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Anders sein oder Der Punk im Schrank
15,00 € *
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Leipzig, Anfang der 1980er-Jahre: Durch Westsender lernen vier Jugendliche die Musik und das Lebensgefühl des englischen Punk kennen. Sie sind Feuer und Flamme und gründen im Keller eines Abrisshauses selbst eine Band: "Die Haftung". Ihre Songs heißen "Sorgenkinder", "Griff ins Klo" und "Links 'ne Mauer, rechts 'ne Mauer". Durch ihre provokanten Auftritte kommen Thomas ("Thumult"), Vero, Oskar ("Abgang") und Paule (der "Schrank") rasch in Konflikt mit der DDR-Staatsmacht, der jeden von ihnen auf harte Proben stellt.Die Graphic Novel verfolgt die Lebenswege der vier Jugendlichen in Ost und West bis in die 1990er-Jahre hinein und erzählt eine spannende Geschichte über die erste Punk-Generation in der DDR.

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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Gertrude grenzenlos, 4 Audio-CDs
14,45 € *
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Die DDR in den späten 1970er-Jahren: Ina freut sich, als Gertrude in ihre Klasse kommt. Sie trägt West-Schuhe, ist in der Kirche und überaus faszinierend. Die beiden Mädchen werden dickste Freundinnen. Doch Gertrudes Familie hat einen Ausreiseantrag gestellt und wird staatlich überwacht. Inas Mutter verbietet ihrer Tochter den Umgang, die Kassiererin im Konsum stellt komische Fragen, und dann verschwindet auch noch Inas Freund Andy, der so tolle West-Musik hört. Ina beschließt, sich nicht einschüchtern zu lassen und zu ihrer Freundin zu stehen. Judith Burger beschreibt eindrucksvoll den Alltag in der DDR und die Geborgenheit, die Ina im System, in dem sie aufwächst, empfindet. Doch die schleichende Bedrohung durch die staatliche Überwachung und die Atmosphäre der Denunziation lassen in dem Mädchen allmählich Zweifel aufkommen. Eine spannende und berührende Geschichte über Zivilcourage und den Mut, für seine eigenen Überzeugungen zu kämpfen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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Gertrude grenzenlos, 4 Audio-CDs
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Die DDR in den späten 1970er-Jahren: Ina freut sich, als Gertrude in ihre Klasse kommt. Sie trägt West-Schuhe, ist in der Kirche und überaus faszinierend. Die beiden Mädchen werden dickste Freundinnen. Doch Gertrudes Familie hat einen Ausreiseantrag gestellt und wird staatlich überwacht. Inas Mutter verbietet ihrer Tochter den Umgang, die Kassiererin im Konsum stellt komische Fragen, und dann verschwindet auch noch Inas Freund Andy, der so tolle West-Musik hört. Ina beschließt, sich nicht einschüchtern zu lassen und zu ihrer Freundin zu stehen. Judith Burger beschreibt eindrucksvoll den Alltag in der DDR und die Geborgenheit, die Ina im System, in dem sie aufwächst, empfindet. Doch die schleichende Bedrohung durch die staatliche Überwachung und die Atmosphäre der Denunziation lassen in dem Mädchen allmählich Zweifel aufkommen. Eine spannende und berührende Geschichte über Zivilcourage und den Mut, für seine eigenen Überzeugungen zu kämpfen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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Musik um uns SII. Schülerband
38,00 € *
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Die Neubearbeitung Musik um uns für die Sekundarstufe II ist überregional konzipiert und berücksichtigt sowohl die Lehrplanrevisionen der letzten Jahre als auch neue fachdidaktische Erkenntnisse.Die beste Komposition für Ihren UnterrichtDer Schülerband erfüllt höchste Qualitätsansprüche hinsichtlich Sachdarstellung und Methodenrepertoire.Inhaltliche Neuerungen sind aktuelle Themen wie z. B.Die Weltreligionen und ihre musikalischen AusprägungenVielfältige Projekte im Bereich der Kreativen Medienpraxis (z. B. Hip-Hop-Begleitband, Soundscapes, Klangcollage, Hörspiel, Electronic