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Ruth Berghaus und Paul Dessau
30,00 € *
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Erscheinungsdatum: 13.08.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ruth Berghaus und Paul Dessau, Titelzusatz: Komponieren - Choreographieren - Inszenieren, Redaktion: Noeske, Nina // Tischer, Matthias, Verlag: Böhlau-Verlag GmbH // Böhlau Köln, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Chor // Chormusik // Lied // Deutsche Geschichte // 20. Jahrhundert // Film // Musik // Musikgeschichte // Dancing // Tanz // Tanzen // DDR // Deutschland // Ostdeutschland // Deutschland: Kalter Krieg // 1945 bis 1990 n. Chr // Kino // Filmmusik und Bühnenmusik // Geschichte, Rubrik: Musikgeschichte, Seiten: 128, Abbildungen: mit 34 s/w-Abbildungen, Reihe: KlangZeiten - Musik, Politik und Gesellschaft, Gewicht: 278 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.11.2020
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Das Traumhotel: Kap Der Guten Hoffnung (DVD)
6,99 € *
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ARD-Reihe rund um die vornehmlich amourösen Abenteuer von Hotelangestellten und -gästen, die in traumhaften Hotels an den schönsten Plätzen der Welt gedreht wurde.Bonusmaterial:Ruth Maria Kubitschek wurde 1931 in Komotau im heutigen Tschechien geboren. Mit sechzehn Jahren besuchte sie die Hochschule für Theater und Musik in Halle und später das Stanislawsy-Institut, mit zwanzig drehte sie ihren ersten Film. 1958 verließ sie mit ihrem Sohn Alexander aus der Ehe mit Götz Friedrich die damalige DDR und ging ans Schlosstheater in Celle. Dann wurde sie von Fritz Kortner entdeckt. Später erlangte sie durch ihre Rollen in den TV-Serien "Monaco Franze", "Kir Royal" und "Das Erbe der Guldenburgs" Berühmtheit. Ruth Maria Kubitschek veröffentlichte bereits mehrere Bücher.Extras: Interaktive Menüfuhrung, Starinfos, Fotogallerie u. a.Darsteller:Christian Kohlund, Gila von Weitershausen, Lara-Joy Körner, Manuel Witting, Michael Greiling, Sonsee Neu, Suhail Matter, Timothy Peach, Wolfgang Fierek

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 28.11.2020
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Alle Jahre wieder, 2x DVD
21,99 € *
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Erscheinungsdatum: 18.10.2018, Medium: DVD, Inhalt: 2x DVD, Titel: Alle Jahre wieder, Darsteller: Weihnachtsgeschichten:Christine Schorn // Jürgen Zartmann // Ute Lubosch // Henry Hübchen // Inge Keller // Kurt Böwe // Lisa Macheiner // Walfriede Schmitt // Klaus-Peter Thiele // Horst Hiemer // Ursula Karusseit // Dieter Wien // Ruth Kommerell // Ilse Voigt // Willi Neuenhahn // Jörg Kleinau // Blanche Kommerell // Ellen Schaller // Karl Sturm // Marijam Agischewa // Helga Göring // Annette Richter // Uwe Teufer // Annemone Haase // Pierre Sanoussi-Bliss // Gojko Mitic // Dieter Mann // Gunter Friedrich // Ralf LindermannDie Weihnachtsklempner:Peter Bause // Petra Blossey // Barbara Dittus // Kaspar Eichel // Manja Göring // Wolfgang Greese // Janina Hartwig // Peter Kalisch // Daniel Minetti // Walfriede Schmitt // Ulrich Thein // Klaus Tilsner // Heidrun Welskop // Marianne Wünscher // Arno WyzniewskiZwei Nikoläuse unterwegs:Peter Reusse // Werner Tietze // Ute Lubosch // Arianne Borbach // Mareike Brandt // Dietmar Durand // Harald Engelmann // Holm Gärtner // Klaus-Dieter Klebsch // Klaus Mertens // Karin Schröder // Peter Thomsen // Uwe Zerbe, Regie: Christa Mühl // Helmut Krätzig // Dieter Knust, Drehbuch: Christa Mühl // Hans Heinrich // Helmut Krätzig // Holmer-Attila Mück // Karl-Heinz Knoll, Musik: Jürgen Ecke // Karl-Ernst Sasse, Kamera: Hans Heinrich // Winfried Kleist // Jörg Hofmann // Renate Ahrens // Dagmar Mundt // Karl-Heinz Knoll, Schnitt: Rita Hiller // Renate Müller // Götz Flenius, Laufzeit: 242 Minuten, Hersteller: Icestorm Entertainment, Regionalcode: 2,, Bildformat: 1.33:1, Bildabtastung: Letterbox, Bildfarbe: Farbe, Bildnorm: SDTV 576i (PAL), Produktionsland: Deutsche Demokratische Republik (DDR, ehem.), Rubrik: Familie // Komödie // Science Fiction, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.11.2020
