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Münch, Sebastian: 40 Jahre Tanzmusik in der DDR...
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Erscheinungsdatum: 03.08.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 40 Jahre Tanzmusik in der DDR - Schwerpunkt Jazz, Auflage: 2. Auflage von 1990 // 2. Auflage, Autor: Münch, Sebastian, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Musik // Allg. Handbücher, Lexika, Seiten: 40, Gewicht: 72 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.03.2020
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Eintrittskarte Tour M Spezial (mit Zeitzeugin A...
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Bei dieser Tour handelt es sich um die Tour M mit einer Zeitzeugin (Dauer 2,5 Stunden). Für die gewöhnliche Tour M (2 Stunden) sind Eintrittskarten nicht im Vorverkauf, sondern nur am Tag der Führung vor Ort erhältlich!Die Eintrittskarte gilt ausschließlich für Tour M Spezial und nur zum angegebenen Termin und der angegebenen Uhrzeit. Kein Umtausch, Erstattung oder Rücknahme. Bitte beachten Sie: Falls ein Zeitzeuge aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, behalten wir es uns vor, die Tour mit einem anderen Zeitzeugen zu besetzen oder Ihnen vor einer Rückabwicklung des Ticketkaufs einen Ersatztermin anzubieten. Um Sie in jedem Fall informieren zu können, wird im Bestellvorgang von Ihnen mindestens eine gültige Telefonnummer benötigt, bestenfalls geben Sie zusätzlich auch eine E-Mail-Adresse an.? Pro Bestellung können maximal 5 Eintrittskarten erworben werden.? Warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen (Innentemperatur in Teilbereichen der Tour ganzjährig ca. 10°C). Ein Teil der Tour findet im Freien statt. Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden. ? Die Tour richtet sich von Inhalt und Anspruch an ein erwachsenes Publikum, welches mit der Thematik Kalter Krieg, Deutsche Teilung, Berliner Mauer vertraut ist. Sie ist daher nicht für Kinder und Jugendliche empfohlen. Kinder unter 7 Jahren können generell an unseren Führungen nicht teilnehmen.++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Inhalt der Tour:Seit das SED-Regime im August 1961 die Berliner Mauer errichtete, gab es immer wieder Versuche, durch die städtischen Kanalisationsanlagen oder mittels selbstgegrabener Tunnel die tödlichen Sperranlagen zu unterqueren und so in die Freiheit zu gelangen. Das erste Tunnelprojekt »lief« im Oktober 1961, das letzte scheiterte im Jahre 1982. Insgesamt gab es mehr als 70 tatsächlich begonnene Fluchttunnelvorhaben, von denen jedoch nur 19 erfolgreich waren. Durch sie gelangten immerhin über 300 DDR-Bürger von Ost- nach West-Berlin in die Freiheit. Es gab spektakuläre Erfolge, Verrat und bitteres Scheitern. Bald entwickelte sich ein regelrechtes »Katz-und-Maus-Spiel« zwischen Tunnelbauern und der DDR-Staatssicherheit, unter zunehmend erschwerten Bedingungen für die Fluchthelfer und Fluchtwilligen.In der zweistündigen Tour erzählen wir nicht nur die Geschichte(n) der Fluchttunnel. Auch die Berliner Geisterbahnhöfe, ihre scheinbar perfekte Sicherung gegen sogenannte Grenzverletzer und das Absperren der Kanalisation gegen unterirdische Fluchtversuche finden bei dieser Tour ausgiebig Erwähnung.Nach dem Besuch der thematischen Ausstellungsräume in der Zivilschutzanlage Blochplatz