Dance Music, Trickfilm, Musique concrète)Musik und Politik: z. B. Komponieren als politisches Bekenntnis, Krisenbewältigung in Songs des 21. Jahrhunderts, Musik und Zensur in der DDR, Versöhnung durch MusikJazz: u. a. Improvisation, Vocal Jazz, Interpretationsvergleich, Big-Band-Sound, Hardbop und Fusion ...Musikalische Globalisierung: z. B. technischer Fortschritt und ständige Verfügbarkeit, musikalische Brücken zwischen Kulturkreisen und Musikwelten, Musik auf Festivals und in den MedienPopmusik: spannende neue Themen wie z. B. Recycling Music und Mashups, Songwriting, Inszenierungen im Pop, Selfmarketing, Schlager-AnalyseDer praktische Lehrermaterialordner enthält die Arbeits- und Materialblätter. Die BiBox umfasst das komplette digitale Paket.Die BiBox bietet direkten Zugriff auf zahlreiche Materialien und das digitale Schulbuch. Alle Zusatzmaterialien sind direkt per Mausklick von der Schulbuchseite aus abrufbar. Die Musik um uns BiBox enthält:das digitale Schulbuch,537 Hörbeispiele (Spieldauer ca. 13 Stunden),die Lehrermaterialien (978-3-507-03039-8) mit noch mehr methodisch-didaktischen Kommentaren & Sachinformationen (z. B. Unterrichtsziele, Methodentipps zur Vermittlung bestimmter Kompetenzen und motivierende Einstiegsmöglichkeiten),81 Filmbeispiele,11 Medienpraxis-Skripte,100 editierbare Arbeitsblätter und 105 Materialblätter,weitere Abbildungen zum jeweiligen Thema,5 elektronische Mitlaufpartituren und5 interaktive Video-Tutorials. Testen Sie hier die Musik um uns-BiBox! Die BiBox ist offline und online einsetzbar.

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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Musik um uns SII. Schülerband
36,95 € *
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Die Neubearbeitung Musik um uns für die Sekundarstufe II ist überregional konzipiert und berücksichtigt sowohl die Lehrplanrevisionen der letzten Jahre als auch neue fachdidaktische Erkenntnisse.Die beste Komposition für Ihren UnterrichtDer Schülerband erfüllt höchste Qualitätsansprüche hinsichtlich Sachdarstellung und Methodenrepertoire.Inhaltliche Neuerungen sind aktuelle Themen wie z. B.Die Weltreligionen und ihre musikalischen AusprägungenVielfältige Projekte im Bereich der Kreativen Medienpraxis (z. B. Hip-Hop-Begleitband, Soundscapes, Klangcollage, Hörspiel, Electronic Dance Music, Trickfilm, Musique concrète)Musik und Politik: z. B. Komponieren als politisches Bekenntnis, Krisenbewältigung in Songs des 21. Jahrhunderts, Musik und Zensur in der DDR, Versöhnung durch MusikJazz: u. a. Improvisation, Vocal Jazz, Interpretationsvergleich, Big-Band-Sound, Hardbop und Fusion ...Musikalische Globalisierung: z. B. technischer Fortschritt und ständige Verfügbarkeit, musikalische Brücken zwischen Kulturkreisen und Musikwelten, Musik auf Festivals und in den MedienPopmusik: spannende neue Themen wie z. B. Recycling Music und Mashups, Songwriting, Inszenierungen im Pop, Selfmarketing, Schlager-AnalyseDer praktische Lehrermaterialordner enthält die Arbeits- und Materialblätter. Die BiBox umfasst das komplette digitale Paket.Die BiBox bietet direkten Zugriff auf zahlreiche Materialien und das digitale Schulbuch. Alle Zusatzmaterialien sind direkt per Mausklick von der Schulbuchseite aus abrufbar. Die Musik um uns BiBox enthält:das digitale Schulbuch,537 Hörbeispiele (Spieldauer ca. 13 Stunden),die Lehrermaterialien (978-3-507-03039-8) mit noch mehr methodisch-didaktischen Kommentaren & Sachinformationen (z. B. Unterrichtsziele, Methodentipps zur Vermittlung bestimmter Kompetenzen und motivierende Einstiegsmöglichkeiten),81 Filmbeispiele,11 Medienpraxis-Skripte,100 editierbare Arbeitsblätter und 105 Materialblätter,weitere Abbildungen zum jeweiligen Thema,5 elektronische Mitlaufpartituren und5 interaktive Video-Tutorials. Testen Sie hier die Musik um uns-BiBox! Die BiBox ist offline und online einsetzbar.

