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25 Years German Reunification, 2 DVDs
19,40 € *
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Zum 25. Jahrestag der Deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 2015 erscheinen bei Arthaus Musik zwei einzigartige Programme in einer 2-DVD-Edition. In der eindrucksvollen und mit dem Klassik-Echo prämierten Film-Dokumentation Klassik und Kalter Krieg - Musiker in der DDR von Thomas Zintl reicht der Spannungsbogen von der doppelten Staatsgründung 1949 bis zum Mauerfall.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Das Reichsbahn U Boot aus Rumänien
17,68 € *
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Das Reichsbahn U-Boot Die aus Rumänien stammende sechsachsige 119 hat viele Bewunderer. Über 100 Loks überlebten sogar die Jahrtausendwende bei der DB AG. Mit vielen historischen Szenen. Specials: Originalton in HIFI-Stereo ohne Musik und Kommentare auf eigener Tonspur!Am 12. Oktober 1985 stellte die Deutsche Reichsbahn im Bahnbetriebswerk Gera mit der 119 200 die letzte Lok dieser Baureihe in Dienst. Damit war der Bau von Dieselloks für die DR beendet. Diese letzte DDR-Diesellokgattung mußte aufgrund von RGW-Bestimmungen aus Rumänien bezogen werden, die ersten Prototypen kamen bereits 1977. Und sie bewährten sich überhaupt nicht. Vor allem technische Mängel und eine in vielen Teilen nicht ausgereifte Konstruktion führten zu massiven Ausfällen. Dennoch brauchte die DR diese nur 96 Tonnen schwere Loktype, um die letzten Dampfleistungen auf den vielen Strecken mit leichtem Oberbau zu ersetzen. DR-Ingenieure beeinflußten dann den Serienbau maßgeblich und so wurde das „U-Boot“ doch noch zu einer Erfolgsgeschichte. Diesen Spitznamen erhielt die markante sechsachsige Type übrigens wegen ihrer runden Seitenfenster, die an Bullaugen erinnern. In den Jahren 1992 und 1993 wurden zur Beschleunigung des Fernverkehrs in den neuen Bundesländern 20 Exemplare des nun als Baureihe 219 bezeichneten U-Boots bei Krupp in Essen zur BR 229 umgebaut. Sie erhielten u.a. neue MTU-Motoren, eine Ertüchtigung für 140 km/h und eine neue Anlage zur zentralen Energieversorgung. Sie waren zu diesem Zeitpunkt die modernsten dieselhydraulischen Lokomotiven der Deutschen Bahn. Nach wie vor ist die alte DR-119 als 219 und 229 auf vielen Strecken vor allem in den neuen Bundesländern zu finden. Knapp die Hälfte des Bestandes wanderte aber bereits auf den Schrott, der Rest soll in den nächsten Jahren folgen. Grund genug, dieser Baureihe, die einst für so viel Schlagzeilen sorgte, ein würdiges filmische Denkmal zu setzen, das auch zahlreiche Aufnahmen aus der DDR-Epoche enthält. Bemerkenswert: Diese DVD enthält den Originalton in HIFI-Stereo (ohne Musik/Kommentar) auf getrennter Tonspur!

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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André Rieu
49,00 € *
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). André Rieu ( 1. Oktober 1949 in Maastricht als André Léon Marie Nicolas Rieu) ist ein niederländischer Violinist, Orchesterleiter, Arrangeur und Musikproduzent. Rieu stammt aus einer Musikerfamilie und wuchs mit klassischer Musik auf. Sein Vater André Rieu sen. war zu DDR-Zeiten Chefdirigent der Leipziger Oper und Dirigent des LSO (Limburgs Symfonie Orkest), in dem André jun. bis 1989 als Violinist spielte. Seine Violinistenausbildung erhielt er an den Konservatorien von Lüttich, Maastricht, bei dem ungarischen Violinisten André Gertler in Brüssel und in Kursen bei Herman Krebbers.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Das Reichsbahn U Boot aus Rumänien
