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CD Sing meinen Song - Das Weihnachtskonzert Vol...
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Die zweite Staffel von Sing meinen Song Das Tauschkonzert hat nicht nur Fans und Kritiker in allen Bereichen überzeugt, sondern übertraf auch die Ergebnisse der ersten Staffel. Und nach soviel Zuspruch der Fans, wird es auch diesmal ein Weihnachts-special der erfolgreichen Musik - Show mit allen Protagonisten der zweiten Staffel geben, in der sie ihre Lieblings-Weihnachtshits zum Besten geben. Dafür hat Gastgeber Xavier Naidoo seine Mitstreiter Andreas Bourani, Christina Stürmer, WIRTZ, Die Prinzen, Hartmut Engler und Yvonne Catterfeld erneut ins österreichische Ellmau eingeladen, um in gemütlicher und familiärer Atmosphäre das besinnlichste Fest des Jahres zu begehen. Mit dabei natürlich auch ein paar Geschenke in musikalischer Form, denn jeder kann sich von einem Kollegen einen Weihnachtssong wünschen. Yvonne Catterfeld setzt diesbezüglich auf Tradition und wünschte sich von den Prinzen das DDR Weihnachtslied Sind die Lichter angezündet , während sich Christina Stürmer den Song Little Drummer Boy von Xavier gewünscht hat. Spannend werden die Interpretationen in jedem Fall, denn jeder Musiker wird seine ganz persönliche Note und Nuance in die Songs einfließen lassen. Ein Vorgeschmack dessen, liefert Andreas Bourani, mit seiner Version von White Christmas : Der Song darf an Weihnachten natürlich nicht fehlen und ich wage mich an eine deutschsprachige Version. Yvonne Catterfeld findet Weihnachten ohne Schnee seltsam, daher hat sie sich für Let it snow entschieden, der in ihrer Version so richtig Spaß machen wird. Für Christina Stürmer stand schnell fest, das sie das österreichische Weihnachtslied Weihnacht is neama weit beisteuern wird, genauso wie für Hartmut Engler, der bei Es schneielet es beielet ebenfalls auf Dialektik setzt. Und dass WIRTZ den Rock auch unter den Tannenbaum legen kann, zeigt sich spätestens mit seiner Version des The Pogues-Klassikers Fairytale Of New York . Titel: 01. Merry Xmas Everybody (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Christina Stürmer 3:40 02. Maria durch ein Dornwald ging (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Andreas Bourani 3:41 03. Angels from the Realms of Glory (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Hartmut Engler 3:34 04. Sind die Lichter angezündet (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Sebastian Krumbiegel / Tobias Künzel 3:18 05. The Little Drummer Boy (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Xavier Naidoo 4:02 06. Christmas Time (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Wirtz 3:52 07. Hark the Herald Angels Sing (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Yvonne Catterfeld 3:09 08. Weiße Weihnacht (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Andreas Bourani 3:43 09. Es schneielet, es beielet 2015 (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Hartmut Engler 3:12 10. Weihnacht is neama weit (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Christina Stürmer 3:50 11. I Believe in Father Christmas (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Sebastian Krumbiegel / Tobias Künzel 3:26 12. Fairytale of New York (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Wirtz 3:54 13. Let It Snow, Let It Snow (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Yvonne Catterfeld 3:27 14. The Power of Love (Aus "Sing meinen Song, Vol. 2") von Xavier Naidoo 4:06

Anbieter: myToys
Stand: 26.05.2020
