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Schneidewind Große Schneidewind - Rock- und Pop...
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Erscheinungsdatum: 03.12.2012, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Rock- und Popgeschichten, Auflage: 1/2013, Autor: Schneidewind, Günter, Verlag: Klöpfer & Meyer GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Beatles // Bee Gees // Bob Geldof // Bonnie Tyler // BRD // Brian May // Carlos Santana // CD // Cliff Richard // DDR // Deep Purple // Donovan // Gitarre // Ian Anderson // Interview // Interviews // Joan Baez // Ken Hensley // Lexikon // Manfred Mann // Marianne Faithfull // Meat Loaf // Mick Jagger // Mike Oldfield // Moderator // Musik // Paul McCartney // Popmusik // Queen // Radio // Robert Plan // Robin Gibb // Rockmusik // Rock'n'Roll // Rolling Stones // Status Quo // Stuttgart // Suzie Quatro // SWR1 // tJohn Lord // Zeitgeschichte, Produktform: Kartoniert, Umfang: 400 S., Seiten: 400, Format: 3.2 x 19 x 11.5 cm, Gewicht: 365 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
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Schneidewind:Der Große Schneidewind
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Erscheinungsdatum: 03.12.2012, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Rock- und Popgeschichten, Auflage: 1/2013, Autor: Schneidewind, Günter, Verlag: Klöpfer & Meyer GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Beatles // Bee Gees // Bob Geldof // Bonnie Tyler // BRD // Brian May // Carlos Santana // CD // Cliff Richard // DDR // Deep Purple // Donovan // Gitarre // Ian Anderson // Interview // Interviews // Joan Baez // Ken Hensley // Lexikon // Manfred Mann // Marianne Faithfull // Meat Loaf // Mick Jagger // Mike Oldfield // Moderator // Musik // Paul McCartney // Popmusik // Queen // Radio // Robert Plan // Robin Gibb // Rockmusik // Rock'n'Roll // Rolling Stones // Status Quo // Stuttgart // Suzie Quatro // SWR1 // tJohn Lord // Zeitgeschichte, Produktform: Kartoniert, Umfang: 400 S., Seiten: 400, Format: 3.2 x 19 x 11.5 cm, Gewicht: 365 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.05.2020
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Deutsche Leitkultur Musik?
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Im Fokus des Bandes steht die Musikkultur in West- und Ostdeutschland während der Nachkriegszeit - nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft, im Zeichen von Entnazifizierung und neuen Ansätzen. Zwischen Kontinuität und Diskontinuität von Gedanken und Karrieren beleuchtet der Band die Situation der Musik an der Schnittstelle von Zeit- und Musikgeschichte.Das Dilemma, in das die deutsche Musik durch den Glauben an die eigene Überlegenheit geraten war, spiegelt der Titel mit dem Aufgriff der Formel von der "Deutschen Leitkultur".Inhalt:VorwortI. Ausklang des Nationalsozialismus: Anselm Gerhard: Die "Vorherrschaft der deutschen Musik" nach 1945 - eine Ironie der GeschichteHorst Weber: Exil und "Leitkultur". Eine historische SkizzeMichael Walter / Albrecht Riethmüller: Richard Strauss - Vier letzte Jahre. Ein GesprächII. Entnazifizierung: David Monod: Americanizing the Patron State? Government and Music under American Occupation, 1945-1953Michael Custodis: Entnazifizierung an der Kölner Musikhochschule am Beispiel von Walter Trienes und Hermann UngerThomas Eickhoff: "Mit Sozialismus und Sachertorte ..." Entnazifizierung und musikpolitische Verhaltensmuster nach 1945 in ÖsterreichBoris von Haken: "The Case of Mr. Rosbaud" - Der Fortgang einer Karriere Joan Evans: Hans Rosbaud and New Music: From 1933 to the Early Postwar PeriodFriedrich Geiger: Walter Abendroth im Musikleben der BundesrepublikMichael Custodis: "unter Auswertung meiner Erfahrungen aktiv mitgestaltend": Zum Wirken von Wolfgang Steinecke bis 1950Frank Schneider: Aufbruch mit Widersprüchen - Neue Musik im Zeichen der NachkriegspolitikAdelheid von Saldern: "Ein Land der Lebensfreude"? Unterhaltungsmusik im DDR-Radio der 50er JahreGuido Heldt: "Hallo Fräulein!" - Amerikanische Popularmusik im westdeutschen NachkriegsfilmPeter Fritzsche: Rock'n'Roll as History Glenn Stanley: Musikgeschichtsschreibung im geteilten Deutschland: Auseinandersetzung mit der jüngsten Vergangenheit? Neue Impulse? Flucht ins Unverfängliche?

