musste, um in der DDR dem Neuen Tanz neben dem vom Staat aufgezwungenen Ballett an ihrer Schule eine Stelle zu bewahren.

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Aus der Distanz betrachtet, war es zweifellos eine ungewöhnliche Konstellation: Ein 21-jähriger Physikstudent geht in der Pfeilstraße 9 in Berlin-Niederschönhausen bei Hanns Eisler (1898–1962) ein und aus, einem der großen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Nicht um zusätzlich Musik zu studieren oder sein erstes Streichquartett beurteilen zu lassen, sondern – aus Empörung über einen Redakteur ... Prof. Dr. Dieter B. Herrmann wurde als Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Berliner Großplanetariums bekannt und moderierte die populäre Wissenschaftssendung „AHA“ im DFF. Seine Gespräche, die er zwischen 1960 und 1962 mit Hanns Eisler führte, durften in der DDR nicht erscheinen. Dies sind die mitteilenswerten Ausschnitte aus den Aufzeichnungen, die der Chronist nach seinen Begegnungen mit Hanns Eisler niedergeschrieben hat. Eisler wusste von diesen Notizen und hat glücklicherweise nie Ernst gemacht mit der bisweilen geäußerten Drohung, in Zukunft schweigsamer zu sein, damit nicht die Zeugnisse seiner Schwatzhaftigkeit aufbewahrt würden. Die Anspielung auf seine Schwatzleidenschaft war natürlich nicht anders zu verstehen, als wenn er sich beispielsweise einen „vollkommen amusischen Charakter“ nannte. Solche Paradoxe musste man zu nehmen wissen. Sie bildeten einen Teil jener witzigen Schüsse, mit denen er die Argumente unaufmerksamer Gesprächspartner durchlöcherte. In Wirklichkeit war ihm Geschwätzigkeit im Gespräch ebenso zuwider wie in der Musik. Der Chronist hofft indes, mit seinen Notizen einige Zeugnisse des plaudernden und kommentierenden Eisler aufbewahrt zu haben, ohne die Gewähr freilich, das Beste, was Eisler auch auf diesem Gebiet abzuliefern hatte, mitzuteilen.

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Ich musste raus - Wege aus der DDR
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Ich musste raus - Wege aus der DDR ab 14.99 EURO Audiobuch mit Musik

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.08.2020
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Ideologische Einflüsse auf die Arbeit innerhalb...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Hochschule für Musik und Theater Hannover , Sprache: Deutsch, Abstract: Innerhalb dieser Arbeit soll ein erster Versuch unternommen werden mögliche Einflüsse ideologischer wie politisch-ideologischer Art auf die Arbeit der musikalischen Früherziehung an den öffentlichen Musik-schulen in den beiden deutschen Staaten, der BRD und der DDR in den 70er Jahren, über den exemplarischen, qualitativen Vergleich der jeweiligen Lehrprogramme auszumachen.Aufgrund der enormen Komplexität und Vielschichtigkeit dieses Themenfeldes kann diese Arbeit keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Gleichzeitig erfordert ein solch differenziertes Themenfeld den Einbezug vor allem geschichtlich-politischer Hintergründe, die im Rahmen dieser Arbeit nur grob dargestellt werden können, für das Verständnis und die Einordnung der Untersuchungsgegenstände jedoch unabdingbar sind. Auch musste auf die genauere Inhaltsanalyse der in den Lehrprogrammen gelisteten Lieder und Instrumentalstücke aufgrund zeitlicher- sowie struktureller Zwänge einer solchen Arbeit verzichtet werden, was wiederum einen idealen Anknüpfungspunkt für zukünftige Arbeiten bieten kann.Ausgehend von der Hypothese, dass die Musikalische Früherziehung in der DDR einen signifikant höheren Grad ideologischer Durchdringung aufweist als die der BRD, soll analysiert werden ob und inwiefern sich unterschiedliche Weltanschauungen und die damit verbundenen politischen Handlungen innerhalb verschiedener politischer und gesellschaftlicher Systeme in der Musikpädagogik im Allgemeinen und der Musikalischen Früherziehung in der BRD und der DDR im Einzelnen am Beispiel der jeweiligen Lehrprogramme geäußert haben.Das erste Kapitel befasst sich mit dem grundlegenden Verhältnis von Musik zur Politik und bildet gleichsam den geschichtlichen Rahmen, innerhalb dessen die Analyse der Untersuchungsgegenstände erfolgt.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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