Angebote zu "Staatssicherheit" (18 Treffer)

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Margos Töchter (eBook, ePUB)
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Jeder Mensch hat eine Mutter. Jana Seliger hatte zwei. Cora Stephan erzählt die Geschichte zweier außergewöhnlicher Frauen und eines geteilten Landes über vier Jahrzehnte. Ein großer Roman über die Suche nach dem Glück in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und die Frage, was man opfern muss, um es zu finden. Leonore Seliger wächst in den 1960er-Jahren in der norddeutschen Provinz auf. Sie ist eine Außenseiterin, unangepasst, rebellisch. Trost findet sie bei Clara, einer Brieffreundin aus der DDR, die sie in einem Pioniercamp der DDR getroffen hat. In einem verrauchten Jugendclub in Osnabrück lernt Leonore die Musik der Beatles kennen, nach dem Abitur in England die freie Liebe. Während sie im Deutschen Herbst in Frankfurt studiert und durch eine verhängnisvolle Affäre ins Visier der Polizei gerät, bereitet sich Clara in Ostberlin auf eine große Aufgabe vor. Im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit soll sie in den Westen gehen, um dort für die Genossen die Augen aufzuhalten. Kurz bevor sie die DDR verlässt, bekommt sie eine Tochter und ist gezwungen, eine nahezu unmögliche Entscheidung zu treffen. Das Schicksal führt Leonore und Clara wieder zusammen. Die beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet ein Geheimnis. Jahrzehnte später kommt eine junge Frau diesem Geheimnis auf die Spur und begibt sich auf eine aufwühlende Reise in die Vergangenheit.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Margos Töchter
22,00 € *
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Jeder Mensch hat eine Mutter. Jana Seliger hatte zwei.Cora Stephan erzählt die Geschichte zweier außergewöhnlicher Frauen und eines geteilten Landes über vier Jahrzehnte. Ein großer Roman über die Suche nach dem Glück in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und die Frage, was man opfern muss, um es zu finden. Leonore Seliger wächst in den 1960er-Jahren in der norddeutschen Provinz auf. Sie ist eine Außenseiterin, unangepasst, rebellisch. Trost findet sie bei Clara, einer Brieffreundin aus der DDR, die sie in einem Pioniercamp der DDR getroffen hat. In einem verrauchten Jugendclub in Osnabrück lernt Leonore die Musik der Beatles kennen, nach dem Abitur in England die freie Liebe. Während sie im Deutschen Herbst in Frankfurt studiert und durch eine verhängnisvolle Affäre ins Visier der Polizei gerät, bereitet sich Clara in Ostberlin auf eine große Aufgabe vor. Im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit soll sie in den Westen gehen, um dort für die Genossen die Augen aufzuhalten. Kurz bevor sie die DDR verlässt, bekommt sie eine Tochter und ist gezwungen, eine nahezu unmögliche Entscheidung zu treffen. Das Schicksal führt Leonore und Clara wieder zusammen. Die beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet ein Geheimnis. Jahrzehnte später kommt eine junge Frau diesem Geheimnis auf die Spur und begibt sich auf eine aufwühlende Reise in die Vergangenheit.

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Punk in der DDR: Entstehung, Entwicklung und Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik), Veranstaltung: S-Die Jugendkulturen und die Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Punk kommt aus dem Englischen und bedeutet eigentlich so viel wie Abfall oder Mist. Es handelt sich dabei nicht nur um die Bezeichnung einer Musikrichtung, sondern einer ganzen Jugendkultur, die ihren Beginn in der Mitte der 1970er Jahre in London hatte und aufgrund von Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit unter Jugendlichen entstand.Auch in der fast hermetisch abgeriegelten DDR hielt der Punk Einzug, wenn auch infolge anderer Vorzeichen als in der westlichen Hemisphäre. Denn die Dinge, wider jene die Punks protestierten, heben sich von denen im Westen mehr oder weniger deutlich ab.Die Ausarbeitung versucht zu Beginn kurz zu deuten, was eine Jugendkultur ist und was sie mit Pädagogik zu tun hat. Anschließend gibt sie einen Ausblick darüber , wie die Punk-Kultur in der DDR entstand und sich entwickelte, welche Rolle Mode und Musik für ihre Anhänger spielte und welchen Gefahren die Punks seitens des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und der Volkspolizei ausgesetzt waren. Um dabei die Besonderheiten des Punk in der DDR besser hervorheben zu können, wird ein kurzer Abriss über seine Entstehung in Großbritannien und in der alten Bundesrepublik gegeben.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Margos Töchter (eBook, ePUB)