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Gret Palucca
40,00 € *
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»tanzen, das ist alles« - Gret Palucca, die Pionierin des modernen TanzesDie Tänzerin und Tanzpädagogin Gret Palucca (1902-1993) war neben Mary Wigman und Vera Skoronel die bedeutendste Vertreterin des sogenannten Neuen Tanzes. Ihre Texte vermitteln ein eindrückliches Bild ihrer Auffassung vom Tanz, ihrer Beziehung zur Musik, ihrer künstlerischen Entwicklung sowie des Unterrichts an ihrer eigenen Schule in Dresden. Besonders einprägsam stellt Palucca den für jeden Künstler so wichtigen Weg von den improvisatorischen Einfällen zum strukturierten Werk dar. Palucca schuf, zeitgleich mit, aber unabhängig von Skoronel, den »abstrakten Tanz«: eine Komposition, die sich analog zur Musik und zur Malerei Kandinskys und Mondrians unter Verzicht auf erzählerische oder symbolische Inhalte ausschliesslich aus Bewegungselementen aufbaut.Die Schriften, Interviews und Tanzmanuskripte zeichnen die Entwicklung von den »wilden« Anfängen bis zu den gereiften Spätwerken nach und gestatten einen tiefen Einblick in Paluccas Tanzschöpfungen, aber auch in die Unterrichtspraxis an der nach ihr benannten Schule in Dresden, die bis heute existiert. Palucca war eine der erfolgreichsten Pädagoginnen ihrer Zeit, zu ihren Schülern gehörten unter anderem Lotte Goslar, Marianne Vogelsang, Dore Hoyer, Hilde Baumann, Ruth Berghaus und Arila Siegert.Die hier versammelten Texte sind darüber hinaus ein eindrückliches Zeitdokument: Palucca spricht von den Schikanen, denen sie als »Halbjüdin« unter dem Naziregime ausgesetzt war, vom Bombenangriff auf Dresden, vom Kampf, den sie führen musste, um in der DDR dem Neuen Tanz neben dem vom Staat aufgezwungenen Ballett an ihrer Schule eine Stelle zu bewahren.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Gret Palucca
41,50 € *
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»tanzen, das ist alles« - Gret Palucca, die Pionierin des modernen TanzesDie Tänzerin und Tanzpädagogin Gret Palucca (1902-1993) war neben Mary Wigman und Vera Skoronel die bedeutendste Vertreterin des sogenannten Neuen Tanzes. Ihre Texte vermitteln ein eindrückliches Bild ihrer Auffassung vom Tanz, ihrer Beziehung zur Musik, ihrer künstlerischen Entwicklung sowie des Unterrichts an ihrer eigenen Schule in Dresden. Besonders einprägsam stellt Palucca den für jeden Künstler so wichtigen Weg von den improvisatorischen Einfällen zum strukturierten Werk dar. Palucca schuf, zeitgleich mit, aber unabhängig von Skoronel, den »abstrakten Tanz«: eine Komposition, die sich analog zur Musik und zur Malerei Kandinskys und Mondrians unter Verzicht auf erzählerische oder symbolische Inhalte ausschliesslich aus Bewegungselementen aufbaut.Die Schriften, Interviews und Tanzmanuskripte zeichnen die Entwicklung von den »wilden« Anfängen bis zu den gereiften Spätwerken nach und gestatten einen tiefen Einblick in Paluccas Tanzschöpfungen, aber auch in die Unterrichtspraxis an der nach ihr benannten Schule in Dresden, die bis heute existiert. Palucca war eine der erfolgreichsten Pädagoginnen ihrer Zeit, zu ihren Schülern gehörten unter anderem Lotte Goslar, Marianne Vogelsang, Dore Hoyer, Hilde Baumann, Ruth Berghaus und Arila Siegert.Die hier versammelten Texte sind darüber hinaus ein eindrückliches Zeitdokument: Palucca spricht von den Schikanen, denen sie als »Halbjüdin« unter dem Naziregime ausgesetzt war, vom Bombenangriff auf Dresden, vom Kampf, den sie führen musste, um in der DDR dem Neuen Tanz neben dem vom Staat aufgezwungenen Ballett an ihrer Schule eine Stelle zu bewahren.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Jahrgang 45 & Drei von vielen, 2 DVDs
