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Various - Eintracht Germany - Chronik einer deu...
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2-CD/1-LP Box mit 152-seitigem gebundenen Buch (im Schuber), Format 31x31 cm. Am 10. Mai 1988 erhielt der Staatsratsvorsitzende der DDR, Erich Honecker, Post aus West-Berlin mit einer 30cm-Vinylplatte. Absender: der Musik- und Filmproduzent Dietmar Püschel, dessen Idee es war, eine ‘‘Vereinigung‘...

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 27.05.2020
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Erinnerte Tage
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Herman van Veen ist der populärste niederländische Musiker und Liedermacher, seit 50 Jahren verfügt er über eine passionierte Fangemeinde auch hierzulande. In der bewegenden Autobiographie "Erinnerte Tage" blickt der Sänger zurück - auf seine Kindheit in der Nachkriegszeit, auf die Jahre als Heranwachsender, auf inspirierende Begegnungen - und auf besondere Erlebnisse, die er mit Deutschland verbindet. Und seine Erinnerungen sind wie der Künstler selbst: Offenherzig, liebevoll und voller Poesie.Herman van Veen wurde im letzten Kriegsjahr in eine Utrechter Arbeiterfamilie hineingeboren. Auf dem Konservatorium entdeckte er die Musik, das Theater und den Tanz. Dies veränderte sein Leben - und in der Folge das von vielen anderen Menschen. Er wurde der bekannteste niederländische Musiker und tourt seit Jahrzehnten durch die Konzertsäle der ganzen Welt. Zu Deutschland hat er eine ganz besondere Verbindung - bestreitet er seine Bühnenshows hierzulande doch in deutscher Sprache und spielt er - wie sonst kein anderer Künstler - seine Alben zusätzlich auf Deutsch ein. Und so erzählt er in seinem Buch auch von den besonderen Erlebnissen, die er mit diesem Land verbindet: Den Tag, als er Post von Willy Brandt bekam, seine Auftritte in der DDR und seine Eindrücke vom Mauerfall."Erinnerte Tage" ist ein poetischer Blick zurück - und legt zugleich Zeugnis ab von der kreativen Tatkraft eines Künstlers, der stets zu neuen Ufern aufbricht.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Erinnerte Tage
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Herman van Veen ist der populärste niederländische Musiker und Liedermacher, seit 50 Jahren verfügt er über eine passionierte Fangemeinde auch hierzulande. In der bewegenden Autobiographie "Erinnerte Tage" blickt der Sänger zurück - auf seine Kindheit in der Nachkriegszeit, auf die Jahre als Heranwachsender, auf inspirierende Begegnungen - und auf besondere Erlebnisse, die er mit Deutschland verbindet. Und seine Erinnerungen sind wie der Künstler selbst: Offenherzig, liebevoll und voller Poesie.Herman van Veen wurde im letzten Kriegsjahr in eine Utrechter Arbeiterfamilie hineingeboren. Auf dem Konservatorium entdeckte er die Musik, das Theater und den Tanz. Dies veränderte sein Leben - und in der Folge das von vielen anderen Menschen. Er wurde der bekannteste niederländische Musiker und tourt seit Jahrzehnten durch die Konzertsäle der ganzen Welt. Zu Deutschland hat er eine ganz besondere Verbindung - bestreitet er seine Bühnenshows hierzulande doch in deutscher Sprache und spielt er - wie sonst kein anderer Künstler - seine Alben zusätzlich auf Deutsch ein. Und so erzählt er in seinem Buch auch von den besonderen Erlebnissen, die er mit diesem Land verbindet: Den Tag, als er Post von Willy Brandt bekam, seine Auftritte in der DDR und seine Eindrücke vom Mauerfall."Erinnerte Tage" ist ein poetischer Blick zurück - und legt zugleich Zeugnis ab von der kreativen Tatkraft eines Künstlers, der stets zu neuen Ufern aufbricht.