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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Der Tod bin ich
17,50 € *
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Ein verträumter Gutsverwalter in Bayern, der durch einen skrupellosen Mord aus seiner beschaulichen Idylle gerissen wird. Ein junger Kernphysiker, der sich im Intrigenspiel des Kalten Krieges verfängt. Eine Formel, die möglicherweise die gesamte Menschheit gefährdet. Ein Notizbuch, dem das legendäre Zitat Robert Oppenheimers - »Der Tod bin ich, Erschütterer der Welten« - vorangestellt ist. Drei ehemalige Agenten der Supermächte, die sich auf eine letzte Mission begeben.Ein dramatischer Thriller über die explosive Verbindung von Forschung und Macht, akademische Konkurrenz und geheimdienstliche Konspiration, die letzten Fragen der theoretischen Physik und die ethische Verantwortung der Wissenschaft.Düsteres Welttheater Ein Mann, altmodisch, aber fein gekleidet, fährt auf einem Rad durch die beschauliche Ländlichkeit Bayerns: Sommer, See, Wiesen, Felder, Bier. Es ist vielleicht ein Seitenhieb, den sich der Autor Max Bronski mit seinen Beschreibungen einer provinziellen Idylle auf den ersten Seiten seines neuen Buches „Der Tod bin ich“ leistet. Ein Seitenhieb auf die Flut an Regionalkrimis, die seit geraumer Zeit durch Deutschland schwappt und die häufig in ihrer Provinzialität verhaften bleibt. Und ein selbstironischer Seitenhieb gegen sich selbst. Schließlich ist Bronski bis dato mit vier Kriminalromanen bekannt geworden, in denen er seinen Ermittler Wilhelm Gossec durch die Abgründe Münchens schickte. Diesmal aber will Bronski höher hinaus. Davon künden die Zitate der berühmten Physiker Johannes Kepler, Werner Heisenberg und Erwin Schrödinger, die den Thriller einleiten. „Erschütterer der Welten“ Bereits auf den ersten Seiten beweist Bronski, dass er ein famoser Stilist ist. Denn durch die reportageartige Sprache kündigt er gekonnt das Unheil an, das schließlich folgt und das die Idylle in ein düsteres Welttheater à la Shakespeare verwandeln wird. Der Radfahrer sucht eine Jagdhütte auf und erschießt dort den Hausherrn, dem der Mörder – bevor schließlich der Tod eintritt – noch den Satz „Der Tod bin ich, Erschütterer der Welten“ ins Ohr flüstert. Der Satz geht auf ein Zitat des US-Physikers Robert Oppenheimer zurück, der bekanntlich als „Vater der Atombombe“ gilt. Hier soll also eine Welt erschüttert werden. Und das gelingt Bronski im Laufe seines ersten Thrillers wirklich meisterlich. Es stellt sich heraus, dass der Ermordete Offenhain hieß und ein begnadeter Physiker war, der an der physikalischen Weltformel forschte. „Es genügt nicht, die Naturkräfte in sich zu verstehen, es kommt darauf an nachzuvollziehen, auf welche Weise sie aus der Brechung jener großen Symmetrie hervorgegangen sind.“ Als junger Mann, im Jahr 1957, war dieser Physiker aus der DDR in den Westen geflohen. Dort wird er vom US-Geheimdienst CIA und vom sowjetischen KGB als Agent angeworben. Offenhain ist talentiert und gewitzt, spielt Agenten und Geheimdienste gegeneinander aus und auch seine Physikerkollegen. Ein Spionagethriller à la John le Carré Bronski erzählt seine Geschichte auf drei zeitlichen Ebenen: 2006 passiert der Mord und ein Icherzähler mit dem seltsamen Namen Tino Senonen, dem der Physiker seine Aufzeichnungen hinterlassen hat, beginnt, in dem Mordfall zu ermitteln. Im Jahr 1957 breitet Bronski