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Musikwissenschaft und Kalter Krieg
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Erscheinungsdatum: 03.09.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Musikwissenschaft und Kalter Krieg, Titelzusatz: Das Beispiel DDR, Redaktion: Noeske, Nina // Tischer, Matthias, Verlag: Böhlau-Verlag GmbH // Böhlau Köln, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Internationale Zusammenarbeit // Kalter Krieg // Krieg // Musik // Musiklehre // Musiktheorie // Wissenschaft // Musikgeschichte // Geschichte // Sozialgeschichte // DDR // Theater // Film // Deutschland // Ostdeutschland // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // Musikwissenschaft und Musiktheorie // Internationale Beziehungen, Rubrik: Musikgeschichte, Seiten: 195, Reihe: KlangZeiten - Musik, Politik und Gesellschaft (Nr. 7), Gewicht: 407 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.02.2020
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Wir treiben die Liebe auf die Weide
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Konzerthappening über das musikalische Erbe der DDR jenseits geschichtsvergessender Ostalgie2019 ist 30 Jahre Mauerfall. Anlass für Carsten ?Erobique? Meyer, bekannt und geliebt für seine Ein-Mann-Live-Disco-Ekstasen und Filmmusik (u.a. ?Tatortreiniger?), Trümmer-Dandy Paul Pötsch und Regisseurin Lea Connert, sich mit einem blinden Fleck der deutschen Kulturgeschichte zu beschäftigen: dem musikalischen DDR-Erbe der 60er- und 70er-Jahre. Damals entstanden Songs mit einem Bekenntnis zu Jazz, Afrobeat, Schlager, Soul, Tropicália und Funk, die so rein gar nichts mit dem grauen Klischee-Bild der DDR zu tun haben. Diese Kompositionen und Texte aus dem Sozialismus flogen so haarscharf an der Zensur vorbei, dass sie gerade noch als Poesie durchgingen, und grooven so unverschämt hart, dass man damit locker jede Disco zwischen Wismar und Konstanz in ihre Einzelteile zerlegen kann. In ?Wir treiben die Liebe auf die Weide? re-interpretiert eine Showband um Meyer und Pötsch mit Polly Lapkovskaja, Marcel Römer, Pola Lia Schulten und Gästen Stücke von wichtigen Musiker*innen wie Uschi Brüning, Veronika Fischer, Nina Hagen und Manfred Krug. Angereichert mit dokumentarischem Material und Texten entsteht ein intensives Konzerthappening, das die besondere Bedeutung der Musik, ihre versteckte Widerständigkeit und softe Subversivität feiert.Concert happening about the musical legacy of the GDR that goes beyond ahistorical Ostalgia 2019 marked 30 years since the fall of the Wall. And the occasion for Carsten ?Erobique? Meyer, known and loved for his one-man live-disco ecstasies and film music (including for ?Crime Scene Cleaner?), debris-dandy Paul Pötsch and director Lea Connert to explore a blind spot in German cultural history: the musical legacy of the GDR from the ?60s and ?70s. Songs were created at the time with a commitment to jazz, Afrobeat, Schlager pop, soul, tropicália, and funk, with next to nothing to do with the clichéd image of grey East Germany. These compositions and texts from socialism were so good at escaping censorship that they got through just as poetry, and they grooved so outrageously hard that they could easily tear apart every disco between Wismar and Konstanz. ?Wir treiben die Liebe auf die Weide? features a showband around Meyer and Pötsch, including Polly Lapkovskaja, Marcel Römer, Pola Lia Schulten and other guests, re-interpreting songs by important musicians such as Uschi Brüning, Veronika Fischer, Nina Hagen and Manfred Krug. Add some documentary material and texts and you get an intense concert-happening that celebrates the special significance of music, its hidden qualities of resistance, and its soft subversiveness.