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Alive AG The Gamble (2LP) 30 cm
31,39 € *
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(2LP)TOUR-UPDATE! NONKEEN ist Nils Frahms (OST Victoria, Spaces) neues Bandprojekt, zusammen mit Frederic Gmeiner und Sebastian Singwald (Pupkulies und Rebecca)nnAls Sammlung von Tapes, die von Nils Frahm aufgenommen wurden, spiegelt The Gamble die jahrzehntelangen Performances von Frederic Gmeiner, Sebastian Singwald (auch Bassist bei Pupkulies und Rebecca) und Nils Frahm selbst in bescheidenen Proberäumen wider. In der Grundschule schon begannen Gmeiner und Frahm, ihre eigene Radio-Show auf rudimentären Kassettenrekordern für Kinder aufzunehmen. Im Sommer '89 verbringt der damalige DDR-Schuljunge Sebastian Singwald aufgrund eines Sportaustausches zwei Wochen in Frahms und Gmeiners' Schule - um seinen Hals einen abgewetzter Kassettenrecorder. Mit dem Fall der Mauer beschließen sie, endlich gemeinsam in einer Band zu spielen. Singwalds' Onkel lässt sie ihr eigenes Material auf seinem Rummelplatz präsentieren. Bis zum Sommer '97: Ihr Konzert wird durch die losgelösten Sitze eines Kettenkarussels unterbrochen, die samt Passagieren auf die Bühne zurasen. Ein Opfer landet mit den Füßen zuerst in der Basstrommel, ein weiteres kracht in Singwalds' Bassverstärker. Pause. Ein gutes Jahrzehnt später treffen sich Gmeiner, Frahm und Singwald in Berlin wieder und fangen in Singwalds' Keller an, wieder Musik zu spielen. Die Songs auf The Gamble wurden auf einem Vierspur-Kassettenrecorder aufgenommen, der an noch viel primitivere Stimmmikrophone angeschlossen wurde. Die Tonbänder wurden von Zeit zu Zeit in Frahms' Studio abgespielt, wo in Anwesenheit aller Bandmitglieder die besten Passagen rausgeschnitten, in den Computer übertragen und zum Processing oder Overdubbing weiter verwendet wurden. Für die nächste Session wurden die Tonbänder so recycelt. TRACKS: 1. the invention mother 2. saddest continent on earth 3. ceramic people 4. animal farm 5. this beautiful mess 6. capstan 7. chasing god through palmyra 8. pink flirt 9. re:turn! 10. for voice (Vinyl Only)

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Ein Lied mehr zur Lage der Nation
12,00 CHF *
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Popmusik ist ein Seismograph ihrer Zeit - und damit immer auch politisch, selbst da (oder gerade dann), wenn sie nicht politisch sein will. Sebastian Peters analysiert das Verhältnis von Popmusik und 'Zeitgeist' anhand einer wahren Fülle von Beispielen - von den 'unpolitischen' Schlagern der Nazi- Zeit und der folgenden sehnsuchtsvollen Wirtschaftswunderjahre über die Rock-Rebellion der Sechziger bis zum 'Diskurs-Pop' der Hamburger Schule und dem Sound der Wiedervereinigung. Endlich gibt es das Buch, das dokumentiert, wie stark Popmusik uns bewegt. 'Popmusik, sagt Sebastian Peters, haucht dem Zeitgeist Leben ein. Das klingt zunächst mal nach Romantik, was soll ein Liedchen denn schon bewirken. Aber dann blättert man in diesem 400-Seiten-Werk, das nichts weniger ist als eine deutsche Kulturgeschichte seit 1940, und man erlebt die Jahrzehnte anhand von Songtiteln noch einmal: die 50er Jahre mit ihrer beschwichtigenden Schlagermusik und Freddy Quinn, die 60er mit Franz-Josef Degenhardt als Dekade der Subversion, die 70er, in der das populäre Lied bei aller Diskogefügigkeit sozialen Themen Gehör verschaffte ('Unter dem Pflaster liegt der Strand' von Schneewittchen), und die 90er, in denen die Sänger 'ich' zu sagen lernten ('Ich - wie es wirklich war' von Blumfeld). Das Buch ist die Doktorarbeit des