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Jeder Mensch hat eine Mutter. Jana Seliger hatte zwei. Cora Stephan erzählt die Geschichte zweier außergewöhnlicher Frauen und eines geteilten Landes über vier Jahrzehnte. Ein großer Roman über die Suche nach dem Glück in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und die Frage, was man opfern muss, um es zu finden. Leonore Seliger wächst in den 1960er-Jahren in der norddeutschen Provinz auf. Sie ist eine Außenseiterin, unangepasst, rebellisch. Trost findet sie bei Clara, einer Brieffreundin aus der DDR, die sie in einem Pioniercamp der DDR getroffen hat. In einem verrauchten Jugendclub in Osnabrück lernt Leonore die Musik der Beatles kennen, nach dem Abitur in England die freie Liebe. Während sie im Deutschen Herbst in Frankfurt studiert und durch eine verhängnisvolle Affäre ins Visier der Polizei gerät, bereitet sich Clara in Ostberlin auf eine große Aufgabe vor. Im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit soll sie in den Westen gehen, um dort für die Genossen die Augen aufzuhalten. Kurz bevor sie die DDR verlässt, bekommt sie eine Tochter und ist gezwungen, eine nahezu unmögliche Entscheidung zu treffen. Das Schicksal führt Leonore und Clara wieder zusammen. Die beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet ein Geheimnis. Jahrzehnte später kommt eine junge Frau diesem Geheimnis auf die Spur und begibt sich auf eine aufwühlende Reise in die Vergangenheit.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Margos Töchter
22,70 € *
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Jeder Mensch hat eine Mutter. Jana Seliger hatte zwei.Cora Stephan erzählt die Geschichte zweier außergewöhnlicher Frauen und eines geteilten Landes über vier Jahrzehnte. Ein großer Roman über die Suche nach dem Glück in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und die Frage, was man opfern muss, um es zu finden. Leonore Seliger wächst in den 1960er-Jahren in der norddeutschen Provinz auf. Sie ist eine Außenseiterin, unangepasst, rebellisch. Trost findet sie bei Clara, einer Brieffreundin aus der DDR, die sie in einem Pioniercamp der DDR getroffen hat. In einem verrauchten Jugendclub in Osnabrück lernt Leonore die Musik der Beatles kennen, nach dem Abitur in England die freie Liebe. Während sie im Deutschen Herbst in Frankfurt studiert und durch eine verhängnisvolle Affäre ins Visier der Polizei gerät, bereitet sich Clara in Ostberlin auf eine große Aufgabe vor. Im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit soll sie in den Westen gehen, um dort für die Genossen die Augen aufzuhalten. Kurz bevor sie die DDR verlässt, bekommt sie eine Tochter und ist gezwungen, eine nahezu unmögliche Entscheidung zu treffen. Das Schicksal führt Leonore und Clara wieder zusammen. Die beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet ein Geheimnis. Jahrzehnte später kommt eine junge Frau diesem Geheimnis auf die Spur und begibt sich auf eine aufwühlende Reise in die Vergangenheit.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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"Das ist unsere Party"
49,00 € *
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Als HipHop sich aus New York über die ganze Welt verbreitete, machte er auch vor dem Eisernen Vorhang nicht Halt und begeisterte ab den frühen 1980er Jahren Jugendliche in der DDR. Die jungen HipHopper gründeten Breakdance-Crews, sprühten Graffiti und fanden sich zu Parties zusammen, auf denen Rapper ihre Reime und DJs ihre Musik zum Besten gaben. Damit forderten sie nicht nur die Volkspolizei und die Staatssicherheit heraus, sondern auch die sozialistischen Jugendorganisationen, in deren Plan jugendliche Subkulturen nicht vorkamen.Leonard Schmieding untersucht den Kulturtransfer des HipHop von der Bronx in die DDR und analysiert seine spezifische Aneignung durch jugendliche und staatliche Akteure. Die offizielle Wahrnehmung als afroamerikanische Kultur und damit als das "andere" Amerika prägte den staatlichen Umgang mit HipHop und die Interaktion mit den Jugendlichen, die sich Freiräume erschlossen, um ihre Version von Breakdance, Graffiti, DJing und Rap zu praktizieren. Dabei distanzierten sie sich immer mehr vom Sozialismus und brachen auf imaginärer Ebene aus der DDR aus, um - in einem Prozess des kulturellen schwarz-Werdens - gefühlt und gedanklich in "Amerika" zu sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Margos Töchter
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Jeder Mensch hat eine Mutter. Jana Seliger hatte zwei.Cora Stephan erzählt die Geschichte zweier außergewöhnlicher Frauen und eines geteilten Landes über vier Jahrzehnte. Ein großer Roman über die Suche nach dem Glück in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und die Frage, was man opfern muss, um es zu finden. Leonore Seliger wächst in den 1960er-Jahren in der norddeutschen Provinz auf. Sie ist eine Außenseiterin, unangepasst, rebellisch. Trost findet sie bei Clara, einer Brieffreundin aus der DDR, die sie in einem Pioniercamp der DDR getroffen hat. In einem verrauchten Jugendclub in Osnabrück lernt Leonore die Musik der Beatles kennen, nach dem Abitur in England die freie Liebe. Während sie im Deutschen Herbst in Frankfurt studiert und durch eine verhängnisvolle Affäre ins Visier der Polizei gerät, bereitet sich Clara in Ostberlin auf eine große Aufgabe vor. Im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit soll sie in den Westen gehen, um dort für die Genossen die Augen aufzuhalten. Kurz bevor sie die DDR verlässt, bekommt sie eine Tochter und ist gezwungen, eine nahezu unmögliche Entscheidung zu treffen. Das Schicksal führt Leonore und Clara wieder zusammen. Die beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet ein Geheimnis. Jahrzehnte später kommt eine junge Frau diesem Geheimnis auf die Spur und begibt sich auf eine aufwühlende Reise in die Vergangenheit.