29,95 € *
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Mit JAHRGANG 45 wollte Jürgen Böttcher innerhalb der DEFA "authentische, aus der unmittelbaren Wirklichkeit heraus entwickelte" Filme etablieren. Doch ebenso wie seine früheren Arbeiten DREI VON VIELEN und BARFUSS UND OHNE HUT, deren jugendliches, antidogmatisches Lebensgefühl den Kulturfunktionären nicht repräsentativ genug erschien, wurde der Film verboten. Die Doppel-DVD zeichnet die Zensurgeschichte bis zur Rekonstruktion nach.Jahrgang 45 - DDR 1966/1990 - Regie: Jürgen Böttcher - Drehbuch: Klaus Poche, Jürgen Poche - Kamera: Roland Gräf - Musik: Matthias Suschke, Wolf Biermann (Lieder) - Darsteller: Monika Hildebrand (Li), Rolf Römer (Al), Paul Eichbaum (Mogul), Holger Mahlich (Hans), Gesine Rosenberg (Rita), Walter Stolp (Kaderleiter), Werner Kanitz (Napoleon), Ingo Koster (Heinz), Anita Okon (Sylvi), Ruth Kommerell (Mutter), Richard Rückheim (Opa), Ralf Winkler alias A. R. Penck (Freund) - Produktion: DEFA-Studio für SpielfilmeDrei von vielen - DDR 1961 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Christian Lehmann - Musik: Gerhard Rosenfeld - Mit: Peter Hermann, Peter Graf, Peter Makolies, Ralf Winkler (A. R. Penck), Erika Dobslaff Produktion: DEFA-Studio für DokumentarfilmeBarfuß und ohne Hut - DDR 1964 - Drehbuch und Regie: Jürgen Böttcher - Kamera: Christian Lehmann - Musik: Gerhard Rosenfeld Produktion: DEFA-Studio für DokumentarfilmePenck und Strawalde malen ein Bild - D 1991 - Drehbuch und Regie: Heiner Sylvester - Mit: Jürgen Böttcher (Strawalde), Ralf Winkler (A. R. Penck) Produktion: Inter NationesDer Maler und Filmemacher Jürgen Böttcher Strawalde - D 2004 - Drehbuch und Regie: Hans-Peter Dürhager Mit: Jürgen Böttcher Produktion: Goethe-InstitutZeitzeugengespräch: Jürgen Böttcher - D 2015 - Regie, Drehbuch und Kamera: Katrin Teubner, Ferdinand Teubner Mit: Jürgen Böttcher Produktion: FTV Fischer-Teubner Film- & FernsehproduktionDVD-Authoring: Tobias DresselDVD-Supervision: Stefan Drößler, Ralf Schenk, Franziska SchusterDVD 1- JAHRGANG 45 1966/1990, 91 Min.- BARFUSS UND OHNE HUT 1964, 16 Min.- ZEITZEUGENGESPRÄCH: JÜRGEN BÖTTCHER 2015, 21 Min.DVD 2- JAHRGANG 45 - Zensurfassung 1966, 75 Min.- DREI VON VIELEN 1961, 33 Min.- STRAWALDE UND PENCK MALEN EINE BILD 1991, 29 Min.- DER MALER UND FILMEMACHER JÜRGEN BÖTTCHER - STRAWALDE 2004, 13 Min.- IM LOHMGRUND 1977, 26 Min.- 16-seitiges dreisprachiges Booklet mit Texten von Jürgen Böttcher und Claus LöserTV-Format: 16:9 (PAL), 4:3 (PAL)Originalformat: 1,78:1, 1,37:1Tonformat: Dolby Digital 2.0 (mono)Sprache: DeutschUntertitel: Französisch, EnglischRegionalcode: 0, alle RegionenFSK: Lehrprogramm

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Schatten, 1 DVD
14,90 € *
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Einer der großen expressionistischen Stummfilme entfaltet - ohne Zwischentitel! - seine Wirkung durch das Zusammenwirken der Kameraarbeit und dem grandiosen Ensemble um Fritz Kortner: Ein Ehemann ist von seiner Eifersucht getrieben. Bei einem abendlichen Dinner glaubt er, endlich den Beweis für die Untreue seiner attraktiven Ehefrau gefunden zu haben. Hinter den durchsichtigen Vorhängen einer Glastür belauert er gierige Schattenhände, die nach seiner Frau greifen. Doch die Schatten täuschen ihn. In Wahrheit handelt es sich um bedeutungslose Gesten. Seine Frau wird von den Männern nicht einmal berührt. Ein anwesender Schausteller bekommt