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Münch, Sebastian: Vierzig Jahre Jazz in der DDR...
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Erscheinungsdatum: 03.08.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Vierzig Jahre Jazz in der DDR: Verfolgt, geduldet, gefördert, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Auflage, Autor: Münch, Sebastian, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Musik // Allg. Handbücher, Lexika, Seiten: 40, Gewicht: 72 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.03.2020
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Vierzig Jahre Jazz in der DDR: Verfolgt gedulde...
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Vierzig Jahre Jazz in der DDR: Verfolgt geduldet gefördert ab 14.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
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Vierzig Jahre Jazz in der DDR: Verfolgt gedulde...
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Vierzig Jahre Jazz in der DDR: Verfolgt geduldet gefördert ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Kunst, Musik & Design,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.03.2020
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Anders sein oder Der Punk im Schrank
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Leipzig, Anfang der 1980er-Jahre: Durch Westsender lernen vier Jugendliche die Musik und das Lebensgefühl des englischen Punk kennen. Sie sind Feuer und Flamme und gründen im Keller eines Abrisshauses selbst eine Band: "Die Haftung". Ihre Songs heißen "Sorgenkinder", "Griff ins Klo" und "Links 'ne Mauer, rechts 'ne Mauer". Durch ihre provokanten Auftritte kommen Thomas ("Thumult"), Vero, Oskar ("Abgang") und Paule (der "Schrank") rasch in Konflikt mit der DDR-Staatsmacht, der jeden von ihnen auf harte Proben stellt.Die Graphic Novel verfolgt die Lebenswege der vier Jugendlichen in Ost und West bis in die 1990er-Jahre hinein und erzählt eine spannende Geschichte über die erste Punk-Generation in der DDR.

Anbieter: buecher
Stand: 28.03.2020
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Anders sein oder Der Punk im Schrank
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Leipzig, Anfang der 1980er-Jahre: Durch Westsender lernen vier Jugendliche die Musik und das Lebensgefühl des englischen Punk kennen. Sie sind Feuer und Flamme und gründen im Keller eines Abrisshauses selbst eine Band: "Die Haftung". Ihre Songs heißen "Sorgenkinder", "Griff ins Klo" und "Links 'ne Mauer, rechts 'ne Mauer". Durch ihre provokanten Auftritte kommen Thomas ("Thumult"), Vero, Oskar ("Abgang") und Paule (der "Schrank") rasch in Konflikt mit der DDR-Staatsmacht, der jeden von ihnen auf harte Proben stellt.Die Graphic Novel verfolgt die Lebenswege der vier Jugendlichen in Ost und West bis in die 1990er-Jahre hinein und erzählt eine spannende Geschichte über die erste Punk-Generation in der DDR.

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Stand: 28.03.2020
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Ich war der letzte Bürger der DDR
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Roberto Yáñez, der Enkel von Margot und Erich Honecker, bricht sein Schweigen. Erstmals erzählt er von den Glanzzeiten seiner Kindheit, vom Ende der DDR, wie es die Honeckers als Familie erlebt haben, und von den letzten Lebensjahren seiner Großeltern in Chile.Als die Mauer fällt, ist Roberto 15 Jahre alt. Die geliebten Großeltern werden als Verbrecher gejagt, und auch der Teenager fühlt sich noch verfolgt, nachdem seine Familie in das Heimatland seines Vaters ausgereist ist. Im fremden Chile findet er sich nur schwer zurecht. Nach der Trennung der Eltern zieht er zu seiner Großmutter Margot Honecker, die unbeirrt an den DDR-Glaubenssätzen festhält. Roberto hingegen entdeckt ein neues Leben - zwischen Kunst, Musik und Drogen. Dennoch bleibt seine Großmutter die engste Bezugsperson in seinem Leben, immer wieder kehrt der "Lieblingsenkel" zu ihr zurück. Erst nach ihrem Tod 2016 kann er sich von der Last seiner Familiengeschichte befreien - und erzählen.

