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Paleczny, G: Punk und Rock in der DDR. Musik al...
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Erscheinungsdatum: 28.10.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Punk und Rock in der DDR. Musik als Rebellion einer überwachten Generation, Autor: Paleczny, Gerhard // Wissentz, Katrin // Winter, Robert // Thurm, Alexander // Hesse, Maria // Wagner, Sebastian, Verlag: Science Factory // ScienceFactory, Sprache: Deutsch, Schlagworte: 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 260, Informationen: Paperback, Gewicht: 380 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.08.2020
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Joe´s Bigband, Alexander Blume Trio, Acoustic G...
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Das Acoustic Groove Duo mit dem amerikanischen Gitarristen Tony Kaltenberg und dem deutschen Bassisten Carsten Hormes präsentieren eigene Musik in der Gitarrentradition von Kottke, Hedges und Hendrix.Ein wunderbares musikalisches Horsd`uvre für den Abend!Mit Bernd Kleinow und Alexander Blume stehen zwei Urtypen der ostdeutschen Bluesszene gemeinsam auf der Bühne. Beide sind unter anderem bekannt durch ihre Mitwirkung in den Bands von Stefan Diestelmann und Big ?Joe? Stolle (ZENIT). Sie sind gleichermaßen hervorragende Einzelkünstler und Bandleader. Aus einer eher zufälligen Session entstand vor gut zwei Jahren das Programm ?When old friends meet?, bei dem auch Alexanders Sohn Maximilian mitwirkt. Maximilian zählt zu den großen Gesangstalenten der deutschen Blues- und Jazzszene. Die Blumes und Bernd zünden ein mitreißendes Feuerwerk aus traditionellem Blues mit Klassikern vor Robert Johnson, J.J.Cale oder auch The Doors, Boogie-Woogie, Jazz und Songs von Stefan Diestelmann, dem ?Blueskönig? der ehemaligen DDR. Auf Alexanders neuer CD ?In & Out 2? sind alle drei vereint mit vielen hochkarätigen Blues- und Jazzmusiker*innen zu hören.Seit fast 30 Jahren ist Joe?s Bigband beim Publikum aus Fürstenwalde/Spree und Umgebung beliebt und anerkannt. Spritzig, swingiger Bigband-Sound und eigene Arrangements von Werken verschiedenster Stilrichtungen sind das Markenzeichen der Band. Mit viel Leidenschaft und Freude an der Swingmusik bietet Joe?s Bigband ein facettenreiches und mitreißendes Repertoire: Von Glenn Miller und Duke Ellington über Frank Sinatra, Marilyn Monroe bis hin zu den Blues Brothers ist alles dabei!Am Eröffnungsabend der 19. Fürstenwalder Jazztage präsentiert die Band die Perlen ihres konzertanten Repertoires!

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Das tapfere Schneiderlein - Die Welt der Märche...
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Erscheinungsdatum: 27.03.2001, Medium: DVD, Inhalt: 1x DVD-5, Titel: Das tapfere Schneiderlein, Titelzusatz: Die Welt der Märchen, Darsteller: Kurt Schmidtchen // Christel Bodenstein // Horst Drinda // Fred Kronström // Gerd Michael Henneberg // Fred Wolff // Fred Mahr // Wolf Kaiser // Gerhard Frei // Ellen Plessow // Fredy Barten // Helene Riechers // Willi Endresser, Regie: Helmut Spieß, Drehbuch: Kurt Bortfeldt // Jacob Grimm // Wilhelm Grimm, Produzent: Willi Teichmann, Musik: Joachim Werzlau, Kamera: Robert Baberske, Schnitt: Hildegard Conrad, Tonspur: Deutsch // DD 2.0 Stereo, Laufzeit: 80 Minuten, Hersteller: Icestorm Entertainment, Bildformat: 1.33:1, Bildabtastung: Letterbox, Bildfarbe: Farbe, Bildnorm: SDTV 576i (PAL), Produktionsjahr: 1956, Produktionsland: Deutsche Demokratische Republik (DDR, ehem.), Rubrik: Kinderfilm, Verkäufer: averdo

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Schneidewind:Der Große Schneidewind
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Erscheinungsdatum: 03.12.2012, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Rock- und Popgeschichten, Auflage: 1/2013, Autor: Schneidewind, Günter, Verlag: Klöpfer & Meyer GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Beatles // Bee Gees // Bob Geldof // Bonnie Tyler // BRD // Brian May // Carlos Santana // CD // Cliff Richard // DDR // Deep Purple // Donovan // Gitarre // Ian Anderson // Interview // Interviews // Joan Baez // Ken Hensley // Lexikon // Manfred Mann // Marianne Faithfull // Meat Loaf // Mick Jagger // Mike Oldfield // Moderator // Musik // Paul McCartney // Popmusik // Queen // Radio // Robert Plan // Robin Gibb // Rockmusik // Rock'n'Roll // Rolling Stones // Status Quo // Stuttgart // Suzie Quatro // SWR1 // tJohn Lord // Zeitgeschichte, Produktform: Kartoniert, Umfang: 400 S., Seiten: 400, Format: 3.2 x 19 x 11.5 cm, Gewicht: 365 gr, Verkäufer: averdo

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Die Kunst im Gewandhaus   The Art at the Gewand...