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Der imperialistische Gegner macht Musik - Die A...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr Institut), 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Amerikanische Kultureinflüsse wurden in Deutschland seit der Weimarer Republik äusserst kontrovers diskutiert. Nach 1945 nahmen Tendenzen einer kulturellen Amerikanisierung durch amerikanische Soldaten, die Öffnung des westdeutschen Marktes und über das Radio auch in der SBZ und der späteren DDR zu. Im Rahmen dieser Arbeit werden die Reaktionen der DDR-Führung auf die Verbreitung populärer Musik amerikanischen Vorbilds (Rock'n'Roll, Beat, Rock, im folgenden als Rockmusik bezeichnet) mit Schwerpunkt auf die Fünfziger und Sechziger Jahre untersucht. Dabei sind die parallelen Entwicklungen in der Bundesrepublik einzubeziehen, muss die Geschichte der populären Musik in der DDR doch als 'eine Geschichte der Kapitulation vor der Übermacht westlicher Entwicklungen' (Rauhut 1997) beschrieben werden. Anhand dieser vergleichenden Untersuchung des Umgangs mit Rockmusik werden gezielte Identitätsbildungsprozesse in beiden deutschen Staaten herausgearbeitet. Zunächst trug die Ablehnung, die Eltern, Erzieher und Politiker der Rockmusik (bzw. dem Konsum amerikanischer Kulturimporte durch Jugendliche) in den Fünfziger Jahren entgegenbrachten, in beiden deutschen Staaten ähnliche Züge. Im Westen wurde der Konsum nach amerikanischem Vorbild aber spätestens mit der grossen Koalition immer mehr Teil einer bundesrepublikanischen Identität, was die Möglichkeit zu einer Enpolitisierung der Rockmusik brachte (Poiger 2000). Demgegenüber wurde im Osten unbeirrt an kulturpolitischen Grundsätzen festgehalten: Rockmusik galt als klares Zeichen für den Verfall der Sitten unter dem Kapitalismus und fiel unter den Verdacht der 'ideologischen Diversion'. Beim entschlossenen Versuch, gesellschaftliche Phänomene unter obrigkeitsstaatliche Kontrolle zu bringen tritt an diesem Untersuchungsgegenstand die wachsende Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit besonders deutlich hervor: 'Ungeachtet aller deklarativen Zielvorgaben (...) siegte mit den Jahren das Krisenmanagement.' In der Immobilität äusseren Einflüssen gegenüber gefangen, rannte man den Entwicklungen, wie sie der Alltag diktierte hinterher. (Rauhut 1997)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Der imperialistische Gegner macht Musik - Die A...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr Institut), 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Amerikanische Kultureinflüsse wurden in Deutschland seit der Weimarer Republik äußerst kontrovers diskutiert. Nach 1945 nahmen Tendenzen einer kulturellen Amerikanisierung durch amerikanische Soldaten, die Öffnung des westdeutschen Marktes und über das Radio auch in der SBZ und der späteren DDR zu. Im Rahmen dieser Arbeit werden die Reaktionen der DDR-Führung auf die Verbreitung populärer Musik amerikanischen Vorbilds (Rock'n'Roll, Beat, Rock, im folgenden als Rockmusik bezeichnet) mit Schwerpunkt auf die Fünfziger und Sechziger Jahre untersucht. Dabei sind die parallelen Entwicklungen in der Bundesrepublik einzubeziehen, muss die Geschichte der populären Musik in der DDR doch als 'eine Geschichte der Kapitulation vor der Übermacht westlicher Entwicklungen' (Rauhut 1997) beschrieben werden. Anhand dieser vergleichenden Untersuchung des Umgangs mit Rockmusik werden gezielte Identitätsbildungsprozesse in beiden deutschen Staaten herausgearbeitet. Zunächst trug die Ablehnung, die Eltern, Erzieher und Politiker der Rockmusik (bzw. dem Konsum amerikanischer Kulturimporte durch Jugendliche) in den Fünfziger Jahren entgegenbrachten, in beiden deutschen Staaten ähnliche Züge. Im Westen wurde der Konsum nach amerikanischem Vorbild aber spätestens mit der großen Koalition immer mehr Teil einer bundesrepublikanischen Identität, was die Möglichkeit zu einer Enpolitisierung der Rockmusik brachte (Poiger 2000). Demgegenüber wurde im Osten unbeirrt an kulturpolitischen Grundsätzen festgehalten: Rockmusik galt als klares Zeichen für den Verfall der Sitten unter dem Kapitalismus und fiel unter den Verdacht der 'ideologischen Diversion'. Beim entschlossenen Versuch, gesellschaftliche Phänomene unter obrigkeitsstaatliche Kontrolle zu bringen tritt an diesem Untersuchungsgegenstand die wachsende Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit besonders deutlich hervor: 'Ungeachtet aller deklarativen Zielvorgaben (...) siegte mit den Jahren das Krisenmanagement.' In der Immobilität äußeren Einflüssen gegenüber gefangen, rannte man den Entwicklungen, wie sie der Alltag diktierte hinterher. (Rauhut 1997)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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