Literaturwissenschaftlers an der Uni Duisburg/Essen, aber es drückt kein akademischer Ballast. Im Gegenteil: Der Verlag, das Archiv der Jugendkulturen, hat es lesefreundlich eingerichtet, Künstlernamen sind rot abgesetzt, Zitate aus Songs und aus Quellen in Grün. Wichtige Plattencover werden abgebildet und liefern die Optik zur Musik, Fussnoten wurden in die Randspalten verlegt. Wie verblüffend Peters' Ergebnisse sind, zeigt etwa der Blick ins Jahr der Wiedervereinigung. Die Hitparade Westdeutschlands dokumentiert die Jubelstimmung: 'Verdammt ich lieb' dich' von Matthias Reim steht dort auf dem ersten Platz - seit Jahren das erste deutschsprachige Stück auf der Spitzenposition. 'Ganz anders sieht die Wahrnehmung der Wiedervereinigung in der DDR aus', schreibt Peters. 'In der für das Jahr 1990 noch isoliert ausgewiesenen Hitparade ist das Lied 'Wohin?' der Gruppe Rockhaus Spitzenreiter der Charts.' So einfach lässt sich die Skepsis beschreiben, die viele Ostbürger zu jener Zeit verspürten.' Philipp Holstein, in: Rheinische Post

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Der Junge aus Eisenach
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In sieben lebendig erzählten Geschichten werden wichtige Entwicklungsstationen aus dem Leben Johann Sebastian Bachs für junge Leser dargestellt. So steht in 'Vom Feuereifer eines kleinen Musikanten' die schwere Kindheit des hoch begabten Jungen im Mittelpunkt. In 'Die Lübecker Orgelbraut' folgt man Bach auf seiner Fussreise zum berühmten Orgelmeister Buxtehude, der ihn zu seinem Nachfolger - und zum Ehemann seiner ältlichen Tochter machen will. Ebenso werden die Jahre in Weimar und seine Zeit als Thomaskantor in Leipzig nacherlebbar, endend mit einer Geschichte um seine Erblindung 'Das Licht verlischt - Musik klingt weiter'. Diese historischen Episoden sind eingebunden in eine Rahmenhandlung aus dem DDR-Schulalltag: Eine musikbegabte Thüringer Schülerin hat mit einem Opus von Johann Sebastian Bach den ersten Preis bei einem Klavierwettbewerb errungen. Das weckt bei einigen Mitschülern Interesse an dem berühmten Komponisten Bach - zumal dessen Geburtsort Eisenach und einige seiner Wirkungsstätten sozusagen vor der Haustür liegen. Gefördert durch einen schulischen Forschungsauftrag beginnen sie, Bachs Leben und Musik näher zu erkunden... Das 1975 im Gebrüder Knabe Verlag Weimar (Knabes Jugendbücherei) erschienene Buch war die erste grössere literarische Arbeit des Autors Rainer Hohberg. Geschrieben hat er es als Einundzwanzigjähriger und darin eigene Erlebnisse verarbeitet. In Eisenach geboren, besuchte Hohberg dort mehrere Jahre eine Schule, in der einst auch Johann Sebastian Bach gelernt hatte. Die gebührende gesellschaftliche Aufmerksamkeit wurde dem genialen Tonsetzer jedoch kaum zuteil - wie Hohberg fand. Viele Kinder und Jugendliche kannten nicht einmal seinen Namen. Dem setzte er seine Geschichte entgegen. Das Buch erlebte fünf Auflagen und fand zahlreiche interessierte Leser.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Der Junge aus Eisenach
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In sieben lebendig erzählten Geschichten werden wichtige Entwicklungsstationen aus dem Leben Johann Sebastian Bachs für junge Leser dargestellt. So steht in 'Vom Feuereifer eines kleinen Musikanten' die schwere Kindheit des hoch begabten Jungen im Mittelpunkt. In 'Die Lübecker Orgelbraut' folgt man Bach auf seiner Fussreise zum berühmten Orgelmeister Buxtehude, der ihn zu seinem Nachfolger - und zum Ehemann seiner ältlichen Tochter machen will. Ebenso werden die Jahre in Weimar und