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Das Gewandhaus zeigt seine SammlungDas Gewandhaus zu Leipzig ist nicht nur die Spielstätte des weltberühmten Gewandhausorchesters , sondern auch Ausstellungsort einer besonderen Kunstsammlung. Im dritten Gewandhausbau, 1981 als einziger Konzerthausneubau der DDR eröffnet, vereinen sich die in den Foyers präsentierten Gemälde, Skulpturen und Plastiken mit der extravaganten Architektur des Baus und der musikalischen Klasse des Orchesters zu einem Gesamtkunstwerk aus Form, Farbe und Klang. Allgegenwärtig ist die Musik, die sich inhaltlich oder motivisch in den Kunstwerken widerspiegelt. Anlässlich der Eröffnung des Neuen Gewandhauses entstanden zahlreiche Auftragswerke von bedeutenden Künstlern der DDR - u.a. Sighard Gille, Volker Stelzmann, Arno Rink, Susanne Kandt-Horn und Nuria Quevedo. Zudem umfasst die Sammlung Skulpturen und Plastiken, die berühmte Komponisten, Dirigenten und Gewandhauskapellmeister ehren. In Bronze oder Mamor sind etwa Felix Mendelssohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann, Arthur Nikisch, Václav Neumann oder Kurt Masur dargestellt.Das Buch in wertiger Ausstattung bietet einen Einblick in die Entstehungsgeschichte der musikalischen Kunstsammlung.- Mit geprägtem Leinen: das passende Geschenk für alle Kunst- und Musikfans- Über 40 Kunstwerke nationaler und internationaler Künstler- Reich bebildert: großformatige Werkaufnahmen und doppelseitige Ausstellungsansichten- Mit Werkkommentaren und einleitendem Essay- Mit Arbeiten von Sitte, Gille, Barlach, Heisig und RinkDie Entstehung einer musikalischen KunstsammlungDer zusammenfassende Essay von Sigrid Hofer, Professorin für Kunstgeschichte an der Philipps-Universität Marburg und Gründerin des "Arbeitskreises Kunst in der DDR", beschreibt die Genese der Kunstsammlung des dritten Gewandhausbaus. Biografien und Kommentare zu den einzelnen Werken bieten weitere Einblicke und Informationen zu den ausgestellten Arbeiten und den dargestelltenMotiven.Mendelssohn, Bach, Mozart, Beethoven - anschaulich und modern präsentiertReproduktionen der einzelnen Werke bilden die Strahlkraft und Intensität der Gemälde und die meisterliche Bearbeitung der Skulpturen ab. Raumaufnahmen vermitteln ein Gefühl für die Ausstellungssituation. Die Abbildungen entsprechen in ihrer Abfolge den Präsentationsorten der Kunstwerke in den Foyers des Gewandhauses. Das Durchblättern des Buches kommt einem Rundgang durch das ehrwürdige Konzerthaus gleich. Edel ausgestattet und modern gestaltet besticht die Publikation mit informationsreichen Texten und visuellem Genuss.

Anbieter: buecher
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Die Kunst im Gewandhaus   The Art at the Gewand...