Anbieter: Konzertkasse
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Konzerthappening über das musikalische Erbe der DDR jenseits geschichtsvergessender Ostalgie2019 ist 30 Jahre Mauerfall. Anlass für Carsten ?Erobique? Meyer, bekannt und geliebt für seine Ein-Mann-Live-Disco-Ekstasen und Filmmusik (u.a. ?Tatortreiniger?), Trümmer-Dandy Paul Pötsch und Regisseurin Lea Connert, sich mit einem blinden Fleck der deutschen Kulturgeschichte zu beschäftigen: dem musikalischen DDR-Erbe der 60er- und 70er-Jahre. Damals entstanden Songs mit einem Bekenntnis zu Jazz, Afrobeat, Schlager, Soul, Tropicália und Funk, die so rein gar nichts mit dem grauen Klischee-Bild der DDR zu tun haben. Diese Kompositionen und Texte aus dem Sozialismus flogen so haarscharf an der Zensur vorbei, dass sie gerade noch als Poesie durchgingen, und grooven so unverschämt hart, dass man damit locker jede Disco zwischen Wismar und Konstanz in ihre Einzelteile zerlegen kann. In ?Wir treiben die Liebe auf die Weide? re-interpretiert eine Showband um Meyer und Pötsch mit Polly Lapkovskaja, Marcel Römer, Pola Lia Schulten und Gästen Stücke von wichtigen Musiker*innen wie Uschi Brüning, Veronika Fischer, Nina Hagen und Manfred Krug. Angereichert mit dokumentarischem Material und Texten entsteht ein intensives Konzerthappening, das die besondere Bedeutung der Musik, ihre versteckte Widerständigkeit und softe Subversivität feiert.Concert happening about the musical legacy of the GDR that goes beyond ahistorical Ostalgia 2019 marked 30 years since the fall of the Wall. And the occasion for Carsten ?Erobique? Meyer, known and loved for his one-man live-disco ecstasies and film music (including for ?Crime Scene Cleaner?), debris-dandy Paul Pötsch and director Lea Connert to explore a blind spot in German cultural history: the musical legacy of the GDR from the ?60s and ?70s. Songs were created at the time with a commitment to jazz, Afrobeat, Schlager pop, soul, tropicália, and funk, with next to nothing to do with the clichéd image of grey East Germany. These compositions and texts from socialism were so good at escaping censorship that they got through just as poetry, and they grooved so outrageously hard that they could easily tear apart every disco between Wismar and Konstanz. ?Wir treiben die Liebe auf die Weide? features a showband around Meyer and Pötsch, including Polly Lapkovskaja, Marcel Römer, Pola Lia Schulten and other guests, re-interpreting songs by important musicians such as Uschi Brüning, Veronika Fischer, Nina Hagen and Manfred Krug. Add some documentary material and texts and you get an intense concert-happening that celebrates the special significance of music, its hidden qualities of resistance, and its soft subversiveness.

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Rocksängerin Nina Hagen
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Nina Hagen ist Deutschlands verrückteste und berühmteste Rocksängerin. Die Godmother des Punk hat im November 2011 ihr neues Album Volksbeat herausgebracht und ist ab März 2012 auf Tournee. Die Tochter von Schauspielerin Eva-Maria Hagen (die Brigitte Bardot der DDR ) und Stieftochter von Wolf Biermann war zunächst ein gefeiertes Schlagersternchen in der DDR, dann eine weltweit bekannte Rockröhre, sie entfachte so manchen Skandal durch ihre freizügigen Äußerungen und war mehrfach verheiratet. Ihre Tochter Cosma Shiva Hagen ist inzwischen selbst eine sehr populäre Schauspielerin. Mit über fünfzig Jahren bekennt sich Nina Hagen mehr denn je zum christlichen Glauben, hat sich mit 54 taufen lassen und will mit allen Religionen und allen Kulturen dicke, fette Freundschaft schließen. Erfahren Sie mit diesem Buch mehr über Nina Hagen, ihr verrücktes Leben und ihre rockige Musik!

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Alive AG Schlagerfestival der 60er Jahre, Folge...