seine Zeit als Thomaskantor in Leipzig nacherlebbar, endend mit einer Geschichte um seine Erblindung 'Das Licht verlischt - Musik klingt weiter'. Diese historischen Episoden sind eingebunden in eine Rahmenhandlung aus dem DDR-Schulalltag: Eine musikbegabte Thüringer Schülerin hat mit einem Opus von Johann Sebastian Bach den ersten Preis bei einem Klavierwettbewerb errungen. Das weckt bei einigen Mitschülern Interesse an dem berühmten Komponisten Bach - zumal dessen Geburtsort Eisenach und einige seiner Wirkungsstätten sozusagen vor der Haustür liegen. Gefördert durch einen schulischen Forschungsauftrag beginnen sie, Bachs Leben und Musik näher zu erkunden... Das 1975 im Gebrüder Knabe Verlag Weimar (Knabes Jugendbücherei) erschienene Buch war die erste grössere literarische Arbeit des Autors Rainer Hohberg. Geschrieben hat er es als Einundzwanzigjähriger und darin eigene Erlebnisse verarbeitet. In Eisenach geboren, besuchte Hohberg dort mehrere Jahre eine Schule, in der einst auch Johann Sebastian Bach gelernt hatte. Die gebührende gesellschaftliche Aufmerksamkeit wurde dem genialen Tonsetzer jedoch kaum zuteil - wie Hohberg fand. Viele Kinder und Jugendliche kannten nicht einmal seinen Namen. Dem setzte er seine Geschichte entgegen. Das Buch erlebte fünf Auflagen und fand zahlreiche interessierte Leser.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Ein Lied mehr zur Lage der Nation
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Popmusik ist ein Seismograph ihrer Zeit - und damit immer auch politisch, selbst da (oder gerade dann), wenn sie nicht politisch sein will. Sebastian Peters analysiert das Verhältnis von Popmusik und 'Zeitgeist' anhand einer wahren Fülle von Beispielen - von den 'unpolitischen' Schlagern der Nazi- Zeit und der folgenden sehnsuchtsvollen Wirtschaftswunderjahre über die Rock-Rebellion der Sechziger bis zum 'Diskurs-Pop' der Hamburger Schule und dem Sound der Wiedervereinigung. Endlich gibt es das Buch, das dokumentiert, wie stark Popmusik uns bewegt. 'Popmusik, sagt Sebastian Peters, haucht dem Zeitgeist Leben ein. Das klingt zunächst mal nach Romantik, was soll ein Liedchen denn schon bewirken. Aber dann blättert man in diesem 400-Seiten-Werk, das nichts weniger ist als eine deutsche Kulturgeschichte seit 1940, und man erlebt die Jahrzehnte anhand von Songtiteln noch einmal: die 50er Jahre mit ihrer beschwichtigenden Schlagermusik und Freddy Quinn, die 60er mit Franz-Josef Degenhardt als Dekade der Subversion, die 70er, in der das populäre Lied bei aller Diskogefügigkeit sozialen Themen Gehör verschaffte ('Unter dem Pflaster liegt der Strand' von Schneewittchen), und die 90er, in denen die Sänger 'ich' zu sagen lernten ('Ich - wie es wirklich war' von Blumfeld). Das Buch ist die Doktorarbeit des Literaturwissenschaftlers an der Uni Duisburg/Essen, aber es drückt kein akademischer Ballast. Im Gegenteil: Der Verlag, das Archiv der Jugendkulturen, hat es lesefreundlich eingerichtet, Künstlernamen sind rot abgesetzt, Zitate aus Songs und aus Quellen in Grün. Wichtige Plattencover werden abgebildet und liefern die Optik zur Musik, Fussnoten wurden in die Randspalten verlegt. Wie verblüffend Peters' Ergebnisse sind, zeigt etwa der Blick ins Jahr der Wiedervereinigung. Die Hitparade Westdeutschlands dokumentiert die Jubelstimmung: 'Verdammt ich lieb' dich' von Matthias Reim steht dort auf dem ersten Platz - seit Jahren das erste deutschsprachige Stück auf der Spitzenposition. 'Ganz anders sieht die Wahrnehmung der Wiedervereinigung in der DDR aus', schreibt Peters. 'In der für das Jahr 1990 noch isoliert ausgewiesenen Hitparade ist das Lied 'Wohin?' der Gruppe Rockhaus Spitzenreiter der Charts.' So einfach lässt sich die Skepsis beschreiben, die viele Ostbürger zu jener Zeit verspürten.' Philipp Holstein, in: Rheinische Post