die Geschichte des jungen Physikers aus. Und im Jahr 1965 landet der Leser mitten im Kalten Krieg und seinen machtpolitischen Verstrickungen und Verschwörungen, in die die konkurrierenden Physiker eingebunden sind. Bronski nutzt sein umfangreiches Wissen zur Kern- und Quantenphysik sowie zur mathematischen Grundierung von Musik dazu, die Ordnung der Welt und ihre moralischen Regeln zu hinterfragen. Dem Münchner Schriftsteller gelingt so eine spannende, tiefgründige Hommage an Spionagethriller und Agentenbücher eines John le Carré oder Graham Greene, die mit ihren fein ausgearbeiteten Charakteren und einer gestochen scharfen Sprache elegant auf der Trennlinie zwischen Ironie und Ernst tänzelt. Der Ausbruch aus der Münchner Provinzialität ist dem Autoren Bronski, dessen wahre Identität nicht bekannt ist, so nicht nur fulminant gelungen – er hat ihm sehr gut getan. Bronski hat das Welttheater mit „Der Tod bin ich“ zu seiner Bühne gemacht und gezeigt, dass deutsche Thriller nicht nur provinzielle Possen sein müssen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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Der Tod bin ich
16,95 € *
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Ein verträumter Gutsverwalter in Bayern, der durch einen skrupellosen Mord aus seiner beschaulichen Idylle gerissen wird. Ein junger Kernphysiker, der sich im Intrigenspiel des Kalten Krieges verfängt. Eine Formel, die möglicherweise die gesamte Menschheit gefährdet. Ein Notizbuch, dem das legendäre Zitat Robert Oppenheimers - »Der Tod bin ich, Erschütterer der Welten« - vorangestellt ist. Drei ehemalige Agenten der Supermächte, die sich auf eine letzte Mission begeben.Ein dramatischer Thriller über die explosive Verbindung von Forschung und Macht, akademische Konkurrenz und geheimdienstliche Konspiration, die letzten Fragen der theoretischen Physik und die ethische Verantwortung der Wissenschaft.Düsteres Welttheater Ein Mann, altmodisch, aber fein gekleidet, fährt auf einem Rad durch die beschauliche Ländlichkeit Bayerns: Sommer, See, Wiesen, Felder, Bier. Es ist vielleicht ein Seitenhieb, den sich der Autor Max Bronski mit seinen Beschreibungen einer provinziellen Idylle auf den ersten Seiten seines neuen Buches „Der Tod bin ich“ leistet. Ein Seitenhieb auf die Flut an Regionalkrimis, die seit geraumer Zeit durch Deutschland schwappt und die häufig in ihrer Provinzialität verhaften bleibt. Und ein selbstironischer Seitenhieb gegen sich selbst. Schließlich ist Bronski bis dato mit vier Kriminalromanen bekannt geworden, in denen er seinen Ermittler Wilhelm Gossec durch die Abgründe Münchens schickte. Diesmal aber will Bronski höher hinaus. Davon künden die Zitate der berühmten Physiker Johannes Kepler, Werner Heisenberg und Erwin Schrödinger, die den Thriller einleiten. „Erschütterer der Welten“ Bereits auf den ersten Seiten beweist Bronski, dass er ein famoser Stilist ist. Denn durch die reportageartige Sprache kündigt er gekonnt das Unheil an, das schließlich folgt und das die Idylle in ein düsteres Welttheater à la Shakespeare verwandeln wird. Der Radfahrer sucht eine Jagdhütte auf und erschießt dort den Hausherrn, dem der Mörder – bevor schließlich der Tod eintritt – noch den Satz „Der Tod bin ich, Erschütterer der Welten“ ins Ohr flüstert. Der Satz geht auf ein Zitat des US-Physikers Robert Oppenheimer zurück, der bekanntlich als „Vater der Atombombe“ gilt. Hier soll also eine Welt erschüttert werden. Und das gelingt Bronski im Laufe seines ersten Thrillers wirklich meisterlich. Es stellt sich heraus, dass der Ermordete Offenhain hieß und ein begnadeter Physiker war, der an der physikalischen Weltformel forschte. „Es genügt nicht, die Naturkräfte in sich zu verstehen, es kommt darauf an nachzuvollziehen, auf welche Weise sie aus der Brechung jener großen Symmetrie hervorgegangen sind.