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Das musikalische Nashorn und andere Tiergeschic...
14,99 € *
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Ein Hörbuch mit den schönsten Tiergeschichten von Peter Hacks, gelesen von Christian Steyer, der Stimme von "Elefant, Tiger & Co."Ein Bär geht verkleidet als Förster zum Maskenball, die Katze Isabo raucht wie ein Mynheer und denkt nicht mehr ans Mäusefangen, der Käfer, der sich auf der Wiese sonnt, wird zum Philosophen, und Frau Tausendfuß, die große Wäsche macht, ist mit eher praktischen Problemen konfrontiert, muss sie doch tausend Socken auf die Leine klammern. Warum soll ich mein Horn nicht als Musikinstrument nutzen, fragt sich ein Nashorn, übt fleißig und bekehrt sogar die feindliche Löwenhorde zu Freunden der schönen Künste. Wenn in Peter Hacks' Kindergedichten und -geschichten das tierische Personal die Bühne betritt, passieren wundersame Dinge. Dann steht die Welt kopf und kommt in eine neue Ordnung. Nichts ist unmöglich, wenn mit Mut und Fantasie die gewohnten Wege verlassen werden. Und keine Frage, was für die Tiere gilt, ist in der Menschenwelt nicht anders!Das Hörbuch vereint ganz verschiedene Tiergeschichten und Gedichte von Peter Hacks, darunter echte Klassiker der Kinderliteratur wie "Der Bär auf dem Försterball", denen die Stimme von Christian Steyer noch einmal eine ganz neue Note verleiht. Ein Spaß für die ganze Familie!Hacks, PeterPeter Hacks, Lyriker, Dramatiker, Essayist und Kinderbuchautor, geboren 1928 in Breslau, promovierte 1951 in München und ging 1955 nach Berlin, DDR. Einige seiner Dramen sind deutsche Bestseller. Einige sind europäische Erfolge, das 'Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe' ist ein Welterfolg. Literaturpreise: Lessingpreis 1956, F. C. Weiskopf Preis 1965, Kritikerpreis der BRD 1971, Nationalpreis der DDR II. Klasse 1974, Nationalpreis der DDR I. Klasse 1977, Heinrich Mann Preis 1981, Alex-Wedding-Preis 1993, Deutscher Jugendliteraturpreis 1998. 1972 wurde er in die Akademie der Künste gewählt, aus welcher er 1991 austrat. Bis zu seinem Tod am 28. August 2003 lebte Peter Hacks in Berlin.Steyer, ChristianChristian Steyer, geboren 1946 in Falkenstein im Vogtland, ist Musiker, Schauspieler und Sprecher. 1966 bis 1970 studierte er Musik in Leipzig und Dresden, gleich nach dem Abschluss schloss sich ein Schauspielstudium in Berlin an. Er war wesentlich an der musikalischen Gestaltung der Litera-Märchenhörspiele beteiligt und komponierte die Musik für zahlreiche Kinderfilme und Fernsehproduktionen. Als Schauspieler wurde er durch die männliche Hauptrolle im Film 'Für die Liebe noch zu mager' (1974) bekannt. Seit 1993 lehrt er an der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler'. Seit 2003 ist er die Stimme der MDR-Tierparksendung 'Elefant, Tiger & Co.'.

Anbieter: myToys
Stand: 18.09.2020
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VERONIKA FISCHER & Band( verlegt v. 23.5./12.9....