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Das Gewandhaus zeigt seine SammlungDas Gewandhaus zu Leipzig ist nicht nur die Spielstätte des weltberühmten Gewandhausorchesters , sondern auch Ausstellungsort einer besonderen Kunstsammlung. Im dritten Gewandhausbau, 1981 als einziger Konzerthausneubau der DDR eröffnet, vereinen sich die in den Foyers präsentierten Gemälde, Skulpturen und Plastiken mit der extravaganten Architektur des Baus und der musikalischen Klasse des Orchesters zu einem Gesamtkunstwerk aus Form, Farbe und Klang. Allgegenwärtig ist die Musik, die sich inhaltlich oder motivisch in den Kunstwerken widerspiegelt. Anlässlich der Eröffnung des Neuen Gewandhauses entstanden zahlreiche Auftragswerke von bedeutenden Künstlern der DDR - u.a. Sighard Gille, Volker Stelzmann, Arno Rink, Susanne Kandt-Horn und Nuria Quevedo. Zudem umfasst die Sammlung Skulpturen und Plastiken, die berühmte Komponisten, Dirigenten und Gewandhauskapellmeister ehren. In Bronze oder Mamor sind etwa Felix Mendelssohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann, Arthur Nikisch, Václav Neumann oder Kurt Masur dargestellt.Das Buch in wertiger Ausstattung bietet einen Einblick in die Entstehungsgeschichte der musikalischen Kunstsammlung.- Mit geprägtem Leinen: das passende Geschenk für alle Kunst- und Musikfans- Über 40 Kunstwerke nationaler und internationaler Künstler- Reich bebildert: großformatige Werkaufnahmen und doppelseitige Ausstellungsansichten- Mit Werkkommentaren und einleitendem Essay- Mit Arbeiten von Sitte, Gille, Barlach, Heisig und RinkDie Entstehung einer musikalischen KunstsammlungDer zusammenfassende Essay von Sigrid Hofer, Professorin für Kunstgeschichte an der Philipps-Universität Marburg und Gründerin des "Arbeitskreises Kunst in der DDR", beschreibt die Genese der Kunstsammlung des dritten Gewandhausbaus. Biografien und Kommentare zu den einzelnen Werken bieten weitere Einblicke und Informationen zu den ausgestellten Arbeiten und den dargestelltenMotiven.Mendelssohn, Bach, Mozart, Beethoven - anschaulich und modern präsentiertReproduktionen der einzelnen Werke bilden die Strahlkraft und Intensität der Gemälde und die meisterliche Bearbeitung der Skulpturen ab. Raumaufnahmen vermitteln ein Gefühl für die Ausstellungssituation. Die Abbildungen entsprechen in ihrer Abfolge den Präsentationsorten der Kunstwerke in den Foyers des Gewandhauses. Das Durchblättern des Buches kommt einem Rundgang durch das ehrwürdige Konzerthaus gleich. Edel ausgestattet und modern gestaltet besticht die Publikation mit informationsreichen Texten und visuellem Genuss.

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Stand: 11.08.2020
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Der Tod bin ich
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Ein verträumter Gutsverwalter in Bayern, der durch einen skrupellosen Mord aus seiner beschaulichen Idylle gerissen wird. Ein junger Kernphysiker, der sich im Intrigenspiel des Kalten Krieges verfängt. Eine Formel, die möglicherweise die gesamte Menschheit gefährdet. Ein Notizbuch, dem das legendäre Zitat Robert Oppenheimers - »Der Tod bin ich, Erschütterer der Welten« - vorangestellt ist. Drei ehemalige Agenten der Supermächte, die sich auf eine letzte Mission begeben.Ein dramatischer Thriller über die explosive Verbindung von Forschung und Macht, akademische Konkurrenz und geheimdienstliche Konspiration, die letzten Fragen der theoretischen Physik und die ethische Verantwortung der Wissenschaft.Düsteres Welttheater Ein Mann, altmodisch, aber fein gekleidet, fährt auf einem Rad durch die beschauliche Ländlichkeit Bayerns: Sommer, See, Wiesen, Felder, Bier. Es ist vielleicht ein Seitenhieb, den sich der Autor Max Bronski mit seinen Beschreibungen einer provinziellen Idylle auf den ersten Seiten seines neuen Buches „Der Tod bin ich“ leistet. Ein