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Müller, Heiner: Krieg ohne Schlacht
12,99 € *
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Erscheinungsdatum: 20.04.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Krieg ohne Schlacht, Titelzusatz: Leben in zwei Diktaturen, Autor: Müller, Heiner, Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH // Kiepenheuer & Witsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: DDR // Erinnerung // Gespräch // Tagebuch // Deutsche Geschichte // 20. Jahrhundert // Literatur // Regisseur // Regie // Schauspieler // Schauspielkunst // Drama // Theater // Deutschland // Westdeutschland // Autobiografie // Biografie // Bundesrepublik Deutschland // Ostdeutschland // BRD bis 1990 // Deutschland: Kalter Krieg // 1945 bis 1990 n. Chr // Theaterregie und Theaterproduktion // Autobiografien: allgemein // Autobiografien: Literatur // Memoiren // Berichte // Erinnerungen // einzelne Schauspieler und Darsteller, Rubrik: Musik // Biographien, Monographien, Seiten: 528, Reihe: KIWI (Nr. 1098), Gewicht: 390 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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Große Weihnachtsrevue Und wieder ist Weihnachten
29,50 € *
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Ein buntes WeihnachtsprogrammAlle Freunde der heiteren Muse dürfen sich freuen auf ein Wiedersehen mit den Publikumslieblingen Petra Kusch-Lück & Roland Neudert. Durch unzählige Fernsehsendungen, Rundfunkaufnahmen und Schallplattenproduktionen, sind beide Stars dem Publikum in bester Erinnerung. Petra Kusch-Lück wollte schon seit frühester Jugend zum Fernsehen, lernte aber zunächst wie es scherzhafter Weise heißt, einen ?ordentlichen? Beruf und wurde Krankenschwester. Ihren späteren Unterhaltungschef und Urgestein Heinz Quermann musste sie dabei sogar einmal medizinisch versorgen. Sie arbeitete hart an sich, nahm Sprechausbildung und verfolgte konsequent ihr Ziel, bis es dann an einem Abend im Oktober 1969, also vor 50 Jahren soweit war und sie die Zuschauer aus Adlershof am Bildschirm begrüßte. Es blieb aber nicht bei den abendlichen Ansagen. Heinz Quermann und später die Redaktion um Evelyn Matt, vertrauten ihr große Aufgaben an. So moderierte sie mehrere Male die internationale Fernsehsendung ?Ein Kessel Buntes?, war Gastgeberin Ihrer eigenen Show ?Das ist Musik für Sie??. Mit dem Ende des DFF ging es für Petra Kusch-Lück ohne Pause bei der ARD weiter. Viele Jahre sorgte sie für höchste Einschaltquoten mit der volkstümlichen Sendereihe ?Musikantenscheune?? aber auch mit ?Alles Gute?? beim MDR.Roland Neudert war der Hitparadenkönig im DDR Rundfunk, wie auch im Fernsehen. Ein Erfolg löste den anderen ab. Die Showredakteure rissen sich um ihn, denn mit ihm konnte man schon den Erfolg vorprogrammieren. Mit ?Und wieder ist Weihnacht? werden beide musikalische Erinnerungen aufleben lassen, Schlager von heute und Hits von gestern vortragen und natürlich gemeinsam mit dem Publikum die schönsten deutschen Weihnachtslieder singen. Gäste ihres Unterhaltungsprogramms sind die Show Zwillinge Claudia & Carmen. Beide werden mit sensationellen Höchstleistungen, Perfektion und Können eine gewagte Äquilibristik-Darbietung vorführen, aber auch mit Traummelodien auf dem Saxophon alle Gäste erfreuen. Ein bunter runder Nachmittag, Roland Neudert und 3 Frauen um ihn herum, Petra Kusch-Lück und Claudia & Carmen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 09.08.2020
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CocktailAudio X50D
1.799,00 € *
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Der Cocktail Audio X50D vereint mehrere Geräte in sich. Die Kombination aus Pure Digital HD Musikserver, Netzwerkstreamer und CD Speicher (Ripper) bietet alles was man zur modernen Musikwiedergabe benötigt! Formate und Software Wiedergabe von DSD64 (2.8224MHz), DSD128 (5.6448MHz), DXD (24bit/352.8KHz), PCM Signal bis zu 32bit/384KHz inklusive 24bit/192KHz WAV/FLAC Aufnahme über Coaxial oder Toslink bis zu 24bit/192 KHz DSD64, DSD128, DSD256 über DSD zu I²S Hardware Konvertierung Bedienung und Verwaltung über Webinterface an PC/Tablet/Smartphone via Webbrowser Musik Streaming Dienste wie HighresAudio, Qobuz, Spotify, Deezer, Tidal (Wimp), Napster und Internet Radio von Airable by TuneIn. Demnächst auch mit HighresAudio Streaming und Amazon Music UPnP Media Server &amp Renderer für Streaming und Fernsteuerung. 7 Zoll (1024×600 Pixel) Farbdisplay TFT mit grafischer Bedienoberfläche Vielfältige Softwarefunktionen X50D Hardware Dual Core ARM Cortex A9 Prozessor 1GHz DDR-1066 1GByte Arbeitsspeicher und 8GByte Nandspeicher HDMI Ausgang zur Ausgabe des Menüs auf einem externen Bildschirm RAID Unterstützung bis zu 2x8TB Unterstützung für 3,5 Zoll und 2,5 Zoll Festplatten und SSD Schaltnetzteil Aufnahmemöglichkeit mit bis zu 192kHz/24 Bit Hochwertiges Vollaluminiumgehäuse mit 12mm starker, gefräster Aluminiumfront digitale Lautstärkeregelung Anschlüsse Dank der umfangreichen Anschlussleiste auf der Rückseite des Geräts können verschiedene weitere Geräte an den CocktailAudio X50D angeschlossen werden: Digitalausgänge (Toslink, Coaxial, AES/EBU XLR): für externe Digital-Analog-Wandler etc. USB Host Ports: WiFi USB-Dongle, externe USB-Geräte etc. HDMI-Ausgang : Externe Bildschirme wie z.B. TV, etc. Dedizierter USB Audio Class 2.0 Ausgang für DAC. Coaxial Digital und Toslink für externe digitale Quellen zum Aufnehmen Bis zu 16TB Speicherkapazität möglich Der X50D unterstützt folgende Festplattengrößen: HDD 2.5? SATA bis zu 5 TB HDD 3.5? SATA bis zu 8 TB SSD 2.5? SATA bis zu 4 TB Höhere Kapazitäten werden durch Firmwareupdates ermöglicht. Cocktail Audio X50D Rückseite Schnelles CD Auslesen (Rippen)Lesen Sie alle Ihre CD?s auf den X50D ein. Egal ob im FLAC, ALAC, WAV, OGG, AIFF, CAF oder im MP3-Format mit Cover und Textinformationen powered by Gracenote.Der