Anbieter: Dodax
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Wir lagen vor Madagaskar
37,90 CHF *
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Ein Dresdner erzählt sein Leben, über seine Kindheit, die mit dem Bombenangriff am 13.2.1945 jäh endet; seine Jugend, in der er durch den Tod seines Vaters häufig die Ernährer- und Versorgerstelle einnehmen musste; seine Lehr- und Fachschulzeit; über das Leben und die Entwicklung in den bewaffneten Kräften der DDR; das Übergehen in das zivile Leben in Dresden als Kaderleiter von zwei Dresdner Grossbetrieben – der KWV (Kommunale Wohnungsverwaltung) und der TGA (Technische Gebäudeausrüstung). Er berichtet über die Wende und das Ringen um neuen Broterwerb. Er stellt fast am Ende seines Lebens fest, dass der sogenannte „kleine Mann“ häufig betrogen und ausgenutzt wurde, mal mehr, mal weniger. Ob durch die faschistische Diktatur mit einem vernichtenden Weltkrieg am Ende oder durch eine Diktatur des Proletariats, die am Ende eine Diktatur von 25 alten Männern war, die sich nur noch auf das Ministerium für Staatssicherheit stützen konnte und wie ein Kartenhaus zusammenbrach, als die Massen auf die Strasse gingen. Die Wende brachte erst mal statt der „blühenden Landschaften“ den Zusammenbruch fast der gesamten DDR-Industrie und über eine Million Arbeitslose. Weit über zwei Millionen Bürger verliessen das Land. Nur sehr langsam beginnt sich die Wirtschaft aufzurappeln, gehemmt durch eine globale Krise. Der Verfasser versucht auf Grund seiner Lebenserfahrung einige Ratschläge zu geben. Sie werden den Lauf der Welt nicht verändern, könnten aber Anstösse zu einigen Verbesserungen sein. Und er will aufzeigen, welche Macht das Lied und die Musik allgemein auf das Fühlen, Denken und Handeln der Menschen hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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'Das ist unsere Party'
74,90 CHF *
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Als HipHop sich aus New York über die ganze Welt verbreitete, machte er auch vor dem Eisernen Vorhang nicht Halt und begeisterte ab den frühen 1980er Jahren Jugendliche in der DDR. Die jungen HipHopper gründeten Breakdance-Crews, sprühten Graffiti und fanden sich zu Parties zusammen, auf denen Rapper ihre Reime und DJs ihre Musik zum Besten gaben. Damit forderten sie nicht nur die Volkspolizei und die Staatssicherheit heraus, sondern auch die sozialistischen Jugendorganisationen, in deren Plan jugendliche Subkulturen nicht vorkamen. Leonard Schmieding untersucht den Kulturtransfer des HipHop von der Bronx in die DDR und analysiert seine spezifische Aneignung durch jugendliche und staatliche Akteure. Die offizielle Wahrnehmung als afroamerikanische Kultur und damit als das 'andere' Amerika prägte den staatlichen Umgang mit HipHop und die Interaktion mit den Jugendlichen, die sich Freiräume erschlossen, um ihre Version von Breakdance, Graffiti, DJing und Rap zu praktizieren. Dabei distanzierten sie sich immer mehr vom Sozialismus und brachen auf imaginärer Ebene aus der DDR aus, um – in einem Prozess des kulturellen schwarz-Werdens – gefühlt und gedanklich in 'Amerika' zu sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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