Seitenhieb auf die Flut an Regionalkrimis, die seit geraumer Zeit durch Deutschland schwappt und die häufig in ihrer Provinzialität verhaften bleibt. Und ein selbstironischer Seitenhieb gegen sich selbst. Schließlich ist Bronski bis dato mit vier Kriminalromanen bekannt geworden, in denen er seinen Ermittler Wilhelm Gossec durch die Abgründe Münchens schickte. Diesmal aber will Bronski höher hinaus. Davon künden die Zitate der berühmten Physiker Johannes Kepler, Werner Heisenberg und Erwin Schrödinger, die den Thriller einleiten. „Erschütterer der Welten“ Bereits auf den ersten Seiten beweist Bronski, dass er ein famoser Stilist ist. Denn durch die reportageartige Sprache kündigt er gekonnt das Unheil an, das schließlich folgt und das die Idylle in ein düsteres Welttheater à la Shakespeare verwandeln wird. Der Radfahrer sucht eine Jagdhütte auf und erschießt dort den Hausherrn, dem der Mörder – bevor schließlich der Tod eintritt – noch den Satz „Der Tod bin ich, Erschütterer der Welten“ ins Ohr flüstert. Der Satz geht auf ein Zitat des US-Physikers Robert Oppenheimer zurück, der bekanntlich als „Vater der Atombombe“ gilt. Hier soll also eine Welt erschüttert werden. Und das gelingt Bronski im Laufe seines ersten Thrillers wirklich meisterlich. Es stellt sich heraus, dass der Ermordete Offenhain hieß und ein begnadeter Physiker war, der an der physikalischen Weltformel forschte. „Es genügt nicht, die Naturkräfte in sich zu verstehen, es kommt darauf an nachzuvollziehen, auf welche Weise sie aus der Brechung jener großen Symmetrie hervorgegangen sind.“ Als junger Mann, im Jahr 1957, war dieser Physiker aus der DDR in den Westen geflohen. Dort wird er vom US-Geheimdienst CIA und vom sowjetischen KGB als Agent angeworben. Offenhain ist talentiert und gewitzt, spielt Agenten und Geheimdienste gegeneinander aus und auch seine Physikerkollegen. Ein Spionagethriller à la John le Carré Bronski erzählt seine Geschichte auf drei zeitlichen Ebenen: 2006 passiert der Mord und ein Icherzähler mit dem seltsamen Namen Tino Senonen, dem der Physiker seine Aufzeichnungen hinterlassen hat, beginnt, in dem Mordfall zu ermitteln. Im Jahr 1957 breitet Bronski die Geschichte des jungen Physikers aus. Und im Jahr 1965 landet der Leser mitten im Kalten Krieg und seinen machtpolitischen Verstrickungen und Verschwörungen, in die die konkurrierenden Physiker eingebunden sind. Bronski nutzt sein umfangreiches Wissen zur Kern- und Quantenphysik sowie zur mathematischen Grundierung von Musik dazu, die Ordnung der Welt und ihre moralischen Regeln zu hinterfragen. Dem Münchner Schriftsteller gelingt so eine spannende, tiefgründige Hommage an Spionagethriller und Agentenbücher eines John le Carré oder Graham Greene, die mit ihren fein ausgearbeiteten Charakteren und einer gestochen scharfen Sprache elegant auf der Trennlinie zwischen Ironie und Ernst tänzelt. Der Ausbruch aus der Münchner Provinzialität ist dem Autoren Bronski, dessen wahre Identität nicht bekannt ist, so nicht nur fulminant gelungen – er hat ihm sehr gut getan. Bronski hat das Welttheater mit „Der Tod bin ich“ zu seiner Bühne gemacht und gezeigt, dass deutsche Thriller nicht nur provinzielle Possen sein müssen.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Der Tod bin ich
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Ein verträumter Gutsverwalter in Bayern, der durch einen skrupellosen Mord aus seiner beschaulichen Idylle gerissen wird. Ein junger Kernphysiker, der sich im Intrigenspiel des Kalten Krieges verfängt. Eine Formel, die möglicherweise die gesamte Menschheit gefährdet. Ein Notizbuch, dem das legendäre Zitat Robert Oppenheimers - »Der Tod bin ich, Erschütterer der Welten« - vorangestellt ist. Drei ehemalige Agenten der Supermächte, die sich auf eine letzte Mission begeben.Ein dramatischer Thriller über die explosive Verbindung