Dienst "Gracenote" wurde in den CocktailAudio X50D integriert, um CD-Metadaten und Albencover beim Einlesen von CDs abzurufen. Da es sich bei Gracenote um einen professionellen CD-Metadaten-Dienstleister handelt, können Sie beim CD-Rippen am X50D nun Metadaten und Coverbilder von höherer Qualität erhalten. Gracenote ist 2 Jahre Gratis enthalten.Integrierte Musikdatenbank - Der CocktailAudio X50D verfügt über eine integrierte Musikdatenbank. Es können Titel, Album, Künstler, Komponist und Genre angezeigt und natürlich gesucht werden. Unterbrechungsfreihe WiedergabeNatürlich beherrscht der CocktailAudio X50D auch die lückenlose Wiedergabe von Musiktiteln (Gapless Play). Diese Funktion ist gerade bei Livemitschnitten, Opern, klassischer Musik usw. erforderlich. Intuitive BedienungDurch das große 7'' Farbdisplay (1024 x 600 px) und die Bedienknöpfe an der Gehäusefront lässt sich der CocktailAudio X50D direkt am Gerät intuitiv steuern und bedienen. So können Sie auch ohne Fernbedienung das Gerät ein- und ausschalten, die Lautstärke regeln bzw. stumm schalten, die Befehle OK/PAUSE/Scrollen anwenden, sowie mit 4 Menütasten die Benutzeroberfläche des Displays bedienen. Mit der Input-Taste können Sie nahtlos zwischen Benutzeroberfläche und Geräten umschalten, die über einen der Eingänge angeschlossen sind. Nahezu unbegrenzter SpeicherplatzMit den 2 praktischen Festplatteneinschüben können 3,5 Zoll SATA und 2,5 Zoll SATA Festplatten oder SSD-Speicher im Handumdrehen in den CocktailAudio X50D eingebaut werden. Beim Einbau einer SSD läuft der X50D sogar völlig geräuschlos, da das Gerät ohne eingebauten Lüfter konzipiert ist. Aktuell unterstützt der X50D Festplatten mit einer Kapazität von jeweils bis zu 8TB (bei 3,5 Zoll Festplatten) bzw. bis zu 5TB (bei 2,5 Zoll Festplatten) und bis zu 4 TB bei SSD pro Einschub. In Zukunft werden größere Kapazitäten durch entsprechende Aktualisierungen der Firmware unterstützt. Perfekte AnbindungDer CocktailAudio X50D ist mit einer schnellen Gigabit Netzwerkschnittstelle, einem HDMI-Ausgang zum Anschließen eines großen Bildschirms (wie z.B. Fernseher) und mit insgesamt drei USB Host-Anschlüssen ausgestattet (einer vorne und zwei hinten), über die der 801.11b/g/n WLAN USB-Adapter oder andere externe USB-Geräte angeschlossen werden können.Dank Coaxialanschluss und Toslink erhalten Sie die Aufnahmemöglichkeit mit bis zu 192kHz/24 Bit. Cocktail Audio X50D - Anschlüsse Detailansicht Vielseitige Netzwerkfuntkionen Der CocktailAudio X50D verfügt über einen Samba Client/Server, UPnP Client/Server/Media Renderer, FTP Server und einen Webserver (intuitive Web-Benutzeroberfläche). So kommen Sie in den Genuss unglaublich vielseitiger und praktischer Funktionen, wie z.B. Streamen hochauflösender Inhalte via Netzwerk Dateimanager-Funktionen (Kopieren, Löschen, Umbenennen, Importieren oder Exportieren etc. ) zwischen der Festplatte des X50D und NAS-Speichern bzw. PC Bedienung des X50D mit mobilen Geräten wie Smartphones (iPhone oder Android), iPad und Tablet-PC. Intuitive Web-Benutzeroberfläche, über die der CocktailAudio X50D bedient und die Musikdatenbank bearbeitet werden kann Internetdienste Radio und StreamInternetdienste (Internetradio und Online-Dienste zum Streamen von Musik)Über die Gigabit Netzwerkschnittstelle (10/100/1000Mbps) oder drahtlos via WiFi USB-Dongle können Sie den X50D an Ihr Heimnetzwerk anschließen und haben Zugriff auf tausende von Internetradiostationen (Airable) und Musikdienste wie TIDAL inkl. MQA, Deezer, Qobuz, Napster, Spotify Connect, Highres Audio. Demnächst auch Amazon Music und Highresaudio Streaming verfügbar ROON Ready: Wenn Sie die Roon-Serveranwendung nutzen, können Sie den X50D als Wiedergabegerät verwenden. Digitale AufnahmeMit dem CocktailAudio X50D können Sie Online-Radio, DAB+ Radio, FM-Radio, extern über Coaxial oder Toslink aufnehmen und in der Musikdatenbank des X50D abspeichern. Diese Aufnahmen können Sie auch schneiden und mit Titelinformationen versehen. Auch das zeitgesteuerte Programmieren von Radioaufnahmen ist möglich.Automatische Schnittfunktion: Erzeugung von automatischen Schnittmarken bei Aufnahmen mit mehreren Titeln.CD Brennfunktion: Erstellen Sie individuelle AudioCD?s mit der integrierten Brennfunktion. Fernbedienung via Handy und TabletDer CocktailAudio X50D kann auch über UPNP fähige App gesteuert werden (zusätzlich zum vorhandenen Webinterface). Dazu müssen Sie einfach eine der verschiedenen kostenlosen Apps im PlayStore bzw. Apple App Store herunterladen. Wir empfehlen die App "MediaHouse" für Android-Geräte, "PlugPlayer" und "DK UPnP/DLNA Player" für iOS-Geräte. Individuelle Web BenutzeroberflächeDank der integrierten Webserver-Funktion bietet der CocktailAudio X50D eine Web-Benutzeroberfläche für verschiedene Browser, wie z.B. Internet Explorer, FireFox, Chrome und Safari, etc. Damit können Sie am PC oder Smartphone/Tablet über Ihren Internetbrowser den X50D ansteuern und bedienen, die Musikdatenbank bequem verwalten oder CD-Zusatzinformationen (ID3 Tag) bearbeiten, wie z.B. Album Cover hinzufügen oder ändern etc.Zusätzlich ist auch eine App für iOS und Android verfügbar (CocktailAudio Controller). Diese ist aber optional und nicht für die Fernbedienung notwendig. Es reicht auch ein Webbrowser! MQA ZertifizierungCocktailAudio wurde am 04.10.2018 offiziell von MQA LTD.zertifiziert. Damit können Sie Tidal MQA, MQA Downloads und MQA-CD´s in Studio-Master-Qualität genießen. Replay Gain (Normalisierung)Jede Aufnahme/CD hat in der Regel eine andere Aussteuerung. Dadurch muß beim Abspielen unterschiedlicher CD?s die Lautstärkeregelung manuell angepasst werden, um nicht verschieden laut abzuspielen. Diese Normalisierungs-Funktion ermittelt pro Titel den maximalen Lautstärkewert und speichert diesen im TAG mit ab. Beim Abspielen wird dann die Lautstärke um diesen gespeicherten Korrekturfaktor erhöht oder verringert.