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Die schwierige Nachkriegszeit war überwunden, das Wirtschaftswunder in vollem Gange und die Technik machte enorme Fortschritte. Juri Gagarin flog als erster Mensch ins All, die DDR baute die Berliner Mauer, die Kuba-Krise brachte die Welt an den Rand eines Atomkrieges. Hamburg versank in der Elbflut von 1962, der Vietnamkrieg weitete sich aus, der Sechstagekrieg brach aus, die beiden Kenndy-Brüder und Martin Luther King wurden ermordet. Die Studentenrevolte erfasste auch Deutschland. In diesen turbulenten Zeiten sehnte man sich nach Geborgenheit und heiler Welt, der deutsche Schlager hatte Anfang der 60er Jahre Hochkonjunktur. Freddy Quinn, Peter Alexander und Billy Vaughn beherrschten die Hitparaden. Nummer 1 Hits der 60er waren bis heute gern gehörte Evergreens wie Milord von Dalida, Ein Schiff wird kommen von Lale Andersen und Junge, komm bald wieder von Freddy Quinn. Ralf Bendix sang den Babysitter-Boogie und Peter Alexander fragte Bist du einsam heut' Nacht?. Erste Beat-Songs tauchten in den Hitparaden auf und machten den deutschen Schlagerkünstlern erstmals Konkurrenz. Sie verdrängten die deutschen Lieder in der zweiten Hälfte der 60er Jahre immer mehr aus den vorderen Rängen der Hitparaden. Trotz allem waren die 60er für den deutschen Schlager eine sehr erfolgreiche und kreative Dekade und die Lieder dieser Zeit werden noch heute gerne gehört. TRACKS: Disk 1 1. Peter Alexander - Bist Du einsam heut Nacht 2. Vico Torriani - Kalkutta liegt am Ganges (Madeleine) 3. Conny Froboess - Lady Sunshine und Mr. Moon 4. Nana Mouskouri - Am Horizont irgendwo 5. Bill Ramsey - Café Oriental 6. Caterina Valente & S. Francesco - Quando, quando, quando 7. Gerhard Wendland - Schau mir nochmal in die Augen 8. Hawe Schneider - Warte, warte nur ein Weilchen 9. Chris Howland - Hämmerchen Polka 10. Billy Vaughn - Wheels 11. Dalida - (Die Welt ist schön) Milord 12. Gus Backus - Da sprach der alte Häuptling 13. Connie Francis - Eine Insel für zwei 14. Willy Hagara - Pepe 15. Der flotte Franz & die Bierbrummer - So leben wir... Teil 1 16. Britt Hagen - Sag adieu (Petite Fleur) 17. Die Rangers - Endloser Fluß 18. The Hilo-Hawaiians - Sarie Marei 19. Die Ricky Boys - Hello, Mary-Lou 20. Udo Jürgens - La Serenata 21. Die Blue Diamonds - Blaues Boot der Sehnsucht 22. Freddy Quinn - Melodie der Nacht 23. Toni Sailer - Rummelplatz 24. Alice & Ellen Kessler & Peter Kraus - Mondschein und Liebe 25. Lys Assia - Die Sterne von Syrakus Disk 2 1. Caterina Valente - Matrosen aus Piräus 2. Peter Kraus - Sweety 3. Heidi Brühl - Immer will ich dir gehören 4. René Carol - Kein Land kann schöner sein 5. Angèle Durand - Madame braucht Liebe 6. Freddy Quinn - Wenn die Sehnsucht nicht wär 7. Die Blauen Jungs - Wenn weiße Wolken wandern 8. Peter Niemann - Jana, schöne Mexicana 9. Freddy Quinn - Junge, komm bald wieder 10. Conny Froboess - Mariandl 11. Fred Bertelmann - Einmal high, high, high 12. Nina & Jimmy - Weites Land 13. Harald Juhnke - Eine schöner als die andere 14. Inge Brandenburg - Gauner sind sie alle 15. Vivi Bach - Wenn die Musik spielt am Wörthersee 16. James Brothers - Morgen bist du alle Sorgen los 17. Nana Gualdi - Einen Ring mit zwei blutroten Steinen 18. Trio Kolenka - Vier Schimmel, ein Wagen 19. Ivo Robic - Ein ganzes Leben lang 20. Leo Leandros - Mustafa 21. Lale Andersen - Ein Schiff wird kommen 22. Peter Beil - Corinna, Corinna 23. Lou von Burg & Barbara Kist - Kannst du mir treu sein, Cherie? 24. Siw Malmkvist - Danke für die Blumen 25. Ralf Bendix - Babysitter-Boogie