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Herman van Veen ist der populärste niederländische Musiker und Liedermacher, seit 50 Jahren verfügt er über eine passionierte Fangemeinde auch hierzulande. In der bewegenden Autobiographie "Erinnerte Tage" blickt der Sänger zurück - auf seine Kindheit in der Nachkriegszeit, auf die Jahre als Heranwachsender, auf inspirierende Begegnungen - und auf besondere Erlebnisse, die er mit Deutschland verbindet. Und seine Erinnerungen sind wie der Künstler selbst: Offenherzig, liebevoll und voller Poesie.Herman van Veen wurde im letzten Kriegsjahr in eine Utrechter Arbeiterfamilie hineingeboren. Auf dem Konservatorium entdeckte er die Musik, das Theater und den Tanz. Dies veränderte sein Leben - und in der Folge das von vielen anderen Menschen. Er wurde der bekannteste niederländische Musiker und tourt seit Jahrzehnten durch die Konzertsäle der ganzen Welt. Zu Deutschland hat er eine ganz besondere Verbindung - bestreitet er seine Bühnenshows hierzulande doch in deutscher Sprache und spielt er - wie sonst kein anderer Künstler - seine Alben zusätzlich auf Deutsch ein. Und so erzählt er in seinem Buch auch von den besonderen Erlebnissen, die er mit diesem Land verbindet: Den Tag, als er Post von Willy Brandt bekam, seine Auftritte in der DDR und seine Eindrücke vom Mauerfall."Erinnerte Tage" ist ein poetischer Blick zurück - und legt zugleich Zeugnis ab von der kreativen Tatkraft eines Künstlers, der stets zu neuen Ufern aufbricht.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Erinnerte Tage
16,90 CHF *
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Herman van Veen ist der populärste niederländische Musiker und Liedermacher, seit 50 Jahren verfügt er über eine passionierte Fangemeinde auch hierzulande. In der bewegenden Autobiographie 'Erinnerte Tage' blickt der Sänger zurück – auf seine Kindheit in der Nachkriegszeit, auf die Jahre als Heranwachsender, auf inspirierende Begegnungen – und auf besondere Erlebnisse, die er mit Deutschland verbindet. Und seine Erinnerungen sind wie der Künstler selbst: Offenherzig, liebevoll und voller Poesie. Herman van Veen wurde im letzten Kriegsjahr in eine Utrechter Arbeiterfamilie hineingeboren. Auf dem Konservatorium entdeckte er die Musik, das Theater und den Tanz. Dies veränderte sein Leben – und in der Folge das von vielen anderen Menschen. Er wurde der bekannteste niederländische Musiker und tourt seit Jahrzehnten durch die Konzertsäle der ganzen Welt. Zu Deutschland hat er eine ganz besondere Verbindung – bestreitet er seine Bühnenshows hierzulande doch in deutscher Sprache und spielt er – wie sonst kein anderer Künstler – seine Alben zusätzlich auf Deutsch ein. Und so erzählt er in seinem Buch auch von den besonderen Erlebnissen, die er mit diesem Land verbindet: Den Tag, als er Post von Willy Brandt bekam, seine Auftritte in der DDR und seine Eindrücke vom Mauerfall. 'Erinnerte Tage' ist ein poetischer Blick zurück – und legt zugleich Zeugnis ab von der kreativen Tatkraft eines Künstlers, der stets zu neuen Ufern aufbricht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Ein Lied mehr zur Lage der Nation
12,00 CHF *
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Popmusik ist ein Seismograph ihrer Zeit - und damit immer auch politisch, selbst da (oder gerade dann), wenn sie nicht politisch sein will. Sebastian Peters analysiert das Verhältnis von Popmusik und 'Zeitgeist' anhand einer wahren Fülle von Beispielen - von den 'unpolitischen' Schlagern der Nazi- Zeit und der folgenden sehnsuchtsvollen Wirtschaftswunderjahre über die Rock-Rebellion der Sechziger bis zum 'Diskurs-Pop' der Hamburger Schule und dem Sound der Wiedervereinigung. Endlich gibt es das Buch, das dokumentiert, wie stark Popmusik uns bewegt. 