den Wahn des Ehemanns mit und weiß um die Täuschung. Mit einer Hypnose führt er den Anwesenden ein Schattenspiel vor, das ihnen ihre erotischen Wünsche und Ängste vorführen soll. Das Spiel sorgt für Klarheit. Der Ehemann erkennt, dass seine Frau ihm treu ergeben ist und ihre Kavaliere verlassen das Haus, mit dem Wissen, dass sie bei dieser Frau keine Chance haben.Zur Restaurierung:SCHATTEN aus dem Jahr 1923 ist zweifelsohne einer der besten Filme des deutschen Expressionismus, und es sind heute noch viele Kopien dieses Films in Archiven weltweit erhalten. Der unter der Regie von Arthur Robison entstandene Film wurde maßgeblich von den Ideen Albin Graus geprägt, der sich für die Architektur, Dekoration und Kostüme verantwortlich zeichnete. Auch hatte Grau Einfluss auf den Inhalt des Films und verlieh diesem deutlich okkultistische Züge.Für diesen Film – ein phantastisches Spiel um eine abenteuerliche Begegnung in einer Nacht – wollte man ursprünglich Friedrich Wilhelm Murnau als Regisseur gewinnen, der jedoch aufgrund anderer Vertragsverpflichtungen nicht zur Verfügung stand.Die Restaurierung erfolgte auf der Grundlage eines Dup-Negativs einer amerikanischen Verleihversion des Museum of Modern Art, New York sowie einer viragierten Original-Nitro-Kopie mit französischen Zwischentiteln der Cinémathèque Française, Paris.Die Restaurierungsarbeiten begannen mit dem Abgleich aller existierenden Materialien, mit einem Nachvollziehen bisheriger Bearbeitungen und der „Archivierungsgeschichte“ des Films, um sich so nah wie möglich an die Originalversion anzunähern. Ergebnis dieser Untersuchungen war, dass alle existierenden Materialien und Kopien auf zwei unterschiedlichen Originalnegativen basieren.Das erste Negativ, überliefert als Dup-Negativ des Museums of Modern Art, entsprach den Kopien aus Deutschland (Cinémathèque Française) und den Vereinigten Staaten (Museum of Modern Art) und höchstwahrscheinlich auch der Kopie aus Spanien (Filmoteca Espanola). Das zweite Negativ, überliefert durch ein Nitro-Dup-Negativ, das in den 1940er Jahren von einer englischen Verleihkopie hergestellt wurde, unterschied sich vom ersten darin, dass es aus verschiedenen Aufnahmen – meistens mit sehr unterschiedlichen Handlungen und Kameraeinstellungen – zusammengeschnitten wurde. Dieses zweite Negativ bildete die Grundlage zur Herstellung von Kopien, die in Filmarchiven in London und Mailand aufbewahrt werden.Gemäß aller aufgefundenen Dokumente wurde der Film ohne Zwischentitel uraufgeführt (bis auf die Einleitungstitel). Die aufgrund verschiedener Beschwerden durch Verleiher und Zuschauer später hinzugefügten Zwischentitel fanden in der rekonstruierten Fassung keine Berücksichtigung. (Autor: Luciano Berriatúa)BIOGRAPHIEN: MUSIKPRODUKTION – REGIE – KOMPONIST –DARSTELLERJohannes Kalitzke (*1959): MusikJohannes Kalitzke studiert Klavier, Dirigieren und Komposition an der Musikhochschule in Köln, darauf folgt ein Studium der elektronischen Musik. Er gilt als ausgezeichneter Interpret klassischer und zeitgenössischer Musik, was regelmäßige Gastdirigate bei Ensembles und Sinfonieorchestern sowie Engagements an verschiedenen Opernhäusern unterstreichen. Neben Auftragsarbeiten für Opern sammelt Kalitzke Erfahrung als Komponist für neue Filmmusiken, z.B. für den Stummfilm DIE WEBER (1927), welche von ZDF/ARTE im Juli 2013 produziert und inzwischen mehrfach erfolgreich mit dem ensemble modern aufgeführt wurde. Arthur Robison (1883 – 1935): RegisseurDer Regisseur und Drehbuchautor Arthur Robison wird am 25. Juni 1883 in Chicago (Illinois, USA) als Sohn eines Deutsch-Amerikaners geboren, wächst aber in Deutschland auf. Nach dem Abschluss seines Medizinstudiums in München kommt er 1914 über die Schauspielerei zum Film. 1916 gibt er sein Regiedebüt mit