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Stand: 28.03.2020
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Ich war der letzte Bürger der DDR
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Roberto Yáñez, der Enkel von Margot und Erich Honecker, bricht sein Schweigen. Erstmals erzählt er von den Glanzzeiten seiner Kindheit, vom Ende der DDR, wie es die Honeckers als Familie erlebt haben, und von den letzten Lebensjahren seiner Großeltern in Chile.Als die Mauer fällt, ist Roberto 15 Jahre alt. Die geliebten Großeltern werden als Verbrecher gejagt, und auch der Teenager fühlt sich noch verfolgt, nachdem seine Familie in das Heimatland seines Vaters ausgereist ist. Im fremden Chile findet er sich nur schwer zurecht. Nach der Trennung der Eltern zieht er zu seiner Großmutter Margot Honecker, die unbeirrt an den DDR-Glaubenssätzen festhält. Roberto hingegen entdeckt ein neues Leben - zwischen Kunst, Musik und Drogen. Dennoch bleibt seine Großmutter die engste Bezugsperson in seinem Leben, immer wieder kehrt der "Lieblingsenkel" zu ihr zurück. Erst nach ihrem Tod 2016 kann er sich von der Last seiner Familiengeschichte befreien - und erzählen.

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Stand: 28.03.2020
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Ich war der letzte Bürger der DDR
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Über die letzten Jahre von Erich und Margot Honecker, die in Chile politisches Asyl fanden, ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt. Nun, zwei Jahre nach dem Tod Margot Honeckers, bricht ihr Enkel, Roberto Yáñez, das Schweigen. Erstmals spricht er von seinem Leben als "Lieblingsenkel" und erzählt, was nach dem Sturz des Großvaters und dem Zusammenbruch der DDR geschah.Roberto Yáñez, der Sohn von Sonja Honecker, wächst auf mit den Privilegien der Macht. Als die Mauer fällt, ist er 15 Jahre alt. Die geliebten Großeltern werden als Verbrecher gejagt. Er selbst fühlt sich verfolgt, auch nachdem seine Familie nach Chile, in das Land seines Vaters, ausgereist ist. In der fremden Kultur findet er sich nur schwer zurecht. Nach der Trennung der Eltern zieht er zu Margot Honecker, die unbeirrt an den DDR-Glaubenssätzen festhält. Roberto bricht wiederholt aus ihren strengen Regeln aus und sucht auf der Straße ein neues Leben zwischen Kunst, Musik und Drogen. Aber seine Großmutter bleibt die engste Bezugsperson in seinem Leben, immer wieder kehrt er zu ihr zurück. Erst als sie 2016 stirbt, kann er sich von der Last seiner Familiengeschichte befreien - und erzählen von den Glanzzeiten seiner Kindheit, vom Ende der DDR, wie es die Honeckers als Familie erlebt haben, und von den letzten Lebensjahren seiner Großeltern in Chile.

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Stand: 28.03.2020
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Ich war der letzte Bürger der DDR
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Über die letzten Jahre von Erich und Margot Honecker, die in Chile politisches Asyl fanden, ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt. Nun, zwei Jahre nach dem Tod Margot Honeckers, bricht ihr Enkel, Roberto Yáñez, das Schweigen. Erstmals spricht er von seinem Leben als "Lieblingsenkel" und erzählt, was nach dem Sturz des Großvaters und dem Zusammenbruch der DDR geschah.Roberto Yáñez, der Sohn von Sonja Honecker, wächst auf mit den Privilegien der Macht. Als die Mauer fällt, ist er 15 Jahre alt. Die geliebten Großeltern werden als Verbrecher gejagt. Er selbst fühlt sich verfolgt, auch nachdem seine Familie nach Chile, in das Land seines Vaters, ausgereist ist. In der fremden Kultur findet er sich nur schwer zurecht. Nach der Trennung der Eltern zieht er zu Margot Honecker, die unbeirrt an den DDR-Glaubenssätzen festhält. Roberto bricht wiederholt aus ihren strengen Regeln aus und sucht auf der Straße ein neues Leben zwischen Kunst, Musik und Drogen. Aber seine Großmutter bleibt die engste Bezugsperson in seinem Leben, immer wieder kehrt er zu ihr zurück. Erst als sie 2016 stirbt, kann er sich von der Last seiner Familiengeschichte befreien - und erzählen von den Glanzzeiten seiner Kindheit, vom Ende der DDR, wie es die Honeckers als Familie erlebt haben, und von den letzten Lebensjahren seiner Großeltern in Chile.

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Stand: 28.03.2020
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