19,50 € *
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Geboren in Thüringen, legten Hausmusik und das gemeinsame Singen mit den Schwestern wohl den Grundstein für ihre Liebe zum Lied. Von 1968 bis 1973 studierte sie an der legendären Dresdner Musikhochschule ?Carl Maria von Weber? Gesang und schloss mit dem Staatsexamen als Solistin für Chanson und Musical ab. Die erste eigene Band, gegründet 1974 gleich nach dem Musikstudium, vereinte die damals besten Musiker der DDR-Rockszene und bescherte ?Vroni? die ersten großen Erfolge. Die Verschmelzung von Rock, Pop, Chanson und Jazz macht ihren eigenen Stil aus, der seit Jahrzehnten beim Publikum beliebt und erfolgreich ist. Ihre Alben verkauften sich millionenfach, sie erhielt Preise, absolvierte unzählige TV-Auftritte und ist durch diverse Tourneen ein weitgereister Bühnenstar. Nr.-1-Hits in den Rundfunkcharts machten Veronika Fischer zur beliebtesten und erfolgreichsten Popsängerin der DDR. 1981 ging die Sängerin gemeinsam mit ihrem Mann und Sohn in den Westen. Dort konnte sie bei WEA sechs Alben veröffentlichen, die inzwischen als CDs neu aufgelegt wurden. Ihre Songs werden von den besten Komponisten und Textautoren aus Ost und West geschaffen. Zehn Jahre nach ihrem letzten Album mit eigenen neuen Kompositionen meldet sich die vielseitige Künstlerin nun zurück. Ihr aktuelles Album trägt den erwartungsvollen Namen ?Woher, Wohin? und spricht von den Erfahrungen, die ihr aus einem langen Sänger- und Musikerleben zuteil wurden. Lieder für Erwachsene mit anspruchsvollen Texten und natürlich der unverwechselbaren Stimme des Publikumslieblings. Zeitgleich zum neuen Album erscheint 2018 die neue Autobiografie der Sängerin, ebenfalls unter dem (Buch-) Titel ?Woher, Wohin?. Lieder sind nach Veronika Fischers Verständnis immer Teil der eigenen Sprache und Mentalität, weil Klang und Gefühl mit der Muttersprache eng verbunden sind. Ihre Lieder wurden zu ?Evergreens? durch die hohe musikalische und sprachliche Qualität und die Unverwechselbarkeit ihrer Interpretin. Die Markenzeichen der Sängerin sind ihre unverwechselbare Stimme und ihre Vielseitigkeit. Fünf Jahrzehnte Musik prägen das Leben und Schaffen der Veronika Fischer. Ein Star mit Geschichte - in Ost und West - in verschiedenen Genres - auf der Bühne und im Fernsehen - damals und heute.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 18.09.2020
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Kleine Geschichte der Residenzstadt Gotha
14,90 € *
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Autor: Dr. Helmut Roob, Broschur, 178 Seiten mit 35 Abbildungen, darunter 16 Farbfotos; 9 s/w Fotos, 2 Karten und 8 Zeichnungen. Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Die Anfänge 8 Gotha im Mittelalter 9 Kirchliches Leben im Mittelalter 12 Das Jahrhundert der Reformation 14 Myconius - Gothas großer Reformator 14 Der Schmalkaldische Krieg 16 Die Grumbachschen Händel 17 Gotha wird herzogliche Residenzstadt 20 Das lange Jahrhundert des Gothaer Barock 23 Eine außergewöhnliche Herzogin 24 Nachkriegszeit 26 Wissenschaft und Kunst unter Herzog Ernst II. 28 Berühmte Gothaer Verlage 31 Die letzten Gotha-Altenburger Herzöge 33 Das Rheinbund-Regiment und die Stadtverschönerung 35 Gotha im Vormärz 38 Die Hildburghäuser Teilung 38 Herzog Ernst I. als Reformerator 38 Die wirtschaftliche Lage und E. W. Arnoldi 39 Bildung, Musik und Literatur im Vormärz 41 Die Residenzstadt in der Bewegung von 1848 45 Die beiden nächsten Jahrzehnte 47 Neue Schulen und ein neues