Anbieter: HIFI-REGLER
Stand: 09.08.2020
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CocktailAudio X50D
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Der Cocktail Audio X50D vereint mehrere Geräte in sich. Die Kombination aus Pure Digital HD Musikserver, Netzwerkstreamer und CD Speicher (Ripper) bietet alles was man zur modernen Musikwiedergabe benötigt! Formate und Software Wiedergabe von DSD64 (2.8224MHz), DSD128 (5.6448MHz), DXD (24bit/352.8KHz), PCM Signal bis zu 32bit/384KHz inklusive 24bit/192KHz WAV/FLAC Aufnahme über Coaxial oder Toslink bis zu 24bit/192 KHz DSD64, DSD128, DSD256 über DSD zu I²S Hardware Konvertierung Bedienung und Verwaltung über Webinterface an PC/Tablet/Smartphone via Webbrowser Musik Streaming Dienste wie HighresAudio, Qobuz, Spotify, Deezer, Tidal (Wimp), Napster und Internet Radio von Airable by TuneIn. Demnächst auch mit HighresAudio Streaming und Amazon Music UPnP Media Server &amp Renderer für Streaming und Fernsteuerung. 7 Zoll (1024×600 Pixel) Farbdisplay TFT mit grafischer Bedienoberfläche Vielfältige Softwarefunktionen X50D Hardware Dual Core ARM Cortex A9 Prozessor 1GHz DDR-1066 1GByte Arbeitsspeicher und 8GByte Nandspeicher HDMI Ausgang zur Ausgabe des Menüs auf einem externen Bildschirm RAID Unterstützung bis zu 2x8TB Unterstützung für 3,5 Zoll und 2,5 Zoll Festplatten und SSD Schaltnetzteil Aufnahmemöglichkeit mit bis zu 192kHz/24 Bit Hochwertiges Vollaluminiumgehäuse mit 12mm starker, gefräster Aluminiumfront digitale Lautstärkeregelung Anschlüsse Dank der umfangreichen Anschlussleiste auf der Rückseite des Geräts können verschiedene weitere Geräte an den CocktailAudio X50D angeschlossen werden: Digitalausgänge (Toslink, Coaxial, AES/EBU XLR): für externe Digital-Analog-Wandler etc. USB Host Ports: WiFi USB-Dongle, externe USB-Geräte etc. HDMI-Ausgang : Externe Bildschirme wie z.B. TV, etc. Dedizierter USB Audio Class 2.0 Ausgang für DAC. Coaxial Digital und Toslink für externe digitale Quellen zum Aufnehmen Bis zu 16TB Speicherkapazität möglich Der X50D unterstützt folgende Festplattengrößen: HDD 2.5? SATA bis zu 5 TB HDD 3.5? SATA bis zu 8 TB SSD 2.5? SATA bis zu 4 TB Höhere Kapazitäten werden durch Firmwareupdates ermöglicht. Cocktail Audio X50D Rückseite Schnelles CD Auslesen (Rippen)Lesen Sie alle Ihre CD?s auf den X50D ein. Egal ob im FLAC, ALAC, WAV, OGG, AIFF, CAF oder im MP3-Format mit Cover und Textinformationen powered by Gracenote.Der Dienst "Gracenote" wurde in den CocktailAudio X50D integriert, um CD-Metadaten und Albencover beim Einlesen von CDs abzurufen. Da es sich bei Gracenote um einen professionellen CD-Metadaten-Dienstleister handelt, können Sie beim CD-Rippen am X50D nun Metadaten und Coverbilder von höherer Qualität erhalten. Gracenote ist 2 Jahre Gratis enthalten.Integrierte Musikdatenbank - Der CocktailAudio X50D verfügt über eine integrierte Musikdatenbank. Es können Titel, Album, Künstler, Komponist und Genre angezeigt und natürlich gesucht werden. Unterbrechungsfreihe WiedergabeNatürlich beherrscht der CocktailAudio X50D auch die lückenlose Wiedergabe von Musiktiteln (Gapless Play). Diese Funktion ist gerade bei Livemitschnitten, Opern, klassischer Musik usw. erforderlich. Intuitive BedienungDurch das große 7'' Farbdisplay (1024 x 600 px) und die Bedienknöpfe an der Gehäusefront lässt sich der CocktailAudio X50D direkt am Gerät intuitiv steuern und bedienen. So können Sie auch ohne Fernbedienung das Gerät ein- und ausschalten, die Lautstärke regeln bzw. stumm schalten, die Befehle OK/PAUSE/Scrollen anwenden, sowie mit 4 Menütasten die Benutzeroberfläche des Displays bedienen. Mit der Input-Taste können Sie nahtlos zwischen Benutzeroberfläche und Geräten umschalten, die über einen der Eingänge angeschlossen sind. Nahezu unbegrenzter SpeicherplatzMit den 2 praktischen Festplatteneinschüben können 3,5 Zoll SATA und 2,5 Zoll SATA Festplatten oder SSD-Speicher im Handumdrehen in den CocktailAudio X50D eingebaut werden. Beim Einbau einer SSD läuft der X50D sogar völlig geräuschlos, da das Gerät ohne eingebauten Lüfter konzipiert ist. Aktuell unterstützt der X50D Festplatten mit einer Kapazität von jeweils bis zu 8TB (bei 3,5 Zoll Festplatten) bzw. bis zu 5TB (bei 2,5 Zoll Festplatten) und bis zu 4 TB bei SSD pro Einschub. In Zukunft werden größere Kapazitäten durch entsprechende Aktualisierungen der Firmware unterstützt. Perfekte AnbindungDer CocktailAudio X50D ist mit einer schnellen Gigabit Netzwerkschnittstelle, einem HDMI-Ausgang zum Anschließen eines großen Bildschirms (wie z.B. Fernseher) und mit insgesamt drei USB Host-Anschlüssen ausgestattet (einer vorne und zwei hinten), über die der 801.11b/g/n WLAN USB-Adapter oder andere externe USB-Geräte angeschlossen werden können.Dank Coaxialanschluss und Toslink erhalten Sie die Aufnahmemöglichkeit mit bis zu 192kHz/24 Bit. Cocktail Audio X50D - Anschlüsse Detailansicht Vielseitige Netzwerkfuntkionen Der CocktailAudio X50D verfügt über einen Samba Client/Server, UPnP Client/Server/Media Renderer, FTP Server und einen Webserver (intuitive Web-Benutzeroberfläche). So kommen Sie in den Genuss unglaublich vielseitiger und praktischer Funktionen, wie z.B. Streamen hochauflösender Inhalte via Netzwerk Dateimanager-Funktionen (Kopieren, Löschen, Umbenennen, Importieren oder Exportieren etc. ) zwischen der Festplatte des X50D und NAS-Speichern bzw. PC Bedienung des X50D mit mobilen Geräten wie Smartphones (iPhone oder Android), iPad und Tablet-PC. Intuitive Web-Benutzeroberfläche, über die der CocktailAudio X50D bedient und die Musikdatenbank bearbeitet werden kann Internetdienste Radio und StreamInternetdienste (Internetradio und Online-Dienste zum Streamen von Musik)Über die Gigabit Netzwerkschnittstelle (10/100/1000Mbps) oder drahtlos via WiFi USB-Dongle können Sie den X50D an Ihr Heimnetzwerk anschließen und haben Zugriff auf tausende von Internetradiostationen (Airable) und Musikdienste wie TIDAL inkl. MQA, Deezer, Qobuz, Napster, Spotify Connect, Highres Audio. Demnächst auch Amazon Music und Highresaudio Streaming verfügbar ROON Ready: Wenn Sie die Roon-Serveranwendung nutzen, können Sie den X50D als Wiedergabegerät verwenden. Digitale AufnahmeMit dem CocktailAudio X50D können Sie Online-Radio, DAB+ Radio, FM-Radio, extern über Coaxial oder Toslink aufnehmen und in der Musikdatenbank des X50D abspeichern. Diese Aufnahmen können Sie auch schneiden und mit Titelinformationen versehen. Auch das zeitgesteuerte Programmieren von Radioaufnahmen ist möglich.Automatische Schnittfunktion: Erzeugung von automatischen Schnittmarken bei Aufnahmen mit mehreren Titeln.CD Brennfunktion: Erstellen Sie individuelle AudioCD?s mit der integrierten Brennfunktion. Fernbedienung via Handy und TabletDer CocktailAudio X50D kann auch über UPNP fähige App gesteuert werden (zusätzlich zum vorhandenen Webinterface). Dazu müssen Sie einfach eine der verschiedenen kostenlosen Apps im PlayStore bzw. Apple App Store herunterladen. Wir empfehlen die App "MediaHouse" für Android-Geräte, "PlugPlayer" und "DK UPnP/DLNA Player" für iOS-Geräte. Individuelle Web BenutzeroberflächeDank der integrierten Webserver-Funktion bietet der CocktailAudio X50D eine Web-Benutzeroberfläche für verschiedene Browser, wie z.B. Internet Explorer, FireFox, Chrome und Safari, etc. Damit können Sie am PC oder Smartphone/Tablet über Ihren Internetbrowser den X50D ansteuern und bedienen, die Musikdatenbank bequem verwalten oder CD-Zusatzinformationen (ID3 Tag) bearbeiten, wie z.B. Album Cover hinzufügen oder ändern etc.Zusätzlich ist auch eine App für iOS und Android verfügbar (CocktailAudio Controller). Diese ist aber optional und nicht für die Fernbedienung notwendig. Es reicht auch ein Webbrowser! MQA ZertifizierungCocktailAudio wurde am 04.10.2018 offiziell von MQA LTD.zertifiziert. Damit können Sie Tidal MQA, MQA Downloads und MQA-CD´s in Studio-Master-Qualität genießen. Replay Gain (Normalisierung)Jede Aufnahme/CD hat in der Regel eine andere Aussteuerung. Dadurch muß beim Abspielen unterschiedlicher CD?s die Lautstärkeregelung manuell angepasst werden, um nicht verschieden laut abzuspielen. Diese Normalisierungs-Funktion ermittelt pro Titel den maximalen Lautstärkewert und speichert diesen im TAG mit ab. 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Anbieter: HIFI-REGLER
Stand: 09.08.2020
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Soundtrack meiner Kindheit, Hörbuch, Digital, 1...