19,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Das Reichsbahn U-Boot Die aus Rumänien stammende sechsachsige 119 hat viele Bewunderer. Über 100 Loks überlebten sogar die Jahrtausendwende bei der DB AG. Mit vielen historischen Szenen. Specials: Originalton in HIFI-Stereo ohne Musik und Kommentare auf eigener Tonspur! Am 12. Oktober 1985 stellte die Deutsche Reichsbahn im Bahnbetriebswerk Gera mit der 119 200 die letzte Lok dieser Baureihe in Dienst. Damit war der Bau von Dieselloks für die DR beendet. Diese letzte DDR-Diesellokgattung mußte aufgrund von RGW-Bestimmungen aus Rumänien bezogen werden, die ersten Prototypen kamen bereits 1977. Und sie bewährten sich überhaupt nicht. Vor allem technische Mängel und eine in vielen Teilen nicht ausgereifte Konstruktion führten zu massiven Ausfällen. Dennoch brauchte die DR diese nur 96 Tonnen schwere Loktype, um die letzten Dampfleistungen auf den vielen Strecken mit leichtem Oberbau zu ersetzen. DR-Ingenieure beeinflußten dann den Serienbau maßgeblich und so wurde das „U-Boot“ doch noch zu einer Erfolgsgeschichte. Diesen Spitznamen erhielt die markante sechsachsige Type übrigens wegen ihrer runden Seitenfenster, die an Bullaugen erinnern. In den Jahren 1992 und 1993 wurden zur Beschleunigung des Fernverkehrs in den neuen Bundesländern 20 Exemplare des nun als Baureihe 219 bezeichneten U-Boots bei Krupp in Essen zur BR 229 umgebaut. Sie erhielten u.a. neue MTU-Motoren, eine Ertüchtigung für 140 km/h und eine neue Anlage zur zentralen Energieversorgung. Sie waren zu diesem Zeitpunkt die modernsten dieselhydraulischen Lokomotiven der Deutschen Bahn. Nach wie vor ist die alte DR-119 als 219 und 229 auf vielen Strecken vor allem in den neuen Bundesländern zu finden. Knapp die Hälfte des Bestandes wanderte aber bereits auf den Schrott, der Rest soll in den nächsten Jahren folgen. Grund genug, dieser Baureihe, die einst für so viel Schlagzeilen sorgte, ein würdiges filmische Denkmal zu setzen, das auch zahlreiche Aufnahmen aus der DDR-Epoche enthält. Bemerkenswert: Diese DVD enthält den Originalton in HIFI-Stereo (ohne Musik/Kommentar) auf getrennter Tonspur!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Das Reichsbahn U Boot aus Rumänien
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Das Reichsbahn U-Boot Die aus Rumänien stammende sechsachsige 119 hat viele Bewunderer. Über 100 Loks überlebten sogar die Jahrtausendwende bei der DB AG. Mit vielen historischen Szenen. Specials: Originalton in HIFI-Stereo ohne Musik und Kommentare auf eigener Tonspur! Am 12. Oktober 1985 stellte die Deutsche Reichsbahn im Bahnbetriebswerk Gera mit der 119 200 die letzte Lok dieser Baureihe in Dienst. Damit war der Bau von Dieselloks für die DR beendet. Diese letzte DDR-Diesellokgattung musste aufgrund von RGW-Bestimmungen aus Rumänien bezogen werden, die ersten Prototypen kamen bereits 1977. Und sie bewährten sich überhaupt nicht. Vor allem technische Mängel und eine in vielen Teilen nicht ausgereifte Konstruktion führten zu massiven Ausfällen. Dennoch brauchte die DR diese nur 96 Tonnen schwere Loktype, um die letzten Dampfleistungen auf den vielen Strecken mit leichtem Oberbau zu ersetzen. DR-Ingenieure beeinflussten dann den Serienbau massgeblich und so wurde das „U-Boot“ doch noch zu einer Erfolgsgeschichte. Diesen Spitznamen erhielt die markante sechsachsige Type übrigens wegen ihrer runden Seitenfenster, die an Bullaugen erinnern. In den Jahren 1992 und 1993 wurden zur Beschleunigung des Fernverkehrs in den neuen Bundesländern 20 Exemplare des nun als Baureihe 219 bezeichneten U-Boots bei Krupp in Essen zur BR 229 umgebaut. Sie erhielten u.a. neue MTU-Motoren, eine Ertüchtigung für 140 km/h und eine neue Anlage zur zentralen Energieversorgung. Sie waren zu diesem Zeitpunkt die modernsten dieselhydraulischen Lokomotiven der Deutschen Bahn. Nach wie vor ist die alte DR-119 als 219 und 229 auf vielen Strecken vor allem in den neuen Bundesländern zu finden. Knapp die Hälfte des Bestandes wanderte aber bereits auf den Schrott, der Rest soll in den nächsten Jahren folgen. Grund genug, dieser Baureihe, die einst für so viel Schlagzeilen sorgte, ein würdiges filmische Denkmal zu setzen, das auch zahlreiche Aufnahmen aus der DDR-Epoche enthält. Bemerkenswert: Diese DVD enthält den Originalton in HIFI-Stereo (ohne Musik/Kommentar) auf getrennter Tonspur!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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