Angebote zu "Rockmusik" (23 Treffer)

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Schneidewind Große Schneidewind - Rock- und Pop...
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Erscheinungsdatum: 03.12.2012, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Rock- und Popgeschichten, Auflage: 1/2013, Autor: Schneidewind, Günter, Verlag: Klöpfer & Meyer GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Beatles // Bee Gees // Bob Geldof // Bonnie Tyler // BRD // Brian May // Carlos Santana // CD // Cliff Richard // DDR // Deep Purple // Donovan // Gitarre // Ian Anderson // Interview // Interviews // Joan Baez // Ken Hensley // Lexikon // Manfred Mann // Marianne Faithfull // Meat Loaf // Mick Jagger // Mike Oldfield // Moderator // Musik // Paul McCartney // Popmusik // Queen // Radio // Robert Plan // Robin Gibb // Rockmusik // Rock'n'Roll // Rolling Stones // Status Quo // Stuttgart // Suzie Quatro // SWR1 // tJohn Lord // Zeitgeschichte, Produktform: Kartoniert, Umfang: 400 S., Seiten: 400, Format: 3.2 x 19 x 11.5 cm, Gewicht: 365 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Der imperialistische Gegner macht Musik - Die A...
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Der imperialistische Gegner macht Musik - Die Auseinandersetzung mit Rockmusik in der DDR und der Bundesrepublik ab 29.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.05.2020
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Die Entwicklung der Rockmusik in der DDR
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Die Entwicklung der Rockmusik in der DDR ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Kunst, Musik & Design,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.05.2020
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The Times They Aren't A Changing - Rockmusik un...
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The Times They Aren't A Changing - Rockmusik und Politik in der Spätphase der DDR ab 29.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Kunst, Musik & Design,

Anbieter: hugendubel
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Der imperialistische Gegner macht Musik - Die A...
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Der imperialistische Gegner macht Musik - Die Auseinandersetzung mit Rockmusik in der DDR und der Bundesrepublik ab 29.99 EURO

Anbieter: ebook.de
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Zum Begriff des "Balladesken" in der Rockmusik ...
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Bei der Beschreibung von Rockmusik aus der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik fallen sehr häufig die Begriffe „lyrisch“, „balladesk“ und „liedhaft“ ins Auge. Es wird versucht, mit eben diesen Bezeichnungen den spezifischen Charakter DIESER Musikform in DIESEM begrenzten Teil Deutschlands in DIESEN Dekaden der Existenz DIESES Staates abzubilden. „Wenn man überhaupt vom DDR-Typischen in der Rockmusik sprechen will, dann ist es vor allem das Lyrische.“1 Diese Aussage bringt wie viele andere das Wesen der Musik zwar genau auf den Punkt, bleibt aber dennoch undefiniert, unscharf oder gar im Nebulösen. Sowohl Musiker als auch Fans und Gegner empfanden den musikalischen Stil bereits in dieser Zeit als etwas durchaus Eigenständiges, dessen Unverwechselbarkeit selbst heute, 26 Jahre nach Fall der Mauer, anerkannt und geschätzt oder abgelehnt wird. Worin jedoch das Besondere besteht, wird in keiner Literatur genau beschrieben oder gar mit musikwissenschaftlichen Mitteln analysiert beziehungsweise bewertet. So bleibt für viele, vor allem junge Menschen der heutigen Zeit, die Musik ihrer Eltern und Großeltern ein rätselhaftes musikalisches Erbe.Diese Arbeit versucht, dem Begriff des „Lyrischen“, „Balladesken“, „Liedhaften“ zumindest eine Richtung zu geben. Sie wird durch die Einzelbetrachtung der drei untrennbaren und eng miteinander verwobenen Bezugsebenen „Politik“, „Sprache“ und „Musik“ Aspekte aufzeigen, die die Rockmusik der DDR als sozio-kulturelles Phänomen näher beschreiben. Eine rein musikalische Herangehensweise verbietet sich gerade in diesem Falle, „Rockmusik definiert sich vielmehr ästhetisch und soziologisch.“2

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Punk und Rock in der DDR. Musik als Rebellion e...
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Fachbuch aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: DDR, 1980: Die staatliche Überwachung und das eintönige Leben treiben viele junge Menschen in die rebellische Subkultur des Punk. Die Bands tragen schrille Namen wie 'Schleim-Keim', 'Wutanfall' oder 'Koks'. Die Lieder sind schnell, der Gesang laut, die Texte ehrlich und direkt. Zensur und Verbote sind an der Tagesordnung. Hier wiederholte sich die Geschichte, die 20 Jahre zuvor eine andere Musikrichtung erlebte: der Rock. Von der SED durch den intensiven Freiheitsgedanken ihrer Texte als widerstandsfördernd eingestuft, hatte auch die Rockmusik mit Repressalien zu kämpfen. Dennoch - oder gerade deswegen - fanden beide Stile ihren Weg in die Musikkultur der DDR. Dieses Buch gibt einen Überblick über die Entwicklungen von Punk und Rock in der DDR. Aus dem Inhalt: Musik in der Grauzone 1964 bis 1974 DDR-Rockmusik zwischen Linientreue und Nonkonformismus Unabhängige Kulturszene. Die Punkbewegung in der DDR DDR Punker. Gefahr für Bürger und Staat? Rockmusik in der DDR. Junge Kultur zwischen Repression und Förderung Punk in der DDR. Entstehung, Entwicklung, Besonderheiten