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Der Junge aus Eisenach
5,99 € *
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In sieben lebendig erzählten Geschichten werden wichtige Entwicklungsstationen aus dem Leben Johann Sebastian Bachs für junge Leser dargestellt. So steht in 'Vom Feuereifer eines kleinen Musikanten' die schwere Kindheit des hoch begabten Jungen im Mittelpunkt. In 'Die Lübecker Orgelbraut' folgt man Bach auf seiner Fußreise zum berühmten Orgelmeister Buxtehude, der ihn zu seinem Nachfolger - und zum Ehemann seiner ältlichen Tochter machen will. Ebenso werden die Jahre in Weimar und seine Zeit als Thomaskantor in Leipzig nacherlebbar, endend mit einer Geschichte um seine Erblindung 'Das Licht verlischt - Musik klingt weiter'. Diese historischen Episoden sind eingebunden in eine Rahmenhandlung aus dem DDR-Schulalltag: Eine musikbegabte Thüringer Schülerin hat mit einem Opus von Johann Sebastian Bach den ersten Preis bei einem Klavierwettbewerb errungen. Das weckt bei einigen Mitschülern Interesse an dem berühmten Komponisten Bach - zumal dessen Geburtsort Eisenach und einige seiner Wirkungsstätten sozusagen vor der Haustür liegen. Gefördert durch einen schulischen Forschungsauftrag beginnen sie, Bachs Leben und Musik näher zu erkunden... Das 1975 im Gebrüder Knabe Verlag Weimar (Knabes Jugendbücherei) erschienene Buch war die erste größere literarische Arbeit des Autors Rainer Hohberg. Geschrieben hat er es als Einundzwanzigjähriger und darin eigene Erlebnisse verarbeitet. In Eisenach geboren, besuchte Hohberg dort mehrere Jahre eine Schule, in der einst auch Johann Sebastian Bach gelernt hatte. Die gebührende gesellschaftliche Aufmerksamkeit wurde dem genialen Tonsetzer jedoch kaum zuteil - wie Hohberg fand. Viele Kinder und Jugendliche kannten nicht einmal seinen Namen. Dem setzte er seine Geschichte entgegen. Das Buch erlebte fünf Auflagen und fand zahlreiche interessierte Leser.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Ein Lied mehr zur Lage der Nation
9,99 € *
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Popmusik ist ein Seismograph ihrer Zeit - und damit immer auch politisch, selbst da (oder gerade dann), wenn sie nicht politisch sein will. Sebastian Peters analysiert das Verhältnis von Popmusik und 'Zeitgeist' anhand einer wahren Fülle von Beispielen - von den 'unpolitischen' Schlagern der Nazi- Zeit und der folgenden sehnsuchtsvollen Wirtschaftswunderjahre über die Rock-Rebellion der Sechziger bis zum 'Diskurs-Pop' der Hamburger Schule und dem Sound der Wiedervereinigung. Endlich gibt es das Buch, das dokumentiert, wie stark Popmusik uns bewegt. 'Popmusik, sagt Sebastian Peters, haucht dem Zeitgeist Leben ein. Das klingt zunächst mal nach Romantik, was soll ein Liedchen denn schon bewirken. Aber dann blättert man in diesem 400-Seiten-Werk, das nichts weniger ist als eine deutsche Kulturgeschichte seit 1940, und man erlebt die Jahrzehnte anhand von Songtiteln noch einmal: die 50er Jahre mit ihrer beschwichtigenden Schlagermusik und Freddy Quinn, die 60er mit Franz-Josef Degenhardt als Dekade der Subversion, die 70er, in der das populäre Lied bei aller Diskogefügigkeit sozialen Themen Gehör verschaffte ('Unter dem Pflaster liegt der Strand' von Schneewittchen), und die 90er, in denen die Sänger 'ich' zu sagen lernten ('Ich - wie es