geht es per »U-Bahn-Shuttle« zur Bernauer Straße, einem Brennpunkt des Mauerbaus und Schwerpunkt im Fluchttunnelbau. Auf einer Streckenlänge von nur 350 Metern wurden die Grenzanlagen hier siebenmal untertunnelt. Der hier besonders tief liegende Grundwasserspiegel ermöglichte das Anlegen von Fluchttunneln in großer Tiefenlage. Nahe diesen authentischen Schauplätzen der Geschichte geht es erneut in den Untergrund. In den historischen Gewölben der ehemaligen Oswald-Berliner-Brauerei berichten wir anhand von Tunnelnachbauten im Originalmaßstab sowohl von verratenen und gescheiterten Tunnelvorhaben als auch über die beiden erfolgreichsten und spektakulärsten Projekte aus der Zeit der Berliner Mauer, den »Tunnel 29« und den »Tunnel 57«.Als neues Highlight ist seit November 2019 - acht Meter unter der Oberfläche - ein originaler Fluchttunnel von 1970/71 zu sehen. Dieser wird durch einen rund 30 Meter langen Besuchertunnel erschlossen, der vom Berliner Unterwelten e.V. in anderthalbjähriger Bauzeit in Eigenregie erstellt wurde. Es handelt sich um den einzigen echten Fluchttunnel, der heute noch zu besichtigen ist.Dabei wird Anita Möller von ihrer Flucht durch den berühmten »Tunnel 29« berichten, durch den sie (damals 22 Jahre alt) zusammen mit ihrem Mann, ihrer damals 18 Monate alten Tochter Astrid und 26 weiteren Menschen am 14. September 1962 in die Freiheit gelangte. Der Tunnel, an dessen Planung und Bau Anita Möllers älterer Bruder Hasso Herschel maßgeblich beteiligt war, führte mit einer Länge von rund 130 Metern von der Schönholzer Straße 7 (Ost) in die Bernauer Straße 78 (West).Zu den Beweggründen für ihre Flucht sagt sie: »Wir waren eingesperrt. Wir konnten weder die Bücher lesen, noch die Musik hören, noch die Filme sehen, die wir wollten. Wir durften nicht verreisen, hatten Angst eingesperrt zu werden, wenn man die richtigen Sätze zu falschen Menschen sagte. Mein Bruder hatte jahrelang in DDR-Gefängnissen gesessen, nur weil er als Student ein paar Dinge in Ost-Berlin eingekauft und in West-Berlin verkauft hatte. Ich wollte nicht, dass mein Kind in diesem Staat aufwächst«.Anita Möller wurde am 18. Februar 1940 in Dresden geboren. Ausgebombt flüchtete die Familie 1945 nach Österreich und kehrte 1948 nach Dresden zurück. 1961 kam Tochter Astrid zur Welt. Nach der Flucht aus der DDR lebte sie von 1963 bis 1967 mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Trier, wo 1967 die zweite Tochter Miriam geboren wurde; von 1968 bis 1971 lebte die Familie im heutigen Namibia. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland studierte Anita Möller Architektur an der TU Berlin und arbeitete von 1980 bis 2007 als Szenenbildnerin bei verschiedenen TV-Produktionen. Seit 2007 ist sie im Ruhestand und lebt in Berlin.Die Führung dauert ca. 2,5 Stunden.Treffpunkt: Badstraße / Ecke Hochstraße, 13357 BerlinWeiterführende Informationen unter:https://www.berliner-unterwelten.de/fuehrungen/sonderfuehrungen/unterirdisch-in-die-freiheit-moeller.html++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.03.2020
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40 Jahre Tanzmusik in der DDR - Schwerpunkt Jazz
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40 Jahre Tanzmusik in der DDR - Schwerpunkt Jazz ab 12.99 € als Taschenbuch: 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