von Forschung und Macht, akademische Konkurrenz und geheimdienstliche Konspiration, die letzten Fragen der theoretischen Physik und die ethische Verantwortung der Wissenschaft.Düsteres Welttheater Ein Mann, altmodisch, aber fein gekleidet, fährt auf einem Rad durch die beschauliche Ländlichkeit Bayerns: Sommer, See, Wiesen, Felder, Bier. Es ist vielleicht ein Seitenhieb, den sich der Autor Max Bronski mit seinen Beschreibungen einer provinziellen Idylle auf den ersten Seiten seines neuen Buches „Der Tod bin ich“ leistet. Ein Seitenhieb auf die Flut an Regionalkrimis, die seit geraumer Zeit durch Deutschland schwappt und die häufig in ihrer Provinzialität verhaften bleibt. Und ein selbstironischer Seitenhieb gegen sich selbst. Schließlich ist Bronski bis dato mit vier Kriminalromanen bekannt geworden, in denen er seinen Ermittler Wilhelm Gossec durch die Abgründe Münchens schickte. Diesmal aber will Bronski höher hinaus. Davon künden die Zitate der berühmten Physiker Johannes Kepler, Werner Heisenberg und Erwin Schrödinger, die den Thriller einleiten. „Erschütterer der Welten“ Bereits auf den ersten Seiten beweist Bronski, dass er ein famoser Stilist ist. Denn durch die reportageartige Sprache kündigt er gekonnt das Unheil an, das schließlich folgt und das die Idylle in ein düsteres Welttheater à la Shakespeare verwandeln wird. Der Radfahrer sucht eine Jagdhütte auf und erschießt dort den Hausherrn, dem der Mörder – bevor schließlich der Tod eintritt – noch den Satz „Der Tod bin ich, Erschütterer der Welten“ ins Ohr flüstert. Der Satz geht auf ein Zitat des US-Physikers Robert Oppenheimer zurück, der bekanntlich als „Vater der Atombombe“ gilt. Hier soll also eine Welt erschüttert werden. Und das gelingt Bronski im Laufe seines ersten Thrillers wirklich meisterlich. Es stellt sich heraus, dass der Ermordete Offenhain hieß und ein begnadeter Physiker war, der an der physikalischen Weltformel forschte. „Es genügt nicht, die Naturkräfte in sich zu verstehen, es kommt darauf an nachzuvollziehen, auf welche Weise sie aus der Brechung jener großen Symmetrie hervorgegangen sind.“ Als junger Mann, im Jahr 1957, war dieser Physiker aus der DDR in den Westen geflohen. Dort wird er vom US-Geheimdienst CIA und vom sowjetischen KGB als Agent angeworben. Offenhain ist talentiert und gewitzt, spielt Agenten und Geheimdienste gegeneinander aus und auch seine Physikerkollegen. Ein Spionagethriller à la John le Carré Bronski erzählt seine Geschichte auf drei zeitlichen Ebenen: 2006 passiert der Mord und ein Icherzähler mit dem seltsamen Namen Tino Senonen, dem der Physiker seine Aufzeichnungen hinterlassen hat, beginnt, in dem Mordfall zu ermitteln. Im Jahr 1957 breitet Bronski die Geschichte des jungen Physikers aus. Und im Jahr 1965 landet der Leser mitten im Kalten Krieg und seinen machtpolitischen Verstrickungen und Verschwörungen, in die die konkurrierenden Physiker eingebunden sind. Bronski nutzt sein umfangreiches Wissen zur Kern- und Quantenphysik sowie zur mathematischen Grundierung von Musik dazu, die Ordnung der Welt und ihre moralischen Regeln zu hinterfragen. Dem Münchner Schriftsteller gelingt so eine spannende, tiefgründige Hommage an Spionagethriller und Agentenbücher eines John le Carré oder Graham Greene, die mit ihren fein ausgearbeiteten Charakteren und einer gestochen scharfen Sprache elegant auf der Trennlinie zwischen Ironie und Ernst tänzelt. Der Ausbruch aus der Münchner Provinzialität ist dem Autoren Bronski, dessen wahre Identität nicht bekannt ist, so nicht nur fulminant gelungen – er hat ihm sehr gut getan. Bronski hat das Welttheater mit „Der Tod bin ich“ zu seiner Bühne gemacht und gezeigt, dass deutsche Thriller nicht nur provinzielle Possen sein müssen.

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Stand: 11.08.2020
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