'Popmusik, sagt Sebastian Peters, haucht dem Zeitgeist Leben ein. Das klingt zunächst mal nach Romantik, was soll ein Liedchen denn schon bewirken. Aber dann blättert man in diesem 400-Seiten-Werk, das nichts weniger ist als eine deutsche Kulturgeschichte seit 1940, und man erlebt die Jahrzehnte anhand von Songtiteln noch einmal: die 50er Jahre mit ihrer beschwichtigenden Schlagermusik und Freddy Quinn, die 60er mit Franz-Josef Degenhardt als Dekade der Subversion, die 70er, in der das populäre Lied bei aller Diskogefügigkeit sozialen Themen Gehör verschaffte ('Unter dem Pflaster liegt der Strand' von Schneewittchen), und die 90er, in denen die Sänger 'ich' zu sagen lernten ('Ich - wie es wirklich war' von Blumfeld). Das Buch ist die Doktorarbeit des Literaturwissenschaftlers an der Uni Duisburg/Essen, aber es drückt kein akademischer Ballast. Im Gegenteil: Der Verlag, das Archiv der Jugendkulturen, hat es lesefreundlich eingerichtet, Künstlernamen sind rot abgesetzt, Zitate aus Songs und aus Quellen in Grün. Wichtige Plattencover werden abgebildet und liefern die Optik zur Musik, Fussnoten wurden in die Randspalten verlegt. Wie verblüffend Peters' Ergebnisse sind, zeigt etwa der Blick ins Jahr der Wiedervereinigung. Die Hitparade Westdeutschlands dokumentiert die Jubelstimmung: 'Verdammt ich lieb' dich' von Matthias Reim steht dort auf dem ersten Platz - seit Jahren das erste deutschsprachige Stück auf der Spitzenposition. 'Ganz anders sieht die Wahrnehmung der Wiedervereinigung in der DDR aus', schreibt Peters. 'In der für das Jahr 1990 noch isoliert ausgewiesenen Hitparade ist das Lied 'Wohin?' der Gruppe Rockhaus Spitzenreiter der Charts.' So einfach lässt sich die Skepsis beschreiben, die viele Ostbürger zu jener Zeit verspürten.' Philipp Holstein, in: Rheinische Post

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Ein Lied mehr zur Lage der Nation
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Popmusik ist ein Seismograph ihrer Zeit - und damit immer auch politisch, selbst da (oder gerade dann), wenn sie nicht politisch sein will. Sebastian Peters analysiert das Verhältnis von Popmusik und 'Zeitgeist' anhand einer wahren Fülle von Beispielen - von den 'unpolitischen' Schlagern der Nazi- Zeit und der folgenden sehnsuchtsvollen Wirtschaftswunderjahre über die Rock-Rebellion der Sechziger bis zum 'Diskurs-Pop' der Hamburger Schule und dem Sound der Wiedervereinigung. Endlich gibt es das Buch, das dokumentiert, wie stark Popmusik uns bewegt. 'Popmusik, sagt Sebastian Peters, haucht dem Zeitgeist Leben ein. Das klingt zunächst mal nach Romantik, was soll ein Liedchen denn schon bewirken. Aber dann blättert man in diesem 400-Seiten-Werk, das nichts weniger ist als eine deutsche Kulturgeschichte seit 1940, und man erlebt die Jahrzehnte anhand von Songtiteln noch einmal: die 50er Jahre mit ihrer beschwichtigenden Schlagermusik und Freddy Quinn, die 60er mit Franz-Josef Degenhardt als Dekade der Subversion, die 70er, in der das populäre Lied bei aller Diskogefügigkeit sozialen Themen Gehör verschaffte ('Unter dem Pflaster liegt der Strand' von Schneewittchen), und die 90er, in denen die Sänger 'ich' zu sagen lernten ('Ich - wie es wirklich war' von Blumfeld). Das Buch ist die Doktorarbeit des Literaturwissenschaftlers an der Uni Duisburg/Essen, aber es drückt kein akademischer Ballast. Im Gegenteil: Der Verlag, das Archiv der Jugendkulturen, hat es lesefreundlich eingerichtet, Künstlernamen sind rot abgesetzt, Zitate aus Songs und aus Quellen in Grün. Wichtige Plattencover werden abgebildet und liefern die Optik zur Musik, Fussnoten wurden in die Randspalten verlegt. Wie verblüffend Peters' Ergebnisse sind, zeigt etwa der Blick ins Jahr der Wiedervereinigung. Die Hitparade Westdeutschlands dokumentiert die Jubelstimmung: 'Verdammt ich lieb' dich' von Matthias Reim steht dort auf dem ersten Platz - seit Jahren das erste deutschsprachige Stück auf der Spitzenposition. 'Ganz anders sieht die Wahrnehmung der Wiedervereinigung in der DDR aus', schreibt Peters. 'In der für das Jahr 1990 noch isoliert ausgewiesenen Hitparade ist das Lied 'Wohin?' der Gruppe Rockhaus Spitzenreiter der Charts.' So einfach lässt sich die Skepsis beschreiben, die viele Ostbürger zu jener Zeit verspürten.' Philipp Holstein, in: Rheinische Post

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Stand: 27.05.2020
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Erinnerte Tage
11,30 € *