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40 Jahre Tanzmusik in der DDR - Schwerpunkt Jazz
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40 Jahre Tanzmusik in der DDR - Schwerpunkt Jazz ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Kunst, Musik & Design,

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Stand: 28.03.2020
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Rockmusik in der DDR. Junge Kultur zwischen Rep...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Europa Nachkriegszeit, Note: 2,0, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Als sich in den Fünfziger- und Sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts Musikrichtungen entwickelten, die man allgemein unter dem Begriff Rockmusik zusammenfassen kann, setzte deren Entwicklung auch in der Deutschen Demokratischen Republik ein. Egal ob Mauer oder staatliche Reglementierung - Musik liess sich auch im sozialistischen Staat Deutschlands nicht aufhalten. In der vorliegenden Arbeit soll zunächst die Rockmusik im Allgemeinen betrachtet werden, bevor das System der DDR- Kulturbürokratie untersucht wird. Hierbei steht im Vordergrund, wie der Staat versucht hat, eine Massenkultur zu verwalten und in für den Sozialismus vertretbare Bahnen zu lenken. Ebenso wird auf die Entwicklung der Rockbands und ihrer Musik eingegangen, besonders in Bezug auf ihr Verhältnis zum Staat und dessen Reaktionen. Einen Schwerpunkt der Arbeit bildet die Auseinandersetzung mit der Tatsache, dass das Verhalten der Regierung der DDR zur Rockmusik stetigen Schwankungen ausgesetzt war. Hierbei sollen die einzelnen Phasen von Repression und Förderung dieser Musikkultur sowie die staatlichen Gründe hierfür beleuchtet werden. Abschliessend soll Musik als Mittel der Systemkritik im Mittelpunkt stehen: Hat das Vorgehen der DDR-Regierung gegenüber der Rockmusik dazu geführt, das sozialistische System zu stabilisieren oder zeigen die Reaktionen der betreffenden Bevölkerungsgruppen eher eine Abwendung von der im Osten Deutschlands angestrebten Ideologie? Die gesamte Betrachtung soll sich auf die Zeit zwischen den Fünfziger- und Siebzigerjahren beschränken, da sonst der Rahmen dieser Arbeit gesprengt werden würde.Am Beispiel der Rockmusik der DDR sowie ihrer Rezeption und staatlichen Verwaltung kann sehr gut deutlich werden, welche Dynamik in Musik und in den mit ihr zusammenhängenden Massenkulturen steckt, wie nahezu unmöglich es ist, eine derartige kulturelle Bewegung in staatliche Ordnungsvorstellungen und Schablonen eines politischen Systems zu pressen.

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Frühauf, T: Werner Sander
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Leben und Karriere des Musikers Werner Sander (1902–1972) wurden insbesondere durch die äusseren politischen Einflüsse geprägt: erst im Nationalsozialismus und dann im DDR-Sozialismus. In Breslau geboren, genoss er eine Ausbildung als Musiklehrer mit Schwerpunkt auf Klavier und Gesang. Er arbeitete auch als Musikkritiker und Chorleiter. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 etablierte er sich in der jüdischen Musik. Mit seiner Emigration nach Ostdeutschland nach Ende des Zweiten Weltkriegs setzte er seine Laufbahn als Synagogenmusiker fort, verfolgte aber auch sein grosses Interesse an Oratorienaufführungen. In Erinnerung bleibt Sander vor allem als Gründer des Leipziger Synagogalchores, den er als Konzertchor kultivierte und der sich bis heute jüdischer Musik in all ihrer Vielfältigkeit widmet. Tina Frühauf beschäftigt sich insbesondere mit Sanders Kampf um das Überleben jüdischer Musik unter schwierigen Bedingungen in der DDR.