9,95 € *
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Anhand der Musik, die ihn beeindruckt, begleitet und geprägt hat, blickt der bekannte Schauspieler Jan Josef Liefers auf seine Kindheit und Jugend zurück. Er stellt nicht nur große Rockbands der DDR und ihre Lieder vor, sondern setzt sie zugleich unmittelbar in Beziehung zu wichtigen Ereignissen in seinem Leben und seiner Karriere. So entsteht der sehr persönliche Einblick in den ganz normalen Alltag eines jungen Menschen im Osten, der sich seine eigenen Gedanken machte und versuchte, seinen eigenen Weg zu gehen, ohne sich allzu sehr zu verbiegen. Ein authentisches "DDR-Kind", das später in ganz Deutschland bekannt wurde, erzählt sein Stück deutsche Geschichte - ehrlich, charmant, unterhaltsam und frei von jeglicher "Ostalgie". 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Jan Josef Liefers. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/argo/000622/bk_argo_000622_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 09.08.2020
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CD Sing meinen Song - Das Weihnachtskonzert Vol...
22,99 € *
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Die zweite Staffel von Sing meinen Song Das Tauschkonzert hat nicht nur Fans und Kritiker in allen Bereichen überzeugt, sondern übertraf auch die Ergebnisse der ersten Staffel. Und nach soviel Zuspruch der Fans, wird es auch diesmal ein Weihnachts-special der erfolgreichen Musik - Show mit allen Protagonisten der zweiten Staffel geben, in der sie ihre Lieblings-Weihnachtshits zum Besten geben. Dafür hat Gastgeber Xavier Naidoo seine Mitstreiter Andreas Bourani, Christina Stürmer, WIRTZ, Die Prinzen, Hartmut Engler und Yvonne Catterfeld erneut ins österreichische Ellmau eingeladen, um in gemütlicher und familiärer Atmosphäre das besinnlichste Fest des Jahres zu begehen. Mit dabei natürlich auch ein paar Geschenke in musikalischer Form, denn jeder kann sich von einem Kollegen einen Weihnachtssong wünschen. Yvonne Catterfeld setzt diesbezüglich auf Tradition und wünschte sich von den Prinzen das DDR Weihnachtslied Sind die Lichter angezündet , während sich Christina Stürmer den Song Little Drummer Boy von Xavier gewünscht hat. Spannend werden die Interpretationen in jedem Fall, denn jeder Musiker wird seine ganz persönliche Note und Nuance in die Songs einfließen lassen. Ein Vorgeschmack dessen, liefert Andreas Bourani, mit seiner Version von White Christmas : Der Song darf an Weihnachten natürlich nicht fehlen und ich wage mich an eine deutschsprachige Version. Yvonne Catterfeld findet Weihnachten ohne Schnee seltsam, daher hat sie sich für Let it snow entschieden, der in ihrer Version so richtig Spaß machen wird. Für Christina Stürmer stand schnell fest, das sie das österreichische Weihnachtslied Weihnacht is neama weit beisteuern wird, genauso wie für Hartmut Engler, der bei Es schneielet es beielet ebenfalls auf Dialektik setzt. Und dass WIRTZ den Rock auch unter den Tannenbaum legen kann, zeigt sich spätestens mit seiner Version des The Pogues-Klassikers Fairytale Of New York . Titel: 01. Merry Xmas Everybody (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Christina Stürmer 3:40 02. Maria durch ein Dornwald ging (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Andreas Bourani 3:41 03. Angels from the Realms of Glory (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Hartmut Engler 3:34 04. Sind die Lichter angezündet (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Sebastian Krumbiegel / Tobias Künzel 3:18 05. The Little Drummer Boy (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Xavier Naidoo 4:02 06. Christmas Time (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Wirtz 3:52 07. Hark the Herald Angels Sing (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Yvonne Catterfeld 3:09 08. Weiße Weihnacht (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Andreas Bourani 3:43 09. Es schneielet, es beielet 2015 (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Hartmut Engler 3:12 10. Weihnacht is neama weit (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Christina Stürmer 3:50 11. I Believe in Father Christmas (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Sebastian Krumbiegel / Tobias Künzel 3:26 12. Fairytale of New York (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Wirtz 3:54 13. Let It Snow, Let It Snow (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Yvonne Catterfeld 3:27 14. The Power of Love (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Xavier Naidoo 4:06

Anbieter: myToys
Stand: 09.08.2020
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Saga - Out Of The Shadows World Tour 2021
51,00 € *
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Kommando zurück. SAGA lösen sich nicht auf. Was im Januar 2017 noch wie ein offizieller Abschied klang, ist Geschichte. Es war lediglich ein Missverständnis, sagt Michael Sadler, Sänger der Neo-Progrocker: ?Wir wollten bloß aus dem üblichen, jahrzehntelangen Album-Tour-Album-Rhythmus heraus. Nach über 40 Jahren war es an der Zeit, ein wenig Luft zu holen. Wir sind glücklicherweise in der Lage, uns auszusuchen, wann wir spielen wollen. Es muss Spaß machen und sich nicht wie ein Job anfühlen, auf die Bühne gehen zu müssen. Dabei geht es auch nicht um Geld. Wir haben nie konkret formuliert, dass wir uns auflösen werden, dazu sind wir auch noch immer viel zu kreativ.? Und füllen auch hierzulande vor allem noch immer die Hallen. Zuletzt in diesem Sommer. Deutschland und SAGA, das ist eine Verbindung, die schon von Beginn an eine besondere war. Sadler spricht nicht umsonst von ?unserer zweiten Heimat?, der 65-Jährige lebte in den Neunzigern sogar einige Jahre lang in Saarbrücken. Gitarrist Ian Crichton, neben seinem Bruder Jim (b) und Sadler Gründungsmitglieder der Kanadier, wird in einem Interview sogar zitiert, für SAGA habe ?alles in Deutschland angefangen?. Sadler weiß auch, warum: ?Die zahlreichen TV-Auftritte und der Gig bei ?Rock am Ring? 1985 waren sicherlich ein Grund dafür, warum wir in Deutschland unsere gesamte Karriere lang so erfolgreich gewesen sind. Aber natürlich darf man die allererste Tour im Juni 1980 im Vorprogramm