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Stand: 18.02.2020
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Körperdiskurse
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Der menschliche Körper wird in den Kulturwissenschaften und dort insbesondere in der Geschlechterforschung als eine Grösse verstanden, die nicht jenseits ihrer diskursiven Konstruktion wahrgenommen werden kann. Künstlerische Werke sind die herausragenden Reflexionsorte, an denen die Körperdiskurse einer bestimmten Kultur beleuchtet werden. Dabei variieren Semantik und Wertungen je nach historischem Diskurszusammenhang, in dem Körper, ihre Zustände, ihr Begehren und ihre kulturelle Wahrnehmung zum Gegenstand werden. Die literaturwissenschaftlichen Beiträge des hier vorgestellten Bandes untersuchen die künstlerische Reflexion über Körper am Beispiel deutschsprachiger Liedtexte, wie sie sich im 20. Jahrhundert vom Chanson der Weimarer Republik über die Popmusik, den Punk und das politische Lied bis hin zum Rap entwickelt haben. INHALT: Thomas Ernst und Corinna Schlicht: Körperdiskurse in deutschsprachigen Liedtexten von der Weimarer Republik bis zur Gegenwart. Eine Einleitung; Pia Eisenblätter: Sexualität, Schönheit, Selbstbestimmung – Körperdiskurse in Liedtexten der Weimarer Republik; Christian Steltz: Wenn Hure nicht gleich Hure und Lude nicht gleich Lude ist – Anmerkungen zu anti-bürgerlichen Liedern von Bushido und Brecht; Nina Kaiser: „Gedanken werden sterilisiert – Worte durch Zensur kastriert.“ Körperrepression in Liedtexten von Punkbands der DDR; Corinna Schlicht: „Du musst dir alles geben.“ Hedonistische Daseinsbejahung als Gegendiskurs in den Liedern Konstantin Weckers; Linda Leskau: Superpunk. Zur Subversion der Normalität; Thomas Stachelhaus: Hungrige Herzen, gierige Körper und flüchtige Bindungen in Songtexten der jüngsten Gegenwart; Jan Franzen: Wirklich alles „Easy“? Die Konstruktion weiblicher Körperbilder in der Musik Cros und ihre popularkulturelle Rezeption; Fabian Wolbring: „Rap ist Männersache!“ – Hypermaskulinität und ,männliches‘ Sprechen im deutschsprachigen Rap; Dr. Corinna Schlicht (Jg. 1970) ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen. Sie hat Germanistik und Philosophie studiert. Seit 1997 Lehr- und Forschungstätigkeiten an verschiedenen Universitäten (u.a. in Duisburg, Nijmegen und Paderborn). 2003 promovierte sie über die pragerdeutsche Schriftstellerin Lenka Reinerová. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Romantik, Literarische Moderne, Gegenwartsliteratur und Gender Studies, sie hat Veröffentlichungen vorgelegt u.a. zu Heinrich von Kleist, E.T.A. Hoffmann, Thomas Bernhard, Terézia Mora und Dani Levy. 2012 erschien (zus. mit Eva Marsch) ihr Sammelband „Von Geschichten, die ausziehen, das Leben zu erkunden. Einblicke in Julia Francks Erzählwelten“, 2013 die Monographie „Arthur Schnitzler“ sowie (zus. mit Thomas Stachelhaus) der Sammelband „Grenzgänge: Die Filme Tom Tykwers“. Mehr Informationen unter www.uni-due.de/germanistik/schlicht. Dr. Thomas Ernst (Jg. 1974) ist seit 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen. Er hat Germanistik und Philosophie in Duisburg, Bochum, Berlin und Leuven studiert, war 2005 Gastwissenschaftler an der