wirklich war' von Blumfeld). Das Buch ist die Doktorarbeit des Literaturwissenschaftlers an der Uni Duisburg/Essen, aber es drückt kein akademischer Ballast. Im Gegenteil: Der Verlag, das Archiv der Jugendkulturen, hat es lesefreundlich eingerichtet, Künstlernamen sind rot abgesetzt, Zitate aus Songs und aus Quellen in Grün. Wichtige Plattencover werden abgebildet und liefern die Optik zur Musik, Fußnoten wurden in die Randspalten verlegt. Wie verblüffend Peters' Ergebnisse sind, zeigt etwa der Blick ins Jahr der Wiedervereinigung. Die Hitparade Westdeutschlands dokumentiert die Jubelstimmung: 'Verdammt ich lieb' dich' von Matthias Reim steht dort auf dem ersten Platz - seit Jahren das erste deutschsprachige Stück auf der Spitzenposition. 'Ganz anders sieht die Wahrnehmung der Wiedervereinigung in der DDR aus', schreibt Peters. 'In der für das Jahr 1990 noch isoliert ausgewiesenen Hitparade ist das Lied 'Wohin?' der Gruppe Rockhaus Spitzenreiter der Charts.' So einfach lässt sich die Skepsis beschreiben, die viele Ostbürger zu jener Zeit verspürten.' Philipp Holstein, in: Rheinische Post

Anbieter: Thalia AT
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Popmusik ist ein Seismograph ihrer Zeit - und damit immer auch politisch, selbst da (oder gerade dann), wenn sie nicht politisch sein will. Sebastian Peters analysiert das Verhältnis von Popmusik und 'Zeitgeist' anhand einer wahren Fülle von Beispielen - von den 'unpolitischen' Schlagern der Nazi- Zeit und der folgenden sehnsuchtsvollen Wirtschaftswunderjahre über die Rock-Rebellion der Sechziger bis zum 'Diskurs-Pop' der Hamburger Schule und dem Sound der Wiedervereinigung. Endlich gibt es das Buch, das dokumentiert, wie stark Popmusik uns bewegt. 'Popmusik, sagt Sebastian Peters, haucht dem Zeitgeist Leben ein. Das klingt zunächst mal nach Romantik, was soll ein Liedchen denn schon bewirken. Aber dann blättert man in diesem 400-Seiten-Werk, das nichts weniger ist als eine deutsche Kulturgeschichte seit 1940, und man erlebt die Jahrzehnte anhand von Songtiteln noch einmal: die 50er Jahre mit ihrer beschwichtigenden Schlagermusik und Freddy Quinn, die 60er mit Franz-Josef Degenhardt als Dekade der Subversion, die 70er, in der das populäre Lied bei aller Diskogefügigkeit sozialen Themen Gehör verschaffte ('Unter dem Pflaster liegt der Strand' von Schneewittchen), und die 90er, in denen die Sänger 'ich' zu sagen lernten ('Ich - wie es wirklich war' von Blumfeld). Das Buch ist die Doktorarbeit des Literaturwissenschaftlers an der Uni Duisburg/Essen, aber es drückt kein akademischer Ballast. Im Gegenteil: Der Verlag, das Archiv der Jugendkulturen, hat es lesefreundlich eingerichtet, Künstlernamen sind rot abgesetzt, Zitate aus Songs und aus Quellen in Grün. Wichtige Plattencover werden abgebildet und liefern die Optik zur Musik, Fußnoten wurden in die Randspalten verlegt. Wie verblüffend Peters' Ergebnisse sind, zeigt etwa der Blick ins Jahr der Wiedervereinigung. Die Hitparade Westdeutschlands dokumentiert die Jubelstimmung: 'Verdammt ich lieb' dich' von Matthias Reim steht dort auf dem ersten Platz - seit Jahren das erste deutschsprachige Stück auf der Spitzenposition. 'Ganz anders sieht die Wahrnehmung der Wiedervereinigung in der DDR aus', schreibt Peters. 'In der für das Jahr 1990 noch isoliert ausgewiesenen Hitparade ist das Lied 'Wohin?' der Gruppe Rockhaus Spitzenreiter der Charts.' So einfach lässt sich die Skepsis beschreiben, die viele Ostbürger zu jener Zeit verspürten.' Philipp Holstein, in: Rheinische Post

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