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Stand: 26.05.2020
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Rockmusik in der DDR. Junge Kultur zwischen Rep...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Europa Nachkriegszeit, Note: 2,0, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Als sich in den Fünfziger- und Sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts Musikrichtungen entwickelten, die man allgemein unter dem Begriff Rockmusik zusammenfassen kann, setzte deren Entwicklung auch in der Deutschen Demokratischen Republik ein. Egal ob Mauer oder staatliche Reglementierung - Musik liess sich auch im sozialistischen Staat Deutschlands nicht aufhalten. In der vorliegenden Arbeit soll zunächst die Rockmusik im Allgemeinen betrachtet werden, bevor das System der DDR- Kulturbürokratie untersucht wird. Hierbei steht im Vordergrund, wie der Staat versucht hat, eine Massenkultur zu verwalten und in für den Sozialismus vertretbare Bahnen zu lenken. Ebenso wird auf die Entwicklung der Rockbands und ihrer Musik eingegangen, besonders in Bezug auf ihr Verhältnis zum Staat und dessen Reaktionen. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet die Auseinandersetzung mit der Tatsache, dass das Verhalten der Regierung der DDR zur Rockmusik stetigen Schwankungen ausgesetzt war. Hierbei sollen die einzelnen Phasen von Repression und Förderung dieser Musikkultur sowie die staatlichen Gründe hierfür beleuchtet werden. Abschliessend soll Musik als Mittel der Systemkritik im Mittelpunkt stehen: Hat das Vorgehen der DDR-Regierung gegenüber der Rockmusik dazu geführt, das sozialistische System zu stabilisieren oder zeigen die Reaktionen der betreffenden Bevölkerungsgruppen eher eine Abwendung von der im Osten Deutschlands angestrebten Ideologie? Die gesamte Betrachtung soll sich auf die Zeit zwischen den Fünfziger- und Siebzigerjahren beschränken, da sonst der Rahmen dieser Arbeit gesprengt werden würde.Am Beispiel der Rockmusik der DDR sowie ihrer Rezeption und staatlichen Verwaltung kann sehr gut deutlich werden, welche Dynamik in Musik und in den mit ihr zusammenhängenden Massenkulturen steckt, wie nahezu unmöglich es ist, eine derartige kulturelle Bewegung in staatliche Ordnungsvorstellungen und Schablonen eines politischen Systems zu pressen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Der imperialistische Gegner macht Musik - Die A...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr Institut), 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Amerikanische Kultureinflüsse wurden in Deutschland seit der Weimarer Republik äusserst kontrovers diskutiert. Nach 1945 nahmen Tendenzen einer kulturellen Amerikanisierung durch amerikanische Soldaten, die Öffnung des westdeutschen Marktes und über das Radio auch in der SBZ und der späteren DDR zu. Im Rahmen dieser Arbeit werden die Reaktionen der DDR-Führung auf die Verbreitung populärer Musik amerikanischen Vorbilds (Rock'n'Roll, Beat, Rock, im folgenden als Rockmusik bezeichnet) mit Schwerpunkt auf die Fünfziger und Sechziger Jahre untersucht. Dabei sind die parallelen Entwicklungen in der Bundesrepublik einzubeziehen, muss die Geschichte der populären Musik in der DDR doch als 'eine Geschichte der Kapitulation vor der Übermacht westlicher Entwicklungen' (Rauhut 1997) beschrieben werden. Anhand dieser vergleichenden Untersuchung des Umgangs mit Rockmusik werden gezielte Identitätsbildungsprozesse in beiden deutschen Staaten herausgearbeitet. Zunächst trug die Ablehnung, die Eltern, Erzieher und Politiker der Rockmusik (bzw. dem Konsum amerikanischer Kulturimporte durch Jugendliche) in den Fünfziger Jahren entgegenbrachten, in beiden deutschen Staaten ähnliche Züge. Im Westen wurde der Konsum nach amerikanischem Vorbild aber spätestens mit der grossen Koalition immer mehr Teil einer bundesrepublikanischen Identität, was die Möglichkeit zu einer Enpolitisierung der Rockmusik brachte (Poiger 2000). Demgegenüber wurde im Osten unbeirrt an kulturpolitischen Grundsätzen festgehalten: Rockmusik galt als klares Zeichen für den Verfall der Sitten unter dem Kapitalismus und fiel unter den Verdacht der 'ideologischen Diversion'. Beim entschlossenen Versuch, gesellschaftliche Phänomene unter obrigkeitsstaatliche Kontrolle zu bringen tritt an diesem Untersuchungsgegenstand die wachsende Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit besonders deutlich hervor: 'Ungeachtet aller deklarativen Zielvorgaben (...) siegte mit den Jahren das Krisenmanagement.' In der Immobilität äusseren Einflüssen gegenüber gefangen, rannte man den Entwicklungen, wie sie der Alltag diktierte hinterher. (Rauhut 1997)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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