“ Als junger Mann, im Jahr 1957, war dieser Physiker aus der DDR in den Westen geflohen. Dort wird er vom US-Geheimdienst CIA und vom sowjetischen KGB als Agent angeworben. Offenhain ist talentiert und gewitzt, spielt Agenten und Geheimdienste gegeneinander aus und auch seine Physikerkollegen. Ein Spionagethriller à la John le Carré Bronski erzählt seine Geschichte auf drei zeitlichen Ebenen: 2006 passiert der Mord und ein Icherzähler mit dem seltsamen Namen Tino Senonen, dem der Physiker seine Aufzeichnungen hinterlassen hat, beginnt, in dem Mordfall zu ermitteln. Im Jahr 1957 breitet Bronski die Geschichte des jungen Physikers aus. Und im Jahr 1965 landet der Leser mitten im Kalten Krieg und seinen machtpolitischen Verstrickungen und Verschwörungen, in die die konkurrierenden Physiker eingebunden sind. Bronski nutzt sein umfangreiches Wissen zur Kern- und Quantenphysik sowie zur mathematischen Grundierung von Musik dazu, die Ordnung der Welt und ihre moralischen Regeln zu hinterfragen. Dem Münchner Schriftsteller gelingt so eine spannende, tiefgründige Hommage an Spionagethriller und Agentenbücher eines John le Carré oder Graham Greene, die mit ihren fein ausgearbeiteten Charakteren und einer gestochen scharfen Sprache elegant auf der Trennlinie zwischen Ironie und Ernst tänzelt. Der Ausbruch aus der Münchner Provinzialität ist dem Autoren Bronski, dessen wahre Identität nicht bekannt ist, so nicht nur fulminant gelungen – er hat ihm sehr gut getan. Bronski hat das Welttheater mit „Der Tod bin ich“ zu seiner Bühne gemacht und gezeigt, dass deutsche Thriller nicht nur provinzielle Possen sein müssen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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Mein Mittwochskrimi
10,90 CHF *
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Die Protagonistin des Romans 'Mein Mittwochskrimi' Frieda Bachmann wächst in einer Grossstadt der ehemaligen DDR in einer ganz normalen Familie auf, besucht in ihrer Heimatstadt zunächst die Polytechnische, danach die Erweiterte Oberschule, studiert Lehramt für Deutsch und Musik und beginnt an einer Polytechnischen Schule zu arbeiten. Ihr Vater Horst Bachmann, Bauingenieur, arbeitet in einem grossen Chemiebetrieb in der Nähe der Stadt, die Mutter Elsa, gelernte Laborantin, arbeitet von zu Hause aus als Näherin, um das Einkommen der sechsköpfigen Familie aufzubessern. Nach dem Fall der Mauer reist Frieda gemeinsam mit ihrem Mann Johannes und den beiden ein und drei Jahre alten Kindern Jan und Marie aus ihrer Heimat in den 'Westen' aus. Sie landen in einem kleinen Dorf in der Eifel, doch Frieda will es nicht gelingen, sich in der kargen, spärlich besiedelten neuen 'Heimat' wohl zu fühlen und sie sehnt sich zurück in ihre alte Heimat. Als ihr Vater kurz nach ihrem Wegzug stirbt, fühlt sie sich für dessen Tod verantwortlich. Frieda zieht sich mehr und mehr zurück, tagsüber scheint sie in der neuen Heimat zu sein, doch nachts in ihren Träumen reist sie zurück