Schulgesetz 48 Von Kunst, Musik und Literatur 49 1866 und 1870/71 51 Gotha vor 1900 53 Erfolgreiche Unternehmer 53 Neue Schulen und andere Einrichtungen 55 Vielfältiges Kulturleben 56 Die Gothaer Sozialdemokratie 57 Das letzte Jahrzehnt 59 Gotha wird Fliegerstadt 60 Der Gothaer Flugzeugbau 62 Neue Bauten in der Stadt 63 Gothaer Kulturleben 65 Das Bürgertum der Residenzstadt Gotha vor 1918 68 Verbände, Vereine und Strömungen 69 Gotha im Ersten Weltkrieg 72 Das 95er Regiment an der Front 75 Die Gothaer Sozialdemokratie im Krieg 76 Novemberrevolution 1918 77 Die politischen Parteien in Gotha 80 Sonstige Ereignisse 81 Das Jahr 1920 83 Der Bürgerkrieg im März 83 Der Reichskommissar 85 Gotha und das Land Thüringen 86 Weitere Ereignisse 88 Die Inflation 89 Jahre des Aufschwungs 91 Bürgertum und NSDAP gegen Ende der 20er Jahre 94 Die Anfänge der NSDAP 95 Das Wahljahr 1932 96 Gotha unterm Hakenkreuz 97 Gotha wird wieder Garnisonstadt 98 Die Judenverfolgung 100 Der antifaschistische Widerstand der Gothaer KPD 102 Deutsche Christen-Bewegung und kirchlicher Widerstand 104 Landestheater und Musikleben 106 Andere Ereignisse 106 Gotha im Zweiten Weltkrieg 109 Der Weg in den Krieg 109 Die ersten Feldzüge 110 Gotha im Luftkrieg 111 Josef Ritter von Gadolla und die Kapitulation der Stadt 114 Weitere Ereignisse 116 Die ersten Nachkriegsjahre 118 Die wirtschaftliche Entwicklung 120 Alte und neue Schulen 123 Beutegut als Kriegsverluste 124 Gothaer Kulturleben 125 Die fünfziger Jahre und danach 127 Die wirtschaftliche Entwicklung 130 Schulbetrieb in der DDR-Zeit 135 Theater, Landessinfonieorchester, Kulturhaus 141 Andere Faktoren des kulturellen Lebens 142 Die Wende 1989/90 146 Friedensgebete und Demonstrationen 147 Von der SED zur PDS 148 Der Runde Tisch 149 Die Wiedervereinigung 150 Die wirtschaftliche Wende 153 Das letzte Jahrzehnt 155 Wirtschaftliche Ereignisse 159 Kunst und Wissenschaft in den 90er Jahren 161 Feiern, Feste und andere Ereignisse 165 Ausblick 167 Autorenporträt 170 Personenregister / Abkürzungen 173 Vorwort Die Residenzstadt Gotha ist mit ihrer über 1230jährigen Geschichte auch heute noch eine der bedeutendsten Städte des Freistaats Thüringen. Seit der Stadtgründung um die Mitte des 12. Jahrhunderts durch Landgraf Ludwig II. von Thüringen war Gotha immer Kanzlei- und später Immediatstadt, seit 1423 der kurfürstlichen und später der herzoglichen Kanzlei und unterstand später auch der Landesregierung unmittelbar, bis sie die Kreisfreiheit durch die erste Verwaltungsreform 1950 verlor. Mit der Stadtbefestigung und der Burg Grimmenstein, die seit 1530 zu einer der stärksten Festungen im Reich ausgebaut wurde, demonstrierten die Wettiner und seit 1485 die Ernestiner als ihr Nachfolger ihre Macht in Gotha. Das galt auch für die Gothaer Ernestiner seit Herzog Ernst dem Frommen. Sein Schloss Friedenstein war ein Herrschaftssitz, wo auch Kunst und Wissenschaft gepf

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Kleine Geschichte der Residenzstadt Gotha
15,40 € *