mit Styx nicht vergessen. Deutschland war das erste Land, das uns mit offenen Armen empfangen hat. Nicht zu vergessen Puerto Rico, wo wir ebenfalls richtig erfolgreich sind.? Unterschiedlicher könnten ihre Hochburgen nicht sein, einen Grund dafür kann Sadler auch nicht benennen: ?Am Anfang ist es doch so, dass man eine Band gründet, Songs schreibt, sie aufnimmt und auf den Markt bringt. Dann hofft man, dass sie irgendjemanden interessieren. Und in den beiden Ländern war und ist das der Fall.? Es gibt Theorien, der damalige Wechselkurs des kanadischen Dollar habe die Importe nach Europa so billig gemacht, aber Sadler wiegelt ab: ?Das mag ein Grund gewesen sein, aber letztendlich haben wir so viele Importe verkauft, dass Polydor damals gar nicht anders konnten, als uns unter Vertrag zu nehmen. Dasselbe passierte in Puerto Rico, wobei dort die Live-Präsenz entscheidender war.? Davon konnten sich auch die Zuschauer der Styx-Tour im Sommer 1980 überzeugen. Sadler erinnert sich noch gut an die erste Show in Nürnberg am 5.6.in der Hemmerleinhalle: ?Unser Manager hatte uns vorher gesagt, dass wir schon viele Fans in Deutschland hätten; für die war das Package natürlich musikalisch ein Traum, beide Bands passten gut zueinander. Ich war nervös an dem Abend, denn wir hatten eine Setlist, die mit Ice Nice begann. Du spielst das erste Mal in einem Land und fängst mit einem, zumindest in der ersten Hälfte, langsamen Song an. Aber es hat funktioniert. Der Styx-Manager stand auf der Bühne neben unserem und meinte nach der Show, als wir Standing Ovations bekamen, dass das Ganze wohl nicht funktionieren würde. Die Band sei zu gut. Da wusste ich, dass sich alle Mühen vorher gelohnt hatten und wir eine Zukunft haben.? In der haben SAGA dann weltweit bis heute von ihren 21 Studio- und 9 Live-Alben 10 Millionen Exemplare verkauft und über 1000 Konzerte in Nord- und Südamerika und Europa gespielt. Und das Ende ist nicht in Sicht. Ein anderer Grund für die enorm loyale Fan-Basis in Deutschland waren auch die von Sadler erwähnten TV-Shows; in einer Prä-Internet-Zeit, in der MTV noch nicht so präsent war und Rock-Konzerte im TV Ausnahmen darstellten. Neben dem ARD-?Rockpalast? waren es vor allem die ?Rock Pop In Concert?-Aufzeichnungen im ZDF, die für Furore sorgten. Die Sendung vom 19.12.1981 mit Foreigner, Meat Loaf, Spliff und eben SAGA gilt als eine dieser Sternstunden der Rockhistorie hierzulande. ?Wir mussten als letzte auf die Bühne, hatten eine knappe Stunde und die haben wir genutzt. Danach war alles anders.? Ändern würde er im Nachhinein bis auf sein damaliges Outfit (Lockenkopf, Schnurrbart) nichts, schmunzelt der inzwischen kahlköpfige Sänger. ?Mein elfjähriger Sohn hat mir alle meine Veränderungen in den letzten 40 Jahren verziehen, aber mein Aussehen damals mag er überhaupt nicht?, lacht er. Was sich ebenfalls nicht geändert hat, ist Sadlers Stimme. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sängern seines Alters klingt der 65-Jährige wie vor 40 Jahren. Woran liegt das? ?Ich habe im Kirchenchor angefangen, benutze eher Bauch- statt Kopfstimme. Zweitens bin ich Alkoholiker und seit 19 Jahren trocken. Seit meinem letzten Drink ist die Stimme noch besser geworden. warum auch immer. Das Ganze sehe ich als Segen, der mir ermöglicht, meinen Traumjob auch noch im Rentenalter auszuüben. Wer kann das schon von sich behaupten? Ich reise durch Länder, die viele niemals sehen werden und werde noch dafür bezahlt!? Er habe niemals den Respekt vor dem Glück verloren, das er mit SAGA im Laufe der langen Karriere gehabt habe. Er mag das Touren und die damit verbundene Routine noch immer, aber ?wenn man zu lange von der Familie getrennt ist, macht es keinen Spaß.? Das sei auch der Grund für seinen zeitweiligen Ausstieg 2007 gewesen, er wollte seinen Sohn aufwachsen sehen. ?Ich hätte sonst zu viele erste Male verpasst.? Von denen hat er mit SAGA allerdings auch einige erlebt: Original-SAGA-Drummer Steve Negus war einer der populären Pioniere der elektronischen Simmons-Drums, ohne die die Achtziger-Popmusik wohl niemals so geklungen hätte; SAGA spielten am 14.2.1982 in Budapest als erste kanadische Band überhaupt in einem Ostblockland; das teilweise in München mitgeschnittene Live-Album ?In Transit? von 1982 war das erste digital aufgenommene (Produzent: Dieter Dierks); SAGA waren eine der Hauptattraktionen des allerersten ?Rock am Ring?-Festivals am 26.5.1985; SAGA starteten ihre ?Heads Or Tales?-Tour am 29.9.1983 in Suhl/DDR, der Gig wurde komplett im TV übertragen. ?Damals haben wir dort drei Tage für die Europatour geprobt. Ich konnte nicht glauben, wie anders die DDR damals war. Die Fans haben unseren Müll nach Coca Cola-Dosen durchwühlt, weil sie keine westlichen Produkte bekamen. Wir hatten von den Zuständen gehört, aber wenn du es mit deinen eigenen Augen siehst, ist das schon beeindruckend.? Apropos: Ein weiteres historisches Datum deutscher Geschichte konnten SAGA ebenfalls live erleben: ?Wir waren in Berlin am 9.11.1989, als die Mauer fiel. Wir alle konnten kleine Stücke davon mit nach Hause nehmen. Das werde ich nie vergessen.? Ein weiteres einschneidendes Erlebnis für Sadler waren die Arbeiten an Ozzy Osbournes Album ?No Rest For The Wicked? 1988. ?Der Produzent Keith Olson hatte ursprünglich Howard Kaylan und Mark Volman, die beiden Sänger der 60er-Popband The Turtles, vorgesehen, aber das klappte nicht. Da Jims Studio nebenan lag, fragte er mich, ob ich einspringen könnte. Also habe ich dann Texte wie Crazy Babies gesungen; es dauerte 2 oder 3 Tage. Ein Job, für den ich viel Geld, aber keine Credits auf dem Album bekommen habe.? Bei SAGA liegt die Sache anders: Es ist eben kein Beruf, sondern eine Berufung für Sadler, jeden Abend mit den Crichton-Brüdern, Keyboarder Jim Gilmour und Drummer Mike Thorne auf der Bühne zu stehen. Der Lohn dafür sei nicht das Geld, sondern eine Bezahlung der anderen Art: ?Wenn du nach einem Konzert von einer 17-Jährigen angesprochen wirst, die von ihrem Vater seit ihrem sechsten Lebensjahr auf SAGA-Konzerte mitgenommen wird und die jeden Song deiner Band kennt, dann musst du etwas richtig gemacht haben, oder?? Aus diesem Grund wird es auch zur kommenden Tour im Frühjahr 2020 ein neues Album von SAGA geben, allerdings möchte Sadler noch nichts Genaues dazu sagen, außer ?dass das aufmerksame deutsche Publikum schon wissen wird, wovon ich spreche.? Diese Loyalität wird belohnt, alle letzten neun SAGA-Alben landeten in den oberen Rängen der deutschen Charts, das letzte, ?Sagacity? (2014) auf Platz 17, der Vorgänger ?20/20? (2012) auf Platz 13. ?Es scheint, dass wir in den letzten Jahren eine Art Renaissance widerfahren haben, dass unsere Musik auf einmal von vielen wieder neu entdeckt und gewürdigt wird. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir live noch nie so gut waren.? Warum sich also auflösen? Sollte es doch passieren, wie möchte Sadler seine Band erinnert wissen? ?Wir waren ehrlich zum Publikum und zu uns, haben keine Kompromisse, nie Musik um der Charts willen gemacht. Ich höre auf, wenn es sich wie ein Job anfühlt, auf die Bühne zu gehen. Musik werde ich aber bis zum Ende machen, denn das ist das, was mich ausmacht.?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 09.08.2020
Zum Angebot
Saga - Out Of The Shadows World Tour 2021
65,40 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Kommando zurück. SAGA lösen sich nicht auf. Was im Januar 2017 noch wie ein offizieller Abschied klang, ist Geschichte. Es war lediglich ein Missverständnis, sagt Michael Sadler, Sänger der Neo-Progrocker: ?Wir wollten bloß aus dem üblichen, jahrzehntelangen Album-Tour-Album-Rhythmus heraus. Nach über 40 Jahren war es an der Zeit, ein wenig Luft zu holen. Wir sind glücklicherweise in der Lage, uns auszusuchen, wann wir spielen wollen. Es muss Spaß machen und sich nicht wie ein Job anfühlen, auf die Bühne gehen zu müssen. Dabei geht es auch nicht um Geld. Wir haben nie konkret formuliert, dass wir uns auflösen werden, dazu sind wir auch noch immer viel zu kreativ.? Und füllen auch hierzulande vor allem noch immer die Hallen. Zuletzt in diesem Sommer. Deutschland und SAGA, das ist eine Verbindung, die schon von Beginn an eine besondere war. Sadler spricht nicht umsonst von ?unserer zweiten Heimat?, der 65-Jährige lebte in den Neunzigern sogar einige Jahre lang in Saarbrücken. Gitarrist Ian Crichton, neben seinem Bruder Jim (b) und Sadler Gründungsmitglieder der Kanadier, wird in einem Interview sogar zitiert, für SAGA habe ?alles in Deutschland angefangen?. Sadler weiß auch, warum: ?Die zahlreichen TV-Auftritte und der Gig bei ?Rock am Ring? 1985 waren sicherlich ein Grund dafür, warum wir in Deutschland unsere gesamte Karriere lang so erfolgreich gewesen sind. Aber natürlich darf man die allererste Tour im Juni 1980 im Vorprogramm mit Styx nicht vergessen. Deutschland war das erste Land, das uns mit offenen Armen empfangen hat. Nicht zu vergessen Puerto Rico, wo wir ebenfalls richtig erfolgreich sind.? Unterschiedlicher könnten ihre Hochburgen nicht sein, einen Grund dafür kann Sadler auch nicht benennen: ?Am Anfang ist es doch so, dass man eine Band gründet, Songs schreibt, sie aufnimmt und auf den Markt bringt. Dann hofft man, dass sie irgendjemanden interessieren. Und in den beiden Ländern war und ist das der Fall.? Es gibt Theorien, der damalige Wechselkurs des kanadischen Dollar habe die Importe nach Europa so billig gemacht, aber Sadler wiegelt ab: ?Das mag ein Grund gewesen sein, aber letztendlich haben wir so viele Importe verkauft, dass Polydor damals gar nicht anders konnten, als uns unter Vertrag zu nehmen. Dasselbe passierte in Puerto Rico, wobei dort die Live-Präsenz entscheidender war.? Davon konnten sich auch die Zuschauer der Styx-Tour im Sommer 1980 überzeugen. Sadler erinnert sich noch gut an die erste Show in Nürnberg am 5.6.in der Hemmerleinhalle: ?Unser Manager hatte uns vorher gesagt, dass wir schon viele Fans in Deutschland hätten; für die war das Package natürlich musikalisch ein Traum, beide Bands passten gut zueinander. Ich war nervös an dem Abend, denn wir hatten eine Setlist, die mit Ice Nice begann. Du spielst das erste Mal in einem Land und fängst mit einem, zumindest in der ersten Hälfte, langsamen Song an. Aber es hat funktioniert. Der Styx-Manager stand auf der Bühne neben unserem und meinte nach der Show, als wir Standing Ovations bekamen, dass das Ganze wohl nicht funktionieren würde. Die Band sei zu gut. Da wusste ich, dass sich alle Mühen vorher gelohnt hatten und wir eine Zukunft haben.? In der haben SAGA dann weltweit bis heute von ihren 21 Studio- und 9 Live-Alben 10 Millionen Exemplare verkauft und über 1000 Konzerte in Nord- und Südamerika und Europa gespielt. Und das Ende ist nicht in Sicht. Ein anderer Grund für die enorm loyale Fan-Basis in Deutschland waren auch die von Sadler erwähnten TV-Shows; in einer Prä-Internet-Zeit, in der MTV noch nicht so präsent war und Rock-Konzerte im TV Ausnahmen darstellten. Neben dem ARD-?Rockpalast? waren es vor allem die ?Rock Pop In Concert?-Aufzeichnungen im ZDF, die für Furore sorgten. Die Sendung vom 19.12.1981 mit Foreigner, Meat Loaf, Spliff und eben SAGA gilt als eine dieser Sternstunden der Rockhistorie hierzulande. ?Wir mussten als letzte auf die Bühne, hatten eine knappe Stunde und die haben wir genutzt. Danach war alles anders.? Ändern würde er im Nachhinein bis auf sein damaliges Outfit (Lockenkopf, Schnurrbart) nichts, schmunzelt der inzwischen kahlköpfige Sänger. ?Mein elfjähriger Sohn hat mir alle meine Veränderungen in den letzten 40 Jahren verziehen, aber mein Aussehen damals mag er überhaupt nicht?, lacht er. Was sich ebenfalls nicht geändert hat, ist Sadlers Stimme. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sängern seines Alters klingt der 65-Jährige wie vor 40 Jahren. Woran liegt das? ?Ich habe im Kirchenchor angefangen, benutze eher Bauch- statt Kopfstimme. Zweitens bin ich Alkoholiker und seit 19 Jahren trocken. Seit meinem letzten Drink ist die Stimme noch besser geworden. warum auch immer. Das Ganze sehe ich als Segen, der mir ermöglicht, meinen Traumjob auch noch im Rentenalter auszuüben. Wer kann das schon von sich behaupten? Ich reise durch Länder, die viele niemals sehen werden und werde noch dafür bezahlt!? Er habe niemals den Respekt vor dem Glück verloren, das er mit SAGA im Laufe der langen Karriere gehabt habe. Er mag das Touren und die damit verbundene Routine noch immer, aber ?wenn man zu lange von der Familie getrennt ist, macht es keinen Spaß.? Das sei auch der Grund für seinen zeitweiligen Ausstieg 2007 gewesen, er wollte seinen Sohn aufwachsen sehen. ?Ich hätte sonst zu viele erste Male verpasst.? Von denen hat er mit SAGA allerdings auch einige erlebt: Original-SAGA-Drummer Steve Negus war einer der populären Pioniere der elektronischen Simmons-Drums, ohne die die Achtziger-Popmusik wohl niemals so geklungen hätte; SAGA spielten am 14.2.1982 in Budapest als erste kanadische Band überhaupt in einem Ostblockland; das teilweise in München mitgeschnittene Live-Album ?In Transit? von 1982 war das erste digital aufgenommene (Produzent: Dieter Dierks); SAGA waren eine der Hauptattraktionen des allerersten ?Rock am Ring?-Festivals am 26.5.1985; SAGA starteten ihre ?Heads Or Tales?-Tour am 29.9.1983 in Suhl/DDR, der Gig wurde komplett im TV übertragen. ?Damals haben wir dort drei Tage für die Europatour geprobt. Ich konnte nicht glauben, wie anders die DDR damals war. Die Fans haben unseren Müll nach Coca Cola-Dosen durchwühlt, weil sie keine westlichen Produkte bekamen. Wir hatten von den Zuständen gehört, aber wenn du es mit deinen eigenen Augen siehst, ist das schon beeindruckend.? Apropos: Ein weiteres historisches Datum deutscher Geschichte konnten SAGA ebenfalls live erleben: ?Wir waren in Berlin am 9.11.1989, als die Mauer fiel. Wir alle konnten kleine Stücke davon mit nach Hause nehmen. Das werde ich nie vergessen.? Ein weiteres einschneidendes Erlebnis für Sadler waren die Arbeiten an Ozzy Osbournes Album ?No Rest For The Wicked? 1988. ?Der Produzent Keith Olson hatte ursprünglich Howard Kaylan und Mark Volman, die beiden Sänger der 60er-Popband The Turtles, vorgesehen, aber das klappte nicht. Da Jims Studio nebenan lag, fragte er mich, ob ich einspringen könnte. Also habe ich dann Texte wie Crazy Babies gesungen; es dauerte 2 oder 3 Tage. Ein Job, für den ich viel Geld, aber keine Credits auf dem Album bekommen habe.? Bei SAGA liegt die Sache anders: Es ist eben kein Beruf, sondern eine Berufung für Sadler, jeden Abend mit den Crichton-Brüdern, Keyboarder Jim Gilmour und Drummer Mike Thorne auf der Bühne zu stehen. Der Lohn dafür sei nicht das Geld, sondern eine Bezahlung der anderen Art: ?Wenn du nach einem Konzert von einer 17-Jährigen angesprochen wirst, die von ihrem Vater seit ihrem sechsten Lebensjahr auf SAGA-Konzerte mitgenommen wird und die jeden Song deiner Band kennt, dann musst du etwas richtig gemacht haben, oder?? Aus diesem Grund wird es auch zur kommenden Tour im Frühjahr 2020 ein neues Album von SAGA geben, allerdings möchte Sadler noch nichts Genaues dazu sagen, außer ?dass das aufmerksame deutsche Publikum schon wissen wird, wovon ich spreche.? Diese Loyalität wird belohnt, alle letzten neun SAGA-Alben landeten in den oberen Rängen der deutschen Charts, das letzte, ?Sagacity? (2014) auf Platz 17, der Vorgänger ?20/20? (2012) auf Platz 13. ?Es scheint, dass wir in den letzten Jahren eine Art Renaissance widerfahren haben, dass unsere Musik auf einmal von vielen wieder neu entdeckt und gewürdigt wird. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir live noch nie so gut waren.? Warum sich also auflösen? Sollte es doch passieren, wie möchte Sadler seine Band erinnert wissen? ?Wir waren ehrlich zum Publikum und zu uns, haben keine Kompromisse, nie Musik um der Charts willen gemacht. Ich höre auf, wenn es sich wie ein Job anfühlt, auf die Bühne zu gehen. Musik werde ich aber bis zum Ende machen, denn das ist das, was mich ausmacht.?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 09.08.2020
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51,00 € *
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Kommando zurück. SAGA lösen sich nicht auf. Was im Januar 2017 noch wie ein offizieller Abschied klang, ist Geschichte. Es war lediglich ein Missverständnis, sagt Michael Sadler, Sänger der Neo-Progrocker: ?Wir wollten bloß aus dem üblichen, jahrzehntelangen Album-Tour-Album-Rhythmus heraus. Nach über 40 Jahren war es an der Zeit, ein wenig Luft zu holen. Wir sind glücklicherweise in der Lage, uns auszusuchen, wann wir spielen wollen. Es muss Spaß machen und sich nicht wie ein Job anfühlen, auf die Bühne gehen zu müssen. Dabei geht es auch nicht um Geld. Wir haben nie konkret formuliert, dass wir uns auflösen werden, dazu sind wir auch noch immer viel zu kreativ.? Und füllen auch hierzulande vor allem noch immer die Hallen. Zuletzt in diesem Sommer. Deutschland und SAGA, das ist eine Verbindung, die schon von Beginn an eine besondere war. Sadler spricht nicht umsonst von ?unserer zweiten Heimat?, der 65-Jährige lebte in den Neunzigern sogar einige Jahre lang in Saarbrücken. Gitarrist Ian Crichton, neben seinem Bruder Jim (b) und Sadler Gründungsmitglieder der Kanadier, wird in einem Interview sogar zitiert, für SAGA habe ?alles in Deutschland angefangen?. Sadler weiß auch, warum: ?Die zahlreichen TV-Auftritte und der Gig bei ?Rock am Ring? 1985 waren sicherlich ein Grund dafür, warum wir in Deutschland unsere gesamte Karriere lang so erfolgreich gewesen sind. Aber natürlich darf man die allererste Tour im Juni 1980 im Vorprogramm mit Styx nicht vergessen. Deutschland war das erste Land, das uns mit offenen Armen empfangen hat. Nicht zu vergessen Puerto Rico, wo wir ebenfalls richtig erfolgreich sind.? Unterschiedlicher könnten ihre Hochburgen nicht sein, einen Grund dafür kann Sadler auch nicht benennen: ?Am Anfang ist es doch so, dass man eine Band gründet, Songs schreibt, sie aufnimmt und auf den Markt bringt. Dann hofft man, dass sie irgendjemanden interessieren. Und in den beiden Ländern war und ist das der Fall.? Es gibt Theorien, der damalige Wechselkurs des kanadischen Dollar habe die Importe nach Europa so billig gemacht, aber Sadler wiegelt ab: ?Das mag ein Grund gewesen sein, aber letztendlich haben wir so viele Importe verkauft, dass Polydor damals gar nicht anders konnten, als uns unter Vertrag zu nehmen. Dasselbe passierte in Puerto Rico, wobei dort die Live-Präsenz entscheidender war.? Davon konnten sich auch die Zuschauer der Styx-Tour im Sommer 1980 überzeugen. Sadler erinnert sich noch gut an die erste Show in Nürnberg