Columbia University of New York, promovierte 2008 an der Universität Trier, anschliessend arbeitete er als Postdoktorand an der Université du Luxembourg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Literatur-, Kultur- und Medientheorien sowie deutschsprachige, interkulturelle und multilinguale Literaturen und die Neuen Medien, seine letzten Buchveröffentlichungen sind „Popliteratur“ (2001/2005/2014), „Literatur und Subversion“ (2013) sowie „Verortungen der Interkulturalität“ (Mithg., 2012) und „Guy Helminger. Ein Sprachanatom bei der Arbeit“ (2014). Mehr Informationen unter www.thomasernst.net.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Blickwechsel Ost - West. Gender-Topographien
41,90 CHF *
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Band 2 des Jahrbuchs Musik und Gender, herausgegeben von Nina Noeske (Hannover) und Melanie Unseld (Oldenburg) nimmt die Musikkultur im Spannungsfeld Ost/West in den Fokus: musikhistorisch, wissenschaftsgeschichtlich, politisch und künstlerisch-praktisch. Wie gestaltet sich die weibliche Teilhabe an der Musikkultur in den Ländern des ehemaligen „Ostblocks“? Welche Relevanz hatten und haben Gender-Fragen ebendort? Welche Entwicklungen sind nach 1989 feststellbar? Thematisch aufgefächerte Gespräche mit Komponistinnen aus Rumänien, Serbien und der Slowakei wechseln sich ab mit kurzen Porträts der Künstlerinnen (Violeta Dinescu, Snežana Nešic, Irinel Anghel, Adriana Hölszky, Iris Szeghy). Ergänzt werden diese Dialog-Passagen durch sieben vertiefende Beiträge von MusikwissenschaftlerInnen aus Ost- und Westeuropa. Darin werden behandelt die Brünner Komponistinnengruppe Hudbaby, Violeta Dinescus Filmmusik zu Murnaus Stummfilm Tabu, die russische Komponistin Ella Adaiewsky sowie Sofia Gubaidulinas Duosonate Freue Dich; weitere Untersuchungen beschäftigen sich mit Musikerinnen im Gulag, Rock- und Popsängerinnen in der DDR sowie der Frage nach ‚Gender‘ in der polnischen Musikgeschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Blickwechsel Ost - West. Gender-Topographien
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Band 2 des Jahrbuchs Musik und Gender, herausgegeben von Nina Noeske (Hannover) und Melanie Unseld (Oldenburg) nimmt die Musikkultur im Spannungsfeld Ost/West in den Fokus: musikhistorisch, wissenschaftsgeschichtlich, politisch und künstlerisch-praktisch. Wie gestaltet sich die weibliche Teilhabe an der Musikkultur in den Ländern des ehemaligen „Ostblocks“? Welche Relevanz hatten und haben Gender-Fragen ebendort? Welche Entwicklungen sind nach 1989 feststellbar? Thematisch aufgefächerte Gespräche mit Komponistinnen aus Rumänien, Serbien und der Slowakei wechseln sich ab mit kurzen Porträts der Künstlerinnen (Violeta Dinescu, Snežana Nešic, Irinel Anghel, Adriana Hölszky, Iris Szeghy). Ergänzt werden diese Dialog-Passagen durch sieben vertiefende Beiträge von MusikwissenschaftlerInnen aus Ost- und Westeuropa. Darin werden behandelt die Brünner Komponistinnengruppe Hudbaby, Violeta Dinescus Filmmusik zu Murnaus Stummfilm Tabu, die russische Komponistin Ella Adaiewsky sowie Sofia Gubaidulinas Duosonate Freue Dich; weitere Untersuchungen beschäftigen sich mit Musikerinnen im Gulag, Rock- und Popsängerinnen in der DDR sowie der Frage nach ‚Gender‘ in der polnischen Musikgeschichte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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