in ihre geliebte Heimat. Als ihre beste Freundin Rosa in ihre Nähe zieht, bekommt sie einen neuen Anker in der Fremde, doch auch der reicht nicht aus, um endlich anzukommen, um endlich bei sich anzukommen. Sie stürzt sich in Arbeit, um die unangenehme Stimme im Inneren nicht hören zu müssen, sie gönnt sich kaum Ruhepausen, sie hetzt durch ihr Leben, hat keine Freude. Sie merkt nicht, dass sie damit dem Muster der Mutter Elsa folgt, die es ihrer Tochter genau so vorgelebt hat. Sie, Frieda, die alles anders als ihre Eltern machen wollte, bemerkt nicht die Paralleliltät, nicht die identischen Denkmuster, die in sie eingeströmt sind und sie geprägt haben, ob sie es wollte oder nicht. Als Frieda in ihrem Urlaub von einer Zecke gebissen wird und erkrankt, ändert sich ihr Leben. Ihr Körper signalisiert ihr, dass sie ihr Leben so nicht weiterleben kann, dass das Wegsehen, das Betäuben durch Ablenkung nicht die Lösung für ihr Problem ist. So begibt sich Frieda auf eine spannende und abenteuerliche Reise in ihre Innenwelt und sie, die sich nicht viel zutraute, die voller Angst und Scham ist, entdeckt, dass es in ihrem Inneren viel zu entdecken gibt. Sie lernt sich neu kennen und sie findet in einer alten Kiste ein Heft, in dem sie als Studentin Gedichte und Geschichten geschrieben hat. Gerührt beginnt sie dieses alte Gut wieder neu zu beleben und schreibt einen Roman... Der Roman 'Mein Mittwochskrimi' trägt autobiografische Züge. Er zeigt durch verschiedene Handlungsstränge systemische Gemeinsamkeiten im Leben verschiedener Generationen und er gibt einen kleinen Einblick sowohl in das Leben in der ehemaligen DDR als auch in das Innenleben von Frieda und Elsa, die äusserlich ganz verschiedene Leben leben, innerlich aber stark verbunden sind. Diese Transparenz und der Ansatz, nicht nur bei Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten die Lösung für die eigenen Probleme zu suchen, machen den Roman zu etwas Besonderem, zu einem wichtigen Teilchen in unserer neuen Zeit, in der es darum geht, bewusster zu leben und mit seinem eigenen Ich bewusster umzugehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Sandmännchen - Geschichten über Freundschaft mi...
9,99 € *
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Unser Sandmännchen - Klassiker - die schönsten Abendgrüße des Kinderfernsehens der DDR! Erstmals auf DVD - 7 Geschichten über die Freundschaft mit Plums und Kücken! Plumps ist ein Wasserkobold mit quietschblauen Haaren und wohnt am Plumps-See. Zusammen mit seinen Freunden, vor allem dem kleinen Küken erlebt er viele spannende Abenteuer. Als das Küken etwas über Afrika wissen möchte, nimmt Plumps es an die Hand und zieht los. Plumps ist sehr mutig und verteidigt das Küken auch als eine Katze am Teich erscheint. 'Du bist der beste Freund der Welt' sagt ihm das Küken zum Abschied. Episoden: 01 Sandmännchen kommt mit einer Kürbiskutsche 'Plumps macht alle nach' 02 Sandmännchen kommt mit einem Trabant 'Der beste Freund' 03 Sandmännchen kommt mit einer Kutsche 'Froschkönig' 04 Sandmännchen kommt zu Däumelinchen 'Als das Küken nach Afrika reisen wollte' 05 Sandmännchen kommt zu Burratino 'Plumps ist der Beste der Welt' 06 Sandmännchen kommt mit einer Feuerwehr 'Plumps macht Musik' 07 Sandmännchen kommt mit einer Troika 'Plumps neckt den Ziegenbock

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2020
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