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Herman van Veen ist der populärste niederländische Musiker und Liedermacher, seit 50 Jahren verfügt er über eine passionierte Fangemeinde auch hierzulande. In der bewegenden Autobiographie 'Erinnerte Tage' blickt der Sänger zurück – auf seine Kindheit in der Nachkriegszeit, auf die Jahre als Heranwachsender, auf inspirierende Begegnungen – und auf besondere Erlebnisse, die er mit Deutschland verbindet. Und seine Erinnerungen sind wie der Künstler selbst: Offenherzig, liebevoll und voller Poesie. Herman van Veen wurde im letzten Kriegsjahr in eine Utrechter Arbeiterfamilie hineingeboren. Auf dem Konservatorium entdeckte er die Musik, das Theater und den Tanz. Dies veränderte sein Leben – und in der Folge das von vielen anderen Menschen. Er wurde der bekannteste niederländische Musiker und tourt seit Jahrzehnten durch die Konzertsäle der ganzen Welt. Zu Deutschland hat er eine ganz besondere Verbindung – bestreitet er seine Bühnenshows hierzulande doch in deutscher Sprache und spielt er – wie sonst kein anderer Künstler – seine Alben zusätzlich auf Deutsch ein. Und so erzählt er in seinem Buch auch von den besonderen Erlebnissen, die er mit diesem Land verbindet: Den Tag, als er Post von Willy Brandt bekam, seine Auftritte in der DDR und seine Eindrücke vom Mauerfall. 'Erinnerte Tage' ist ein poetischer Blick zurück – und legt zugleich Zeugnis ab von der kreativen Tatkraft eines Künstlers, der stets zu neuen Ufern aufbricht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Ein Lied mehr zur Lage der Nation
9,99 € *
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Popmusik ist ein Seismograph ihrer Zeit - und damit immer auch politisch, selbst da (oder gerade dann), wenn sie nicht politisch sein will. Sebastian Peters analysiert das Verhältnis von Popmusik und 'Zeitgeist' anhand einer wahren Fülle von Beispielen - von den 'unpolitischen' Schlagern der Nazi- Zeit und der folgenden sehnsuchtsvollen Wirtschaftswunderjahre über die Rock-Rebellion der Sechziger bis zum 'Diskurs-Pop' der Hamburger Schule und dem Sound der Wiedervereinigung. Endlich gibt es das Buch, das dokumentiert, wie stark Popmusik uns bewegt. 'Popmusik, sagt Sebastian Peters, haucht dem Zeitgeist Leben ein. Das klingt zunächst mal nach Romantik, was soll ein Liedchen denn schon bewirken. Aber dann blättert man in diesem 400-Seiten-Werk, das nichts weniger ist als eine deutsche Kulturgeschichte seit 1940, und man erlebt die Jahrzehnte anhand von Songtiteln noch einmal: die 50er Jahre mit ihrer beschwichtigenden Schlagermusik und Freddy Quinn, die 60er mit Franz-Josef Degenhardt als Dekade der Subversion, die 70er, in der das populäre Lied bei aller Diskogefügigkeit sozialen Themen Gehör verschaffte ('Unter dem Pflaster liegt der Strand' von Schneewittchen), und die 90er, in denen die Sänger 'ich' zu sagen lernten ('Ich - wie es wirklich war' von Blumfeld). Das Buch ist die Doktorarbeit des Literaturwissenschaftlers an der Uni Duisburg/Essen, aber es drückt kein akademischer Ballast. Im Gegenteil: Der Verlag, das Archiv der Jugendkulturen, hat es lesefreundlich eingerichtet, Künstlernamen sind rot abgesetzt, Zitate aus Songs und aus Quellen in Grün. Wichtige Plattencover werden abgebildet und liefern die Optik zur Musik, Fußnoten wurden in die Randspalten verlegt. Wie verblüffend Peters' Ergebnisse sind, zeigt etwa der Blick ins Jahr der Wiedervereinigung. Die Hitparade Westdeutschlands dokumentiert die Jubelstimmung: 'Verdammt ich lieb' dich' von Matthias Reim steht dort auf dem ersten Platz - seit Jahren das erste deutschsprachige Stück auf der Spitzenposition. 'Ganz anders sieht die Wahrnehmung der Wiedervereinigung in der DDR aus', schreibt Peters. 'In der für das Jahr 1990 noch isoliert ausgewiesenen Hitparade ist das Lied 'Wohin?' der Gruppe Rockhaus Spitzenreiter der Charts.' So einfach lässt sich die Skepsis beschreiben, die viele Ostbürger zu jener Zeit verspürten.' Philipp Holstein, in: Rheinische Post

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