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Stand: 28.03.2020
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Der imperialistische Gegner macht Musik - Die A...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr Institut), 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Amerikanische Kultureinflüsse wurden in Deutschland seit der Weimarer Republik äusserst kontrovers diskutiert. Nach 1945 nahmen Tendenzen einer kulturellen Amerikanisierung durch amerikanische Soldaten, die Öffnung des westdeutschen Marktes und über das Radio auch in der SBZ und der späteren DDR zu. Im Rahmen dieser Arbeit werden die Reaktionen der DDR-Führung auf die Verbreitung populärer Musik amerikanischen Vorbilds (Rock'n'Roll, Beat, Rock, im folgenden als Rockmusik bezeichnet) mit Schwerpunkt auf die Fünfziger und Sechziger Jahre untersucht. Dabei sind die parallelen Entwicklungen in der Bundesrepublik einzubeziehen, muss die Geschichte der populären Musik in der DDR doch als 'eine Geschichte der Kapitulation vor der Übermacht westlicher Entwicklungen' (Rauhut 1997) beschrieben werden. Anhand dieser vergleichenden Untersuchung des Umgangs mit Rockmusik werden gezielte Identitätsbildungsprozesse in beiden deutschen Staaten herausgearbeitet. Zunächst trug die Ablehnung, die Eltern, Erzieher und Politiker der Rockmusik (bzw. dem Konsum amerikanischer Kulturimporte durch Jugendliche) in den Fünfziger Jahren entgegenbrachten, in beiden deutschen Staaten ähnliche Züge. Im Westen wurde der Konsum nach amerikanischem Vorbild aber spätestens mit der grossen Koalition immer mehr Teil einer bundesrepublikanischen Identität, was die Möglichkeit zu einer Enpolitisierung der Rockmusik brachte (Poiger 2000). Demgegenüber wurde im Osten unbeirrt an kulturpolitischen Grundsätzen festgehalten: Rockmusik galt als klares Zeichen für den Verfall der Sitten unter dem Kapitalismus und fiel unter den Verdacht der 'ideologischen Diversion'. Beim entschlossenen Versuch, gesellschaftliche Phänomene unter obrigkeitsstaatliche Kontrolle zu bringen tritt an diesem Untersuchungsgegenstand die wachsende Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit besonders deutlich hervor: 'Ungeachtet aller deklarativen Zielvorgaben (...) siegte mit den Jahren das Krisenmanagement.' In der Immobilität äusseren Einflüssen gegenüber gefangen, rannte man den Entwicklungen, wie sie der Alltag diktierte hinterher. (Rauhut 1997)

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Vierzig Jahre Jazz in der DDR: Verfolgt, geduld...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Musik), Veranstaltung: Die Geschichte des Jazz anhand ausgewählter Themen, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die DDR war ein Jazzland mit einem unvorstellbar grossen Publikum. Konzerte von Jazz-Musikern waren grundsätzlich ausverkauft und überfüllt, Jazz-Platten erreichten wirkliche Traumauflagen, die Musik an sich war erstaunlich progressiv und wandelte sich fortwährend. [...] Alle Musiker hatten ein und dasselbe Ziel: sich zu befreien von konventionellen Spielweisen und neue musikalische Strukturen zu entwickeln - fernab alter, tradierter Schemata [...] Ziel dieser Hausarbeit ist es, einen Überblick über vier Jahrzehnte Jazz in der DDR zu geben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der historischen, chronologischen Abfolge der einzelnen Jahrzehnte mit ihren jeweiligen Besonderheiten im Musikleben und der Kulturpolitik.

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Vierzig Jahre Jazz in der DDR: Verfolgt, geduld...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hildesheim (Stiftung) (Institut für Musik), Veranstaltung: Die Geschichte des Jazz anhand ausgewählter Themen, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die DDR war ein Jazzland mit einem unvorstellbar grossen Publikum. Konzerte von Jazz-Musikern waren grundsätzlich ausverkauft und überfüllt, Jazz-Platten erreichten wirkliche Traumauflagen, die Musik an sich war erstaunlich progressiv und wandelte sich fortwährend. [...] Alle Musiker hatten ein und dasselbe Ziel: sich zu befreien von konventionellen Spielweisen und neue musikalische Strukturen zu entwickeln - fernab alter, tradierter Schemata [...] Ziel dieser Hausarbeit ist es, einen Überblick über vier Jahrzehnte Jazz in der DDR zu geben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der historischen, chronologischen Abfolge der einzelnen Jahrzehnte mit ihren jeweiligen Besonderheiten im Musikleben und der Kulturpolitik.

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