am 5.6.in der Hemmerleinhalle: ?Unser Manager hatte uns vorher gesagt, dass wir schon viele Fans in Deutschland hätten; für die war das Package natürlich musikalisch ein Traum, beide Bands passten gut zueinander. Ich war nervös an dem Abend, denn wir hatten eine Setlist, die mit Ice Nice begann. Du spielst das erste Mal in einem Land und fängst mit einem, zumindest in der ersten Hälfte, langsamen Song an. Aber es hat funktioniert. Der Styx-Manager stand auf der Bühne neben unserem und meinte nach der Show, als wir Standing Ovations bekamen, dass das Ganze wohl nicht funktionieren würde. Die Band sei zu gut. Da wusste ich, dass sich alle Mühen vorher gelohnt hatten und wir eine Zukunft haben.? In der haben SAGA dann weltweit bis heute von ihren 21 Studio- und 9 Live-Alben 10 Millionen Exemplare verkauft und über 1000 Konzerte in Nord- und Südamerika und Europa gespielt. Und das Ende ist nicht in Sicht. Ein anderer Grund für die enorm loyale Fan-Basis in Deutschland waren auch die von Sadler erwähnten TV-Shows; in einer Prä-Internet-Zeit, in der MTV noch nicht so präsent war und Rock-Konzerte im TV Ausnahmen darstellten. Neben dem ARD-?Rockpalast? waren es vor allem die ?Rock Pop In Concert?-Aufzeichnungen im ZDF, die für Furore sorgten. Die Sendung vom 19.12.1981 mit Foreigner, Meat Loaf, Spliff und eben SAGA gilt als eine dieser Sternstunden der Rockhistorie hierzulande. ?Wir mussten als letzte auf die Bühne, hatten eine knappe Stunde und die haben wir genutzt. Danach war alles anders.? Ändern würde er im Nachhinein bis auf sein damaliges Outfit (Lockenkopf, Schnurrbart) nichts, schmunzelt der inzwischen kahlköpfige Sänger. ?Mein elfjähriger Sohn hat mir alle meine Veränderungen in den letzten 40 Jahren verziehen, aber mein Aussehen damals mag er überhaupt nicht?, lacht er. Was sich ebenfalls nicht geändert hat, ist Sadlers Stimme. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sängern seines Alters klingt der 65-Jährige wie vor 40 Jahren. Woran liegt das? ?Ich habe im Kirchenchor angefangen, benutze eher Bauch- statt Kopfstimme. Zweitens bin ich Alkoholiker und seit 19 Jahren trocken. Seit meinem letzten Drink ist die Stimme noch besser geworden. warum auch immer. Das Ganze sehe ich als Segen, der mir ermöglicht, meinen Traumjob auch noch im Rentenalter auszuüben. Wer kann das schon von sich behaupten? Ich reise durch Länder, die viele niemals sehen werden und werde noch dafür bezahlt!? Er habe niemals den Respekt vor dem Glück verloren, das er mit SAGA im Laufe der langen Karriere gehabt habe. Er mag das Touren und die damit verbundene Routine noch immer, aber ?wenn man zu lange von der Familie getrennt ist, macht es keinen Spaß.? Das sei auch der Grund für seinen zeitweiligen Ausstieg 2007 gewesen, er wollte seinen Sohn aufwachsen sehen. ?Ich hätte sonst zu viele erste Male verpasst.? Von denen hat er mit SAGA allerdings auch einige erlebt: Original-SAGA-Drummer Steve Negus war einer der populären Pioniere der elektronischen Simmons-Drums, ohne die die Achtziger-Popmusik wohl niemals so geklungen hätte; SAGA spielten am 14.2.1982 in Budapest als erste kanadische Band überhaupt in einem Ostblockland; das teilweise in München mitgeschnittene Live-Album ?In Transit? von 1982 war das erste digital aufgenommene (Produzent: Dieter Dierks); SAGA waren eine der Hauptattraktionen des allerersten ?Rock am Ring?-Festivals am 26.5.1985; SAGA starteten ihre ?Heads Or Tales?-Tour am 29.9.1983 in Suhl/DDR, der Gig wurde komplett im TV übertragen. ?Damals haben wir dort drei Tage für die Europatour geprobt. Ich konnte nicht glauben, wie anders die DDR damals war. Die Fans haben unseren Müll nach Coca Cola-Dosen durchwühlt, weil sie keine westlichen Produkte bekamen. Wir hatten von den Zuständen gehört, aber wenn du es mit deinen eigenen Augen siehst, ist das schon beeindruckend.? Apropos: Ein weiteres historisches Datum deutscher Geschichte konnten SAGA ebenfalls live erleben: ?Wir waren in Berlin am 9.11.1989, als die Mauer fiel. Wir alle konnten kleine Stücke davon mit nach Hause nehmen. Das werde ich nie vergessen.? Ein weiteres einschneidendes Erlebnis für Sadler waren die Arbeiten an Ozzy Osbournes Album ?No Rest For The Wicked? 1988. ?Der Produzent Keith Olson hatte ursprünglich Howard Kaylan und Mark Volman, die beiden Sänger der 60er-Popband The Turtles, vorgesehen, aber das klappte nicht. Da Jims Studio nebenan lag, fragte er mich, ob ich einspringen könnte. Also habe ich dann Texte wie Crazy Babies gesungen; es dauerte 2 oder 3 Tage. Ein Job, für den ich viel Geld, aber keine Credits auf dem Album bekommen habe.? Bei SAGA liegt die Sache anders: Es ist eben kein Beruf, sondern eine Berufung für Sadler, jeden Abend mit den Crichton-Brüdern, Keyboarder Jim Gilmour und Drummer Mike Thorne auf der Bühne zu stehen. Der Lohn dafür sei nicht das Geld, sondern eine Bezahlung der anderen Art: ?Wenn du nach einem Konzert von einer 17-Jährigen angesprochen wirst, die von ihrem Vater seit ihrem sechsten Lebensjahr auf SAGA-Konzerte mitgenommen wird und die jeden Song deiner Band kennt, dann musst du etwas richtig gemacht haben, oder?? Aus diesem Grund wird es auch zur kommenden Tour im Frühjahr 2020 ein neues Album von SAGA geben, allerdings möchte Sadler noch nichts Genaues dazu sagen, außer ?dass das aufmerksame deutsche Publikum schon wissen wird, wovon ich spreche.? Diese Loyalität wird belohnt, alle letzten neun SAGA-Alben landeten in den oberen Rängen der deutschen Charts, das letzte, ?Sagacity? (2014) auf Platz 17, der Vorgänger ?20/20? (2012) auf Platz 13. ?Es scheint, dass wir in den letzten Jahren eine Art Renaissance widerfahren haben, dass unsere Musik auf einmal von vielen wieder neu entdeckt und gewürdigt wird. Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir live noch nie so gut waren.? Warum sich also auflösen? Sollte es doch passieren, wie möchte Sadler seine Band erinnert wissen? ?Wir waren ehrlich zum Publikum und zu uns, haben keine Kompromisse, nie Musik um der Charts willen gemacht. Ich höre auf, wenn es sich wie ein Job anfühlt, auf die Bühne zu gehen. Musik werde ich aber bis zum Ende machen, denn das ist das, was mich ausmacht.?

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