NÄCHTE DES GRAUENS. Bis zu seinem frühen Tod im Jahre 1935 dreht Robison 20 Filme in den USA und Deutschland, für die er teilweise auch das Drehbuch verfasst. Sein wichtigster und bekanntester Film ist SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION von 1923. Fritz Kortner (1892 – 1970): Schauspieler (Eifersüchtiger Ehemann)Der Wiener Fritz Kortner zeichnet sich durch eine vielseitige Karriere als Schauspieler, Film- und Theaterregisseur sowie Verfasser von Drehbüchern und Theaterstücken aus. Seine Schauspielkarriere startet er zunächst am Theater, doch schon während des Ersten Weltkrieges spielt er in Stummfilmen mit, in denen seine ausdrucksstarke Darstellung voll zur Geltung kommt. Zur Zeit der Weimarer Republik gilt er neben Emil Jannings und Paul Wegener als einer der angesehensten männlichen Schauspieler. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen SCHATTEN (1923) und ORLAC´S HÄNDE (1924). Kurz nachdem er die Regiearbeit DER BRAVE SÜNDER (1931) mit Heinz Rühmann vervollständigt, verlässt Kortner Deutschland wegen der Nationalsozialisten. Sein Weg führt ihn über Frankreich, Großbritannien, New York und Hollywood, 1949 schließlich wieder zurück nach München. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist Kortner nur noch selten selbst im Film zu sehen, er avanciert vielmehr zur Regie-Ikone des Theaters im Nachkriegsdeutschland. Insgesamt tritt Fritz Kortner zwischen 1915 und 1968 in etwa einhundert Filmen auf.Ruth Weyher (1901 – 1983): Schauspielerin (Ehefrau)Noch während ihres Besuchs der Schauspielschule des Deutschen Theaters Berlin von 1919-1920 bekommt Ruth Weyher ihre erste Filmrolle in DER HIRT VON MARIA SCHNEE (1919). In der Stummfilmzeit spielt sie in Filmen mit wie SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION (1923), GEHEIMNISSE EINER SEELE (1926) und DIE KEUSCHE SUSANNE (1926). Ihre eigene Produktionsfirma, die Ruth Weyher-Film GmbH, stellt nur einen Film her: WAS IST LOS MIT NANETTE (1929). Nach dem Aufkommen des Tonfilms tritt sie nur noch selten in Erscheinung, z.B. in IM KAMPF MIT DER UNTERWELT (1930), und gibt ihren Beruf schließlich Anfang der 1930er Jahre auf.Gustav von Wangenheim (1895 – 1975): Schauspieler (Liebhaber der Ehefrau)Der Schauspieler, Regisseur und Dramaturg Gustav von Wangenheim entstammt einer Schauspielerfamilie und besucht ab 1912 die Schauspielschule Max Reinhardts. Neben Tätigkeiten für die Bühnen in Wien, Darmstadt und Berlin, gibt er 1915 in PASSIONELS TAGEBUCH sein Filmdebüt. Er spielt unter den bekanntesten Stummfilmregisseuren: KOHLHIESELS TÖCHTER (1920) von Ernst Lubitsch, NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS (1921) von F.W. Murnau, sowie FRAU IM MOND (1929) von Fritz Lang. Aufgrund seines politischen Engagements emigriert von Wangenheim 1933 in die Sowjetunion, wo er als Dramaturg und Schriftsteller aktiv bleibt. Nach 1945 lebt er in der DDR und arbeitet dort als Regisseur und Drehbuchautor für die DEFA. Alexander Granach (1890 – 1945): Schauspieler (Schausteller)Alexander Granach besucht ab 1909 die Schauspielschule Max Reinhardts in Berlin und debütiert 1919 im Film DAS GOLDENE BUCH. Der Höhepunkt seines Schaffens liegt in der Stummfilmzeit. Hier tritt er in Hauptwerken des expressionistischen Films auf wie F.W. Murnaus NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS (1921), Arthur Robisons SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION (1923) sowie Leopold Jessners ERDGEIST (1923). Nach wenigen Rollen im deutschen Tonfilm muss er aufgrund seiner politischen Einstellung und seiner jüdischen Herkunft emigrieren. 1938 landet er über Umwege in Hollywood und spielt in Ernst Lubitschs NINOTSCHKA (1939), Fritz Langs AUCH HENKER STERBEN (1943) und Sam Woods WEM DIE STUNDE SCHLÄGT (1943).