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Autor: Dr. Helmut Roob, Broschur, 178 Seiten mit 35 Abbildungen, darunter 16 Farbfotos; 9 s/w Fotos, 2 Karten und 8 Zeichnungen. Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Die Anfänge 8 Gotha im Mittelalter 9 Kirchliches Leben im Mittelalter 12 Das Jahrhundert der Reformation 14 Myconius - Gothas großer Reformator 14 Der Schmalkaldische Krieg 16 Die Grumbachschen Händel 17 Gotha wird herzogliche Residenzstadt 20 Das lange Jahrhundert des Gothaer Barock 23 Eine außergewöhnliche Herzogin 24 Nachkriegszeit 26 Wissenschaft und Kunst unter Herzog Ernst II. 28 Berühmte Gothaer Verlage 31 Die letzten Gotha-Altenburger Herzöge 33 Das Rheinbund-Regiment und die Stadtverschönerung 35 Gotha im Vormärz 38 Die Hildburghäuser Teilung 38 Herzog Ernst I. als Reformerator 38 Die wirtschaftliche Lage und E. W. Arnoldi 39 Bildung, Musik und Literatur im Vormärz 41 Die Residenzstadt in der Bewegung von 1848 45 Die beiden nächsten Jahrzehnte 47 Neue Schulen und ein neues Schulgesetz 48 Von Kunst, Musik und Literatur 49 1866 und 1870/71 51 Gotha vor 1900 53 Erfolgreiche Unternehmer 53 Neue Schulen und andere Einrichtungen 55 Vielfältiges Kulturleben 56 Die Gothaer Sozialdemokratie 57 Das letzte Jahrzehnt 59 Gotha wird Fliegerstadt 60 Der Gothaer Flugzeugbau 62 Neue Bauten in der Stadt 63 Gothaer Kulturleben 65 Das Bürgertum der Residenzstadt Gotha vor 1918 68 Verbände, Vereine und Strömungen 69 Gotha im Ersten Weltkrieg 72 Das 95er Regiment an der Front 75 Die Gothaer Sozialdemokratie im Krieg 76 Novemberrevolution 1918 77 Die politischen Parteien in Gotha 80 Sonstige Ereignisse 81 Das Jahr 1920 83 Der Bürgerkrieg im März 83 Der Reichskommissar 85 Gotha und das Land Thüringen 86 Weitere Ereignisse 88 Die Inflation 89 Jahre des Aufschwungs 91 Bürgertum und NSDAP gegen Ende der 20er Jahre 94 Die Anfänge der NSDAP 95 Das Wahljahr 1932 96 Gotha unterm Hakenkreuz 97 Gotha wird wieder Garnisonstadt 98 Die Judenverfolgung 100 Der antifaschistische Widerstand der Gothaer KPD 102 Deutsche Christen-Bewegung und kirchlicher Widerstand 104 Landestheater und Musikleben 106 Andere Ereignisse 106 Gotha im Zweiten Weltkrieg 109 Der Weg in den Krieg 109 Die ersten Feldzüge 110 Gotha im Luftkrieg 111 Josef Ritter von Gadolla und die Kapitulation der Stadt 114 Weitere Ereignisse 116 Die ersten Nachkriegsjahre 118 Die wirtschaftliche Entwicklung 120 Alte und neue Schulen 123 Beutegut als Kriegsverluste 124 Gothaer Kulturleben 125 Die fünfziger Jahre und danach 127 Die wirtschaftliche Entwicklung 130 Schulbetrieb in der DDR-Zeit 135 Theater, Landessinfonieorchester, Kulturhaus 141 Andere Faktoren des kulturellen Lebens 142 Die Wende 1989/90 146 Friedensgebete und Demonstrationen 147 Von der SED zur PDS 148 Der Runde Tisch 149 Die Wiedervereinigung 150 Die wirtschaftliche Wende 153 Das letzte Jahrzehnt 155 Wirtschaftliche Ereignisse 159 Kunst und Wissenschaft in den 90er Jahren 161 Feiern, Feste und andere Ereignisse 165 Ausblick 167 Autorenporträt 170 Personenregister / Abkürzungen 173 Vorwort Die Residenzstadt Gotha ist mit ihrer über 1230jährigen Geschichte auch heute noch eine der bedeutendsten Städte des Freistaats Thüringen. Seit der Stadtgründung um die Mitte des 12. Jahrhunderts durch Landgraf Ludwig II. von Thüringen war Gotha immer Kanzlei- und später Immediatstadt, seit 1423 der kurfürstlichen und später der herzoglichen Kanzlei und unterstand später auch der Landesregierung unmittelbar, bis sie die Kreisfreiheit durch die erste Verwaltungsreform 1950 verlor. Mit der Stadtbefestigung und der Burg Grimmenstein, die seit 1530 zu einer der stärksten Festungen im Reich ausgebaut wurde, demonstrierten die Wettiner und seit 1485 die Ernestiner als ihr Nachfolger ihre Macht in Gotha. Das galt auch für die Gothaer Ernestiner seit Herzog Ernst dem Frommen. Sein Schloss Friedenstein war ein Herrschaftssitz, wo auch Kunst und Wissenschaft gepf

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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