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Stand: 28.11.2020
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Gret Palucca
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»tanzen, das ist alles« - Gret Palucca, die Pionierin des modernen TanzesDie Tänzerin und Tanzpädagogin Gret Palucca (1902-1993) war neben Mary Wigman und Vera Skoronel die bedeutendste Vertreterin des sogenannten Neuen Tanzes. Ihre Texte vermitteln ein eindrückliches Bild ihrer Auffassung vom Tanz, ihrer Beziehung zur Musik, ihrer künstlerischen Entwicklung sowie des Unterrichts an ihrer eigenen Schule in Dresden. Besonders einprägsam stellt Palucca den für jeden Künstler so wichtigen Weg von den improvisatorischen Einfällen zum strukturierten Werk dar. Palucca schuf, zeitgleich mit, aber unabhängig von Skoronel, den »abstrakten Tanz«: eine Komposition, die sich analog zur Musik und zur Malerei Kandinskys und Mondrians unter Verzicht auf erzählerische oder symbolische Inhalte ausschliesslich aus Bewegungselementen aufbaut.Die Schriften, Interviews und Tanzmanuskripte zeichnen die Entwicklung von den »wilden« Anfängen bis zu den gereiften Spätwerken nach und gestatten einen tiefen Einblick in Paluccas Tanzschöpfungen, aber auch in die Unterrichtspraxis an der nach ihr benannten Schule in Dresden, die bis heute existiert. Palucca war eine der erfolgreichsten Pädagoginnen ihrer Zeit, zu ihren Schülern gehörten unter anderem Lotte Goslar, Marianne Vogelsang, Dore Hoyer, Hilde Baumann, Ruth Berghaus und Arila Siegert.Die hier versammelten Texte sind darüber hinaus ein eindrückliches Zeitdokument: Palucca spricht von den Schikanen, denen sie als »Halbjüdin« unter dem Naziregime ausgesetzt war, vom Bombenangriff auf Dresden, vom Kampf, den sie führen musste, um in der DDR dem Neuen Tanz neben dem vom Staat aufgezwungenen Ballett an ihrer Schule eine Stelle zu bewahren.

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Stand: 28.11.2020
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Gret Palucca
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»tanzen, das ist alles« – Gret Palucca, die Pionierin des modernen Tanzes Die Tänzerin und Tanzpädagogin Gret Palucca (1902–1993) war neben Mary Wigman und Rosalia Chladek die wohl bedeutendste Vertreterin des sogenannten Neuen Tanzes in der Nachfolge von Rudolf von Laban und Mary Wigman. Ihre Texte vermitteln ein eindrückliches Bild ihrer Auffassung vom Tanz, ihrer Beziehung zur Musik, ihrer künstlerischen Entwicklung sowie des Unterrichts an ihrer eigenen Schule in Dresden. Besonders einprägsam stellt Palucca den für jeden Künstler so wichtigen Weg von den improvisatorischen Einfällen zum strukturierten Werk dar. Palucca schuf, zeitgleich mit, aber unabhängig von Skoronel, den »abstrakten Tanz«: eine Komposition, die sich analog zur Musik und zur Malerei Kandinskys und Mondrians unter Verzicht auf erzählerische oder symbolische Inhalte ausschliesslich aus Bewegungselementen aufbaut. Die Schriften, Interviews und Tanzmanuskripte zeichnen die Entwicklung von den »wilden« Anfängen bis zu den gereiften Spätwerken nach und gestatten einen tiefen Einblick in Paluccas Tanzschöpfungen, aber auch in die Unterrichtspraxis an der nach ihr benannten Schule in Dresden, die bis heute existiert. Palucca war eine der erfolgreichsten Pädagoginnen ihrer Zeit, zu ihren Schülern gehörten unter anderem Lotte Goslar, Marianne Vogelsang, Dore Hoyer, Hilde Baumann, Ruth Berghaus und Arila Siegert. Die hier versammelten Texte sind darüber hinaus ein eindrückliches Zeitdokument: Palucca spricht von den Schikanen, denen sie als »Halbjüdin« unter dem Naziregime ausgesetzt war, vom Bombenangriff auf Dresden, vom Kampf, den sie führen musste, um in der DDR dem Neuen Tanz neben dem vom Staat aufgezwungenen Ballett an ihrer Schule eine Stelle zu bewahren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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